Stolpersteine für Dresden e.V.

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Stolpersteine für Dresden e.V. 419 Stolpersteine und eine Stolperschwelle erinnern an Dresdner Opfer des Nationalsozialismus. Weitere Stolpersteine folgen am 27. April 2027! V.

Impressum

Stolpersteine für Dresden e. Geschäftsstelle: c/o Hatikva e.V., Pulsnitzer Straße 10, 01099 Dresden
Eingetragener Verein beim Amtsgericht Dresden, Vereinsregister: VR 5072
Tel.: +49 (0) 172-3473572, E-Mail: info(at)stolpersteine-dresden.de
Anbieter dieser Seite ist Stolpersteine für Dresden e. Vertretungsberechtigter Vorstand im Sinne des § 26 BGB:

Claus Dethleff (Vorsitzender)
Susanne Ritschel (Stellv. Vorsitzende)
Ronny Geißler (Stellv. Vorsitzender)

Jeweils zwei dieser drei Vorstände vertreten den Verein gemäß der Vereinssatzung gemeinschaftlich. Der Vorstand arbeitet ehrenamtlich und unentgeltlich. Verantwortlicher i.S. des TMG: Ronny Geißler

27/10/2026

Herzliche Einladung zu unserer Veranstaltung!

Heute begeht der Kölner Künstler Gunter Demnig seinen 79. Geburtstag. Wir gratulieren ihm von ganzem Herzen und wünschen...
27/10/2026

Heute begeht der Kölner Künstler Gunter Demnig seinen 79. Geburtstag. Wir gratulieren ihm von ganzem Herzen und wünschen ihm alles Gute, vor allem Gesundheit, Schaffenskraft, Wohlergehen und viele Glück - ganz persönlich und für sein wichtiges Gedenk- und Erinnerungsprojekt: Die Stolpersteine. ❤

Mittlerweile erinnern mehr als 116.000 Stolpersteine in 31 Ländern in Europa an Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft, darunter 419 in Dresden. Hier erinnern sie u.a. an Juden, Christen, Zeugen Jehovas, Roma, Kommunisten, Sozialdemokraten, Liberale und andere Widerstandskämpfer, Homosexuelle sowie geistig und körperlich behinderte Menschen. Weitere Stolpersteine werden am 27. April 2027 in Dresden verlegt.

Woran wir gern zurückdenken: Gunter Demnig wurde am 25. November 2012 auf Schloss Albrechtsberg der Erich-Kästner-Preises vom Presseclub Dresden verliehen. Das Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro stellte Gunter Demnig dem "Bündnis Dresden Nazifrei", dem Neuen Israelitischen Friedhof und unserem Verein zur Verfügung.

Mehr dazu auf
https://www.presseclub-dresden.de/2012/11/25/der-presseclub-dresden-uberreichte-den-erich-kastner-preis-2012-an-gunter-demnig/

Foto: Tobias Koch

Was uns sehr berührt: Johannes Hintzen (70) ist Freitaler, Mitglied der CDU und katholischer Christ. Unter der Woche sit...
22/10/2026

Was uns sehr berührt: Johannes Hintzen (70) ist Freitaler, Mitglied der CDU und katholischer Christ. Unter der Woche sitzt er fast täglich vor dem Rathaus Heidenau auf einem Klappstuhl neben dem Stolperstein für Paul Gröger. Er protestiert dort gegen das vor wenigen Wochen von AfD, CDU und BOE im Stadtrat beschlossene Stolperstein-Verbot in der Stadt.

Johannes Hintzen ist Freitaler, CDU-Mitglied und katholischer Christ. Mit seiner Aktion will er das Heidenauer Stolperstein-Verbot kippen. Er sitzt gegen das Verdrängen und Nichtstun.

Ein Veranstaltungshinweis vom Freundeskreis Dresdner Synagoge e.V. den wir gern mit Euch teilen wollen. Am kommenden Son...
20/10/2026

Ein Veranstaltungshinweis vom Freundeskreis Dresdner Synagoge e.V. den wir gern mit Euch teilen wollen. Am kommenden Sonntag (25.10.) habt Ihr um 14 Uhr die Möglichkeit, den Neuen Israelitischen Friedhof in Dresden bei einer Führung von HATiKVA e.V. kennenzulernen.

An etliche Persönlichkeiten, die dort ihre letzte Ruhestätte (nicht immer mit Grabsteinen versehen) fanden, erinnern mittlerweile auch Stolpersteine. Auch dieser Friedhof ist stets einen Besuch wert. Er ist täglich, außer am Schabbat und anderen jüdischen Feiertagen, öffentlich zugänglich.

Unser Veranstaltungstipp:

Auf dem Foto seht Ihr den vorderen Teil des Neuen Israelitischen Friedhofs und die Feierhalle/ Synagoge an der Fiedlerstr. 3 in der Johannstadt Dresdens. Der jüdische Friedhof grenzt zudem an die Fetscherstraße und den Trintiatisfriedhof.

Am kommenden Sonntag (25. Oktober 2026) habt Ihr um 14:00 Uhr die Möglichkeit, diesen Friedhof bei einer besonderen Führung mit Heike Liebsch von HATiKVA e.V. kennenzulernen:

Treffpunkt:
25.10.2026, 14:00 Uhr
Neuer Israelitischer Friedhof
Fiedlerstr. 3, 01307 Dresden

Im 19. und 20. Jahrhundert prägten Juden in Dresden wesentlich die Entwicklung dieser Stadt, bis diese fruchtbare Periode durch die Nationalsozialisten beendet wurde. Trotz schwerer Schäden durch den Bombenangriff am 13. Februar 1945 blieben auf diesem Friedhof auch viele prachtvolle Grabstätten erhalten und erzählen von Familien, die sich bis 1933 besonders für diese Stadt engagierten. Sie prägten ihre Heimatstadt über viele Jahrzehnte kulturell, geistig und auch wirtschaftlich. Auf diesem Rundgang folgen wir den Geschichten – u. a. der Familien Arnold, Klemperer, Gutmann, Joachimsthal und vieler anderer.

Im Kügelgenhaus Dresden – Museum der Dresdner Romantik ist derzeit eine sehenswerte Ausstellung der Familie Kaskel gewidmet. Deren Grabmal befindet sich auf dem Alten Jüdischen Friedhof.

Ihr seid herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei!
Um Anmeldung wird gebeten, und zwar unter
https://shop.museen-dresden.de/kuegelgen2026/5065034/

Männliche Teilnehmer bitte mit Kopfbedeckung.

Eine Veranstaltung des Sächsischen Musikvereins in Kooperation mit Hatikva e. V. mit Unterstützung des Kügelgenhaus – Museum der Dresdner Romantik (Museum der Stadt Dresden)

Mehr dazu auf
https://tacheles.sachsen.de
https://hatikva.de/oktober.html
https://kuegelgen-dresden.de
https://saechsischer-musikverein.de

Ein lesenswerter Artikel aus der SZ Pirna, den wir gern mit Euch teilen wollen. Lesen könnt Ihr den Artikel freilich nur...
18/10/2026

Ein lesenswerter Artikel aus der SZ Pirna, den wir gern mit Euch teilen wollen. Lesen könnt Ihr den Artikel freilich nur mit einem Abo.

Das Engagement der beiden jungen Frauen berührt uns sehr. Anna Lindner und Lara Litton putzen die Stolpersteine in Pirna, wie hier jenen Stolperstein für Arthur Pautzsch vor dem Haus in der Rosa-Luxemburg-Straße 9. Die beiden Abiturientinnen machen derzeit ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in der Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein.

In der Heil- und Pflegeanstalt Pirna-Sonnenstein ermordeten die Nationalsozialisten in den Jahren 1940 und 1941 rund 13.720 vorwiegend psychisch kranke und geistig behinderte Menschen. Sie wurden im Rahmen der nationalsozialistischen Krankenmorde, der sogenannten „Aktion T4“, in einer Gaskammer im Keller der Anstalt umgebracht.

Weiterhin starben an diesem Ort im Sommer 1941 mehr als tausend Häftlinge aus nationalsozialistischen Konzentrationslagern im Rahmen der „Sonderbehandlung 14f13“.

Etliche Stolpersteine in Dresden erinnern an Menschen, die in der Heil- und Pflegeanstalt Pirna-Sonnenstein ermordet worden sind.

Stiftung Sächsische Gedenkstätten

Zwei Abiturientinnen machen ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein. Zum Stadtratsbeschluss im benachbarten Heidenau haben sie eine klare Meinung.

Ein Veranstaltungshinweis vom Freundeskreis Dresdner Synagoge e.V. den wir gern mit Euch teilen wollen. Der Alte Jüdisch...
15/10/2026

Ein Veranstaltungshinweis vom Freundeskreis Dresdner Synagoge e.V. den wir gern mit Euch teilen wollen. Der Alte Jüdische Friedhof ist stets einen Besuch wert. Unter einem dichten Blätterdach versteckt er sich mit seinen uralten Steinen und Geschichten in der Äußeren Neustadt Dresdens. Zahlreiche zu Unrecht vergessene Persönlichkeiten fanden hier ihre letzte Ruhestätte. Geht gemeinsam mit HATiKVA e.V. auf eine spannende Spurensuche!

Unser Veranstaltungstipp:

Auf dem Foto seht Ihr den hinteren und zugleich ältesten Teil des Alten Jüdischen Friedhofs in der Äußeren Neustadt Dresdens dieser Tage. Am kommenden Sonntag (18. Oktober 2026) habt Ihr um 14:00 Uhr die Möglichkeit, den ältesten erhaltenen jüdischen Friedhof in Sachsen bei einer besonderen Führung von HATiKVA e.V. kennenzulernen:

"Dresden als neue Heimat"
zum »TACHELES – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026«

Treff: Alter Jüdischer Friedhof
Pulsnitzer Str. 12, 01099 Dresden

Der Alte jüdische Friedhof ist ein beredtes Zeugnis für die Wiederansiedlung von Juden in Dresden. Mit seinem Machtantritt 1694 hatte August der Starke das Land bewusst für Menschen aus anderen Ländern geöffnet. Damit schuf er die Voraussetzung für eine aufblühende kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung Sachsens. Auf diesem Rundgang werden jüdische Persönlichkeiten vorgestellt, die in dieser Zeit nach Dresden kamen und die Stadt für gut 200 Jahre wesentlich mitprägten: Dazu gehörten die Familien Kaskel, Gutmann, Elimeyer, Wolfsohn und Fiorino, die im Mittelpunkt dieses Rundgangs stehen.

Im Kügelgenhaus Dresden – Museum der Dresdner Romantik ist derzeit eine sehenswerte Ausstellung der Familie Kaskel gewidmet.

Ihr seid herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei!
Um Anmeldung wird gebeten, und zwar unter
https://shop.museen-dresden.de/kuegelgen2026/5064971/

Männliche Teilnehmer bitte mit Kopfbedeckung.

Eine Veranstaltung des Sächsischen Musikvereins in Kooperation mit Hatikva e. V. mit Unterstützung des Kügelgenhaus – Museum der Dresdner Romantik (Museum der Stadt Dresden)

Mehr dazu auf
https://tacheles.sachsen
https://hatikva.de/oktober.html
https://kuegelgen-dresden.de
https://saechsischer-musikverein.de

Was uns sehr berührt. Heute vor einer Woche waren diese drei Stolpersteine in der Tischerstr. 5 in Dresden-Striesen verl...
14/10/2026

Was uns sehr berührt. Heute vor einer Woche waren diese drei Stolpersteine in der Tischerstr. 5 in Dresden-Striesen verlegt worden. Noch immer liegen dort zwei Rosen. Wir erwähnen das deshalb, weil es leider nicht die Regel ist. Oftmals verschwinden Blumen und Kerzen schon kurze Zeit nach der Verlegung von oder beim Gedenken an Stolpersteinen.

Zur Erinnerung Seit dem 2. Dezember 2019 erinnern fünf Stolpersteine an der Andreas-Schubert-Straße Ecke Strehlener Stra...
12/10/2026

Zur Erinnerung

Seit dem 2. Dezember 2019 erinnern fünf Stolpersteine an der Andreas-Schubert-Straße Ecke Strehlener Straße im Dresdner Stadtteil Südvorstadt an Abraham Adolf und Rosa Wermuth sowie drei ihrer fünf Kinder: Bertha Ryster (geb. Wermuth), Erika und Karl-Heinz Wermuth.

Abraham Adolf Wermuth wurde am 9. August 1878 in Iwano-Frankiwsk (deutsch Stanislau, heute Westukraine) geboren. Dort kam auch Rosa Wermuth (geb. Hillebrandt) am 15. Juli 1887 zur Welt. Beide heirateten 1904 und zogen im gleichen Jahr nach Dresden um.

Hier bekamen sie fünf Kinder: Regina (geb. 1906), Mia, Berta (geb. 1909), Karl-Heinz (geb. 1922) und Erika (geb. 1924).

Abraham Adolf Wermuth war in Dresden offenbar als Vertreter tätig. Als Laien spielten er und Rosa am Jiddischen Theater Dresden.

Am 28. Oktober 1938 wurden Abraham, Rosa, Karl-Heinz und Erika nach Polen abgeschoben und lebten wieder in Stanislau. Dort wurden Abraham, Rosa und Erika Wermuth – wie fast alle dorthin Verschleppten – bei einer Massenerschießung am 12. Oktober 1941, dem sog. Blutsonntag von Stanislau, ermordet.

Karl-Heinz Wermuth konnte bereits 1939 über die Kinder- und Jugend-Aliyah ins britische Mandatsgebiet Palästina emigrieren und nahm den Namen Zwi an. Er kam in den Kibbuz Ejn Hachoresch. Dort ist er am 17. Juli 1941 tödlich verunglückt.

Bertha Wermuth heiratete Heinz Ryster, der nichtjüdischer Herkunft war und bis Herbst 1944 mehrfach von der Gestapo zur Scheidung gedrängt wurde. Da er dem aber nicht nachkam, musste er Zwangsarbeit im Strafbataillon Todt leisten und konnte seine Ehefrau nicht mehr schützen. Bertha war wegen ernster Erkrankungen häufig in ärztlicher Behandlung, was Juden in dieser Zeit nur selten genehmigt wurde. Weil sie Butter aß und ins Schwimmbad ging, wurde sie denunziert. Sie wurde im Dezember 1944 ins KZ Bergen-Belsen deportiert und dort am 16. Januar 1945 ermordet.

Die beiden ältesten Schwestern Regina Bitterwolf (geb. Wermuth) und Mia Mahr (geb. Wermuth) haben mit ihren Kindern das Dritte Reich und den Zweiten Weltkrieg überlebt.

Mia Mahr hat sehr früh nach Frankreich geheiratet und bekam zwei Söhne, Gérard und Roger Mahr, die heute in Paris leben.

Regina Bitterwolf war zunächst durch ihre sog. privilegierte Mischehe geschützt, sollte aber doch mit ihrer 1942 geborenen Tochter Esther am 16. Februar 1945 ins Ghetto Theresienstadt deportiert werden. Das verhinderte der Bombenangriff auf Dresden am 13. Februar 1945, bei dem jedoch Reginas Mann Ludwig ums Leben kam. Ihr aber gelang unter falschem Namen mit dem Flüchtlingsstrom die Flucht mit ihrer kleinen Tochter bis zur Schwäbischen Alb, wo sie sich bis zum Ende des Krieges versteckten. Später zogen sie nach Stuttgart, wo Regina als Chefsekretärin in der Jüdischen Gemeinde arbeitete. Nach einigen Jahren gingen sie nach Frankfurt am Main, wo Regina 1999 starb.

Bei Anwesenheit von mehr als 100 Gästen sind gestern Nachmittag drei neue Stolpersteine in der Tischerstraße 5 im Dresdn...
08/10/2026

Bei Anwesenheit von mehr als 100 Gästen sind gestern Nachmittag drei neue Stolpersteine in der Tischerstraße 5 im Dresdner Stadtteil Striesen verlegt worden. Gewidmet sind die Stolpersteine Hermann und Lina Rosenberger sowie ihrem Sohn Philipp Rosenberger.

Vor ihrer Verfolgung während der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft waren die Mitglieder der jüdischen Familie angesehene Kaufleute in Dresden.
Herman Rosenberger war als Galanteriewarengroßhändler tätig. Sein Geschäft, welches er 1905 gegründet hatte, befand sich in der Moritzstraße nahe des Neumarkts. Bereits ein Jahr später heirateten er und Lina Steinhart. Sie bekamen zwei Kinder, wovon jedoch nur ihr Sohn Philipp namentlich bekannt ist.

In der Tischerstr. 5 hatten sie ihre letzte frei gewählte gemeinsame Wohnung. Philipp Rosenberger gelang noch 1939 die Emigration nach Italien. Herman und Lina Rosenberger blieben in Deutschland. Sie mussten später in eines der sog. Judenhäuser im Henriettenstift (einst war es ein jüdisches Altenheim) in der Güntzstr. 24 umziehen.

Alle drei sind in den Jahren 1942 und 1943 in verschiedene Konzentrationslager deportiert und ermordet worden: Herman Rosenberger am 14.6.1942 im KZ Buchenwald, Lina Rosenberger am 28.12.1942 im Ghetto Theresienstadt und Philipp Rosenberger in Italien. Er wurde bereits im Sommer 1940 in Mailand verhaftet und interniert. Am 12.9.1943 wurde er in Predore für tot erklärt.

Was uns sehr berührt: Zehn Nachfahren der Familie Rosenberger waren eigens aus den USA nach Dresden gereist, um die Verlegung der Stolpersteine zu begleiten. Zudem war eine Schulklasse des LEO-Gymnasiums aus Seidnitz vor Ort, um an einem Filmprojekt über Stolpersteine zu arbeiten.

Mehr dazu auf https://www.saechsische.de/lokales/dresden/drei-neue-stolpersteine-in-dresden-nachfahren-reisen-aus-den-usa-an-O7JP4YRBBJEZFAX5KYXJ7WO5AM.html

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Dresden
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