Deutscher Akademikerinnenbund e.V.

Deutscher Akademikerinnenbund e.V. Der DAB e.V. wurde 1926 als Netzwerk von Akademikerinnen gegründet. Kontakte, Informationen und in

Der DAB setzt sich ein für die Förderung von Akademikerinnen und Studentinnen im In- und Ausland. Er engagiert sich für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern in allen gesellschaftlichen Bereichen. Der DAB ist Mitglied im Deutschen Frauenrat, in der Europäischen Bewegung Deutschland ( EBD) und hat Beraterstatus bei den UN, in der UWE, beim Europarat und bei den UN Women. Aufgaben und Ziele

sind:

- Stellungnahmen zu frauenrelevanten Forschungs- und Gesetzesvorhaben,
- die Forderung familienfreundlicher Arbeitsbedingungen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf,
- die Durchsetzung der sozialen Gleichberechtigung mittels einer eigenständigen Alterssicherung für Frauen,
- die Motivierung von Schülerinnen und Studentinnen für Berufe in den Bereichen Naturwissenschaft und Technik,
- die Unterstützung von Studentinnen und Doktorandinnen durch erfahrene Akademikerinnen,
- die Förderung wissenschaftlicher Arbeit und der Austausch wissenschaftlicher und beruflicher Erfahrungen,
- die Bereitstellung von Foren für Frauen in Führungspositionen,
- die interdisziplinäre Vernetzung von Akademikerinnen.

Gründung der DAB-Regionalgruppe BrandenburgFrauen in Wissenschaft, Politik, Bildung und Gesellschaft stehen zunehmend un...
24/08/2026

Gründung der DAB-Regionalgruppe Brandenburg

Frauen in Wissenschaft, Politik, Bildung und Gesellschaft stehen zunehmend unter Druck. Frauenfeindlichkeit wird wieder lauter, demokratische Errungenschaften werden infrage gestellt und Frauen, die sich öffentlich äußern oder Verantwortung übernehmen, erleben verstärkt Anfeindungen, Einschüchterungen und Bedrohungen.

Auch in Brandenburg berichten Akademikerinnen von wachsendem Druck auf ihre Meinungs-, Wissenschafts- und Lehrfreiheit.

Gerade deshalb braucht es starke Netzwerke, die kompetente und vernehmbare Stimmen zusammenbringen, Frauen miteinander verbinden und gemeinsam für Gleichberechtigung, Teilhabe und demokratische Werte eintreten.

Anlässlich seines 100-jährigen Bestehens unterstützt der Deutsche Akademikerinnenbund e.V. (DAB) die Gründung einer neuen Regionalgruppe Brandenburg.

Der DAB ist unabhängig, überparteilich und überkonfessionell und steht Akademikerinnen aller Fach- und Berufsrichtungen, Generationen und Nationalitäten offen. Die neue Regionalgruppe soll insbesondere Frauen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung miteinander vernetzen und ihnen eine gemeinsame Plattform für Austausch und Engagement bieten.

Wir laden alle interessierten Akademikerinnen herzlich ein, die neue Regionalgruppe von Beginn an aktiv mitzugestalten und an der Gründungsversammlung teilzunehmen:

📅 27. August 2026
🕡 18:30 Uhr
📍 Frauenpolitischer Rat Brandenburg
Am Alten Markt 6
14467 Potsdam

Anmeldung:
Stefanie Schuster
📧 [email protected]

Wir freuen uns über zahlreiche Teilnehmerinnen, neue Kontakte und Frauen, die Lust haben, gemeinsam ein starkes Netzwerk für Akademikerinnen in Brandenburg aufzubauen.

Gerne darf dieser Aufruf im eigenen Netzwerk geteilt und an interessierte Akademikerinnen weitergeleitet werden.

Kinderwunsch am Arbeitsplatz ist kein Privatproblem.Etwa jede dritte Frau im reproduktiven Alter ist von Fertilitätsbarr...
08/06/2026

Kinderwunsch am Arbeitsplatz ist kein Privatproblem.

Etwa jede dritte Frau im reproduktiven Alter ist von Fertilitätsbarrieren betroffen, ab 35 Jahren nahezu jede zweite. Diese Phase dauert oft mehrere Jahre und fällt mitten in die Erwerbsbiografie. Die meisten Unternehmen wissen davon wenig, und noch weniger haben Antworten darauf.
Welche strukturellen Lücken entstehen dadurch im Arbeitskontext? Was können Arbeitgeber tun, und was zeigen internationale Entwicklungen, etwa aus den USA und Großbritannien, wo Fertility Benefits längst zum Bestandteil von Employer-Branding-Strategien gehören?

Diesen Fragen widmet sich Christin Schrörs am 23. Juni 2026 in Essen. Als ehemalige Head of People Development in einem DAX-Konzern kennt sie das Thema aus beiden Perspektiven.

📅 Dienstag, 23. Juni 2026, 19:00 Uhr
(Einlass ab 18:30 Uhr)
📍 Bootshaus des ETUF
Freiherr-vom-Stein-Str. 204 A
45133 Essen

✉️ Anmeldung: [email protected]

Die Veranstaltung ist auch für Nicht-Mitglieder offen.

Helga Kotthoff, Sprache, Kommunikation und Geschlechterrollen im Fokus 🧠Prof. Dr. Helga Kotthoff bringt ihre Forschung i...
12/05/2026

Helga Kotthoff, Sprache, Kommunikation und Geschlechterrollen im Fokus 🧠
Prof. Dr. Helga Kotthoff bringt ihre Forschung in den Deutscher Akademikerinnenbund ein, um Bewusstsein für Gleichstellung und Dialog zu stärken.

Antje Mätzold, Sicherheit am Arbeitsplatz und starke Netzwerke für Frauen 💬Antje Mätzold engagiert sich im Deutscher Aka...
05/05/2026

Antje Mätzold, Sicherheit am Arbeitsplatz und starke Netzwerke für Frauen 💬
Antje Mätzold engagiert sich im Deutscher Akademikerinnenbund für Austausch, Unterstützung und mehr Sichtbarkeit von Frauen im Berufsleben.

Petra Nabinger, für mehr Frauen in Führung und echte Gleichberechtigung 💼Petra Nabinger setzt sich im Deutscher Akademik...
30/04/2026

Petra Nabinger, für mehr Frauen in Führung und echte Gleichberechtigung 💼
Petra Nabinger setzt sich im Deutscher Akademikerinnenbund aktiv für Sichtbarkeit und Chancen von Frauen in der Wirtschaft ein.

Digital Lounge mit Sarah Sobeczko:Feministisch und kulturwissenschaftlich inspirierte Perspektiven in der Sozialen Arbei...
24/04/2026

Digital Lounge mit Sarah Sobeczko:
Feministisch und kulturwissenschaftlich inspirierte Perspektiven in der Sozialen Arbeit – Mädchenbilder in den stationären Hilfen zur Erziehung

Wie werden Mädchen in der stationären Jugendhilfe gesehen – und welche Bilder prägen diese Perspektiven?

Am 21. Mai 2026 um 18:30 Uhr lädt der Deutscher Akademikerinnenbund e.V. zur nächsten Digital Lounge ein.

Sarah Sobeczko stellt ihr Promotionsprojekt vor, das sich mit der anhaltenden Benachteiligung von Mädchen in den Hilfen zur Erziehung auseinandersetzt. Im Zentrum steht die Frage, wie Fachkräfte in stationären Settings Mädchen wahrnehmen und welche gesellschaftlichen und kulturellen Deutungsmuster dabei wirksam werden.

Die Studie eröffnet eine machtreflexive Perspektive auf Soziale Arbeit und zeigt, wie stark Mädchenbilder durch historische, kulturelle und politische Diskurse geprägt sind. Auf Grundlage qualitativ-rekonstruktiver Forschung werden differenzierte Perspektiven sichtbar, die neue Impulse für Theorie und Praxis geben.

Sarah Sobeczko promovierte an der Philipps-Universität Marburg und arbeitet heute als freie Wissenschaftlerin und Dozentin im Bereich Sozialpädagogik. Ihre Forschung wird in diesem Jahr durch den DAB gefördert.

Moderation: Prof. Dr. Dorothee Meister

📅 21.05.2026
🕒 18:30 Uhr
💻 Online via Zoom

🔗 Zoom-Link in Bio

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Der Deutscher Akademikerinnenbund wünscht frohe Ostern.Möge diese Zeit des Neubeginns Mut, Zuversicht und neue Perspekti...
04/04/2026

Der Deutscher Akademikerinnenbund wünscht frohe Ostern.

Möge diese Zeit des Neubeginns Mut, Zuversicht und neue Perspektiven bringen für jede Einzelne und für unsere gemeinsame Zukunft.

Digital Lounge mit Judith Bergkemper:Varieties of Peace – Der Einfluss von Konflikt, Gewalt, Flucht und Migration auf di...
27/03/2026

Digital Lounge mit Judith Bergkemper:
Varieties of Peace – Der Einfluss von Konflikt, Gewalt, Flucht und Migration auf die Friedensverständnisse von Afghaninnen in der Diaspora in Deutschland

Am 14. April 2026 um 18:30 Uhr lädt der Deutscher Akademikerinnenbund e.V. herzlich zur nächsten Digital Lounge ein.

Judith Bergkemper stellt ihre Masterarbeit vor, in der sie untersucht, wie Erfahrungen von Konflikt, Gewalt, Flucht und Migration die Friedensverständnisse von Afghaninnen in der Diaspora in Deutschland prägen. Im Fokus steht dabei die Frage, wie diese Frauen Frieden definieren und über diasporische Netzwerke weitertragen.

Die Studie verbindet Perspektiven aus Friedens- und Migrationsforschung mit Gender Studies und macht deutlich: Frieden ist kein statischer Zustand, sondern ein dynamisches, sozial eingebettetes Konzept.

Auf Basis qualitativer Interviews zeigt die Arbeit, dass viele Frauen ein erweitertes Friedensverständnis entwickeln – geprägt von Bildung, Geschlechtergerechtigkeit, Teilhabe und Selbstermächtigung. Gleichzeitig werden strukturelle Herausforderungen sichtbar, die ihr Engagement erschweren.

Judith Bergkemper ist Nachwuchswissenschaftlerin im Bereich Friedens- und Migrationsforschung. Ihre Arbeit wird in diesem Jahr durch den DAB gefördert.

Moderation: Dr. Ingeborg Stahr

📅 14.04.2026
🕒 18:30 Uhr
💻 Online via Zoom

🔗 Zoom-Link in Bio

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Adresse

Opernplatz 13
Essen
45128

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 14:00
Dienstag 09:00 - 14:00
Freitag 09:00 - 02:00

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