01/04/2026
⚠️ Aktuell: Vorfall mit Wolf in Hamburg Altona war mutmaßlich nur ein Unfall! Der Wolf hatte wohl tatsächlich nicht zugebissen!
👉 Ein Jungwolf hatte sich in Hamburg Altona in die Einkaufspassage verirrt, wollte eigentlich schnell wieder weg und sprang stattdessen immer wieder gegen eine Scheibe. Eine beherzte Frau versuchte, ihn in die richtige Richtung zu lenken, aber er fühlte sich wohl bedrängt, verletzte sie beim Anspringen mit einer Kralle und flüchtete dann aus purer Verzweiflung in die Alster. Der völlig erschöpfte und durchnässte Jungwolf wurde von der Polizei mit einer Schlinge eingefangen und anschließend in das Wildgehege Klövensteen im Hamburger Stadtteil Rissen gebracht.
👉 Die Einzelheiten: Nach Zeugenaussagen u.a. von Textilhändlerin T. Klasing ist der Wolf durch eine gläserne Automatiktür in eine Einkaufspassage in der Großen Bergstraße in Altona gelaufen, Dort geriet er aufgrund der sich hinter ihm schließenden Automatiktür in Panik und lief immer wieder gegen diese Tür.
In dem Moment kam die 65-jährige Frau hinzu, die später wohl angesprungen und dabei von einer Kralle verletzt wurde. „Sie wollte den Wolf wohl herauslotsen. Dabei war sie so zielstrebig, dass ich erst dachte, sie hätte etwas mit dem Tier zu tun. Deshalb bin ich auch nicht eingeschritten“, sagt Klasing.
Der Wolf befand sich zu diesem Zeitpunkt am südlichen Ausgang der Passage. Die Frau habe das Tier anscheinend durch die automatische Tür ins Freie scheuchen wollen.“
👉 Wir mögen uns nicht ausmalen, wie verzweifelt der arme unerfahrene Teenager gewesen sein muss und wahrscheinlich immer noch ist. Wir hoffen, dass er bald wieder in sicherem Terrain freigelassen wird – denn eines ist sicher: von Menschen wird dieser Wolf ein für alle Mal die Schnauze voll haben!
⚠️ Fazit: Hier ist weder Angst noch Hetze, noch Wut, sondern einfach nur Mitgefühl angesagt!
Symbolbild
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