Main Quest Ministries e.V.

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Main Quest Ministries e.V. MainQuest existiert, um eine Brücke zwischen dem christlichen Glauben und der Nerd Culture zu bauen.

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10/10/2026

🎲 Hast du Lust auf christliches Rollenspiel?
👉 Dann ist jetzt deine Chance!

📍Es werden Online Runden von allen Abenteuern von Zeit und Ewigkeit angeboten.

🎎 Schließ dich der Party an. Tritt unserem Discord-Server bei und sei dabei!

„Welcome to Corporation Ellydium Theta! The first human outpost in crystalline space!“So schallt es mir regelmäßig entge...
08/10/2026

„Welcome to Corporation Ellydium Theta! The first human outpost in crystalline space!“

So schallt es mir regelmäßig entgegen, wenn ich mich zum Abholen des Login-Bonus in mein Lieblingsspiel einlogge: .

Hunderte Stunden im Open Space kristalline Aliens wegballern (oder weggeballert werden), gemeinsam PvE-Missionen fliegen oder sich in epischen PvP-Raumschlachten beweisen. Das ist, was Star Conflict in meinen Augen ausmacht: Community, sich messen können … und letzten Endes irgendwie ein Gefühl von Zuhause.

Dieses Spiel begleitet mich bereits seit dem 27.07.2015. Durch die letzten Schuljahre, ein FSJ, Studium und Arbeit hindurch habe ich mich immer wieder in unendlichen Galaxien verloren, nur um kürzlich die ernüchternde Nachricht zu kriegen:

Am Samstag werden die Spielserver abgeschaltet.

Und ich? Reagiere wie Jona in der Bibel, springe direkt in die zweite Trauerphase mit Frustration und Ärger. Auch wenn es bei mir um ein Videospiel statt um eine Pflanze geht, empfinde ich Frust über einen verlorenen Wegbegleiter, „für den ich nicht gearbeitet und den ich nicht großgezogen habe“ (frei nach Jona 4:10).

Und Gott rückt neben Jonas Perspektive auch meine wieder gerade:

„Du hast Mitleid mit einem Rizinusstrauch [bzw. Videospiel] – soll ich da nicht Mitleid haben mit Ninive, der großen Stadt, in der mehr als 120.000 Menschen leben?“
(Jona 4:11, Einheitsübersetzung 2016)

Eine offene Frage, mit der Gott meinen Frust nicht kleinredet, sondern ernst nimmt. Die mich dazu herausfordert, Frust, Mitleid und Leidenschaft nicht nur für kurzlebige Rizinus-Videospiel-Pflanzen zu reservieren, sondern mein persönliches Ninive, meine Hauptquest, wieder in den Blick zu nehmen und seinen Plänen zu vertrauen.

Oder, um es mit den Worten von Star Conflict auszudrücken:

„Attention Pilots! All eyes on the active target!“

Text von
Mitglied der MQ-Community;
Werde auch Teil davon: mainquest.org

Wer meine Andachten hier kennt, weiß bereits, dass das „Licht“ in   für die gute Kraft bzw. für das Göttliche schlechthi...
03/10/2026

Wer meine Andachten hier kennt, weiß bereits, dass das „Licht“ in für die gute Kraft bzw. für das Göttliche schlechthin steht. Doch in der Midnight-Erweiterung wurden wir schon sehr früh mit einer dramatischen Wende konfrontiert.

Turalyon war einer der ersten Paladine und vom Licht gesegnet, aber als er im Krieg seinen Freund Lothar sterben sah, veränderte sich etwas in ihm. Das Licht hatte ihn nicht verlassen, aber es wurde zu etwas anderem: Zu grellem Zorn, mit dem er seine Feinde vernichtete und den Krieg schließlich gewann – doch zu welchem Preis?

Nehmen wir das „Licht“ in den Menschen hier stellvertretend für den Glauben, dann erinnert mich das stark an Frömmigkeiten, die über das Ziel hinausschießen. An Menschen, die so sehr darauf achten, dass sie – und auch andere – nicht vom richtigen Pfad abweichen, dass sie das Wichtigste dabei aus den Augen verlieren: Die heilende, vergebende Liebe des christlichen Glaubens. Wenn das passiert, wird der Glaube zur Pflicht und das Leben zum Knecht eines Regelwerkes.

Dabei ist es das eine, wenn jemand diesen Weg für sich selbst wählt … etwas anderes ist es, wenn dieser Weg Mitmenschen aufgezwungen wird.

Turalyon gerät im Laufe der Kampagne zunehmend in einen Konflikt mit seinem Sohn Arathor, der genau diese Verblendung (im wahrsten Sinne des Wortes) reflektiert, kritisiert und seinen eigenen Weg sucht.

Jede:r Spieler:in muss an einer bestimmten Stelle selbst entscheiden, welchen der beiden Wege er oder sie geht. Muss ich hier noch schreiben, welchen ich gegangen bin? Nee, oder?

Text von Pfarrer Andreas Erdmann
Mitglied der MQ-Community;
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„Gear Down, Three Green, Flaps Full, Landing” – so ähnlich arbeiten wir Flugsimulator-Enthusiast:innen (und auch echte P...
23/09/2026

„Gear Down, Three Green, Flaps Full, Landing” – so ähnlich arbeiten wir Flugsimulator-Enthusiast:innen (und auch echte Pilot:innen) eine Checkliste ab, bevor wir ein Flugzeug zurück auf den Boden bringen. Eine Checkliste ist beim echten Fliegen extrem wichtig, denn damit wird sichergestellt, dass Pilot:innen bei Routineaufgaben wie Start oder Landung und bei Extremsituationen wie Druckverlust oder Triebwerksausfall an alles denken. So muss sich nicht jede:r Pilot:in selbst einen Ablauf überlegen, wann er oder sie etwas im Cockpit macht.

Im Glauben gibt es auch so etwas wie eine Checkliste. Wir nennen sie . Im freikirchlichen Kontext, aus dem ich komme, sind sie nicht so beliebt, da wir oft mehr Wert auf die persönliche Gottesbeziehung legen.

Für Jesus waren Rituale aber nichts Fremdes. Im jüdischen Glauben, in dem Er aufgewachsen ist, gibt es viele von Gott selbst vorgeschriebene Feste, Praktiken und Gebete. In einer unscheinbaren Bibelstelle berichtet uns Markus davon:

„Nach dem Lobgesang gingen sie zum Ölberg hinaus.“
(Markus 14:26, Neue evangelische Übersetzung)

Bei diesem Lobgesang handelt es sich übrigens wahrscheinlich um das „Hallel“, das am Ende des Passahfestes gesungen oder gebetet wird, also um die Psalmen 113 bis 118.

Natürlich können Rituale und aufgesagte Gebete dazu führen, dass der Glaube nur noch eine Form ist und nichts mehr mit dem Herzen zu tun hat. Aber sie können auch eine Stütze und Brücke in Krisenzeiten sein. Wenn ich nicht mehr weiß, was und wie ich beten kann, können Psalmen oder aufgeschriebene Gebete aus der Kirchengeschichte helfen, durch eine herausfordernde Zeit zu kommen. Und ein Gebet wie das Vaterunser verbindet uns über Sprachen, Kulturen und Zeiten mit Millionen von Christen in der ganzen Welt.

Ich lade uns alle dazu ein, diesen Schatz wieder neu zu entdecken.

Text von Thomas
Mitglied der MQ-Community;
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Ich liebe Züge und Zugfahren! Dieses Geräusch, wenn ein Zug langsam anfährt … das Klackern der Schienen … die ruhig vorb...
02/09/2026

Ich liebe Züge und Zugfahren! Dieses Geräusch, wenn ein Zug langsam anfährt … das Klackern der Schienen … die ruhig vorbeiziehende Landschaft … dieses Gefühl, für eine Weile einfach unterwegs zu sein.

Vielleicht mag ich Züge auch deshalb, weil sie etwas mit dem Leben gemeinsam haben: Man weiß zwar, wo man einsteigt, aber nicht immer, was unterwegs passiert.

In ! wird genau das während der rasanten Fahrt durch ein dystopisches, aber dennoch knallbuntes Japan ziemlich deutlich. Als Lokführer:in ist man damit beschäftigt, immer neue Weichen zu stellen, schnell auf Hindernisse zu reagieren und irgendwie den Überblick zu behalten. Manchmal reichen schon eine kleine Entscheidung oder eine kurze Unaufmerksamkeit aus, damit der Zug in eine ganz andere Richtung fährt.

Das kennt man auch aus dem echten Leben: Manchmal läuft alles nach Plan und manchmal kommt eine Weiche, mit der man nicht gerechnet hat.

Für mich hat genau da Glaube seinen Platz. Nicht als fertige Antwort darauf, wohin die Reise geht, sondern als eine Möglichkeit, unterwegs zu sein, ohne auf alles eine Antwort haben zu müssen.

Glaube heißt: Ein bisschen Vertrauen, ein bisschen Neugier und die beständige Hoffnung, dass auch ein Umweg nicht automatisch aufs Abstellgleis führen muss.

Text von Maximilian Weber 💒🎮⛩️🐶🪄

[Enthält Spoiler für Staffel 1 von „Meine Wiedergeburt als Schleim in einer anderen Welt“.]Was ich am Anime   besonders ...
27/08/2026

[Enthält Spoiler für Staffel 1 von „Meine Wiedergeburt als Schleim in einer anderen Welt“.]

Was ich am Anime besonders gut finde, sind die unerwarteten Wendungen. Ich bin schon häufiger fest davon ausgegangen, dass etwas so oder so passieren würde und dann – BÄM – kam es doch anders.

Die erste dieser Erfahrungen begab sich schon in Staffel 1 mit einem Skill, den Protagonist Rimuru Tempest in dieser Form später in dieser Form nicht mehr hat: Raubtier. Mit diesem Skill überzieht er als Schleim seine Gegner und frisst sie. Die Gegner sind nicht nur besiegt, Rimuru wird auch noch stärker und kann ihre Fähigkeiten selbst wirken. „Krass“, dachte ich, „das ist dermaßen imba, damit ist der Plot doch klar: Er zuckelt jetzt durchs Land, frisst alle Gegner und wird immer stärker.“

Bei den ersten Gegnern ist das auch noch so und dann auf einmal – BÄM – nö. Stattdessen: „Lass uns doch Freunde sein.“ Dann hilft er ihnen auch noch und sie folgen ihm aus reiner Dankbarkeit.

Der Clou: Wenn er mit dem Skill einfach die Welt überrollt hätte, dann hätte er sie zwar schnell als mächtigstes Wesen beherrschen können, wäre aber auch ganz schön einsam. So aber ist er am Ende viel stärker, weil er andere von seiner Sache („Weltfrieden“) überzeugt, sie begleitet und ihnen Aufgaben gibt. Außerdem zeigt er immer wieder, dass ihm die anderen Wesen nicht egal sind (auch und besonders die von den Menschen ausgestoßenen), dass er sich um sie sorgt und sie nicht aufgibt.

Das bringt mich schon zum Nachdenken: Wieso macht sich Gott eigentlich die Mühe, uns durch Christus zu belehren, zu begleiten und es uns als Aufgabe zu hinterlassen, Seinen Geboten zu folgen? Klare Sache: Weil auch Er lieber mit uns gemeinsam die Welt gestaltet, Sich um uns sorgt und nicht aufgegeben hat.

Text von Pfarrer Andreas Erdmann
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Während ich das hier schreibe, läuft im Hintergrund   – ein Game, in dem man ein Netzwerk aufbaut und dessen Datenfluss ...
20/08/2026

Während ich das hier schreibe, läuft im Hintergrund – ein Game, in dem man ein Netzwerk aufbaut und dessen Datenfluss optimiert, um mehr Ressourcen zu bekommen, mit denen man weiter optimieren kann.

Vielen verschließt sich der Sinn von solchen Automatisierungs- und Idle-Games. Ein nachvollziehbares Denken, schließlich verbringe ich meine Freizeit mit dem Steigern der Wachstumsraten virtueller Zahlen.

Warum spiele ich solche Spiele? Und warum tun das viele andere auch?

Ich denke, dass die meisten Menschen in ihrem Leben etwas erreichen wollen: Karriere, Geld, Auszeichnungen … etwas, worauf sie stolz zurückschauen können oder wofür sie in Erinnerung bleiben. Bei mir zumindest bedienen diese Spiele diesen Wunsch.

Und wenn ich ganz ehrlich zu mir selbst bin, fühlen sie sich auch gut an, weil ich wohl dahingehend, im Real Life etwas Großes zu erreichen, ziemlich pessimistisch bin. Zwischen Klimakrise, Lebenskostensteigerung, Diskriminierung und Hass – wo soll ich da noch Kapazitäten für einen sinnvollen Beitrag meinerseits haben?

Doch genau hier muss ich an Worte von Jesus denken:

„Sammelt euch vielmehr Schätze im Himmel, wo weder die Motten noch der Rost sie fressen [...]. Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.”
(Matthäus 6:20-21, SCH2000-Übersetzung)

Lange habe ich diese Zeilen mahnend gelesen, so, als dürfe ich nichts Irdisches sammeln, weil das „ganz arg böse“ sei. Aber inzwischen glaube ich, dass Jesus hier eigentlich Hoffnung machen will.

Auch wenn wir nichts Materielles oder Sichtbares hinterlassen: Jedes bisschen Nächstenliebe, die wir gegeben haben, jeder Euro an Obdachlose, jede Minute mit Kranken oder Diskriminierten sind wertvoller als etwas, das wir für den eigenen Stolz getan haben.

Wo Menschen nichts sehen, sagt Gott: „Du hast was erreicht, gut gemacht!”

Text von Leon M. Holder | widiwataka

„Wenn die Menschen nicht zu euch kommen, dann sollt ihr dahin gehen, wo die Menschen sind – auf ihren  !” Dieser Satz sa...
13/08/2026

„Wenn die Menschen nicht zu euch kommen, dann sollt ihr dahin gehen, wo die Menschen sind – auf ihren !” Dieser Satz sagte mein Kollege während unserer Mitarbeiterkonferenz zum Thema „Media for Movement“.

Er sprach über die Taiwanes:innen, denen wir täglich begegnen und die die meiste Zeit mit Online-Spielen verbringen. Nach einer Studie sind 75 % der Menschen in Taiwan mit Onlinespielen beschäftigt und sind sich auch nicht zu schade, Geld dafür auszugeben. Ich selbst spiele „Whiteout Survival“, wo es teilweise komplette Allianzen gibt, die nur aus taiwanesischen Spieler:innen bestehen. Sie sind miteinander nicht nur durch Discord vernetzt, sondern nutzen auch Facebook, Line und andere Kanäle, sodass sie schnell ihre Verbündeten erreichen können, wenn etwas ansteht.

Als ich mit diesen Taiwanes:innen in Kontakt kam, war ich sehr überrascht, wie schnell mir vertraut wurde. Ganz offen und ohne langen Vorlauf erzählte man mir online von intimen Problemen, was (im Vergleich dazu) bei meinen Offline-Freunden sehr viel länger gebraucht hätte. Ist das nicht ein gefundenes Missionsfeld? Aktuell bin ich dabei, noch mehr Kontakte aufzubauen und bete dafür, dass diese Arbeit Frucht bringt.

Wie sieht es bei dir aus? Liegt dir auch ein bestimmtes Land am Herzen?

Wenn du nicht, so wie ich, bei deinem Wunschvolk leben kannst, kannst du doch von zuhause aus anfangen, dein Wunschvolk zu erreichen. Du lernst nicht nur Sprache und Kultur, sondern kannst auch Kontakte knüpfen. Wer weiß, vielleicht wollte Gott dich unbedingt zu deinen Allianzkolleg:innen schicken …

Text von Diana

🚀 Ab jetzt kannst du dich für die kommende Level Up Konferenz anmelden!Vom 29. – 31. Januar 2027 treffen sich Gamer, Ner...
12/08/2026

🚀 Ab jetzt kannst du dich für die kommende Level Up Konferenz anmelden!

Vom 29. – 31. Januar 2027 treffen sich Gamer, Nerds, Creator:innen und Interessierte in Kassel, um gemeinsam Gaming, Nerdkultur, Glauben und Community zu feiern.

🎟️ Sichere dir jetzt den Frühbucherpreis und unlocke deinen Platz auf der 5. Level Up Konferenz.

📍 EC Deutschland, Leuschnerstr. 74, 34134 Kassel
📅 29.–31. Januar 2027

Mehr Infos & Tickets:
🌐 levelupkonferenz.de

Wer von uns wollte nicht schon mal   sein – die Macht nutzen, das Lichtschwert schwingen und der Galaxie Frieden bringen...
05/08/2026

Wer von uns wollte nicht schon mal sein – die Macht nutzen, das Lichtschwert schwingen und der Galaxie Frieden bringen?

Aber wie kam es eigentlich dazu, dass Luke dieser Held wurde?

Er war anfangs nur ein einfacher Farmerjunge. Er lebte sein Leben, das Böse schien weit weg und das Galaktische Imperium hatte recht wenig Interesse an Tatooine (dem unspektakulären Wüstenplaneten, auf dem Luke wohnte). Zwar spürte er in seinem Inneren bereits den Drang nach Abenteuer und wollte raus aus dem tristen Farmerleben … aber wie sollte er das anstellen?

Dann passierte etwas, das eigentlich nicht ungewöhnlich war: Sein Onkel kaufte ein paar neue Droiden, die auf die Namen „R2D2“ und „C3PO“ hörten. So begann das größte Abenteuer in einer weit, weit entfernten Galaxie.

War es nun Zufall, dass die Droiden ihren Weg zu Luke fanden, oder hatte die Macht da ihre Finger im Spiel?

Gott handelt in unserem Leben oft ähnlich. Mit meisterhaftem Geschick arrangiert Er es, dass auch in unserem Leben „Droiden“ auftauchen, ganz unscheinbar … wie beispielsweise dieser Text, über den du eben gestolpert bist.

Die Frage ist nur: Was wirst du tun?

Löschst du den Speicher der Droiden und führst dein normales Farmerleben weiter, oder lässt du dich auf das Abenteuer ein? Denn genau dazu lädt Gott dich ein: Zu einem gewaltigen Abenteuer, bei dem Er dich nie verlässt, ganz egal, wie viele Sturmtruppen und Todessterne die dunkle Seite dir in den Weg wirft.

Text von NerdyKitchen
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