Lokhar e Dukh

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02/06/2026
01/06/2026

Was Michel Friedman sagt‼️

Wie lange werden wir noch schweigen?Ich frage unsere Roma-Vertreter, -Anführer, -Aktivisten, -Organisationen und alle, d...
30/05/2026

Wie lange werden wir noch schweigen?

Ich frage unsere Roma-Vertreter, -Anführer, -Aktivisten, -Organisationen und alle, die sich seit Jahren für die Roma einsetzen: Wie lange werden wir noch schweigen, während sie uns öffentlich demütigen?

Wie lange werden wir uns noch anhören, dass Roma „nicht wissen, wie man in Wohnungen lebt“, dass sie „Wasserhähne verkaufen“, dass „der Staat unser Geldautomat ist“, dass wir eine „Zigeunershow“ veranstalten, dass wir Kupfer stehlen und dass wir das Problem dieser Gesellschaft sind?

Wie lange werden wir noch in Schubladen gesteckt und verallgemeinert, ohne dass jemand aufsteht und sagt: „Stopp, das trifft nicht auf alle Roma zu!“?

Wenn eine Person ein Problem verursacht, wird sie mit Vor- und Nachnamen an den Pranger gestellt. Aber wenn es um Roma geht, werden plötzlich alle Roma über einen Kamm geschoren. Ist das Gerechtigkeit? Ist das Respekt vor unserem Volk?

Unter den Roma gibt es Arbeiter, Professoren, Künstler, Journalisten, Ärzte, Studenten, ehrliche Familien, die jeden Tag für ein würdevolles Leben kämpfen. Aber über sie wird geschwiegen. Es ist einfacher, Stereotypen und Hass zu verbreiten.

Wir fordern keine Privilegien. Wir fordern Respekt. Wir fordern, als Menschen behandelt zu werden, nicht als Beleidigung.

Und deshalb frage ich noch einmal: Wie lange wollen wir noch schweigen?

Man sollte aufpassen, nicht alle Menschen aus Rumänien oder Bulgarien pauschal als „Sozialhilfe-Missbraucher“ darzustell...
29/05/2026

Man sollte aufpassen, nicht alle Menschen aus Rumänien oder Bulgarien pauschal als „Sozialhilfe-Missbraucher“ darzustellen. Der größte Teil der EU-Bürger arbeitet, zahlt Steuern und trägt genauso zur Gesellschaft bei wie andere auch. Ja, es gibt einzelne Menschen, die das System ausnutzen – aber das gibt es in jedem Land und in jeder Bevölkerungsgruppe. Dafür sollte man gezielt gegen Missbrauch vorgehen, statt ganze Gemeinschaften unter Verdacht zu stellen.
Die eigentliche Debatte wirkt oft eher wie Neid und politische Stimmungsmache auf EU-Ebene, anstatt sachlich über Lösungen zu sprechen. Europa basiert auf Freizügigkeit und gegenseitigem Respekt – und diese Werte sollten nicht wegen eines kleinen Teils von Menschen infrage gestellt werden.

28/05/2026
Sa e muslimanengye bahtaloo bayramo.
27/05/2026

Sa e muslimanengye bahtaloo bayramo.

Roma Resistent Day – Danksagung und Rückblick18.05.2026 – Krayer Rathaus, EssenDer Roma Resistent Day am 18. Mai 2026 im...
19/05/2026

Roma Resistent Day – Danksagung und Rückblick

18.05.2026 – Krayer Rathaus, Essen

Der Roma Resistent Day am 18. Mai 2026 im Krayer Rathaus in Essen war ein besonderer Tag voller Emotionen, Erinnerungen, Kultur und Zusammenhalt. Es war eine Veranstaltung, die viele Herzen berührt hat und gezeigt hat, wie wichtig Respekt, Erinnerung und gemeinsame Stärke für unsere Gesellschaft sind.

Von Herzen möchte ich mich zuerst bei der ersten Bürgermeisterin der Stadt Essen Julia Jacob bedanken. Ihre Anwesenheit, ihre wertschätzenden Worte und ihre Unterstützung haben dieser Veranstaltung eine besondere Bedeutung verliehen.

Ein großer Dank geht auch an alle Podiumsgäste, Frau Christine, Müller-Hechfellner (90/Die Grüne Essen), Herr Enoh Ibishi (Vors. Landesnetzwerk der Sinti und Roma gegen antiz......./Romanismus, Wolfgang Freye (Die Linke), Herr Roni Ali Ausschussvorsitzender der integrationrst und SPD), Ehrengäste, das Publikum und alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die diesen Abend mit Leben, Respekt und Wärme gefüllt haben.

Besonders bedanken möchte ich mich bei Nedjo Osman Schauspieler und Poet (Vors. Roma Theater Akadem, der mit seiner Poesie viele Herzen erreicht und die Menschen tief berührt hat. Seine Worte waren voller Gefühl, Wahrheit und Menschlichkeit.

Markus Reinhardt","Musiker und Zeitzeuge-Familiengeschichtder gemeinsam mit seiner Band und seiner Geige die Gäste nicht nur musikalisch bewegt hat, sondern auch mit der Geschichte des Holocaust wichtige Erinnerungen wachgerufen hat. Seine Musik brachte Ruhe, Nachdenklichkeit und Hoffnung zugleich.

Krystiane Vajda bereichert mit ihrer Lesung, ihrem charmanten Auftreten und ihrer inspirierenden Persönlichkeit jede Veranstaltung. Mit ihrem Buch „Niemals wegschauen“ berührt sie das Publikum und schafft eine besondere Atmosphäre voller Emotionen und Gedankenanstöße.

Cihan, Rapper und Künstler der mich persönlich besonders überrascht hat. Der junge Künstler hat mit seinem Rap starke Botschaften vermittelt und gezeigt, wie viel Talent, Kraft und Zukunft in der jungen Generation steckt.

Gebrüder Prizreni Musikalische Künstlergruppe die die Bühne mit echter Leidenschaft und ihrer wahren Geschichte gelebt haben. Ihre Performance war voller Energie, Emotionen und Authentizität.

Dieser Abend hat gezeigt, wie wichtig Zusammenhalt, Erinnerungskultur und gegenseitiger Respekt sind. Kunst, Musik, Poesie und persönliche Geschichten haben Menschen miteinander verbunden und ein starkes Zeichen gegen Diskriminierung und Ausgrenzung gesetzt.

Danke an alle, die diesen besonderen Tag möglich gemacht haben. Gemeinsam tragen wir die Stimmen, Geschichten und Erinnerungen weiter.

"Errinerung Schaft Verantwortung.
Verantwortung Stärkt Demokratie"

Mit großem Respekt und Dankbarkeit.

Adresse

Essen
45127

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Dienstag 09:00 - 17:00
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