Sächsischer Baugewerbeverband e.V.

Sächsischer Baugewerbeverband e.V. Unser Verband ist der Zusammenschluss der sächsischen Bauinnungen mit derzeit ca. 800 Bauunternehmen.

50 Teilnehmer, starke Impulse und jede Menge Praxis: Das war die SBV-Hochbautagung 2026!Wie lässt sich Künstliche Intell...
17/06/2026

50 Teilnehmer, starke Impulse und jede Menge Praxis: Das war die SBV-Hochbautagung 2026!

Wie lässt sich Künstliche Intelligenz bereits heute sinnvoll im Bauunternehmen einsetzen? Welche digitalen Werkzeuge erleichtern die Arbeit im Büro und auf der Baustelle? Und wo liegen die rechtlichen Grenzen?

Diese Fragen standen im Mittelpunkt der diesjährigen Fachtagung der Landesfachgruppe „Hoch- und Massivbau“ im ÜAZ Dresden. Mit 50 Teilnehmern war die Hochbautagung hervorragend besucht – ein starkes Signal dafür, wie groß das Interesse an praxistauglicher Digitalisierung in der Bauwirtschaft inzwischen ist.

Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden der Landesfachgruppe Thomas
Möbius startete ein abwechslungsreiches Programm:

Dipl.-Ing. Thomas Endersfelder zeigte, wie sich Kalkulationsprozesse mithilfe eines KI-Assistenten automatisieren lassen. Dipl.-Journalist Frank Schütze stellte kleine digitale Helfer für Bauunternehmen vor und gab anschließend einen praxisnahen Schnellstart in das Thema „KI am Bau“. Welche Fördermöglichkeiten Unternehmen für ihre Digitalisierungsprojekte nutzen können, erläuterte Jörg Salomon von der RKW Sachsen GmbH.
Besonders anschaulich wurde es bei der praktischen Vorführung von Matthias Remus von der Firma Mafell AG, der demonstrierte, wie ein Aufmaß mit der Drohne funktioniert. Zum Abschluss nahm Rechtsanwalt Martin Gremmel KI-Assistenten aus rechtlicher Sicht unter die Lupe und präsentierte Vorlagen für die tägliche Personal- und Projektarbeit.

Neben den Fachvorträgen blieb ausreichend Raum für Gespräche, Diskussionen und neue Kontakte. Genau dieser Austausch macht eine erfolgreiche Fachtagung aus: Wissen aufnehmen, Erfahrungen teilen und konkrete Ideen mit in den eigenen Betrieb nehmen.

Vielen Dank an alle Referenten, Teilnehmer und Organisatoren für diesen gelungenen Tag. Wir freuen uns bereits auf die Fortsetzung!


Fotos: Priori Relations

50 Teilnehmer, starke Impulse und jede Menge Praxis: Das war die SBV-Hochbautagung 2026!Wie lässt sich Künstliche Intell...
15/06/2026

50 Teilnehmer, starke Impulse und jede Menge Praxis: Das war die SBV-Hochbautagung 2026!

Wie lässt sich Künstliche Intelligenz bereits heute sinnvoll im Bauunternehmen einsetzen? Welche digitalen Werkzeuge erleichtern die Arbeit im Büro und auf der Baustelle? Und wo liegen die rechtlichen Grenzen?

Diese Fragen standen im Mittelpunkt der diesjährigen Fachtagung der Landesfachgruppe „Hoch- und Massivbau“ im ÜAZ Dresden. Mit 50 Teilnehmern war die Hochbautagung hervorragend besucht – ein starkes Signal dafür, wie groß das Interesse an praxistauglicher Digitalisierung in der Bauwirtschaft inzwischen ist.

Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden der Landesfachgruppe Thomas
Möbius startete ein abwechslungsreiches Programm:

Dipl.-Ing. Thomas Endersfelder zeigte, wie sich Kalkulationsprozesse mithilfe eines KI-Assistenten automatisieren lassen. Dipl.-Journalist Frank Schütze stellte kleine digitale Helfer für Bauunternehmen vor und gab anschließend einen praxisnahen Schnellstart in das Thema „KI am Bau“. Welche Fördermöglichkeiten Unternehmen für ihre Digitalisierungsprojekte nutzen können, erläuterte Jörg Salomon von der RKW Sachsen GmbH.
Besonders anschaulich wurde es bei der praktischen Vorführung von Matthias Remus von der Firma Mafell AG, der demonstrierte, wie ein Aufmaß mit der Drohne funktioniert. Zum Abschluss nahm Rechtsanwalt Martin Gremmel KI-Assistenten aus rechtlicher Sicht unter die Lupe und präsentierte Vorlagen für die tägliche Personal- und Projektarbeit.

Neben den Fachvorträgen blieb ausreichend Raum für Gespräche, Diskussionen und neue Kontakte. Genau dieser Austausch macht eine erfolgreiche Fachtagung aus: Wissen aufnehmen, Erfahrungen teilen und konkrete Ideen mit in den eigenen Betrieb nehmen.

Vielen Dank an alle Referenten, Teilnehmer und Organisatoren für diesen gelungenen Tag. Wir freuen uns bereits auf die Fortsetzung!


Fotos: Priori Relations

Bauturbo beschlossen – aber die Bauwirtschaft braucht mehr als Tempo auf Teilstrecken.Leipzig, Dresden und Chemnitz habe...
06/05/2026

Bauturbo beschlossen – aber die Bauwirtschaft braucht mehr als Tempo auf Teilstrecken.

Leipzig, Dresden und Chemnitz haben ihre Leitlinien für die Anwendung des Bauturbos festgelegt. Damit liegt das Instrument nun in den drei großen sächsischen Städten auf dem Tisch.

Das ist ein wichtiger Schritt. Aber es ist kein Durchbruch.
Denn der Bauturbo kann helfen, einzelne Verfahren zu beschleunigen. Er kann in bestimmten Fällen ermöglichen, dass schneller gebaut wird. Er kann Kommunen Handlungsspielräume geben, die dringend gebraucht werden.

Aber er löst nicht das Grundproblem.

Die Bauwirtschaft leidet nicht nur unter einzelnen langsamen Verfahren. Sie leidet unter einem System, das immer schwerer kalkulierbar wird: lange Abstimmungswege, komplexe Nachweispflichten, unklare Zuständigkeiten, steigende Anforderungen und Genehmigungsprozesse, die Investitionen ausbremsen.

Der Bauturbo ist deshalb hilfreich – aber ohne echte Entbürokratisierung bleibt er ein Tropfen auf den heißen Stein.

Kai Albert, Vizepräsident des Sächsischen Baugewerbeverbandes, bringt es auf den Punkt:

„Der Bauturbo kann einzelne Verfahren beschleunigen. Aber er ist kein Ersatz für echten Bürokratieabbau.“

Genau darum geht es jetzt.

Die Kommunen müssen das Instrument mutig anwenden. Aus Leitlinien müssen schnellere Genehmigungen werden. Aus politischen Beschlüssen müssen verlässliche Verfahren entstehen.
Aber zugleich darf niemand so tun, als sei damit die Krise am Bau gelöst.

Die sächsische Bauwirtschaft braucht keine politische Beruhigungspille. Sie braucht klare Zuständigkeiten, weniger Nachweispflichten, praxistaugliche Regeln und Verfahren, auf die sich Betriebe und Investoren verlassen können.

Schnelleres Bauen darf kein Ausnahmefall bleiben. Es muss wieder zum Normalfall werden.



𝗘𝗶𝗻 𝘀𝘁𝗮𝗿𝗸𝗲𝗿 𝗧𝗮𝗴 𝗳ü𝗿 𝗱𝗮𝘀 𝗛𝗮𝗻𝗱𝘄𝗲𝗿𝗸Was für eine gelungene Landesfachgruppentagung!Am 28. April 2026 kamen in Leipzig die Es...
29/04/2026

𝗘𝗶𝗻 𝘀𝘁𝗮𝗿𝗸𝗲𝗿 𝗧𝗮𝗴 𝗳ü𝗿 𝗱𝗮𝘀 𝗛𝗮𝗻𝗱𝘄𝗲𝗿𝗸
Was für eine gelungene Landesfachgruppentagung!

Am 28. April 2026 kamen in Leipzig die Estrichleger sowie Platten-, Fliesen- und Mosaikleger im Sächsischen Baugewerbeverband zusammen – und der Tag hat eindrucksvoll gezeigt, wie viel Fachwissen, Erfahrung und Leidenschaft in unseren Gewerken steckt.

Vom „König der Estriche“, dem Magnesiaestrich, über die wichtige Frage, wann eine Silikonfuge tatsächlich eine Wartungsfuge ist, bis hin zum sicheren Aufbau bodenebener Duschen: Die Themen waren praxisnah, konkret und genau auf die Herausforderungen im Betriebsalltag zugeschnitten.

Besonders wertvoll war auch der Blick auf echte Schadensfälle, Haftungsfragen und Versicherungsschutz. Denn gute Arbeit auf der Baustelle braucht nicht nur handwerkliches Können, sondern auch rechtliche Sicherheit und klare Abläufe. Der abschließende Vortrag zu den zwölf wichtigsten Dokumenten für den Bauwerkvertrag hat diesen Anspruch noch einmal deutlich unterstrichen.

Unser Fazit: Diese Tagung war fachlich stark, lebendig und voller wertvoller Impulse für die tägliche Arbeit unserer Betriebe.

Ein großes Dankeschön gilt allen Referenten, allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie allen, die diese Veranstaltung möglich gemacht haben. Genau dieser Austausch macht unsere Landesfachgruppen so wertvoll: Wissen teilen, Erfahrungen weitergeben, gemeinsam besser werden.

Wir freuen uns schon auf die nächste Tagung!

Vielen Dank an das Fliesenhaus Leipzig, dass wir bei euch zu Gast sein durften und die tolle Unterstützung.

Danke auch an alle Partner: Schlüter-Systems KG, BOSTIK, VHV Versicherungen, Thorsten Schuch, Sebastian Mammitzsch – Firmengruppe Mammitzsch Borna

23/04/2026

𝟯𝟰. 𝗗ü𝗯𝗲𝗻𝗲𝗿 𝗕𝗿𝘂𝗻𝗻𝗲𝗻𝗯𝗮𝘂𝗲𝗿𝘁𝗮𝗴𝗲: 𝘇𝘄𝗲𝗶 𝗧𝗮𝗴𝗲 𝘃𝗼𝗹𝗹𝗲𝗿 𝗙𝗮𝗰𝗵𝘄𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻, 𝗔𝘂𝘀𝘁𝗮𝘂𝘀𝗰𝗵 𝘂𝗻𝗱 𝗲𝗰𝗵𝘁𝗲𝗿 𝗕𝗿𝗮𝗻𝗰𝗵𝗲𝗻𝘁𝗶𝗲𝗳𝗲.

Was diese Veranstaltung so besonders macht, zeigt sich nicht nur im Programm, sondern vor allem in den Begegnungen, Gesprächen und Eindrücken vor Ort. Genau das macht dieser Rückblick sichtbar.

Die 34. Dübener Brunnenbauertage haben auch in diesem Jahr gezeigt, wie viel Kompetenz, Praxisnähe und Innovationskraft im Brunnenbau, in der Geothermie und in angrenzenden Fachbereichen steckt. In Bad Düben kamen erneut Fachleute, Unternehmen, Aussteller und Praktiker zusammen, die ihre Erfahrung teilen, aktuelle Entwicklungen diskutieren und die Branche mit Substanz voranbringen.

Ein besonderer Dank gilt Dipl.-Ing. Werner Engelmann, der diese starke Veranstaltung erneut mit großem Engagement, hoher Fachlichkeit und viel Gespür für die Themen der Branche möglich gemacht hat.

Ebenso danken wir der Landesfachgruppe für Brunnenbau, Spezialtiefbau und Geotechnik sowie allen Engagierten im Sächsischen Baugewerbeverband für die Organisation dieser wichtigen Fachtagung.

Und natürlich geht ein großes Dankeschön an alle Aussteller, Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die diese Tage mit Leben, Wissen und kollegialem Austausch gefüllt haben.

Bad Düben hat einmal mehr gezeigt: Diese Veranstaltung hat Tiefe. Fachlich. Menschlich. Und für die gesamte Branche.

Wir freuen uns schon jetzt auf das kommende Jahr.

Fotos und Video: Relations

HeideSpa Bad Düben
Calpeda Pumpen Vertrieb GmbH
GRUNDFOS
GWE Group
GEOTEC
Hauff-Technik
ADLER Arbeitsmaschinen
Foratron GmbH
SPT Pumpen - Söndgerath
BC drilling tools
Well Pumps
DATC
Etschel Brunnenservice GmbH
Stockmann
FRANK GmbH
Gotthard Knödlseder Bohrtechnik GmbH
AKA Freiberg Kunststoffrohrleitungssysteme GmbH
HiLu Brunnenfilterbau OHG
BWH Bohrwerkzeuge Hoffmann GmbH & Co. KG
WOLFF & MÜLLER Quarzsande GmbH
NRTEC GmbH
HTI Dinger & Hortmann KG
GERTEC Maschinen- und Anlagenbau GmbH
DVGW CERT GmbH
PERFORATOR GmbH
SPIBO
SEBA Hydrometrie
SiLi Sigmund Lindner GmbH
STDS-Jantz BV
STÜWA Group
Terra Calidus GmbH
Franklin Electric
GEOTOOL GmbH
geoENERGIE Konzept GmbH
HakaGerodur AG
Sama Engineering AZ
Comdrill Bohrausrüstungen GmbH
IMDEX

Seilerei Voigt · Seil- und Hebetechnik GmbH

𝗗𝗶𝗲 𝟯𝟰. 𝗗ü𝗯𝗲𝗻𝗲𝗿 𝗕𝗿𝘂𝗻𝗻𝗲𝗻𝗯𝗮𝘂𝗲𝗿𝘁𝗮𝗴𝗲 - 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗩𝗲𝗿𝗮𝗻𝘀𝘁𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴 𝗺𝗶𝘁 𝗧𝗶𝗲𝗳𝗴𝗮𝗻𝗴Die zweitägige Veranstaltung zeigt auch in diesem Jahr...
17/04/2026

𝗗𝗶𝗲 𝟯𝟰. 𝗗ü𝗯𝗲𝗻𝗲𝗿 𝗕𝗿𝘂𝗻𝗻𝗲𝗻𝗯𝗮𝘂𝗲𝗿𝘁𝗮𝗴𝗲 - 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗩𝗲𝗿𝗮𝗻𝘀𝘁𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴 𝗺𝗶𝘁 𝗧𝗶𝗲𝗳𝗴𝗮𝗻𝗴

Die zweitägige Veranstaltung zeigt auch in diesem Jahr, wie viel fachliche Tiefe, Praxisnähe und kollegialer Austausch im Brunnenbau, in der Geothermie sowie in angrenzenden Spezialthemen stecken.

Organisiert von der Landesfachgruppe für Brunnenbau, Spezialtiefbau und Geotechnik sowie vom Sächsischen Baugewerbeverband bringt die Veranstaltung erneut Fachleute, Unternehmen, Aussteller und Praktiker zusammen, die die Branche mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung voranbringen.

Ein besonderer Dank gilt Dipl.-Ing. Werner Engelmann, der wie immer mit großem Einsatz, hoher Fachlichkeit und viel Gespür für die Branche eine starke Veranstaltung auf die Beine gestellt hat. Das ist alles andere als selbstverständlich.

Auch das Programm zeigt, wie breit und relevant die Themen gesetzt sind: von Künstlicher Intelligenz im Bau und Business über hochkarätige Fachbeiträge bis hin zu aktuellen Rechtsnachrichten für die Branche. Genau diese Mischung aus Technik, Regelwerk, Recht und Zukunftsthemen macht den Wert der Veranstaltung aus.

Ein großes Dankeschön geht außerdem an alle Aussteller und Teilnehmer, die mit ihrer Präsenz, ihren Fachgesprächen und ihrem Engagement diese Tage in Bad Düben prägen.

Für den heutigen zweiten Veranstaltungstag wünschen wir allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern maximale Erkenntnisse, gute Gespräche, wertvolle Impulse und anschließend eine sichere und angenehme Heimreise.

Und eines ist jetzt schon klar:
𝗪𝗶𝗿 𝗳𝗿𝗲𝘂𝗲𝗻 𝘂𝗻𝘀 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗶𝗲 𝗩𝗲𝗿𝗮𝗻𝘀𝘁𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴 𝗶𝗺 𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗝𝗮𝗵𝗿.

Fotos: Frank Schütze Relations

𝟭𝟳 𝗖𝗲𝗻𝘁 𝘄𝗲𝗻𝗶𝗴𝗲𝗿 𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁. 𝗪𝗲𝗻𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗘𝗻𝘁𝗹𝗮𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴 𝗮𝗺 𝗘𝗻𝗱𝗲 𝗯𝗲𝗶 𝗠𝗶𝗻𝗲𝗿𝗮𝗹ö𝗹𝗸𝗼𝗻𝘇𝗲𝗿𝗻𝗲𝗻 𝗵ä𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗯𝗹𝗲𝗶𝗯𝘁, 𝗶𝘀𝘁 𝗻𝗶𝗲𝗺𝗮𝗻𝗱𝗲𝗺 𝗴𝗲𝗵𝗼𝗹𝗳𝗲𝗻....
14/04/2026

𝟭𝟳 𝗖𝗲𝗻𝘁 𝘄𝗲𝗻𝗶𝗴𝗲𝗿 𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁. 𝗪𝗲𝗻𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗘𝗻𝘁𝗹𝗮𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴 𝗮𝗺 𝗘𝗻𝗱𝗲 𝗯𝗲𝗶 𝗠𝗶𝗻𝗲𝗿𝗮𝗹ö𝗹𝗸𝗼𝗻𝘇𝗲𝗿𝗻𝗲𝗻 𝗵ä𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗯𝗹𝗲𝗶𝗯𝘁, 𝗶𝘀𝘁 𝗻𝗶𝗲𝗺𝗮𝗻𝗱𝗲𝗺 𝗴𝗲𝗵𝗼𝗹𝗳𝗲𝗻.

Der Sächsische Baugewerbeverband macht klar: Die angekündigte Spritpreis-Entlastung ist ein Schritt, aber keine Lösung.

SBV-Präsident Uwe Nostitz fordert, dass die Senkung der Energiesteuer dauerhaft bei Verbrauchern und Betrieben ankommt – und nicht als versteckte Zusatzmarge bei Konzernen verschwindet. Genau deshalb steht jetzt auch das Bundeskartellamt in der Pflicht. Der Staat muss kontrollieren, ob die Entlastung an der Zapfsäule wirklich weitergegeben wird.

Auch die angekündigte steuer- und abgabenfreie Prämie von bis zu 1.000 Euro für Arbeitnehmer bewertet der SBV differenziert: gut gemeint, aber für viele kleinere Bauunternehmen schlicht kaum finanzierbar. Was auf dem Papier entlastend klingt, hilft in der Praxis gerade den Betrieben wenig, die selbst massiv unter steigenden Diesel- und Transportkosten leiden.

Für den SBV bleibt deshalb klar: 𝗚𝗲𝘄𝗲𝗿𝗯𝗲𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲𝗹 𝗺𝘂𝘀𝘀 𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻.

Denn nur mit einer verlässlichen und dauerhaften Entlastung lassen sich die realen Belastungen im Baugewerbe wirksam abfedern.



𝗦𝗰𝗵𝗼𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗮𝗸𝘁𝘂𝗲𝗹𝗹𝗲 𝗕𝗮𝘂𝗧𝗿𝗲𝗻𝗱-𝗔𝗽𝗿𝗶𝗹𝗮𝘂𝘀𝗴𝗮𝗯𝗲 𝟮𝟬𝟮𝟲 𝗴𝗲𝗹𝗲𝘀𝗲𝗻?Die Lage in der Bauwirtschaft bleibt angespannt. Fehlende Aufträge...
14/04/2026

𝗦𝗰𝗵𝗼𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗮𝗸𝘁𝘂𝗲𝗹𝗹𝗲 𝗕𝗮𝘂𝗧𝗿𝗲𝗻𝗱-𝗔𝗽𝗿𝗶𝗹𝗮𝘂𝘀𝗴𝗮𝗯𝗲 𝟮𝟬𝟮𝟲 𝗴𝗲𝗹𝗲𝘀𝗲𝗻?
Die Lage in der Bauwirtschaft bleibt angespannt. Fehlende Aufträge, steigende Kosten und politische Fehlsteuerungen setzen die Unternehmen weiter unter Druck. Gerade jetzt brauchen Betriebe Orientierung, verlässliche Informationen und klare Einschätzungen zu den Themen, die den Alltag tatsächlich bestimmen.

Die April-Ausgabe 2026 des BauTrend zeigt, wo die größten Herausforderungen liegen, welche gesetzlichen Änderungen auf die Unternehmen zukommen und an welchen Stellen jetzt vorausschauendes Handeln gefragt ist.

📌 𝙄𝙢 𝙃𝙚𝙛𝙩:
– Aufträge fehlen, Zeit läuft davon
Sinkende Auftragseingänge, schwache Auslastung und ein stockender Straßenbau zeigen: Die Branche braucht endlich wirksame politische Impulse.

– Investitionen verpuffen, Kosten explodieren
Das ifo Institut zeigt, dass bereitgestellte Mittel vielfach nicht in zusätzliche Investitionen fließen.

– Qualifizierungsgesetz: Neue Regeln für Weiterbildung
Mehr Freistellungsansprüche, mehr Organisation, mehr Aufwand!

– Rückblick auf die Mitgliederversammlung
Klare Beschlüsse, stabile Finanzen und eine eindeutige strategische Ausrichtung zeigen, dass der SBV handlungsfähig und klar positioniert bleibt.

– Fliesen- und Estrich-Tagung 2026
Ein Branchentreffen mit Praxisbezug.

– Fachbuch für die Baupraxis
Die neue Auflage zu Bauabfällen und Bodenaushub liefert Orientierung für rechtssicheres und kreislaufgerechtes Bauen.

– Fünf SEO-Tipps für Baufirmen
Wer bei Google nicht sichtbar ist, verliert Anfragen.

– Pfändungsfreigrenzen 2026
Neue Beträge ab Juli: Für Unternehmen mit Lohnpfändungen in der Belegschaft entsteht konkreter Anpassungsbedarf in der Abrechnung.

– Tachographenpflicht, BTTG und Riester-Reform
Kurze, praxisnahe Einordnungen zu rechtlichen Änderungen.

– Weniger Pflicht, mehr Praxis bei Sicherheitsbeauftragten
Die neue Regelung entlastet viele kleinere und mittlere Baubetriebe spürbar.

– KI im Baualltag richtig einsetzen
Was der EU AI Act für Bauunternehmen bedeutet.

🔗 𝙋𝘿𝙁 𝙖𝙣𝙨𝙚𝙝𝙚𝙣:
Für Mitglieder im Loginbereich der Website des SBV.

𝗛𝗼𝗵𝗲 𝗦𝗽𝗿𝗶𝘁𝗽𝗿𝗲𝗶𝘀𝗲 𝘁𝗿𝗲𝗳𝗳𝗲𝗻 𝗱𝗮𝘀 𝗕𝗮𝘂𝗴𝗲𝘄𝗲𝗿𝗯𝗲 𝗶𝗻𝘀 𝗠𝗮𝗿𝗸.Wer täglich Fahrzeuge, Maschinen und Material bewegen muss, spürt jede ...
09/04/2026

𝗛𝗼𝗵𝗲 𝗦𝗽𝗿𝗶𝘁𝗽𝗿𝗲𝗶𝘀𝗲 𝘁𝗿𝗲𝗳𝗳𝗲𝗻 𝗱𝗮𝘀 𝗕𝗮𝘂𝗴𝗲𝘄𝗲𝗿𝗯𝗲 𝗶𝗻𝘀 𝗠𝗮𝗿𝗸.

Wer täglich Fahrzeuge, Maschinen und Material bewegen muss, spürt jede Preissteigerung beim Diesel unmittelbar. Für viele Bauunternehmen geht es längst nicht mehr nur um sinkende Margen, sondern um Investitionen, Kalkulationssicherheit und wirtschaftliche Stabilität.

Der Sächsische Baugewerbeverband fordert deshalb klare Konsequenzen:
Ein 𝙂𝙚𝙬𝙚𝙧𝙗𝙚𝙙𝙞𝙚𝙨𝙚𝙡 muss jetzt auf den Tisch.

Die bisherigen Maßnahmen der Bundesregierung zeigen aus Sicht des SBV keine spürbare Wirkung. Gerade für eine Branche, die auf funktionierende Lieferketten, Mobilität und belastbare Kostenstrukturen angewiesen ist, braucht es endlich echte Entlastung statt politischer Symbolik.

SBV-Präsident Uwe Nostitz bringt es auf den Punkt:
„Unsere Betriebe brauchen keine Symbolpolitik, sondern spürbare Entlastung.“
Steigende Kraftstoffpreise verteuern nicht nur Fuhrparks und Maschinenbetrieb. Sie schlagen am Ende auch auf Baupreise, Investitionen und unternehmerische Entscheidungen durch. Wer wirtschaftliche Substanz sichern will, muss jetzt handeln.

𝗗𝗲𝗿 𝗦𝗕𝗩 𝗲𝗿𝘄𝗮𝗿𝘁𝗲𝘁 𝗲𝗶𝗻 𝘀𝗰𝗵𝗻𝗲𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗡𝗮𝗰𝗵𝘀𝘁𝗲𝘂𝗲𝗿𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝘂𝗻𝗱𝗲𝘀𝗿𝗲𝗴𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴.

Denn weitere Verzögerungen kann sich der Standort Deutschland nicht leisten.

Adresse

Neuländer Str. 29
Dresden
01129

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