Rotary Club Eppelborn-Illtal

Rotary Club Eppelborn-Illtal Der Rotary Club Eppelborn-Illtal wurde im Jahre 2017 von drei Rotariern aus dem Rotary Club St. Wendel gegründet.

09/05/2026
Besuch beim THW Ortsverband Illingen am 22.04.2026Unser Club traf sich pünktlich um 19.00 Uhr am Standort des THW im Ind...
01/05/2026

Besuch beim THW Ortsverband Illingen am 22.04.2026

Unser Club traf sich pünktlich um 19.00 Uhr am Standort des THW im Industriegebiet Illingen zu einem Aussenmeeting.
Nach einer herzlichen Begrüßung durch den Ortsbeauftragten Christian Brittnacher durften wir seinem interessanten Vortrag über Aufgaben und Struktur seiner Behörde folgen.
Der anschließende Rundgang durch die Einrichtung gab Einblicke in den Fuhrpark, die beeindruckende Einsatztechnik und alles Equipment für die vielfältigen Hilfsmaßnahmen der meist ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. Sauberkeit und übersichtliche Ordnung lassen kein Zweifel an der Einsatzfähigkeit , Qualifikation und Motivation der diese Organisation tragenden Menschen. Besonders die engagierte Jugendarbeit punktete bei den Gästen.
Zum Abschluss des Besuchs durfte der Präsident dem Förderverein eine Spende von 500 Euro überreichen und sich noch einmal ausdrücklich für die herzliche Gastfreundschaft bedanken.

Uwe Tobä
Präsident 2025/26

Besuch und Spendenübergabe beim UkraineFreundeSaar e.V. am 21.April 2026 in SaarbrückenEine kleine Abordnung unseres Clu...
30/04/2026

Besuch und Spendenübergabe beim UkraineFreundeSaar e.V. am 21.April 2026 in Saarbrücken

Eine kleine Abordnung unseres Club begleitet den Präsidenten 2025/26 ,Uwe Tobä zu einem Besuch des UkraineFreundeSaar e.V.

Wir wurden sehr herzlich von der Vorsitzenden Frau Dr. Lesya Matiyuk, ihrer Stellvertreterin und den Verantwortlichen für die verschiedenen Projekte begrüßt.

Der Verein organisiert professionelle Hilfe in einer imponierenden Bandbreite. Bei der Vorstellung der Projekte festigte sich der Eindruck selbstkritischer , wertegeprägter Realitätsnähe und klarer Transparenz.

• Gesellschaftsintegration
• Kinder- und Familienarbeit,nebst eigener Schule (!)
• Krankenhäuser und Medizin in der Ukraine
• Kinder- und Jugendeinrichtungen in der Ukraine
• Völkerverständigung und Werte
• Creating a Little Peace
• Hilfe für volative Gruppen
(Näheres siehe WWW.ukrainefreundesaar.de )
Mit dem positiven Gefühl die richtigen Adressaten gefunden zu haben, durften wir unsere Spende von 5000 Euro, als Beitrag für den Ankauf eines Hilfstransporters übergeben.
Mit dem Auftrug des rotarischen Rades unseres Clubs an der Fahrzeugseite, trägt es nun auch ein wenig den rotarischen Gedanken durch Europa.

30/04/2026
Themenwanderung "Vom Bergmann zum Wilderer"Um 14.00 Uhr kann der  Präsident 2025/26, Uwe Tobä 14 Rotarierinnen und Rotar...
30/04/2026

Themenwanderung "Vom Bergmann zum Wilderer"

Um 14.00 Uhr kann der Präsident 2025/26, Uwe Tobä 14 Rotarierinnen und Rotarier nebst Gästen am Fuss des Hoferkopfs in Bildstock begrüßen. Nach einem Willkommensumtrunk und ausgestattet mit Informationen über den um die Anhöhe gruppieren Ort Bildstock,macht sich die Gruppe auf den Weg un die Vergangenheit des Nachmittags des 27. Mai 1902.
Die Geschichte rund um einen spektakulären Mordfall an einem Forstbeamten beginnt an einem Aussichtspunkt hoch über dem Sulzbachtal mit einem Blick bis an die Landesgrenze. Hier lässt der Vortragende Schritt für Schritt die aktuellen Bauwerke verschwinden und öffnet den Blick in die Umgebung des beginnenden zwanzigsten Jahrhunderts. Selbst die erst 1907 erbaute schöne Bildstocker Kirche St. Josef muss aus dem Bild verschwinden. Es lebt eine von zahlreichen Fördertürmen und Funktionsbauten geprägte, etwas düstere Industrielandschaft auf.
Am Rande des Waldes, direkt neben den Resten des ehemaligen Bildstockschachts, taucht die Wanderung in den Wald ein und folgt dem damals schon vorhandenen Bergmannspfad zur Grube Heinitz.
Die Gruppe folgt den Spuren des späteren Opfers, Forstaufseher Theodor Roth, einem Lehrling und Forstmeister Martin, einem historischen Amtsvorgänger des Präsidenten.
Neben dem Pfad ins Tal tauchen nach und nach verschiedenste Relikte des Bergbaus auf. Auf halber Strecke ist der Punkt erreicht, an dem die Dreiergruppe erstmals einen Schuss hörte, sich teilte und das Unheil begann. Nachdem damals weitere drei Schüsse gefallen waren, folgen wir dem Weg des Forstmeisters Martin an den Tatort, in der Nähe des heute noch existierenden Gedenksteins.
Schrittweise rekonstruiert der Vortragende aus alten Akten und dem Bericht des Autors Busdorf die Tatabfolge, die Zeugenaussagen und die polizeilichen Fahndungsmassnahmen, die noch 1902 zur Überführung und Verurteilung des Täters geführt haben.
Die Gruppe konnte nunmehr sehr gut nachvollziehen, wie schwierig infolge der Lage des Tatorts, die Organisation der Hilfe für das anfangs noch lebenden und dann auf dem Transport ins Krankenhaus verstorbene Opfer war.
Im Eindruck einer bewegenden Geschichte, der letzten Worte des tödlich verletzen, die auf einer Gedenktafel neben dem Stein zu finden sind, macht sich die Gruppe auf den steilen Rückweg zum Hoferkopf.
Selbstverständlich findet der Tag in rotarisch freundschaftlicher Runde bei Essen und Trinken seinen Abschluss.

Adresse

Rathausstraße 1-3
Eppelborn
66571

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