ARIWA Nürnberg

ARIWA Nürnberg Offizielle Facebook-Seite der Animal Rights Watch - Ortsgruppe Nürnberg Animal Rights Watch e.V. Kaum jemand würde einem Tier bewusst unnötiges Leid zufügen.

(ARIWA), 2004 als „die Tierfreunde e.V.“ in Siegen/NRW gegründet, ist eine gemeinnützige und als besonders förderungswürdig anerkannte, bundesweit tätige Tierrechtsorganisation. Eine Haupttätigkeit liegt darin, die Zustände in der Tierindustrie zu recherchieren, aufzudecken und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen sowie eine tier-, umwelt- und klimafreundliche vegane Lebensweise zu fö

rdern. In Not geratene und gerettete Tiere werden in Pflegestellen aufgenommen und betreut, Kampagnen und Aktionen gegen Tierausbeutung und Quälerei und für die Anerkennung von Tierrechten durch die bundesweit vertretenen Ortsgruppen durchgeführt. Die Situation der Tiere

Es scheint paradox: Die meisten Menschen in unserer Gesellschaft verstehen sich als Tierliebhaber oder Tierfreunde. Tierquälerei ist nicht nur allgemein geächtet, sondern strafbar. Und doch bestimmen Qualen und Misshandlungen den Alltag von Millionen Tieren in unserer unmittelbaren Umgebung. Sie leiden in Versuchslabors, in Pelzfarmen, in Zoos und Zirkussen, als „Sportgeräte“ oder Haustiere – und insbesondere massenhaft als Opfer der Fleisch-, Milch- und Eierproduktion. Und dies alles vom Gesetz legitimiert. Wie ist das möglich? In den meisten Fällen findet Leid und Tod unsichtbar statt. Mastanlagen und Schlachthöfe sind blickdicht verschlossen, Pelzfarmen im Wald versteckt. Die grausame Realität wird so bewusst verschleiert und verschwindet hinter den Werbebotschaften von einer heilen Welt, in der glückliche Tiere freiwillig auf die Schlachtbank steigen. Echte Tierfreunde helfen! Wer das Leid der Tiere mindern will, muss es für die Menschen sichtbar machen. Mit sorgfältigen Recherchen und sachlicher Information engagiert sich Animal Rights Watch e.V. (ARIWA) gegen Verschleierung und Verdrängung und für die Anerkennung von Tierrechten und für eine vegane Lebensweise.

Vielen Dank, dass wir wieder beim Straßenfest für Tiere in Coburg, organisiert von Humans For Animals, dabei sein durfte...
18/07/2026

Vielen Dank, dass wir wieder beim Straßenfest für Tiere in Coburg, organisiert von Humans For Animals, dabei sein durften ❤️

Anna und Josi von Vegan.Bullerbyn e.V. haben uns bei der „Schlachthäuser schließen“-Demo von der Mission 631 berichtet: ...
14/06/2026

Anna und Josi von Vegan.Bullerbyn e.V. haben uns bei der „Schlachthäuser schließen“-Demo von der Mission 631 berichtet: Von der bitteren Realität der Qualzucht der „Mast“hühner, dem emotionalen Limit, aber auch von den schönen Momenten, in denen die Hühner zum ersten Mal die Sonne spüren und anfangen zu schnurren.

Ein riesiges Danke an Anna Ritzinger und .jojo für eure unermüdliche Arbeit, eure Empathie und diesen ehrlichen und berührenden Einblick! ❤️

Den kompletten Redebeitrag zum Nachhören findet ihr in zwei Video-Teilen bei uns im Profil (ARIWA Nürnberg).

📷 .stops

14/06/2026

„Mission 631“ (Pt. 2) - Redebeitrag von .jojo von .bullerbyn zur „Schlachthäuser schließen“-Demo am 06.06.2026 in Nürnberg

Teil 1 mit .ritzinger findet ihr in unserem Profil.

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14/06/2026

„Mission 631“ (Pt. 1) - Redebeitrag von .ritzinger von .bullerbyn zur „Schlachthäuser schließen“-Demo am 06.06.2026 in Nürnberg

Teil 2 mit .jojo findet ihr in unserem Profil.

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Bilderstrecke Pt. 3: „Schlachthäuser schließen!“Demo, 06.06.2026, Nürnberg  📷 .stops 🫶
10/06/2026

Bilderstrecke Pt. 3: „Schlachthäuser schließen!“
Demo, 06.06.2026, Nürnberg




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Bilderstrecke Pt. 2: „Schlachthäuser schließen!“Demo, 06.06.2026, Nürnberg  📷  @ climbing_claudi 🫶
10/06/2026

Bilderstrecke Pt. 2: „Schlachthäuser schließen!“
Demo, 06.06.2026, Nürnberg




📷 @ climbing_claudi 🫶

Bilderstrecke Pt. 1: „Schlachthäuser schließen!“Demo, 06.06.2026, Nürnberg  📷 .stops
09/06/2026

Bilderstrecke Pt. 1: „Schlachthäuser schließen!“
Demo, 06.06.2026, Nürnberg




📷 .stops

08/06/2026

Viele von uns kennen den Vorwurf, wir würden andere Tiere „vermenschlichen“. Sabine greift das in ihrer Rede auf und benennt, was der Speziesismus und das System eigentlich hervorbringen: Entmenschlichung. Man schließt fühlende Individuen aus der eigenen moralischen Gemeinschaft aus und reduziert sie auf Ware und Produkte. Denn so lässt sich die Ausbeutung und das Leid in den Schlachthäusern überhaupt rechtfertigen.

Das Gegenteil von Entmenschlichung ist echte Wertschätzung und Inklusion in den Kreis all derer, die fühlen und leben wollen, und denen wir mit Mitgefühl begegnen.

„Schätzen wir wert jedes Spiel auf 4 Beinen, jeden Tanz mit ausgebreiteten Flügeln, jeden tierischen Wunsch frei zu sein, das Gefühl zu lieben, und den Impuls helfen zu wollen…“

Redebeitrag, 06.06., Nürnberg
Schlachthäuser schließen
ARIWA - Animal Rights Watch e.V.

„Du vermenschlichst die Tiere doch nur!“ Wer kennt diesen Satz nicht, wenn man sich für die Bedürfnisse und Rechte ander...
01/06/2026

„Du vermenschlichst die Tiere doch nur!“ Wer kennt diesen Satz nicht, wenn man sich für die Bedürfnisse und Rechte anderer fühlender Lebewesen einsetzt?

Die systematische Abwertung anderer Tiere ist einer der Hauptgründe, warum die Gesellschaft die Existenz von Schlachthäusern überhaupt erst rechtfertigt und das tägliche Leid hinter den Mauern in Kauf nimmt.

Sabine nimmt eine der zentralen Fragen unserer Bewegung unter die Lupe: Warum fällt es unserer Gesellschaft so schwer, das Verbindende zwischen Menschen und anderen Tieren anzuerkennen? Und warum werten Menschen andere Tiere systematisch ab, um Ausbeutung zu rechtfertigen?

Veränderung beginnt mit dem Erkennen von Widersprüchen. Lasst uns gemeinsam am 6. Juni laut werden gegen ein System, das auf Speziesismus und Unterdrückung aufbaut.

Komm mit uns auf die Straße! ❤️✊

📌 6. Juni 2026 | 14 Uhr | Nürnberg, Lorenzkirche

🔗 schlachthäuser-schliessen.de




Adresse

Weinstraße 50 (Bei Der A3)
Erlangen
91058

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