15/06/2026
lässt sich nicht immer vermeiden, aber Bewegung kann helfen, um ihn wieder abzubauen.🏃
Es klingt erstmal paradox: Sport setzt oft Adrenalin frei und kann den Körper kurzfristig sogar erstmal noch mehr unter Spannung setzen. Doch genau das ist der Trick: Körperliche Aktivität hilft dem Körper, Stresshormone abzubauen und setzt stattdessen Glückshormone wie Endorphine, Serotonin und Dopamin frei. In der Folge fühlst Du Dich oft ausgeglichener, energiegeladener und widerstandsfähiger gegen neuen Stress.💡
ist individuell – sie sollte vor allem Spaß machen. Es bringt nichts, sich zu Sportarten zu zwingen, die man nicht mag.
Probiere aus, was sich für Dich gut anfühlt: spazieren, tanzen, Rad fahren, Krafttraining oder Ballsport. Hauptsache, es fühlt sich mehr nach Auszeit als nach Pflicht für Dich an.🤸♀️🤾♀️🏊♂️💃
Achte auch auf den richtigen Zeitpunkt: Wenn Du abends Sport machst, vermeide intensive Workouts etwa 2–3 Stunden vor dem Schlafengehen. Zu viel Adrenalin kann dann den Schlaf stören. Besser sind entspannende Bewegungen wie sanftes Stretching oder ein ruhiger Spaziergang.⏰
Wie oft und wie lange solltest Du Sport machen?
Das kommt ganz auf Dich an:
Manche Menschen fühlen sich mit täglichen, kurzen Einheiten (z. B. 10–15 Minuten morgens und abends) wohl, andere bevorzugen 2–3 längere Einheiten pro Woche (z. B. 45–90 Minuten).
Wichtig: Es gibt kein „Richtig“ oder „Falsch“. Finde Deinen eigenen Rhythmus und höre v.a. auf Deinen Körper.
Weitere hilfreiche Tipps zum Umgang mit Stress aus naturheilkundlicher Sicht findest Du auch in unserem Ratgeber „Stress“ von Michael Elies und Annette Kerckhoff.📕
Ein kleiner Impuls zum Mitnehmen: Bewegung ist wie ein Reset-Knopf für Dein Nervensystem. Du kommst vom Kopf in den Körper. Probier’s aus und beobachte, wie sich Dein Stresslevel verändert. 😊