Rotary Club Euskirchen-Burgfey

Rotary Club Euskirchen-Burgfey Der Rotary Club Euskirchen-Burgfey ist Teil von Rotary International, der ältesten Serviceorganisation der Welt.

Rotary Euskirchen Burgfey
- gegründet 1997
- 52 Mitglieder

Unsere Rotary Ziele:
Das Ziel von Rotary ist die Dienstbereitschaft im täglichen Leben. Wir suchen diesem Ziel auf folgenden Wegen näher zu kommen:
- durch Pflege der Freundschaft als einer Gelegenheit, sich anderen nützlich zu erweisen,
- durch Anerkennung hoher ethischer Grundsätze im Privat- und Berufsleben und des Wertes jeder

nützlichen Tätigkeit sowie die Anerkennung jedes Berufs als Möglichkeit zum Dienst für die Allgemeinheit,
- durch Förderung des Dienstideals und seiner Verwirklichung durch verantwortungsbewusste private,
geschäftliche und öffentliche Betätigung aller Rotarier,
- durch Pflege der Völkerverständigung und Einsatz für den Weltfrieden in einer Weltgemeinschaft
berufstätiger Frauen und Männer, die im Ideal des Dienens vereint sind.

Bewegender Austausch mit NS-NachfahrenEs war eine Geschichtsstunde der besonderer Art für die Schülerinnen und Schüler d...
02/05/2026

Bewegender Austausch mit NS-Nachfahren

Es war eine Geschichtsstunde der besonderer Art für die Schülerinnen und Schüler der Marienschule in Euskirchen. Aus Hamburg waren zwei Zeitzeugen des Naziregimes angereist, um an zwei Tagen jeweils rund 50 Schülerinnen und Schülern der Stufe 10 sowie den Gästen von Schulleiter Michael Mombauer von ihrer persönlichen Familiengeschichte zu erzählen. Es war mucksmäuschenstill in der großen Aula, als Bernhard Esser sichtlich bewegt von der Verhaftung und Folter seines Vaters und dem Tod seines Onkel Alwin erzählte, der 1933 im Alter von 21 Jahren von der Gestapo im Konzentrationslager Fuhlsbüttel in Hamburg erschlagen worden war. Der Vater hatte Glück gehabt und später das Konzentrationslager Neuengamme überlebt. Diese Geschichte seiner kommunistischen Familie hat den heute 82jährigen Nachfahren eines Naziopfers nicht losgelassen. Gerade heute, so bittet er die SchülerInnen, müsste ihre Generation wachsam bleiben, es dürfe in Deutschland nicht noch einmal soweit kommen wie 1933, als die N***s die Macht ergriffen. Denn die Jahre zwischen 1933 und 1945 seien kein „Vogelschiss der Geschichte“, wie der Ehrenvorsitzende der AFD, Alexander Gauland, einmal behauptet hatte. Man müsse unsere Demokratie um jeden Preis verteidigen.
Bernard Esser unternimmt solche Besuche an Schulen wider das Vergessen gemeinsam mit Barbara Brix. Der ehemaligen Lehrerin fällt die Erzählung ihrer Familiengeschichte weitaus schwerer. Mit manchmal stockender Stimme gesteht sie vor den gebannt lauschenden Schülerinnen und Schülern ihren Zwiespalt im Andenken an ihren Vater. Sie hatte ihn erst nach Flucht und Vertreibung aus dem ehemaligen Schlesien in einem Flüchtlingslager in Lünen kennen- und später auch lieben gelernt. Denn Dr. Peter Kroeger war ein aufmerksamer, zugewandter Vater, der mit seinen drei Kindern spielte, ihnen Geschichten vorlas und bei den Schulaufgaben half. Barbara Brix war schon 65 Jahre, als dieses Bild des liebevollen Vaters für sie zerbrach. Barbara Brix musste erfahren, dass Peter Kroeger als Arzt bei der sogenannten Einsatztruppe C war, einer Einheit aus Polizei und SS, die in den von den N***s eroberten Ostgebieten 1,3 Millionen Menschen ermordet hatten, Menschen, die in den Augen der N***s wie Juden, Sinti und Roma Untermenschen oder als Kommunisten Feinde des Regimes waren. Barbara Brix recherchierte danach weiter und weiß aufgrund der vorhandenen Dokumente, dass ihr Vater Massenerschießungen zumindest beiwohnte oder sogar selbst daran beteiligt war.
Barbara Brix und Bernhard Esser hatten nach Euskirchen auch alte Familienfotos mitgebracht, die sich viele Schülerinnen und Schüler zum Ende der Veranstaltung noch einmal aus der Nähe ansahen. Geduldig beantworteten Bernhard Esser und Barbara Brix alle Fragen zu ihrer Familiengeschichte und der NS Zeit, aber auch die Frage, warum sie sich in ihrem Alter die Strapazen der Reisen und Vorträge noch zumuten. Es sei ihnen wichtig, so Bernhard Esser, die Erinnerung wach zu halten, sie schöpften Kraft aus dem Austausch mit den jungen Leuten. Und deshalb, ergänzte Barbara Brix, wollten sie auch weitermachen, wenn es sein müsste, bis zu ihrem Lebensende.
Möglich gemacht haben die besonderen Geschichtsstunden die Marienschule Euskirchen und die beiden Rotary Clubs Euskirchen und Euskirchen-Burgfey. Mit den Rotariern gab es nach den Vorträgen ein gemeinsames Mittagessen mit einem regen Austausch über die Verantwortung jedes Einzelnen für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Lebendiger Jugendaustausch beim RC Euskirchen-BurgfeyEr beneide die jungen Frauen für ihre großartigen Erfahrungen und E...
31/03/2026

Lebendiger Jugendaustausch beim RC Euskirchen-Burgfey

Er beneide die jungen Frauen für ihre großartigen Erfahrungen und Erlebnisse, meinte Präsident Tom Erlenbruch, nachdem die drei Outbounds Silvana, Wivien und Muriel von ihrem dreimonatigen Austausch berichtet und ihn durch viele Fotos lebendig gemacht hatten.
„Ich habe mein Zuhause verlassen, um nachhause zurückzukehren!“, sagte Silvana, und Wivien und Muriel stimmen ihr sofort zu. Die drei 17- und 18jährigen Schülerinnen der Gymnasien St. Michael und St. Angela in Bad Münstereifel hatten drei Monate bei Gastfamilien in Südafrika sowie in Australien verbracht. Alle drei tauchten ein in ein fremdes Land, in fremde Gewohnheiten, eine andere Sprache, und sie erlebten Landschaften und Tierwelten, die fremd, gewaltig und atemberaubend waren.
Der Jugendaustausch verändert die Perspektive, stärkt die Resilienz und fördert Toleranz und Verständnis“, sagte Irene Klinkhammer, die Jugenddienstbeauftragte des Rotary Clubs Euskirchen-Burgfey beim Treffen mit den In- und Outbounds und Gasteltern aus dem Kreis Euskirchen. Das bestätigt auch Wivien. Sie sei durch ihren Auslandsaufenthalt offener und selbstbewusster geworden. Man lerne außerdem viele neue Freunde aus aller Welt kennen, das erweitere den eigenen Horizont, ergänzt Muriel. Für sie und Silvana war aber vor allem auch das australische Schulsystem mit seinem großen Sportangebot von Hockey bis Surfen und Abiturfächern wie Tanzen oder Kochen eine interessante Erfahrung. „Das war viel Praxisnäher als bei uns“, sagt Muriel, die nach dem Abitur nach Australien gegangen war, aber dort noch einmal die Schule besuchte. Sie konnte sogar der Schuluniform etwas abgewinnen, damit werde man nämlich nicht gleich als Fremde erkannt.
Auch die Eltern zeigten sich begeistert von der Möglichkeit des rotarischen Jugendaustausches, der im Rotary Club Euskirchen-Burgfey eine lange Tradition hat. Man profitiere selbst von dem Austausch, denn man erlebe mit den Gastkindern selbst ein wenig von der anderen Kultur. So sind im Augenblick Austauschschüler und -schülerinnen aus Chile, Mexiko und Botswana nicht nur für drei Monate, sondern im Jahresaustausch seit mehreren Monaten bei Gastfamilien im Kreis Eusskirchen. Sambra aus Mexiko, Liyandza aus Botswana und Juan aus Chile sprechen bereits Deutsch und haben mit ihren Gastfamilien und mit neuen Freundinnen und Freunden auch viele andere Orte in NRW und Rheinland-Pfalz besucht. Dabei waren sie besonders beeindruckt von den öffentlichen Verkehrsmittel. Die Züge und Bahnen hätten sie, gemessen an den Bussen in Chile, Mexiko oder Botswana, viel schneller und pünktlicher ans Ziel gebracht! Einen Vergleich der Verkehrsmittel können im nächsten Jahr dann die drei Gymnasiasten und Gymnasiastinnen aus dem Kreis Euskirchen anstellen, die für ein Jahr nach Argentinien, beziehungsweise nach Brasilien und in die USA gehen.

Rhetorik Wettbewerb auf hohem NiveauDie zehn Schülerinnen und Schüler, die in ihren 10minütigen Vorträgen ein sebstgewäh...
16/03/2026

Rhetorik Wettbewerb auf hohem Niveau

Die zehn Schülerinnen und Schüler, die in ihren 10minütigen Vorträgen ein sebstgewähltes Thema präsentierten, beeindruckten Publikum und Jury. Buchhändlerin Katharina Pütz, Journalist Magnus Schweers und Marketing Fachfrau Rike Nieuvenhuis, hatten es am Ende nicht leicht, die drei besten Vorträge zu prämieren.
Bereits zum elften Mal hatten die Rotary Clubs Euskirchen-Burgfey und Euskirchen, den Rhetorikwettbwerb für die weiterführenden Schulen im Kreis Euskirchen ausgerichtet. Die Themen waren breit gefächert, es ging um gute Noten, die auch stressen können, um die Nachteile eines frühen Schulstart oder die Erinnerung an die erste Liebe ebenso wie um die politischen Debatten um Wehrpflicht oder Parteienverbot.
Die Jury lobte das hohe Niveau aller Vorträge, aber Letztendlich stand der Gewinner fest. Die beiden Präsidenten Thomas Erlenbruch (RC Euskirchen- Burgfey) und Wolfgang Köhler (RC Euskirchen) konnten Erik Bosse vom Frankengymnasium Zülpich Urkunde und Preisgeld in Höhe von 300 Euro überreichen. In seinem Vortrag „Zukunft“ hatte der 18jährige sein „Ich“ im Jahr 2068 vor einem imaginären Gericht angeklagt: Als 60jähriger habe er vergessen, wofür er als junger Mensch stehen wollte. Manche Ältere im Publikum gaben anschließend zu, sich in den Reflexionen des 18jährigen wiedererkannt zu haben. Erik Bosse hat nun die Chance, am Rhetorikwettbewerb des Rotary Distriks 1810 teilzunehmen.

Hermannn Krause, Leiter des Moskauer Büros des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge beim RC Euskirchen-BurgfeyMit e...
14/03/2026

Hermannn Krause, Leiter des Moskauer Büros des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge beim RC Euskirchen-Burgfey

Mit einer Flasche Wein bedankte sich Präsident Tom Erlenbruch bei Hermann Krause, dem Leiter des Moskauer Büros des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge für seinen Vortrag zur Situation in Russland, vier Jahre nach der sogenannten Spezialoperation des Landes in der Ukraine.
Hermann Krause, der vor seiner jetzigen Tätigkeit viele Jahre als ARD Korrespondent aus Moskau berichtet hat, sieht gegenwärtig wenig Chancen auf einen schnellen Frieden. Darunter leiden auch die Menschen in Russland. Das Leben hat sich durch die Umstellung auf Kriegswirtschaft sowie durch die westlichen Sanktionen dramatisch verteuert. Trotzdem ist das Bild von Deutschland und Europa gerade bei den jungen RussInnen weitaus positiver als es von den staatlichen Medien dargestellt wird. Allerdings folgt die Mehrheit der Bevölkerung ihrem Präsidenten in seiner Meinung, der Krieg in der Ukraine diene der Selbstverteidigung des russischen Volkes.

Klaus Voussem, Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen, ist jetzt auch Mitglied im Rotary Club Euskirchen-Burgfey! Bei...
14/01/2026

Klaus Voussem, Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen, ist jetzt auch Mitglied im Rotary Club Euskirchen-Burgfey! Beim letzten Meeting, bei dem der Club das neue Kreishaus in Euskirchen besichtigte, übergab Präsident Tom Erlenbruch Klaus Voussem die Mitgliedsurkunde sowie die Anstecknadel fürs Revers.

1000 Euro für Zirkusprojekt der katholischen Grundschule Mechernich Mit 1000 Euro hat der Rotary Club Euskirchen-Burgfey...
22/11/2025

1000 Euro für Zirkusprojekt der katholischen Grundschule Mechernich

Mit 1000 Euro hat der Rotary Club Euskirchen-Burgfey das Zirkusprojekt für die Kinder der katholischen Grundschule Mechernich gespendet. Rektor Uli Lindner-Moog zeigte sich hocherfreut über die großzügige Spende. Denn die Schule hatte sich bereits Sorgen um die Finanzierung des Projekts gemacht, das nun zum dritten Mal im Abstand von vier Jahren stattfinden konnte. Nach dem Motto “Träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum“ wurden die 400 Schülerinnen und Schüler innerhalb einer Woche zu Akrobaten, Jongleuren, Trapezartisten oder Clowns. Angeleitet und trainiert wurden sie von der Zirkusfamilie Caselly, die auf dem Schulgelände ihre Zelte aufgeschlagen hatte.
„Das Projekt stärkt das Selbstbewusstsein unserer Schülerinnen und Schüler“, meinte Rektor Lindner-Moog zur Frage, was die Motivation sei, ein solch aufwendiges Projekt auf die Beine zu stellen. Die Kinder entdeckten Stärken, die sie im Alltag nicht erfahren würden und es fördere den Zusammenhalt zwischen den Teilnehmenden, die ganz unterschiedliche familiäre Hintergründe haben. Was sie in einer Woche an Können erworben hatten, zeigten die Schülerinnen und Schüler dann mit viel Eifer, Konzentration und Motivation in vier Galavorstellungen am Donnerstag und Freitag. Die strahlenden Kinderaugen und der Applaus der eingeladenen Familien und Freunden zeigte allen Beteiligten, dass sie mit der Zirkuswoche ein tolles Projekt auf die Beine gestellt hatten.

22/11/2025

Zirkusprojekt der Grundschule Metternich - Unterstützt vom RC Euskirchen Burgfey

1000 Euro für Zirkusprojekt der katholischen Grundschule Mechernich Mit 1000 Euro hat der Rotary Club Euskirchen-Burgfey...
22/11/2025

1000 Euro für Zirkusprojekt der katholischen Grundschule Mechernich

Mit 1000 Euro hat der Rotary Club Euskirchen-Burgfey das Zirkusprojekt für die Kinder der katholischen Grundschule Mechernich unterstützt. Rektor Uli Lindner-Moog zeigte sich hocherfreut über die großzügige Spende. Denn die Schule hatte sich bereits Sorgen um die Finanzierung des Projekts gemacht, das nun zum dritten Mal im Abstand von vier Jahren stattfinden konnte. Nach dem Motto “Träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum“ wurden die 400 Schülerinnen und Schüler innerhalb einer Woche zu Akrobaten, Jongleuren, Trapezartisten oder Clowns. Angeleitet und trainiert wurden sie von der Zirkusfamilie Caselly, die auf dem Schulgelände ihre Zelte aufgeschlagen hatte.
„Das Projekt stärkt das Selbstbewusstsein unserer Schülerinnen und Schüler“, meinte Rektor Lindner-Moog zur Frage, was die Motivation sei, ein solch aufwendiges Projekt auf die Beine zu stellen. Die Kinder entdeckten Stärken, die sie im Alltag nicht erfahren würden und es fördere den Zusammenhalt zwischen den Teilnehmenden, die ganz unterschiedliche familiäre Hintergründe haben. Was sie in einer Woche an Können erworben hatten, zeigten die Schülerinnen und Schüler dann mit viel Eifer, Konzentration und Motivation in vier Galavorstellungen am Donnerstag und Freitag. Die strahlenden Kinderaugen und der Applaus der eingeladenen Familien und Freunden zeigte allen Beteiligten, dass sie mit der Zirkuswoche ein tolles Projekt auf die Beine gestellt hatten.

4000 Euro für „End Polio Now“ - Spende des 21. Deutschen Einsatzkontingents Fast 200 Soldatinnen und Soldaten leisten ih...
08/10/2025

4000 Euro für „End Polio Now“ - Spende des 21. Deutschen Einsatzkontingents

Fast 200 Soldatinnen und Soldaten leisten ihren Beitrag im Kampf gegen den IS im jordanischen AL Azraq. Sie sorgen u.a. dafür, dass Luftbetankung für Einsätze über Syrien und Irak durchgeführt werden kann. Verantwortlich für das 21. Einsatzkontingent „Counter Daesh/ Capacity Building Iraq“ war unser rotarischer Freund, Oberst Stefan Plagge.
Gegen Ende des viereinhalb Monate dauernden Einsatzes, der auch vom Krieg zwischen Israel und Iran geprägt war, fand das traditionelle Kontingentfest statt. Dabei können die Soldatinnen und Soldaten im Einsatz, die sonst 7 Tage die Woche auf die jeweilige Aufgabe fokussiert sein müssen, gelebte Kameradschaft mit Bratwurst und Bier aus der Heimat genießen. Beim Kontingentfest wird regelmäßig auch eine Auktion für wohltätige Zwecke veranstaltet. Von signierten Fussballtrikots bis hin zu Erinnerungsstücken, wie dem Kontingentwappen als Handarbeit in Holz, wurde im Zeichen der Wohltätigkeit und gesellschaftlicher Verantwortung kräftig gesteigert. 4000 Euro des Erlöses konnte Kontingentführer Plagge danach dem Präsidenten des RC Euskirchen-Burgfey, Oberst Tom Erlenbruch, für „End Polio Now“ übergeben. Derselbe Betrag ging an das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr. Zur Übergabe der Urkunde „Polio Free World Award“ an das 21. deutsche Einsatzkontingent für seine großzügige Spende kam Tom Erlenbruch in die Luftwaffenkaserne Köln-Wahn, wo Stefan Plagge seinen regulären Dienst leistet.

Birgid Freifrau Fellner von Feldegg neues Ehrenmitglied des RC Euskirchen-BurgfeyPräsident Tom Erlenbruch betonte bei de...
21/09/2025

Birgid Freifrau Fellner von Feldegg neues Ehrenmitglied des RC Euskirchen-Burgfey

Präsident Tom Erlenbruch betonte bei der Übergabe der Urkunde, es sei eine große Ehre für den Club, dass der RC Euskirchen-Burgfey Birgid Freifrau Fellner von Feldegg nun als Ehrenmitglied begrüßen dürfe. Sie habe sich ebenso wie ihr verstorbener Mann, Ekkehard Brüning Freiherr Fellner von Feldegg, vielen Jahren in den Projekten des Clubs engagiert und die rotarischen Grundsätze gelebt. Birgid Freifrau Fellner von Feldegg betonte, sie wolle den rotarischen Gedanken „Service above self“ im Sinne ihres Mannes weiter pflegen und den Club dabei unterstützen. Ekkehard Brüning Freiherr Fellner von Feldegg war viele Jahre Mitglied im RC Euskirchen und Governor des Districts 1810. Zuletzt wechselte er aufgrund Mobilitätsbedingter Einschränkungen zum RC Rheinbach.

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