RAG-Stiftung

RAG-Stiftung Zudem fördern wir Projekte aus den Bereichen Bildung, Wissenschaft und Kultur. Die privatrechtliche RAG-Stiftung wurde 2007 gegründet.

Unsere Verantwortung: Wir übernehmen die Finanzierung der Ewigkeitsaufgaben des deutschen Steinkohlenbergbaus: Grubenwasserhaltung, Poldermaßnahmen und Grundwasserreinigung. Seit 2019 tragen wir Verantwortung für die Finanzierung der Ewigkeitsaufgaben aus dem deutschen Steinkohlenbergbau der RAG Aktiengesellschaft: Grubenwasserhaltung, Poldermaßnahmen und Grundwasserreinigung. Um deren Finanzierun

g langfristig zu gewährleisten, bauen wir durch eine sichere und gleichwohl rentable Kapitalanlage Vermögen auf und erwirtschaften hieraus zuverlässig die notwendigen Erträge. Darüber hinaus fördern wir Projekte aus den Bereichen Bildung, Wissenschaft und Kultur, die im Zusammenhang mit dem deutschen Steinkohlenbergbau stehen. Durch unser Wirken setzen wir nachhaltige Impulse für die Transformation der Regionen an Ruhr und Saar sowie in Ibbenbüren.

03/06/2026

Der Welterbelauf Zollverein geht in die nächste Runde. Am 19. September verwandelt sich das UNESCO-Welterbe Zollverein in Essen erneut in eine einzigartige Laufstrecke vor beeindruckender Industriekulisse. Das Leichtathletik-Team Stoppenberg veranstaltet das von uns geförderte Event bereits zum 11. Mal.

Werft mit uns einen Blick auf die schönsten Momente der vergangenen Jahre: laufbegeisterte Kinder, ambitionierte Teams, inklusive Wettbewerbe, motivierende Stimmung entlang der Strecke, Sonnenschein am Doppelbock-Fördergerüst sowie Läuferinnen und Läufer, die dem Regen trotzen.

Lust bekommen, selbst an den Start zu gehen? Es stehen wieder viele verschiedene Wettbewerbe zur Auswahl: vom 300-Meter-Bambinilauf über den beliebten Staffellauf für Teams und die Special Olympics Läufe bis zum zehn Kilometer langen Hauptlauf. Alle Touren führen entlang der Architektur des Industriedenkmals.

👇Schaut euch das Jubiläumsvideo an. Wenn es euch inspiriert, könnt ihr euch gleich hier anmelden: www.welterbelauf-zollverein.de.

Zeche Zollverein

🎥: Bro Bros

Wie finanziert man eigentlich eine Aufgabe, die nie endet? 📈 💵Zu dieser Frage stand unser Kollege Christoph Gertenbach l...
02/06/2026

Wie finanziert man eigentlich eine Aufgabe, die nie endet? 📈 💵

Zu dieser Frage stand unser Kollege Christoph Gertenbach letzte Woche beim 6. Open-Strategy-Arbeitskreis der WU (Wirtschaftsuniversität Wien) Rede und Antwort, der in diesem Jahr von der STEAG Iqony Group durchgeführt wurde.

In der Schalterhalle des Digital Campus Zollverein e.V. auf der Zeche Zollverein und im STEAG Headquarter tauschten sich die rund 20 Teilnehmenden über wirksame Strategien im volatilen Umfeld aus. Die Verknüpfung von Strategie, Planung und Transformation stand dabei im Fokus.

Der Vortrag von Christoph Gertenbach zeigte eindrücklich, dass ein Investor, der auf die Ewigkeit ausgerichtet ist, einen langen Atem, ein professionelles Vermögensmanagement und eine stabile Governance braucht. Er betonte: „Die Finanzierung muss zugleich auf Beständigkeit, Risikostreuung und Ertragskraft ausgelegt sein. Im Mittelpunkt steht dabei nicht die maximale kurzfristige Rendite, sondern die Frage, wie wir unser Vermögen so steuern, dass es über Generationen verlässlich Erträge liefert – auch, wenn Marktphasen schwierig sind.“ Dann zeigte er an Beispielen, wie ein breites Spektrum von unterschiedlichen Assetklassen und aktiven sowie passiven Ansätzen die Robustheit eines Portfolios erhöht, und wie auch illiquide Investments genutzt werden können, um den erwarteten Return zu erhöhen.

Neben dem Beitrag unseres Kollegen gab es zahlreiche weitere wertvolle Einblicke aus den verschiedenen Unternehmen, darunter STEAG Iqony, Asterion Industrial Partners, enercity, EWE, NEW-Gruppe und Wien Energie.

Wo Transformation unter die Lupe genommen wird, durfte natürlich auch ein Besuch des UNESCO-Welterbes Zollverein nicht fehlen.

Ein herzliches Dankeschön an Jan Fischer, Leiter Unternehmensentwicklung der STEAG Iqony, für die Einladung und Organisation.

Wir freuen uns auf den weiteren Austausch! 💪

📷: Janine Simmann (3), STEAG Iqony (1)

Bekannte Klänge, besondere Kulisse: Weil das Ruhrfestspielhaus derzeit renoviert wird, zog das Sommerkonzert der RAG-Sti...
01/06/2026

Bekannte Klänge, besondere Kulisse: Weil das Ruhrfestspielhaus derzeit renoviert wird, zog das Sommerkonzert der RAG-Stiftung und der RAG Aktiengesellschaft dieses Jahr in den Musikpavillon des Grugaparks in Essen. Unter dem Motto „Bergleut‘ in der Gruga“ präsentierten der Ruhrkohle-Chor und das Ruhrkohle-Orchester gestern ein Programm, das die Tradition des Bergbaus mit großen Emotionen verband. Die musikalische Gesamtleitung hatte Harald Jüngst.

Das Publikum hörte unter anderem Werke von Queen, Marius Müller-Westernhagen, Udo Jürgens, Andrew Lloyd Webber – und natürlich zahlreiche traditionelle Bergmannslieder. Den Abschluss des Konzerts bildete das Steigerlied. Gerade die Verbindung aus außergewöhnlicher Kulisse und bergmännischer Tradition machte das Konzert zu einem einzigartigen Erlebnis.



📸: Volker Wiciok

Wie bleibt Demokratie im Alltag erlebbar – und welchen Beitrag können insbesondere junge Menschen im Ruhrgebiet leisten?...
29/05/2026

Wie bleibt Demokratie im Alltag erlebbar – und welchen Beitrag können insbesondere junge Menschen im Ruhrgebiet leisten? Diese Frage steht im Fokus der Netzwerkveranstaltung „REDE! Deine Stimme für Demokratie“ zu der am 18. Juni der Junge Initiativkreis Ruhr und das Deutsches Bergbau-Museum Bochum einladen.

Das Format verbindet kurze Impulse mit konkreten Handlungsideen und aktiver Beteiligung der Teilnehmenden. Die Inputs kommen von Vassili Golod, Ukraine-Korrespondent der ARD, Hatice Kahraman, Chefredakteurin von Salon 5, der Jugendredaktion von CORRECTIV, Rechtsanwältin Lamia Fagirzada Özal (Join Politics) und Prof. Dr. Lorenz Narku Laing, Geschäftsführer der Vielfaltsprojekte GmbH. Moderatorin ist Najima El Moussaoui. Die Veranstaltung ist kostenfrei und bietet viel Raum für Austausch und Vernetzung.

Der Junge Initiativkreis Ruhr feiert in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen. Die Initiative geht auf eine Idee unseres Vorstandsvorsitzenden Bernd Tönjes und Dr. Thomas A. Lange, Vorstandsvorsitzender der Nationalbank AG, zurück. Ziel der damaligen Moderatoren des Initiativkreises Ruhr war es, die Perspektiven junger Fach- und Führungskräfte stärker in das Wirtschaftsnetzwerk einzubringen. Für uns ist Jasmin Buck aus dem Förderbereich als entsandtes Mitglied und Sprecherin der Demokratie-AG aktiv in dem jungen Netzwerk eingebunden.

Weitere Infos und Anmeldung unter https://sohub.io/rldk.



📸 Nico Kleemann; Deutsches Bergbau-Museum Bochum

Im Ruhrgebiet gibt es viele junge Talente. Doch gerade Kinder aus Familien ohne akademischen Hintergrund beginnen – unab...
28/05/2026

Im Ruhrgebiet gibt es viele junge Talente. Doch gerade Kinder aus Familien ohne akademischen Hintergrund beginnen – unabhängig von ihrer Begabung – nach wie vor seltener ein Studium oder brechen es häufiger ab. Deshalb haben wir unsere Förderung von Stipendien im Schul- und Hochschulbereich ausgebaut.

Eine Maßnahme davon ist das RuhrTalente-Schülerstipendienprogramm, das wir 2016 gemeinsam mit der Westfälische Hochschule an den Start gebracht haben. In diesem Jahr beging das Programm, das inzwischen das größte regionale Schülerstipendienprogramm Deutschlands ist, sein 10-jähriges Jubiläum.

Wir würdigen die vielen jungen Talente, die sich dort in den vergangenen zehn Jahren engagiert haben – unterstützt durch rund 2000 Stipendien der RAG‑Stiftung – mit einem eigenen Baum auf unserer Allee im Klima‑Arboretum Hugo: dem pflaumenblättrigen Weißdorn. Er besticht durch seine dichte Krone. Aber Vorsicht: Er hat scharfe Dornen. Im Frühjahr ist er überzogen von duftenden weißen Blüten. Das macht ihn zum Symbol für das Gleichgewicht von Schönheit und Wehrhaftigkeit. Der pflaumenblättrige Weißdorn liebt sonnige Standorte, verträgt aber auch Frost, Hitze und Trockenheit. Was Feen mit dem Baum zu tun haben, erfahrt ihr hier: https://sohub.io/8ub2

Heute feiern die RuhrTalente noch ein weiteres Jubiläum: Vor genau fünf Jahren gab das land.nrw bekannt, dass es das Programm dauerhaft fördert – ein Meilenstein für die nordrhein-westfälische Talentförderung.

NRW-Zentrum für Talentförderung
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📷: Janine Simmann

Wie gelingt der Wandel von fossiler Industrie hin zu einer klimaneutralen Wirtschaft? Darüber spricht unser Kollege Tobi...
27/05/2026

Wie gelingt der Wandel von fossiler Industrie hin zu einer klimaneutralen Wirtschaft? Darüber spricht unser Kollege Tobias Frick, u.a. zuständig für die Innovations- und Start-up-Themen der Stiftung, im Podcast „Let’s talk HYDROGEN“ mit dem Geschäftsführer des H2UB in Essen Uwe Kerkmann.

In der ersten von vier Spezial-Folgen zum fünfjährigen Bestehen des H2UB geht es um Transformation, Unternehmertum und die Zukunft des Ruhrgebiets. Um die Potenziale auszuspielen, brauche es die Bündelung vorhandener Kräfte – ein Miteinander statt Nebeneinander, so Frick. Im Fokus der Folge stehen die Chancen, die das Ruhrgebiet Energie- und Wasserstoff-Start-ups bietet sowie die Frage, warum ein starkes Ökosystem mehr Zusammenarbeit und weniger Doppelstrukturen braucht.

Hört einfach mal rein: https://www.youtube.com/watch?v=88upvX-eFOA

Weitere Folgen des Podcasts mit Menschen, die die erste europäische Plattform für Start-ups im Wasserstoff-Ökosystem von Anfang an begleitet haben, folgen.

Zum Auftakt unserer „Let’s talk HYDROGEN“ Special Edition zu „5 Jahren H2UB“ sprechen wir mit Tobias Frick von der RAG-Stiftung über Transformation, Unterneh...

Ballett trifft Bergbau: Die Kokerei Hansa in Dortmund verwandelte sich kürzlich bei „We DO Dance!“ in ein lebendiges Tan...
26/05/2026

Ballett trifft Bergbau: Die Kokerei Hansa in Dortmund verwandelte sich kürzlich bei „We DO Dance!“ in ein lebendiges Tanztheater. Gleich sechs Uraufführungen erlebte das Publikum in der ehemaligen Waschkaue, Kompressorenhalle sowie dem „ButterRaum“. Der ehemalige Steinkohlenbergbau-Standort bot den Ensemblemitgliedern des Balletts Dortmund und NRW Juniorballetts eine einzigartige Bühne.

Das von uns geförderte Format schafft in der Kokerei-Kulisse einen kreativen Raum, in dem junge Tänzerinnen und Tänzer erstmals auch ihre eigenen choreografischen Visionen in die Tat umsetzen können. Intendant Jaš Otrin rief das Projekt ins Leben, Annabelle Lopez Ochoa und Edward Clug begleiten die Nachwuchstalente im Rahmen eines Mentorenprogramms auf ihrem Weg.

Durch Aufführungen wie diese sowie die kontinuierliche künstlerische Nutzung trägt das Projekt zur Bewahrung und zu einer nachhaltigen Aufwertung des Standorts bei.

Theater Dortmund !

📸: Leszek Januszewski

Eine Nacht, 40 Orte, unzählige Erlebnisse: Am 27. Juni lädt die ExtraSchicht erneut zur Nacht der Industriekultur ein. H...
22/05/2026

Eine Nacht, 40 Orte, unzählige Erlebnisse: Am 27. Juni lädt die ExtraSchicht erneut zur Nacht der Industriekultur ein. Hallen, Parks und Quartiere öffnen wieder ihre Türen für Akrobatik, Lichtshows, Musik, Feuerwerk oder Comedy. Gestern wurde das diesjährige Programm im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt – mit dabei war auch unser Vorstandsmitglied Bärbel Bergerhoff-Wodopia. Wir fördern die ExtraSchicht - Die Nacht der Industriekultur seit vielen Jahren, da sie das Bergbauerbe und unsere Industriekultur lebendig hält und gleichzeitig innovative Entwicklungen präsentiert.

Viele der Spielorte haben eine Bergbauvergangenheit. Dazu zählen etwa das UNESCO-Welterbe Zollverein mit einer begehbaren Lichtinstallation, das Deutsches Bergbau-Museum Bochum, das eine Lasershow zeigt, das LWL-Museum Zeche Hannover mit einem Comedyprogramm oder das CreativQuartier Fürst Leopold Dorsten, das als Höhepunkt ein Feuerwerk am Förderturm bietet. Vier neue Standorte und sieben „Rückkehrer“ bereichern das Programm in diesem Jahr. Auch Schlägel & Eisen in Herten ist wieder Teil der ExtraSchicht – mit Pyroshows, Konzerten und Ausstellungen, die neue Perspektiven auf das ehemalige Zechengelände eröffnen.

Lust auf eine Entdeckungstour durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Region? Das komplette Programm und Tickets findet ihr hier: www.extraschicht.de.

RAG Montan Immobilien Zeche Zollverein

📸: Jannik Hanf, Ravi Sejk, Julius Gnoth, David Nienhaus

Zu den Zukunftsaufgaben unserer Zeit zählt der nachhaltige Umgang mit Georessourcen. Als zentrale geowissenschaftliche B...
21/05/2026

Zu den Zukunftsaufgaben unserer Zeit zählt der nachhaltige Umgang mit Georessourcen. Als zentrale geowissenschaftliche Beratungseinrichtung der Bundesregierung informierte sich die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) vergangene Woche vor Ort über die Weiterentwicklung des von uns initiierten Forschungszentrums Nachbergbau (FZN) der Technische Hochschule Georg Agricola (THGA) Bochum.

Gemeinsam mit Prof. Dr. Ralph Watzel und Prof. Dr. habil. Christoph Neukum der BGR diskutierten unser Vorstandsvorsitzender Bernd Tönjes und Vorstandsmitglied Bärbel Bergerhoff-Wodopia über die Zukunft des Nachbergbaus. Im Mittelpunkt standen dabei die nächsten Schritte und das Potenzial der Entwicklung zum Transformationszentrum für Georessourcen und Ökologie. Empfangen wurden die Gäste von THGA-Präsidentin Prof. Susanne Lengyel, FZN-Leiter Prof. Dr. Christian Melchers und Ulrich Wessel, Mitglied der Geschäftsführung der DMT-LB.

Die BGR gehört zum Geschäftsbereich des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Mit ihren rund 800 Beschäftigten setzt sie sich für eine nachhaltige Nutzung von natürlichen Rohstoffen und die Sicherung menschlichen Lebensraums ein.



📸: Theodor Barth

Für 37 Studierende des ada-Zukunftsstipendiums endete kürzlich ihre einjährige Lernreise mit einer Feier im Essener BRYC...
20/05/2026

Für 37 Studierende des ada-Zukunftsstipendiums endete kürzlich ihre einjährige Lernreise mit einer Feier im Essener BRYCK-Tower. Eine gute Gelegenheit, sich mit dem neuen Jahrgang auszutauschen, der sich nun auf den zwölfmonatigen Bildungsweg macht.

Die Alumni blickten auf die abwechslungsreichen Stationen des vergangenen Jahres zurück: ein Workshop-Tag in der RAG-Leitwarte, Growth Days, Challenges für die praktische Anwendung, Lernmodule, Live-Sessions und Mentorings.

Das ada-Zukunftsstipendium richtet sich vorrangig an Studierende in MINT- und Wirtschaftsfächern, die als erste in ihren Familien studieren, und bereitet sie gezielt auf die Arbeitswelt von morgen vor. Wir fördern das Programm mit 6000 Euro je Stipendium.

Wir wünschen den Alumni alles Gute für ihren weiteren Weg und dem neuen Jahrgang eine spannende und erkenntnisreiche Zeit.



📸: Nathalie Marie

Adresse

Im Welterbe 10
Essen
45141

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