Stolpersteine für Dresden e.V.

Stolpersteine für Dresden e.V. 409 Stolpersteine und eine Stolperschwelle erinnern an Dresdner Opfer des Nationalsozialismus. Weitere Stolpersteine folgen am 29.9. V. Verantwortlicher i.S.

(mit Gunter Demnig) und am 7.10.2026! Impressum

Stolpersteine für Dresden e. Geschäftsstelle: c/o Hatikva e.V., Pulsnitzer Straße 10, 01099 Dresden
Eingetragener Verein beim Amtsgericht Dresden, Vereinsregister: VR 5072
Tel.: +49 (0) 172-3473572, E-Mail: info(at)stolpersteine-dresden.de
Anbieter dieser Seite ist Stolpersteine für Dresden e. Vertretungsberechtigter Vorstand im Sinne des § 26 BGB:



Claus Dethleff (Vorsitzender)
Susanne Ritschel (Stellv. Vorsitzende)
Ronny Geißler (Stellv. Vorsitzender)

Jeweils zwei dieser drei Vorstände vertreten den Verein gemäß der Vereinssatzung gemeinschaftlich. Der Vorstand arbeitet ehrenamtlich und unentgeltlich. des TMG: Ronny Geißler

Heute Abend beginnt ja nicht nur der Schabbat, sondern auch der Bunte Sommer Neustadt (19. - 21. Juni 2026) rund um den ...
19/06/2026

Heute Abend beginnt ja nicht nur der Schabbat, sondern auch der Bunte Sommer Neustadt (19. - 21. Juni 2026) rund um den Martin-Luther-Platz in der Äußeren Neustadt Dresdens. Das ist eine Art Mini-Ausgabe der Bunten Republik Neustadt. Mehr dazu auf https://buntersommerneustadt.de

Direkt hinter dem Martin-Luther-Platz nebst der gleichnamigen Kirche an der Pulsnitzer Straße 12 befindet sich der Alte Jüdische Friedhof. Dort findet am Sonntag um 14:00 Uhr eine ganze besondere öffentliche Führung statt: „Einem edleren Zwecke… - auf den Spuren jüdischer Künstler“.

Die Geschichte des Alten Jüdischen Friedhofes gleicht einem Kriminalstücke. Es ist der älteste erhalten gebliebene jüdische Friedhof in Sachsen. Inmitten der Neustadt versteckt er sich mit seinen alten Steinen und Geschichten unter großen Laubbäumen. Zahlreiche zu Unrecht vergessene Persönlichkeiten fanden hier ihre letzte Ruhestätte.

„Einem edleren Zwecke“ seinen Geist und Kräfte zu widmen empfahl Wilhelm Wolfsohn seinem Freund Ferdinand Lassalle. Edler als der Kaufmannsberuf war für ihn die Tätigkeit als Dichter, als Künstler. Für Juden aber war die künstlerische Betätigung keine Selbstverständlichkeit. Sie stellte eine besondere Form der jüdischen Emanzipation im 19. Jahrhundert dar.

Dieser Rundgang von HATiKVA e.V. begibt sich auf Spurensuche zu heute weitgehend vergessenen jüdischen Künstlern, um die Erinnerung an sie wach zu halten. Dazu seid Ihr herzlich willkommen! ❤️

Preiskategorie nach Selbsteinschätzung:
Ticket: 15,00 €, 10,00 € oder 5,00 €
Männliche Teilnehmer bitte mit Kopfbedeckung. Man kann Kippot auch vor Ort ausleihen. Mehr dazu auf https://hatikva.de

Shabbat Shalom und ein sonnig-warmes Wochenende! ❤️

Lesenswert! ✡️❤️ Außerdem gibt's etwas Praktisches zu gewinnen. 😉Mehr dazu auf https://fragemauer.de/
11/06/2026

Lesenswert! ✡️❤️ Außerdem gibt's etwas Praktisches zu gewinnen. 😉
Mehr dazu auf https://fragemauer.de/

Eine Veranstaltung, auf die wir Euch unbedingt aufmerksam machen wollen.
08/06/2026

Eine Veranstaltung, auf die wir Euch unbedingt aufmerksam machen wollen.

Eine Veranstaltung am Sonntag (7.6.2026), um 14:00 Uhr uf dem Neuen Israelitischer Friedhof (Fiedlerstr. 3 | 01307 Dresd...
04/06/2026

Eine Veranstaltung am Sonntag (7.6.2026), um 14:00 Uhr uf dem Neuen Israelitischer Friedhof (Fiedlerstr. 3 | 01307 Dresden-Johannstadt),

auf die wir Euch unbedingt aufmerksam machen wollen. Denn etliche Stolpersteine in Dresden bzw. Sachsen erinnern an jüdische Opfer der nationalsozialistischen Krankenmorde.

Friedhöfe erzählen immer auch Lebensgeschichten. Zum Beispiel die von Osias Rubinstein und Elsa Neuberger. Beide fielen den nationalsozialistischen Krankenmorden in Großschweidnitz zum Opfer. Sie wurden auf dem Neuen Israelitischen Friedhof in Dresden bestattet. Ihre Grabsteine sind trotz der wechselvollen Geschichte des Friedhofes bis heute erhalten.

Bei einem Rundgang über den Friedhof wollen wir mit Ihnen diese Geschichten erkunden. Wie wurden die Trauerhalle und der Friedhof zwischen 1933 und 1945 genutzt? Wer wurde damals beigesetzt? Warum waren auch Opfer der Krankenmorde darunter und was wissen wir überhaupt über die Ermordung jüdischer Patientinnen und Patienten im Nationalsozialismus?

Treffpunkt ist am Eingang zum Friedhof. Der Eintritt ist frei. Männliche Teilnehmer bitte mit Kopfbedeckung. Ihr seid herzlich willkommen!

Es ist eine gemeinsame Veranstaltung der Gedenkstätten Pirna-Sonnenstein und Großschweidnitz mit dem HATiKVA e.V. im Rahmen von Tacheles – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026

Mehr dazu auf https://tacheles.sachsen.de/veranstaltungen/uberfuhrung-nach-dresden-zur-erdbestattung-judische-menschen-als-opfer-der-ns-krankenmorde

Zur Erinnerung Seit September 2013 erinnert in der Rosa-Menzer-Str. 19 im Dresdner Stadtteil Striesen ein Stolperstein a...
29/05/2026

Zur Erinnerung

Seit September 2013 erinnert in der Rosa-Menzer-Str. 19 im Dresdner Stadtteil Striesen ein Stolperstein an Rosa Menzer.

Rosa kam unter dem Namen Hiende-Reise Litwin am 4. Januar 1886 als älteste Tochter von Markus und Behle-Ite Litwin in Plungė (Litauen) zur Welt. Das Paar hatte zwölf Kinder, von denen acht Töchter und Söhne überlebten. Die Kinder wuchsen in einer jüdisch-orthodoxen Familie auf. Aufgrund der großen Armut der Familie konnten nur zwei der Kinder eine Schule besuchen. Die Mutter unterrichtete die Tochter in Hebräisch und Jiddisch.

Im Alter von zwölf Jahren begann Rosa eine Schneiderlehre. Mit 20 Jahren ging sie nach Berlin und schloss sie sich dort Jungen Sozialisten an. Ihren Lebensunterhalt verdiente sie sich als Hausschneiderin. Aus Angst vor der drohenden Abschiebung als illegale Immigrantin floh Hiende-Reise Litwin im Jahr darauf nach Dresden. 1912 heiratete sie hier den 20 Jahre älteren Schriftsteller und Bildhauer Max Menzer. Sie bekamen zwei Töchter: Ilse (geb. 1914) und Ruth (geb. 1917). Max Menzer verstarb bereits 1924.

Max und Rosa Menzer wurden Mitglieder der SPD, später der USPD. 1918 wechselte Rosa Menzer in die KPD. Sie war aktiv in der Striesener Parteigruppe, wurde 1924 Mitglied der Internationalen Arbeiterhilfe und leitete die Ortsgruppe Striesen, weshalb sie auch die "Rosa Luxemburg von Striesen" genannt wurde.

Ihre Wohnung wurde zum politischen Treffpunkt und wurde ab 1933 auch zum Zufluchtsort für politisch Verfolgte. 1934 wurde sie aufgrund ihrer Arbeit für die KPD zu 18 Monaten Gefängnis verurteilt, die sie im Zuchthaus Waldheim verbringen musste. Nach ihrer Rückkehr nach Dresden stand sie weiterhin unter polizeilicher Aufsicht. Am 21. Oktober 1939 wurde sie zur Gestapo einbestellt, da sie angeblich Radio Moskau und Radio London gehört hatte, obwohl sie nachweislich kein Radiogerät mehr besaß. Vermutlich ist sie von Nachbarn denunziert worden.

Trotz der Einstellung ihres Verfahrens blieb sie in Haft und wurde am 15. März 1940 in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Für kurze Zeit gab es einen intensiven, verschlüsselten und kontrollierten Briefwechsel mit ihren Töchtern. Nach zweijähriger Gefangenschaft wurde Rosa Menzer in die »Landes-Heil- und Pflegeanstalt Bernburg an der Saale« (NS-Tötungsanstalt) verlegt. Dort wurde sie direkt nach ihrer Ankunft am 28. Mai 1942 in der Gaskammer ermordet. Rosa Menzer wurde 56 Jahre alt.

Ihre Töchter erhielten die Nachricht, dass ihre Mutter an einem Krebsleiden verstorben sei. Auch ihre Tochter Ruth wurde aufgrund ihrer politischer Aktivitäten verhaftet. Beide Töchter haben die nationalsozialistische Gewaltherrschaft in Deutschland überlebt.

Seit 1946 trägt jene Straße ihres ehemaligen Wohnhauses an der Markgraf-Heinrich-Straße 19 ihren Namen. Eine Grundschule auf der Rosa-Menzer-Straße 24 trug zwischen 1968 und 1991 ebenfalls ihren Namen. Zudem erinnert ein Gedenkstein an sie im Ehrenhain des Heidefriedhofs Dresden.

Zur Erinnerung Seit dem 2. Dezember 2019 erinnert in der Förstereistr. 42 der Äußeren Neustadt Dresdens ein Stolperstein...
14/05/2026

Zur Erinnerung

Seit dem 2. Dezember 2019 erinnert in der Förstereistr. 42 der Äußeren Neustadt Dresdens ein Stolperstein an Alfred Leupold.

Alfred Max Leupold wurde am 11. November 1894 in Dresden geboren. Er hatte zwei Brüder und eine Schwester und lebte mit seiner Familie in der Förstereistraße 42.

Alfred Leupold war mit Linda Leupold (geb. Penzel *1901 in Magdeburg) verheiratet und war Arbeiter. Seine Frau war vermutlich als Hausfrau tätig.

Alfred Leupold erlitt nach anhaltender Erwerbslosigkeit einen schweren Nervenzusammenbruch. Weil seine Ehefrau Linda und die Söhne Harry Wolfgang (*1928), Hans Joachim (*1929) und Aron Winfried (*1934) jüdischer Herkunft waren und er evangelisch-lutherischer Christ, wurde er immer wieder zur Scheidung genötigt.

Er litt schwer darunter, weil er seine Familie nicht verlieren wollte. Das Drängen der Nazibehörden auf Scheidung machte eine Aufnahme in eine sogenannte Heilanstalt nötig, später brachte man ihn nach Arnsdorf. Seine Diagnose lautete angeblich Schizophrenie.

Da er sich weiterhin nicht scheiden lassen wollte, wurde er 1938 in die Heilanstalt Pirna-Sonnenstein verlegt und am 21. April 1941 nach Wiesengrund (heute Dobřany in Tschechien) bei Pilsen verschleppt, von wo später die Todesnachricht an seine Ehefrau versendet wurde. Er soll dort am 14. Mai 1942 verstorben sein. Als Todesursache wurden eine kavernöse Lungentuberkulose sowie Schizophrenie genannt, Standardangaben bei Opfern der nationalsozialistischen Euthanasieverbrechen.

Seine Ehefrau Linda und ihre drei Söhne Harry Wolfgang, Hans Joachim und Aron Winfried Leupold haben die NS-Zeit überlebt. Die für den 14. Februar 1945 anberaumte Deportation ins Ghetto Theresienstadt für die drei Brüder und ihre Mutter wurde durch die Bombenangriffe am 13. Februar 1945 verhindert, da das Dresdner Gestapo-Gebäude einen Volltreffer erhielt und viele Unterlagen verbrannten, so auch deren Deportationsbefehl.

Aron verstarb 1947, Linda 1981, Harry 2013 und Hans 2017.

Harry Wolfgang Leupold wurde in der DDR Szenen- und Bühnenbildner. Von 1965 bis 1990 erarbeite er für etwa 50 DEFA-Spielfilme die Szenographien, u.a. 1973 für den Kultfilm "Die Legende von Paul und Paula". 2013 verstarb er in Berlin.

Alfred Leupolds Enkel stifteten den Stolperstein für ihren Großvater.

Mehr zum Schicksal der Familie Leupold erfahrt Ihr auf
https://harryleupold-szenenbildner.de/persoenliches/

Ein lesenswerter Artikel im Neustadt-Geflüster, den wir gern mit Euch teilen wollen. Am vergangenen Donnerstag wurden er...
11/05/2026

Ein lesenswerter Artikel im Neustadt-Geflüster, den wir gern mit Euch teilen wollen. Am vergangenen Donnerstag wurden erstmals drei Stolpersteine für Diakonissen verlegt. Sie wurden Opfer der nationalsozialistischen Euthanasieverbrechen.

Die Stolpersteine befinden sich im Innenhof der Diakonissenanstalt vor dem künftigen „Treffpunkt Museum“ an der Ecke Bautzner Straße/Wolfsgasse in der Dresdner Neustadt.

Jahrzehntelang waren ihre Schicksale vergessen. Nun erinnern drei Stolpersteine auf dem Gelände der Diakonissenanstalt Dresden an Helene Grünert, Emma Hartmann

Einer der fünf Stolpersteine, die gestern in Dresden für Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft verlegt word...
07/05/2026

Einer der fünf Stolpersteine, die gestern in Dresden für Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft verlegt worden sind, ist Ernst Wauer (1902 - 1993) gewidmet. Ihr findet den Gedenkstein Am Neumarkt 10, dem früheren Standort des "Hotel Stadt Rom" - unweit und in Sicht der Frauenkirche.

Der Stolperstein erzählt eine bewegende Geschichte von Verfolgung, Mut und einem Mann, der selbst während seiner acht Jahre in Konzentrationslagern nicht aufgab und überlebte. Sein "Vergehen": Als Zeuge Jehovas hatte er 1936 an einem Kongress in der Schweiz teilgenommen und verbotene Schriften besessen.

Lesenswert ist der Artikel von TAG24 Dresden: https://www.tag24.de/dresden/lokales/bewegende-momente-am-neumarkt-dieser-stolperstein-erinnert-an-einen-mutigen-zeugen-jehovas-3496068

Ab heute 12 Uhr werden sieben weitere Stolpersteine verlegt, insbesondere in der Neustadt, in Reick und erstmals auch in Lockwitz.

In einer Feierstunde um 18 Uhr in der Diakonissenhauskirche (Bautzner Str. 70) der Dresdner Neustadt wird an das Schicksal hinter den 12 verlegten Stolpersteinen erinnert. Ihr seid herzlich willkommen!

Aufruf zum Putzen der Stolpersteine am Freitag, den 8. Mai 2026 begehen wir den 81. Jahrestag des Endes des Zweiten Welt...
05/05/2026

Aufruf zum Putzen der Stolpersteine

am Freitag, den 8. Mai 2026 begehen wir den 81. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs in Europa sowie der Befreiung Europas und Deutschlands von der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft.

Liebe Freundinnen und Freunde,

Wir möchten Euch ganz herzlich bitten, gemeinsam mit uns am 8. Mai 2026 und den folgenden Tagen die dann 409 Stolpersteine und die eine Stolperschwelle in Dresden und Wilsdruff sowie die 12 Stolpersteine in Radebeul zu putzen.

Die Liste mit allen Stolpersteinen findet Ihr auf http://stolpersteine-dresden.de/stolpersteine-in-dresden/

Vielen herzlichen Dank im voraus für Eure Unterstützung! Gerade für die Nachfahren der Opfer des Nationalsozialismus, die überall auf der Welt leben, ist Euer Einsatz eine sehr schöne Geste.

Wir vertrauen weiter auf Euer Engagement, das uns verbindet und für das wir uns ganz herzlich bei Euch bedanken!

Gerade in diesem Jahr hat der 8. Mai eine ganz besondere Bedeutung. Es ist wichtiger denn je, an die Ereignisse von damals zu erinnern, damit es nie wieder geschieht. Um ein Zeichen gegen Ausgrenzung, Rassismus und Antisemitismus zu setzen, dafür ist diese unaufdringliche Form der Erinnerungskultur bestens geeignet.

Darüber hinaus wünschen wir uns eine Ende des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine, wir wünschen uns Frieden zwischen Russland und der Ukraine, im Nahen Osten, in Afrika und überall sonst auf der Welt!

Foto: Gedenken am Stolperstein für Rosa Conradi in der Bautzner Str. 20 in der Dresdner Neustadt. Er gehört zu den ersten fünf Stolpersteinen, die der Kölner Künstler Gunter Demnig am 4. November 2009 in Dresden verlegte.

Zur Erinnerung und ein Hinweis Mitte April 2026 war der 2015 für Karl Blochwitz (1899 - 1940) verlegte Stolperstein in d...
04/05/2026

Zur Erinnerung und ein Hinweis

Mitte April 2026 war der 2015 für Karl Blochwitz (1899 - 1940) verlegte Stolperstein in der Dresdner Str. 125 im Dresdner Stadtteil Gohlis mit grüner Farbe beschmiert worden. Mittlerweile konnte er gereinigt werden. Heute Nachmittag wurde der Stolperstein noch einmal geputzt. Dafür sind wir sehr dankbar.

Mehr zum Schicksal von Karl Blochwitz auf https://stolpersteine-guide.de/map/biografie/1682/karl-blochwitz

Drei der 12 Stolpersteine, die am 6. und 7. Mai 2026 in Dresden verlegt werden, sind ebenfalls Zeugen Jehovas gewidmet.

Am 6. Mai 2026 wird um ca. 14:30 Uhr ein Stolperstein für Ernst Wauer am Neumarkt 10 (Altstadt), um ca. 15:30 Uhr wird ein Stolperstein für August Fehst in der Stollestr. 28 (Löbtau) verlegt. Dieser ist zugleich der 400. Stolperstein in Dresden.

Am 7. Mai 2026 wird um ca. 12:25 Uhr ein Stolperstein für Therese Eichner in der Hoyerswerdaer Str. 10 (Neustadt) verlegt.

In der Gedenkfeier am gleichen Tag um 18:00 Uhr in der Diskonissenhauskirche in der Bautzner Str. 70 der Dresdner Neustadt wird an die Schicksale aller 12 Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft erinnert. Ihr seid dazu und zur Verlegung der Stolpersteine herzlich willkommen!

Mehr dazu auf
Verlegung von 12 Stolpersteinen in Dresden (1. Teil) + Verlegung von 12 Stolpersteinen (2. Teil)

Adresse

Pulsnitzer Straße 10
Dresden
01099

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