Geschichtsverein des Kreises Euskirchen e.V.

Geschichtsverein des Kreises Euskirchen e.V. Der Geschichtsverein untersucht die lokale und regionale Geschichte des Kreises Euskirchen und bemüht sich, ihre Spuren zu bewahren. War es das?

Die Römer haben die Wasserleitung und die Zülpicher Thermen gebaut,
die Franzosen das Land vermessen und den Chlodwig-Mythos geschaffen,
die Nationalsozialisten bauten eine Ordensburg Vogelsang. Wenn Sie mehr wissen wollen, dann sind Sie hier richtig. Der Geschichtsverein des Kreises Euskirchen e.V. (GVdKEU) wurde 1958 von historisch Interessierten gegründet und zählt heute fast 700 Mitglieder. Na

ch Voltaire soll die Geschichte nicht das Gedächtnis beschweren, sondern den Verstand erleuchten. Er sagt aber auch der Historiker sei ein Schwätzer, wenn er über die Toten Falsches verbreite. Mit diesem Anspruch untersucht der Geschichtsverein die lokale und regionale Geschichte und bemüht sich, ihre Spuren zu bewahren. Das Kreiswappen erinnert an die alten Territorien, zu denen das heutige Kreisgebiet gehörte: das Kurfürstentum Köln, das Herzogtum Jülich, die Grafschaft Blankenheim-Manderscheid und das Herzogtum Arenberg. Der Verein erarbeitet und vermittelt historisches Wissen über den Kreis Euskirchen sowie die nördliche Eifel durch Vorträge, Exkursionen und Veröffentlichungen.

Das Programm im Geschichtsverein Kreis Euskirchen für das erste Halbjahr 2026 - Vorträge, Tagesfahrten und Ortstermine 🧑...
25/01/2026

Das Programm im Geschichtsverein Kreis Euskirchen für das erste Halbjahr 2026 - Vorträge, Tagesfahrten und Ortstermine 🧑🏼‍🎓
Wir finden, das kann sich wieder sehen lassen.
Um Anmeldung wird gebeten auf unserer Webseite:
👉🏼 www.geschichtsverein-euskirchen.de
/Ph

Dienstag, 27. Januar 2026Vortrag im Casino, Euskirchen18:00 UhrKleider machen Leute – Das rheinische Adelsbildnis im Wan...
20/01/2026

Dienstag, 27. Januar 2026
Vortrag im Casino, Euskirchen
18:00 Uhr

Kleider machen Leute – Das rheinische Adelsbildnis im Wandel der Moden

Wie wandelte sich das Bild des Adels im Laufe der Jahrhunderte – und was verraten Bildformate, Kleidung und Haltung über Stand, Selbstverständnis und Zeitgeist? Der Vortrag lädt zu einer Zeitreise durch fünf Jahrhunderte rheinischer Porträtkunst ein. Anhand ausgewählter Gemälde – von prunkvollen Reiterporträts des Barocks über elegante Rokoko-Damen bis zum Realismus des 20. Jahrhunderts – wird sichtbar, wie Mode, Stoffe und Accessoires zu feinen Spiegeln gesellschaftlicher Ordnung wurden. Dabei geht es nicht nur um Äußerlichkeiten: In jedem Detail, vom Spitzenkragen bis zum Maßanzug, spiegelt sich ein Bild von Macht, Würde und Identität – bis die gesellschaftlichen Veränderungen des 20. Jahrhunderts den alten Formen adeliger Selbstdarstellung ihre Grundlage entzogen.

Referent: Dr. Martin Wolthaus
Kunsthistoriker und Leiter der Ausstellungen auf Schloss Dyck

(Bild: Graf Manderscheid 1634)

Adresse

Euskirchen
53879

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