Baumhaus

Baumhaus Das Baumhaus-Projekt der Peter-Jochimsen-Stiftung g. ist anerkannter Träger im IJFD und entsendet Freiwillige nach China und Uganda.

Ein Rückblick auf die ersten Tage und Wochen 🌳Ein Beitrag von Sarah, Freiwillige aus Chongqing im 2. JahrgangEs ist Mai,...
10/05/2026

Ein Rückblick auf die ersten Tage und Wochen 🌳
Ein Beitrag von Sarah, Freiwillige aus Chongqing im 2. Jahrgang

Es ist Mai, und dieses Recap hat lange auf sich warten lassen. Unser IJFD läuft bereits seit September, doch aufgrund technischer Probleme mit dem Account-Zugang war es mir leider nicht möglich, früher zu berichten. Keine Faulheit, sondern ein Login, der mich schlicht nicht reingelassen hat. Nun ist es geschafft – und ich freue mich, endlich von den Anfängen erzählen zu können.

Ankunft und erste Begegnungen

Die Anreise war herausfordernd. Eine 18-stündige Zugfahrt, gefolgt von einem kurzfristigen Umzug auf einen anderen Campus. Die Abläufe waren nicht immer reibungslos, die Müdigkeit spürbar. Gerade deshalb bin ich dankbar für das, was uns in diesen ersten Tagen begegnet ist: eine bemerkenswerte Hilfsbereitschaft von Seiten der Uni.

Taiyuan (Vinzent, Nia und mittlerweile Miro) hatte eine etwas verzögerte Ankunft und ebenfalls einen Umzug hinter sich. An ihrem Einsatzort in Jinzhong sind sie inzwischen aber relativ zufrieden angekommen.

Rezhao hatte von Anfang an einen klaren Plan. Xin, Max und Emma geben regelmäßig Unterricht an Schüler*innen – strukturiert und mit viel Einsatz von Beginn an.

Ich werde in den nächsten Beiträgen von den folgenden Monaten berichten – von den Herausforderungen und Fortschritten.

Bis zum nächsten Post,
Sarah

Am 25.02.2025 ging es für uns nach Ruanda zum Zwischenbereitungsseminar. Die Reise bedeutete nicht nur Vorfreude aufs Se...
10/06/2025

Am 25.02.2025 ging es für uns nach Ruanda zum Zwischenbereitungsseminar. Die Reise bedeutete nicht nur Vorfreude aufs Seminar, sondern auch Abschied von Martha nehmen!

Spätabends sind wir in Kigali gelandet und wurden von Sofie und jemandem von der Einsatzstelle abgeholt. Schon auf der einstündigen Fahrt zur Unterkunft fiel uns die hügelige Landschaft auf – ganz anders als an der Küste in Kenya, wo wir sonst leben. Das Klima war angenehm frisch, und wir konnten uns sogar einen Pulli anziehen!

Unsere Unterkunft lag direkt auf dem Schulgelände der Einsatzstelle. Dort wurden wir von Piet und Freunden von Piet und Sofie empfangen – ein gemeinsames Abendessen rundete den langen Tag ab, bevor wir müde ins Bett gefallen sind.

In den nächsten Tagen erwartete uns ein abwechslungsreiches Programm: Wir lernten die Schule, Kinder und Lehrkräfte kennen, erkundeten Kigali, besuchten einen großen Markt und das Genozid-Memorial - was ein sehr besonderer Moment war. Natürlich gab es auch intensive Seminar-Einheiten, in denen wir vor allem unsere Erfahrungen des letzten halben Jahres reflektiert und geteilt haben. Es war schön, zu merken, wie wir gewachsen sind – und gleichzeitig konnten wir nicht glauben, wie schnell die Zeit vergeht.

Die Tage in Ruanda waren intensiv, besonders und voller Eindrücke.
Weil die Zeit während des Seminars so schnell verflogen ist, haben wir gar nicht so viele Fotos gemacht… Diese hier sind die wenigen, die entstanden sind.

Nach fünf Tagen ging es dann aber auch für uns (Joana und Greta) zurück nach Kenya – mit vielen neuen Gedanken im Gepäck und der Vorfreude, wieder nach Hause zu kommen.

„I am the host of today“ – dieser Satz kam nicht nur von den Schülern der Jahrgangsstufe 1, die in Zweiergruppen gegenei...
20/05/2025

„I am the host of today“ – dieser Satz kam nicht nur von den Schülern der Jahrgangsstufe 1, die in Zweiergruppen gegeneinander für ihre Klasse angetreten sind, sondern auch von den Freiwilligen an der Dongguan Binhaiwan Future School.
In dem Wettkampf ging es darum, sich selbst als Leiter einer Show darzustellen, Fragen von der Jury zu beantworten und gleichzeitig auch seine Talente zu zeigen. Die Freiwilligen haben dabei die Rolle der Jury übernommen: Sie haben die Kinder bewertet und gleichzeitig die Show angeleitet.
Die Kinder haben mit der Aufgabe angefangen, sich als Leiter einer Show zu präsentieren. Danach haben die Freiwilligen Fragen wie „What is your favourite fruit?“ und „Can you jump like a monkey?“ an die Kinder gestellt.
Die letzte Aufgabe bestand daraus ein Talent mit der Jury und dem Publikum zu teilen– von Kung-Fu bis Geigenspiel war alles dabei. Die Sechsjährigen haben alle Aufgaben mit sehr viel Energie und Selbstbewusstsein bewältigt – gar nicht so leicht vor 216 Mitschülern und Lehrern.
Am Ende wurden natürlich alle Kandidaten von den Freiwilligen und Lehrern ausgezeichnet – sie haben immerhin einen sehr guten Job gemacht.

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Kieler Straße 78
Eckernförde
24340

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