Freundeskreis Dresdner Synagoge e.V.

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Freundeskreis Dresdner Synagoge e.V. Der Freundeskreis Dresdner Synagoge e.V. fördert und unterstützt die Jüdische Gemeinde zu Dresden.

Vom 29. Oktober bis 5. November 2026 findet die Jüdische Musik- und Theaterwoche Dresden zum 29. Mal statt. Das Festival...
28/10/2026

Vom 29. Oktober bis 5. November 2026 findet die Jüdische Musik- und Theaterwoche Dresden zum 29. Mal statt. Das Festival lädt wieder zu Konzerten, Theaterstücken, Performances, Filmen, einer Torah-Schreibwerkstatt, Gesprächen und vielfältigen Begegnungen ein.

Unter dem Titel „Verflochten. Jüdische Gegenwarten in Europa.“ fragt das Festival danach, wie jüdische Kultur heute klingt, erzählt, erinnert und lebt.

Das Programm führt in diesem Jahr durch verschiedene künstlerische Sprachen, Biografien und Erfahrungen. Es geht um Herkunft und Zugehörigkeit, um Konflikte und Freundschaften, verbunden mit Erinnerung, eingeschrieben und gelebt durch Körper, gezeigt mit Humor und immer verflochten mit Kultur und Gegenwart Europas. Jüdische Kultur erscheint hier nicht als abgeschlossene Historie, sondern als lebendige, mehrsprachige Realität voller Widersprüche, Energie und ungebrochener Präsenz.

Künstlerinnen und Künstler aus Europa, Israel, Iran, Armenien, den USA und weiteren Kontexten werden ihre Perspektiven nach Dresden bringen.

Ihr seid herzlich willkommen! ❤️

Das ganze Programm findet Ihr auf
https://juedische-woche-dresden.de/de
https://www.societaetstheater.de/programm/festivals/juedische-woche-dresden-2026/
https://tacheles.sachsen.de/tacheles-2026/akteurinnen/judische-musik-und-theaterwoche-dresden-ev

Unser Veranstaltungstipp:Auf dem Foto seht Ihr den vorderen Teil des Neuen Israelitischen Friedhofs und die Feierhalle/ ...
20/10/2026

Unser Veranstaltungstipp:

Auf dem Foto seht Ihr den vorderen Teil des Neuen Israelitischen Friedhofs und die Feierhalle/ Synagoge an der Fiedlerstr. 3 in der Johannstadt Dresdens. Der jüdische Friedhof grenzt zudem an die Fetscherstraße und den Trintiatisfriedhof.

Am kommenden Sonntag (25. Oktober 2026) habt Ihr um 14:00 Uhr die Möglichkeit, diesen Friedhof bei einer besonderen Führung mit Heike Liebsch von HATiKVA e.V. kennenzulernen:

Treffpunkt:
25.10.2026, 14:00 Uhr
Neuer Israelitischer Friedhof
Fiedlerstr. 3, 01307 Dresden

Im 19. und 20. Jahrhundert prägten Juden in Dresden wesentlich die Entwicklung dieser Stadt, bis diese fruchtbare Periode durch die Nationalsozialisten beendet wurde. Trotz schwerer Schäden durch den Bombenangriff am 13. Februar 1945 blieben auf diesem Friedhof auch viele prachtvolle Grabstätten erhalten und erzählen von Familien, die sich bis 1933 besonders für diese Stadt engagierten. Sie prägten ihre Heimatstadt über viele Jahrzehnte kulturell, geistig und auch wirtschaftlich. Auf diesem Rundgang folgen wir den Geschichten – u. a. der Familien Arnold, Klemperer, Gutmann, Joachimsthal und vieler anderer.

Im Kügelgenhaus Dresden – Museum der Dresdner Romantik ist derzeit eine sehenswerte Ausstellung der Familie Kaskel gewidmet. Deren Grabmal befindet sich auf dem Alten Jüdischen Friedhof.

Ihr seid herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei!
Um Anmeldung wird gebeten, und zwar unter
https://shop.museen-dresden.de/kuegelgen2026/5065034/

Männliche Teilnehmer bitte mit Kopfbedeckung.

Eine Veranstaltung des Sächsischen Musikvereins in Kooperation mit Hatikva e. V. mit Unterstützung des Kügelgenhaus – Museum der Dresdner Romantik (Museum der Stadt Dresden)

Mehr dazu auf
https://tacheles.sachsen.de
https://hatikva.de/oktober.html
https://kuegelgen-dresden.de
https://saechsischer-musikverein.de

Was uns sehr freut. An der heutigen fast zweistündigen Führung mit Heike Liebsch von HATiKVA e.V. auf dem Alten Jüdische...
18/10/2026

Was uns sehr freut. An der heutigen fast zweistündigen Führung mit Heike Liebsch von HATiKVA e.V. auf dem Alten Jüdischen Friedhof in der Äußeren Neustadt Dresdens nahmen fast 50 Leute teil. Vorher waren die Wege vom ersten Herbstlaub befreit worden.

Unser Veranstaltungstipp:Auf dem Foto seht Ihr den hinteren und zugleich ältesten Teil des Alten Jüdischen Friedhofs in ...
14/10/2026

Unser Veranstaltungstipp:

Auf dem Foto seht Ihr den hinteren und zugleich ältesten Teil des Alten Jüdischen Friedhofs in der Äußeren Neustadt Dresdens dieser Tage. Am kommenden Sonntag (18. Oktober 2026) habt Ihr um 14:00 Uhr die Möglichkeit, den ältesten erhaltenen jüdischen Friedhof in Sachsen bei einer besonderen Führung von HATiKVA e.V. kennenzulernen:

"Dresden als neue Heimat"
zum »TACHELES – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026«

Treff: Alter Jüdischer Friedhof
Pulsnitzer Str. 12, 01099 Dresden

Der Alte jüdische Friedhof ist ein beredtes Zeugnis für die Wiederansiedlung von Juden in Dresden. Mit seinem Machtantritt 1694 hatte August der Starke das Land bewusst für Menschen aus anderen Ländern geöffnet. Damit schuf er die Voraussetzung für eine aufblühende kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung Sachsens. Auf diesem Rundgang werden jüdische Persönlichkeiten vorgestellt, die in dieser Zeit nach Dresden kamen und die Stadt für gut 200 Jahre wesentlich mitprägten: Dazu gehörten die Familien Kaskel, Gutmann, Elimeyer, Wolfsohn und Fiorino, die im Mittelpunkt dieses Rundgangs stehen.

Im Kügelgenhaus Dresden – Museum der Dresdner Romantik ist derzeit eine sehenswerte Ausstellung der Familie Kaskel gewidmet.

Ihr seid herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei!
Um Anmeldung wird gebeten, und zwar unter
https://shop.museen-dresden.de/kuegelgen2026/5064971/

Männliche Teilnehmer bitte mit Kopfbedeckung.

Eine Veranstaltung des Sächsischen Musikvereins in Kooperation mit Hatikva e. V. mit Unterstützung des Kügelgenhaus – Museum der Dresdner Romantik (Museum der Stadt Dresden)

Mehr dazu auf
https://tacheles.sachsen
https://hatikva.de/oktober.html
https://kuegelgen-dresden.de
https://saechsischer-musikverein.de

Bevor der Schabbat beginnt, möchten wir Euch an den furchtbaren rechtsextremistischen Terroranschlag zu Jom Kippur 2019 ...
09/10/2026

Bevor der Schabbat beginnt, möchten wir Euch an den furchtbaren rechtsextremistischen Terroranschlag zu Jom Kippur 2019 in Halle erinnern. Zwei Menschen wurden dabei ermordet, zwei weitere schwer verletzt. Vergessen wir es nicht!

Heute vor sieben Jahren versuchte an Jom Kippur 2019 ein rechtsextremer Attentäter in die Synagoge von Halle einzudringen und die Mitglieder der betenden Gemeinde zu ermorden. Allein die Tür verhinderte das Eindringen in die Synagoge. Jana L. und Kevin S. verloren an diesem Tag ihr Leben.
Wir gedenken der Ermordeten und sind in Gedanken bei ihren Angehörigen, den Verletzten und der Jüdischen Gemeinde zu Halle.
Antisemitismus und Rechtsextremismus töten. Sich ihnen entgegenzustellen, ist Aufgabe jedes Einzelnen - nicht nur an Gedenktagen, sondern an jedem Tag des Jahres.

Worauf wir Euch aufmerksam machen wollen: Mahnwache zum Gedenken an die Opfer des Terrorangriffs der Hamas am 7.10.2023 ...
06/10/2026

Worauf wir Euch aufmerksam machen wollen: Mahnwache zum Gedenken an die Opfer des Terrorangriffs der Hamas am 7.10.2023 auf Israel.

Mittwoch, 7.10.2026, 17:00 Uhr auf dem Neumarkt vor der Frauenkirche (Eingang F)

»Es ist ein Gebot der Menschlichkeit, an den Tag zu erinnern, an dem die Hamas und ihre Verbündeten in Israel ein Massaker unvorstellbaren Ausmaßes verübten. Mehr als 1.200 Menschen wurden brutal ermordet, Hunderte verschleppt, Frauen, Männer und Kinder gequält und getötet. Es war der schlimmste Angriff auf Juden seit der Shoah. Wir gedenken der Opfer des 7. Oktober 2023 und stehen solidarisch an der Seite Israels und der jüdischen Gemeinschaft.« (Dr. Thomas Feist, Beauftragter der Sächsischen Staatsregierung für das Jüdische Leben)

Eine Veranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V. AG Dresden

Was wir gern teilen. Sukkot neigt sich dem Ende zu – und mit ihm eine Woche voller Sonnenschein, gemeinsamer Feste in de...
02/10/2026

Was wir gern teilen. Sukkot neigt sich dem Ende zu – und mit ihm eine Woche voller Sonnenschein, gemeinsamer Feste in der Sukka und dem Schütteln des Lulav. Nun stehen die nächsten beiden Feiertage vor der Tür: Schmini Azeret und Simchat Torah, mit denen die Hohen jüdische Feiertage würdig abgeschlossen werden.

Simchat Torah ist dabei ein ganz besonderer Moment im jüdischen Jahr: Gelesen werden die letzten Verse der Torah – und im selben Atemzug wird sie wieder von vorne gelesen: mit der Schöpfungsgeschichte in Bereschit. Ein Fest von Abschluss und Neuanfang zugleich, das mit Tanz, Gesang und der Torah in der Mitte der Gemeinden gefeiert wird.

Hinzu kommen Schabbat und der Tag der deutschen Einheit. ❤️ 🇩🇪

Wir wünschen all unseren Freundinnen und Freunden von ganzem Herzen Shabbat Shalom und Chag Sameach!

An diesem Wochenende stehen zwei besondere Feiertage an: Wir feiern Simchat Tora und den Tag der Deutschen Einheit.

Wir gratulieren zum Tag der Deutschen Einheit und wünschen Chag Sameach!

Adresse

Hasenberg 1
Dresden
01067

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