Main Quest Ministries e.V.

Main Quest Ministries e.V. MainQuest existiert, um eine Brücke zwischen dem christlichen Glauben und der Nerd Culture zu bauen.

Während ich das hier schreibe, läuft im Hintergrund   – ein Game, in dem man ein Netzwerk aufbaut und dessen Datenfluss ...
20/08/2026

Während ich das hier schreibe, läuft im Hintergrund – ein Game, in dem man ein Netzwerk aufbaut und dessen Datenfluss optimiert, um mehr Ressourcen zu bekommen, mit denen man weiter optimieren kann.

Vielen verschließt sich der Sinn von solchen Automatisierungs- und Idle-Games. Ein nachvollziehbares Denken, schließlich verbringe ich meine Freizeit mit dem Steigern der Wachstumsraten virtueller Zahlen.

Warum spiele ich solche Spiele? Und warum tun das viele andere auch?

Ich denke, dass die meisten Menschen in ihrem Leben etwas erreichen wollen: Karriere, Geld, Auszeichnungen … etwas, worauf sie stolz zurückschauen können oder wofür sie in Erinnerung bleiben. Bei mir zumindest bedienen diese Spiele diesen Wunsch.

Und wenn ich ganz ehrlich zu mir selbst bin, fühlen sie sich auch gut an, weil ich wohl dahingehend, im Real Life etwas Großes zu erreichen, ziemlich pessimistisch bin. Zwischen Klimakrise, Lebenskostensteigerung, Diskriminierung und Hass – wo soll ich da noch Kapazitäten für einen sinnvollen Beitrag meinerseits haben?

Doch genau hier muss ich an Worte von Jesus denken:

„Sammelt euch vielmehr Schätze im Himmel, wo weder die Motten noch der Rost sie fressen [...]. Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.”
(Matthäus 6:20-21, SCH2000-Übersetzung)

Lange habe ich diese Zeilen mahnend gelesen, so, als dürfe ich nichts Irdisches sammeln, weil das „ganz arg böse“ sei. Aber inzwischen glaube ich, dass Jesus hier eigentlich Hoffnung machen will.

Auch wenn wir nichts Materielles oder Sichtbares hinterlassen: Jedes bisschen Nächstenliebe, die wir gegeben haben, jeder Euro an Obdachlose, jede Minute mit Kranken oder Diskriminierten sind wertvoller als etwas, das wir für den eigenen Stolz getan haben.

Wo Menschen nichts sehen, sagt Gott: „Du hast was erreicht, gut gemacht!”

Text von Leon M. Holder | widiwataka

„Wenn die Menschen nicht zu euch kommen, dann sollt ihr dahin gehen, wo die Menschen sind – auf ihren  !” Dieser Satz sa...
13/08/2026

„Wenn die Menschen nicht zu euch kommen, dann sollt ihr dahin gehen, wo die Menschen sind – auf ihren !” Dieser Satz sagte mein Kollege während unserer Mitarbeiterkonferenz zum Thema „Media for Movement“.

Er sprach über die Taiwanes:innen, denen wir täglich begegnen und die die meiste Zeit mit Online-Spielen verbringen. Nach einer Studie sind 75 % der Menschen in Taiwan mit Onlinespielen beschäftigt und sind sich auch nicht zu schade, Geld dafür auszugeben. Ich selbst spiele „Whiteout Survival“, wo es teilweise komplette Allianzen gibt, die nur aus taiwanesischen Spieler:innen bestehen. Sie sind miteinander nicht nur durch Discord vernetzt, sondern nutzen auch Facebook, Line und andere Kanäle, sodass sie schnell ihre Verbündeten erreichen können, wenn etwas ansteht.

Als ich mit diesen Taiwanes:innen in Kontakt kam, war ich sehr überrascht, wie schnell mir vertraut wurde. Ganz offen und ohne langen Vorlauf erzählte man mir online von intimen Problemen, was (im Vergleich dazu) bei meinen Offline-Freunden sehr viel länger gebraucht hätte. Ist das nicht ein gefundenes Missionsfeld? Aktuell bin ich dabei, noch mehr Kontakte aufzubauen und bete dafür, dass diese Arbeit Frucht bringt.

Wie sieht es bei dir aus? Liegt dir auch ein bestimmtes Land am Herzen?

Wenn du nicht, so wie ich, bei deinem Wunschvolk leben kannst, kannst du doch von zuhause aus anfangen, dein Wunschvolk zu erreichen. Du lernst nicht nur Sprache und Kultur, sondern kannst auch Kontakte knüpfen. Wer weiß, vielleicht wollte Gott dich unbedingt zu deinen Allianzkolleg:innen schicken …

Text von Diana

🚀 Ab jetzt kannst du dich für die kommende Level Up Konferenz anmelden!Vom 29. – 31. Januar 2027 treffen sich Gamer, Ner...
12/08/2026

🚀 Ab jetzt kannst du dich für die kommende Level Up Konferenz anmelden!

Vom 29. – 31. Januar 2027 treffen sich Gamer, Nerds, Creator:innen und Interessierte in Kassel, um gemeinsam Gaming, Nerdkultur, Glauben und Community zu feiern.

🎟️ Sichere dir jetzt den Frühbucherpreis und unlocke deinen Platz auf der 5. Level Up Konferenz.

📍 EC Deutschland, Leuschnerstr. 74, 34134 Kassel
📅 29.–31. Januar 2027

Mehr Infos & Tickets:
🌐 levelupkonferenz.de

Wer von uns wollte nicht schon mal   sein – die Macht nutzen, das Lichtschwert schwingen und der Galaxie Frieden bringen...
05/08/2026

Wer von uns wollte nicht schon mal sein – die Macht nutzen, das Lichtschwert schwingen und der Galaxie Frieden bringen?

Aber wie kam es eigentlich dazu, dass Luke dieser Held wurde?

Er war anfangs nur ein einfacher Farmerjunge. Er lebte sein Leben, das Böse schien weit weg und das Galaktische Imperium hatte recht wenig Interesse an Tatooine (dem unspektakulären Wüstenplaneten, auf dem Luke wohnte). Zwar spürte er in seinem Inneren bereits den Drang nach Abenteuer und wollte raus aus dem tristen Farmerleben … aber wie sollte er das anstellen?

Dann passierte etwas, das eigentlich nicht ungewöhnlich war: Sein Onkel kaufte ein paar neue Droiden, die auf die Namen „R2D2“ und „C3PO“ hörten. So begann das größte Abenteuer in einer weit, weit entfernten Galaxie.

War es nun Zufall, dass die Droiden ihren Weg zu Luke fanden, oder hatte die Macht da ihre Finger im Spiel?

Gott handelt in unserem Leben oft ähnlich. Mit meisterhaftem Geschick arrangiert Er es, dass auch in unserem Leben „Droiden“ auftauchen, ganz unscheinbar … wie beispielsweise dieser Text, über den du eben gestolpert bist.

Die Frage ist nur: Was wirst du tun?

Löschst du den Speicher der Droiden und führst dein normales Farmerleben weiter, oder lässt du dich auf das Abenteuer ein? Denn genau dazu lädt Gott dich ein: Zu einem gewaltigen Abenteuer, bei dem Er dich nie verlässt, ganz egal, wie viele Sturmtruppen und Todessterne die dunkle Seite dir in den Weg wirft.

Text von NerdyKitchen
Mitglied der MQ-Community;
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  ist ein neues Pen-&-Paper-Horrorabenteuer, bei dem die Spielmechaniken unvernünftige Entscheidungen belohnen. Wer etwa...
29/07/2026

ist ein neues Pen-&-Paper-Horrorabenteuer, bei dem die Spielmechaniken unvernünftige Entscheidungen belohnen. Wer etwa trotz aller Warnungen in den dunklen Keller geht, bringt die Geschichte voran. Man besteht das Abenteuer nur, wenn man sich dem Schrecken stellt.

So ergeben typische Horrorfilmklischees und richtig schlechte Ideen (z.B. alleine mit einer Taschenlampe den Ursprung eines Geräusches in der Dunkelheit zu suchen) endlich einen Sinn. Am liebsten würden wir den Figuren zurufen: „Wie kann man nur so dumm sein? Lauf doch einfach weg!“ Doch im Spiel werden genau diese Dummheiten belohnt und erweisen sich als sinnvoll.

Manchmal denke ich, Gott könnte auch so auf unser Leben schauen und würde uns am liebsten zurufen: „Wie kann man nur so dumm sein? Tu das nicht!“ Schließlich treffen wir alle Entscheidungen, von denen wir später denken, dass wir das Unheil eigentlich schon vorher gespürt haben.

Doch Gott schlägt nicht die Hände über dem Kopf zusammen und sieht unserem Scheitern kopfschüttelnd vom Seitenrand zu. Er steigt selbst in unsere Geschichte ein.

Die Bibel erzählt nicht von einem Gott, der sich über die Fehler der Menschen lustig macht, sondern von einem Gott, der Menschen nachgeht. Von einem Gott, der ihr Scheitern nicht zum Anlass nimmt, sie fertigzumachen, sondern sie aufrichtet und wieder auf festen Boden stellt.

Die Bibel ist voller Menschen, die versagen oder falsche Entscheidungen treffen. Und sie ist voller Geschichten von Gott, der sie dennoch nicht aufgibt und an ihrer Seite bleibt. Das finde ich großartig. Denn während Horrorfilme oft mit dem Motto „Don’t Split Up“ gespickt sind, scheint Gottes Motto eher „I Won’t Split Up With You“ zu sein. Oder, wie es die Bibel ausdrückt:

„Ich werde dich nie verlassen und dich nicht aufgeben.“
(Josua 1:5, Neues Leben Bibel).

Text von Christian

Manche Gamer:innen mit Affinität für   erinnern sich vielleicht noch an die Sündensteine in Revendreth. Erst letzte Woch...
22/07/2026

Manche Gamer:innen mit Affinität für erinnern sich vielleicht noch an die Sündensteine in Revendreth. Erst letzte Woche bin ich wieder über diese steinernen Mahnmale gestolpert.

„Sündensteine“ – eine Erfindung von Blizzard, die es sonst gar nicht gibt? Mmh … stimmt! Aber die Symbolik dahinter kommt mir doch irgendwie bekannt vor.

Ich denke da an die Ehebrecherin aus dem Johannesevangelium, die gesteinigt werden sollte und an Jesus, der anfängt, in den Sand zu schreiben. Genau wie ein Sündenstein in Revendreth jede Missetat einer Seele offenlegt, konfrontiert Jesus die Ankläger mit ihren eigenen, möglicherweise geheimen Verfehlungen. Dies führt zu einer ziemlich bekannten Aufforderung, die auch (leicht abgewandelt) als Sprichwort genutzt wird:

„[…] Wer unter euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein auf sie!“
(Johannes 8:7, Menge-Bibel)

Die Seelen in Revendreth müssen ihren Sündenstein lesen, um ihren Stolz abzulegen und Läuterung zu erfahren. Die Pharisäer in der Bibel blicken auf das Geschriebene, erkennen ihre eigene Fehlerhaftigkeit und ziehen beschämt ab, weil sie eben selbst nicht frei von Sünde sind und sich nicht anmaßen wollen, vollkommen fehlerfrei zu sein.

Einen entscheidenden Unterschied gibt es aber schon: In Revendreth werden die Sünden unvergänglich in harten Stein gemeißelt, während Jesus in den weichen Sand schreibt, wo sie jederzeit wieder (durch Vergebung) weggewischt werden können. Wer sich durch Revendreth durchgekämpft hat, wird den entscheidenden Wert dieses kleinen Unterschiedes zu schätzen wissen.

Vergebung – das ist Jesu Weg.

Text von Pfarrer Andreas Erdmann
Mitglied der MQ-Community;
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Im Sci-Fi-Game   von Capcom begleiten wir den auf einer Mondstation gestrandeten Raumfahrer Hugh. An seiner Seite: Diana...
10/07/2026

Im Sci-Fi-Game von Capcom begleiten wir den auf einer Mondstation gestrandeten Raumfahrer Hugh. An seiner Seite: Diana, eine kindlich wirkende Androidin. Genau an ihr entzündet sich eine Debatte: Wie stellen Games Kinder oder kindlich aussehende Figuren dar? Und was passiert, wenn Communitys solche Figuren sexualisieren?

Das ist keine Nebensache. Denn Bilder prägen. Geschichten prägen. Auch digitale Figuren beeinflussen, wie wir über Schutz, Würde und Grenzen sprechen.

Natürlich ist nicht jede Darstellung eines Kindes in einem Spiel problematisch. Kinder gehören zur Welt, sie erzählen von Verletzlichkeit, Hoffnung, Zukunft und Verantwortung. Aber gerade deshalb müssen Entwickler:innen, Spieler:innen, Streamer:innen und Communitys fragen: Wird ein Kind hier als vollwertige Figur ernst genommen oder für Aufmerksamkeit und fragwürdige Reaktionen benutzt?

Paulus schreibt im 1. Korintherbrief über Götzenopferfleisch. Für manche war es einfach Essen, für andere war es jedoch mit alten Bindungen, Verletzungen und Gewissensfragen verbunden. Paulus sagt sinngemäß: Nur weil ich etwas darf, heißt das nicht, dass es gut ist … und wenn meine Freiheit andere verletzt, muss ich sie neu prüfen.

Das ist Medienmündigkeit. Nicht nur fragen: Darf ich das spielen? Sondern: Was macht das mit mir und mit anderen? Welche Diskussion unterstütze ich durch meinen Konsum? Wem gebe ich Reichweite? Und wo muss ich etwas sein lassen (nicht aus Angst, sondern aus Verantwortung)?

„Faith & Pixels“ möchte so ein Ort sein. Kein Raum für schnelle Empörung. Aber auch kein Raum fürs Wegschauen. Sondern ein Ort, an dem wir ehrlich über Spiele reden – über Tiefe und Faszination, aber auch über Grenzen und Verantwortung. Denn mündig glauben heißt auch, bewusst hinzuschauen.

Sei gesegnet
Ruben Ullrich (Referent beim Deutscher Jugendverband EC und Mitbegründer von Faith :))

Manchmal läuft nicht alles wie geplant. Aber wir lassen uns davon nicht unterkriegen und nehmen jetzt schon Anlauf für d...
07/07/2026

Manchmal läuft nicht alles wie geplant. Aber wir lassen uns davon nicht unterkriegen und nehmen jetzt schon Anlauf für die Gamescom 2027! Danke an alle, die gespendet haben – wir melden uns in den kommenden Tagen persönlich bei euch 🧡

Alle Infos und Updates findet ihr unter
👉 mainquest.org/gamescom

[Achtung: Enthält Spoiler für Staffel 1 von „Gachiakuta”!]„Menschen verwandeln ihre Sachen leichtfertig in Müll. Und die...
01/07/2026

[Achtung: Enthält Spoiler für Staffel 1 von „Gachiakuta”!]

„Menschen verwandeln ihre Sachen leichtfertig in Müll. Und diesen behandeln sie, als wäre er wertlos und schmutzig. [...] So wird auch mit Mitmenschen verfahren.”

Mit diesen Zeilen beginnt der Anime , in dessen dystopischer Welt die „Himmelsmenschen” ihren Abfall – auch in Form anderer Menschen – einfach von ihrer fliegenden Insel kippen. Geprägt vom ständigen Müllregen gibt es in der wortwörtlichen „Unterwelt“ hingegen eine Kultur, in der man aus dem, was man hat, das Beste macht.

Pflegt man einen Gegenstand lange genug, gibt man ihm dadurch eine Seele, wodurch er auch eine besondere Form bekommt, um etwa Waffe oder Werkzeug zu sein. Menschen, die dies beherrschen, sind sogenannte „Giver”. So auch unser Protagonist Rudo, der die Fähigkeit besitzt, mit seinen Handschuhen aus jedem Stück Müll das volle Potential zu schöpfen.

Seine Eigenschaft, im Abfall anderer noch Wert zu erkennen, hat nicht zuletzt auch eine tiefere Bedeutung, die immer wieder in Rudos Geschichte auftaucht: Wie oft „schmeißen” wir Menschen weg, tun sie als "weniger" oder „nicht mehr zu retten” ab?

Den Wert in diesen Menschen zu sehen, die vielleicht von allen anderen abgeschrieben wurden, ist etwas wahnsinnig Wertvolles. Jesus hat genau das getan, als Er Zeit mit Ausgestoßenen, Todkranken und Zöllnern verbracht hat. Nicht mit der Agenda, sie möglichst schnell zu konvertieren oder ihnen gegenüber Recht zu haben … sondern mit Zuhören, Liebe und dem Zuspruch, Wert zu besitzen.

Rudo ist kein Messias, er ist selbst einer dieser gebrochenen Menschen. Dennoch können wir von ihm lernen, genauer hinzuschauen. Unsere Welt ist eine riesige Müllhalde mit Menschen, die mehr Wert besitzen, als ihnen zugesprochen wird – lasst uns einander helfen, den Wert jedes Menschen zu sehen!

Text von Leon M. Holder | widiwataka

Hey, ich bin Maxi (Maximilian Weber 💒🎮⛩️🐶🪄 ), ein Mitglied von FaithandPixels … und ich hätte ehrlich nicht gedacht, das...
25/06/2026

Hey, ich bin Maxi (Maximilian Weber 💒🎮⛩️🐶🪄 ), ein Mitglied von FaithandPixels … und ich hätte ehrlich nicht gedacht, dass mich ein Spiel wie so nachdenklich macht. Auf den ersten Blick servierst du einfach Getränke. Aber eigentlich geht es um Menschen, ihre Geschichten und das, was zwischen den Worten passiert.

Mich hat besonders berührt, wie viel Kraft darin steckt, einfach zuzuhören. Nicht sofort Lösungen zu liefern, nicht alles bewerten, sondern einfach für jemanden da zu sein. Gerade aus meiner Sicht hat das viel mit Glauben und Seelsorge zu tun. Denn echte Begegnung entsteht oft nicht durch kluge Antworten, sondern durch ehrliche Aufmerksamkeit.

Coffee Talk erinnert mich daran, dass Menschen nicht immer die volle Ladung Rettung brauchen, sondern vielleicht erstmal nur einen Ort, an dem sie mit ihrer Geschichte landen dürfen. Und vielleicht ist genau das etwas zutiefst Spirituelles: Ein Raum, in dem jemand sagen kann, was ihn bewegt – und jemand bleibt, der zuhört.

Ich nehme mir aus dem Spiel mit, dass Zuhören keine kleine Geste ist. Es ist oft die ehrlichste Form von Nächstenliebe. Und manchmal beginnt Veränderung nicht mit einem großen Wunder, sondern mit einer warmen Tasse und zwei offenen Ohren.

Text von Maximilian Weber 💒🎮⛩️🐶🪄

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