Main Quest Ministries e.V.

Main Quest Ministries e.V. MainQuest existiert, um eine Brücke zwischen dem christlichen Glauben und der Nerd Culture zu bauen.

Shout-Out an die 11 ehrenamtlichen Community-Mitglieder sowie unsere Hauptamtlichen  und .spie . Ohne euch hätte die Gam...
01/06/2026

Shout-Out an die 11 ehrenamtlichen Community-Mitglieder sowie unsere Hauptamtlichen und .spie . Ohne euch hätte die Gaming Area nicht stattfinden können. Ihr seid die Besten! 🧡

DANKE 🪄 Lea, Daniel, Alex, Chris, Jonathan, Alec, Nina, Simon, Jakob, Johannes, Lukas, Yannick und Christian

30/05/2026

Das war die 🕹️ Gaming Area 🎲 beim .feg 26, die wir am letzten Wochenende als MainQuest gestaltet und bespielt haben. GG WP 🚀🧡

Ich habe eine neue Serie angefangen: „Frieren – Nach dem Ende der Reise“.Zugegeben, was mich dazu gebracht hat, war ein ...
29/05/2026

Ich habe eine neue Serie angefangen: „Frieren – Nach dem Ende der Reise“.

Zugegeben, was mich dazu gebracht hat, war ein Fail (ich kam gerade abends von draußen rein und fror etwas). Aber im Anime ist der Name einer Elfe.

Die Grafik ist OK und die Synchronstimmen sind so lala, aber der Plot ist interessant. Mal was anderes. Wer glaubt, das Bild sei eingefroren, irrt, das Pacing ist bewusst so entschleunigend.

Man kennt ja schon die typischen Action-Heldengeschichten, wo sich irgendein Noob gegen alle Regeln zum Superhelden etabliert und dann ist Schluss. Zielmarke erreicht. Aber hier ist es anders. Die Reise ist schon vorbei. Der Dämonenkönig als Allerendgegner wurde gerade erfolgreich besiegt.

Und auf einmal wird einem vor Augen gehalten, was es heißt, als Elfe mit jahrhundertelangem Leben für eine „kurze“ Zeit von ein paar Jahren zusammen mit einer Heldentruppe gekämpft, gesiegt, gejubelt zu haben … und danach aber auch dabei zugeschaut zu haben, wie ihre Mitglieder alt werden und sterben, während das eigene Leben gerade erst anfängt. Es entpuppt sich zu einer Geschichte über die Ewigkeit im Angesicht der Endlichkeit.

Meine Gedanken schweiften immer wieder ab (die Zeit lässt einem die Serie wirklich), wodurch ich vor mich hinträumend auf den Gedanken kam, wie das so für Gott sein muss. Als ewiges Wesen. Wenn ich mit meinen supermegadringlichen Stoßgebeten komme, die im Angesicht der Weltgeschichte wohl lächerlich wirken.

Gott nimmt sich ihrer trotzdem an. Und genau darin glaube ich, echte Größe zu erkennen.

Ich bin gespannt, wie es mit Frieren weitergeht. Sie selbst scheint jedenfalls keine Eile zu haben und sich auch den kleinsten Dingen geduldig zuzuwenden.

Ein bisschen mehr vom Hauch der Ewigkeit, das wünsche ich mir auch in meinem Leben – egal, wie kurz oder lang es werden wird.

Gedanken von Andreas Erdmann
Mitglied der MQ-Community;
Werde auch Teil davon: mainquest.org

25/05/2026

Kennst du schon das MainQuest-Cardgame?

👉 nimmt uns beim .feg mit auf eine Quest und stellt euch ein Projekt der .mission vor!

Morgen startet das BUJU 2026 – und wir sind dabei! Auf dich warten jede Menge nice Games, Abenteuer, Give Aways und Aust...
22/05/2026

Morgen startet das BUJU 2026 – und wir sind dabei!

Auf dich warten jede Menge nice Games, Abenteuer, Give Aways und Austausch.

Wir freuen uns auf dich!

In diversen Fantasywelten aus Filmen, Büchern und Games sind   eine gängige Möglichkeit, andere Realitäten oder Gegenden...
21/05/2026

In diversen Fantasywelten aus Filmen, Büchern und Games sind eine gängige Möglichkeit, andere Realitäten oder Gegenden zu betreten. Bei Harry Potter sind es die Portschlüssel, die es möglich machen, an einen anderen Ort auf der Welt zu gelangen. In Kerstin Giers „Vergissmeinnicht“-Reihe kann man durch Portale und Traumtüren den sogenannten „Saum“, also die unsichtbare Welt der Imagination, betreten. Im Sarah J. Maas-Universum hingegen sorgen Risse in den Welten dafür, dass man von einer in die andere reisen kann (sofern man weiß, wie man diese Risse zu öffnen hat).

Als Christen glauben auch wir an eine andere – manchmal unsichtbare – Welt. Jesus nannte diese neue Realität, diesen Ort der Gemeinschaft von Gott und Mensch oft „das Reich Gottes”. Jesus hat uns Gott sei Dank auch erklärt, wie wir in diese neue Realität eintreten können: Unser „Portal“ ist das Gebet.

Als die Jünger Ihn fragten, wie man beten soll, lehrte Jesus sie das Vaterunser, das unter anderem den Abschnitt „Dein Reich komme” enthält. Durch das Gebet machen wir uns diese andere Realität bewusst, die wir nicht immer sehen. Wir spüren dabei, dass Gott da ist, interessiert an dieser Welt und an uns! Gottes Geist ist uns so nahe wie die Luft, die wir atmen.

Auch du kannst mit Ihm sprechen und das Königreich Gottes betreten, weil du ein geliebtes Kind Gottes bist. Sprich doch jetzt ein Gebet – das Vaterunser oder ein anderes – und stell dir dabei vor, wie du in diese andere Realität eintrittst. Wer weiß, welche Welten sich dadurch für dich öffnen.

Text von .koenigstochter

  ist eine neue IP von Capcom – und für viele jetzt schon eines der spannendsten Sci-Fi-Spiele der letzten Jahre. Im Spi...
13/05/2026

ist eine neue IP von Capcom – und für viele jetzt schon eines der spannendsten Sci-Fi-Spiele der letzten Jahre. Im Spiel bewegt man sich gemeinsam mit Hugh und Diana durch eine futuristische, zerstörte Welt voller Gefahren, Rätsel und Unsicherheiten. Und gerade die Dynamik zwischen den beiden ist mir dabei im Gedächtnis geblieben: Obwohl ihre Welt kaputt wirkt, begegnen Hugh und Diana ihrer Umgebung immer wieder offen, neugierig und aufmerksam. Sie versuchen zu verstehen, statt sofort aufzugeben oder zynisch zu werden. Und genau dadurch finden sie Wege, mit Herausforderungen umzugehen.

Das hat mich an ein Gleichnis von Jesus erinnert. Er sprach einmal davon, dass ein Weizenkorn erst in die Erde fallen und sterben muss, damit neues Leben entstehen kann. Eigentlich ein seltsames Bild, denn Veränderung fühlt sich oft zunächst nicht nach Wachstum an, sondern nach Verlust. Nach Abschied. Nach dem Aufgeben von Kontrolle. Und genau deshalb kämpfen wir häufig dagegen an. Wir wollen, dass Dinge so bleiben, wie sie sind.

Aber vielleicht entsteht Neues eben genau dort, wo wir bereit sind, uns verändern zu lassen. Wo wir neugierig bleiben. Offen. Lernbereit. Wo wir nicht innerlich dichtmachen, obwohl das Leben kompliziert wird.

Mich fordert das heraus. Denn ich merke, wie schnell ich mich verschließe, wenn Dinge unsicher werden. Aber vielleicht liegt Wachstum nicht darin, alles festzuhalten – sondern darauf zu vertrauen, dass Gott selbst aus schwierigen Veränderungen neues Leben entstehen lassen kann.

Und jetzt meine Frage an dich: Wo versuchst du gerade, krampfhaft an etwas festzuhalten, obwohl vielleicht genau dort etwas Neues wachsen möchte?

Sei gesegnet
(Referent beim und Mitbegründer von )

Immer, wenn ich mit Freund:innen   spiele, befällt mich dieses besonders nostalgische Gefühl – als würde etwas in mir au...
06/05/2026

Immer, wenn ich mit Freund:innen spiele, befällt mich dieses besonders nostalgische Gefühl – als würde etwas in mir aufwachen, was lange beiseitegeschoben wurde. Vielleicht kennst Du dieses Gefühl auch aus Situationen, in denen Du dich geborgen fühlst oder Dinge unternimmst, die dich an deine Kindheit erinnern.

In der Therapie bin ich dem Konzept des inneren Kindes begegnet: Dem „Ich” im Grundschulalter, oft vernachlässigt und nicht selten Auslöser für Ängste im Erwachsenenalter. Es kommt mir vor, als würde dieses innere Kind bei mir aufspringen, sobald ich solche Games spiele, und mich in eine Zeit zurückversetzen, in der man sich keine Sorgen über Geld oder Zeitmanagement gemacht hat.

Ich glaube, es täte uns allen gut, etwas mehr mit diesem inneren Kind in Kontakt zu stehen. Schon Jesus wies uns darauf hin:

„Lasst die Kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn solchen wie ihnen gehört das Reich Gottes.”
(Markus 10:14, Einheitsübersetzung 2016)

Und was macht Kinder aus? Sie nehmen Geschenke an, ohne zu denken, man müsse dafür etwas zurückschenken. Sie machen sich keine Sorgen, was sie morgen essen sollen oder ob alles erledigt ist. Sie sind kaum von Gesellschaftsnormen geprägt, sondern tun einfach, was sie schön finden.

Wenn es dir geht wie mir, dann regt sich bei dieser Beschreibung erstmal innerer Protest – wir müssen uns doch an Regeln halten! Und wie soll Alltag denn überhaupt ohne Sorgen funktionieren?

Doch wenn wir nach Jesu Worten leben, sehen wir das Gegenteil: Wir dürfen Gottes Reich annehmen, ohne es zu erarbeiten, wir dürfen in Frieden sorglos sein und zu Gott kommen, wie wir sind.

Lasst uns unseren inneren Kindern lauschen, spüren, wie geliebt und angenommen sie in Gottes Arme springen … und guten Gewissens eine Auszeit für ein Freundesturnier in Mario Kart machen.

Text von

Manche Spiele sind einfach zu verstehen: Die Spielmechaniken werden im Tutorial erklärt, im Spielverlauf kommen dann vie...
30/04/2026

Manche Spiele sind einfach zu verstehen: Die Spielmechaniken werden im Tutorial erklärt, im Spielverlauf kommen dann vielleicht noch ein paar hinzu.

Mein Mann versucht, jedes Spiel auf seiner „Liste“ mit 100 % abzuschließen, wobei er nicht nur das Spiel selbst komplettieren, sondern auch alle Steam-Errungenschaften freispielen will. Das braucht ein bisschen mehr Hilfe: Entweder schaut er selbst nach einem oder wir sitzen nebeneinander und ich suche für ihn im Internet nach einem Hinweis (so richtiger Couch-Koop).

Im Glauben ist es ganz ähnlich.

Die Hauptmission – „[…] Glaube an den Herrn Jesus Christus, so wirst du gerettet werden, du und dein Haus!“ (Apostelgeschichte 16:31, Schlachter 2000-Übersetzung) – wird dir am Anfang erklärt.

Und dann? Wie wende ich dieses Prinzip im Leben an? Welche „Spielmechaniken“ (beispielsweise Nächstenliebe, Vergebung usw.) gibt es, die mir dabei helfen, all die „Level“ zu schaffen?

Wenn man weiter gehen möchte, an Herausforderungen wachsen will und vielleicht ein paar Dinge auf 100 % bringen möchte, braucht man eben doch einen Guide: Die Bibel.

Entweder schaut man selbst rein, kriegt einen Vers von einem Freund zugesprochen oder setzt sich aktiv zusammen (z.B. im Hauskreis) und redet über Bibelstellen und wie sie heute zu verstehen sind.

Egal wie: Es ist nicht falsch, einen Guide / die Bibel anzuschauen und zu lesen, wenn man nicht weiterkommt. Denn in der Bibel erfahren wir nicht nur Gottes Willen für unser Leben, sondern auch alles, was wir brauchen, um Jesus immer ähnlicher zu werden – das ist, was uns den 100 % im Real Life am nächsten bringt.

Text von .blissi

Beim Spielen von   ist mir etwas aufgefallen: Wie stark die Bilder dieses Spiels an die Offenbarung des Johannes erinner...
23/04/2026

Beim Spielen von ist mir etwas aufgefallen: Wie stark die Bilder dieses Spiels an die Offenbarung des Johannes erinnern. Eine Welt am Ende. Zerstörung, Chaos, Verfall. Überall Spuren von dem, was einmal war – aber das Leben, wie es früher war, ist vorbei.

Und ich merke: Diese Bilder machen etwas mit mir. Sie faszinieren mich … und gleichzeitig verunsichern sie mich, weil sie eine Frage aufwerfen, die tiefer geht als jedes Spiel: Was passiert eigentlich, wenn alles zu Ende geht? Und wie gehe ich mit solchen Bildern um, auch mit denen aus der Offenbarung? Denn dort geht es ebenfalls um das Ende aller Dinge. Um eine Welt, die zerbricht. Um Szenen, die eher nach Untergang aussehen als nach Hoffnung.

Ganz ehrlich: Ich weiß manchmal gar nicht, was ich damit anfangen soll. Ob ich sie ernst nehmen soll, ob sie mir Angst machen sollten oder ob da noch mehr dahintersteckt.
Aber dann entdecke ich: Die Offenbarung bleibt nicht beim Ende stehen. Mitten in all den Bildern von Zerstörung steht dieser Satz: „Siehe, Ich mache alles neu.“

Nicht „wieder wie früher“, sondern „neu“.

Und vielleicht ist genau das die entscheidende Parallele. Sowohl in solchen Spielen als auch in der Offenbarung geht es nicht nur um das Ende, sondern auch um die Frage, was danach kommt. Wie gehen wir mit dem Ende um? Verzweifeln wir daran? Oder halten wir die Möglichkeit offen, dass daraus etwas Neues entstehen kann?

Genau darüber sprechen wir in unserer Podcast-Folge vom 27. März von „Faith and Pixels“ – über das, was nach der Apokalypse kommt und wie ein Neuanfang aussehen kann. Hör gerne mal rein, wenn dich das Thema anspricht.

Und jetzt die Frage an dich: Wie gehst du mit diesen Bildern vom Ende um – und kannst du dir vorstellen, dass darin auch ein Anfang steckt?

Sei gesegnet
(Referent beim und Mitbegründer von )

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