01/10/2026
Innere Sicherheit von morgen beginnt mit den Entscheidungen von heute. 👮♀️👮♂️
Wir waren zu Gast im Sächsischen Landtag, wo auf Einladung der CDU-Fraktion über die Zukunft der Inneren Sicherheit diskutiert wurde.
Mit dabei war Manuel Ostermann, Bundesvorsitzender der DPolG Bundespolizeigewerkschaft, der die Perspektive der Polizeipraxis und der Kolleginnen und Kollegen in die Diskussion einbrachte. Gemeinsam mit Christian Hartmann, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag, diskutierte er über aktuelle und zukünftige Herausforderungen für unsere Sicherheitsbehörden. Moderiert wurde die Runde von Ronny Wähner, innen- und kommunalpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion.
Ostermann richtete den Blick dabei bewusst nach vorn: Künstliche Intelligenz, hybride Bedrohungen, Drohnenabwehr, Clan-Kriminalität und der Schutz kritischer Infrastruktur werden die Arbeit unserer Sicherheitsbehörden zunehmend prägen. Gleichzeitig braucht es eine bessere Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern, weniger bürokratische Hürden und Strukturen, die mit der Geschwindigkeit neuer Entwicklungen Schritt halten können.
Doch moderne Technik allein schafft keine Sicherheit.
Am Ende sind es Menschen, die für unsere Sicherheit einstehen.
Deshalb gehören für uns auch Personalgewinnung, Personalbindung, attraktive Arbeitsbedingungen und die Wertschätzung unserer Kolleginnen und Kollegen ganz oben auf die Agenda.
Für die DPolG bedeutet eine zukunftsfähige Innere Sicherheit deshalb beides: moderne Sicherheitsbehörden und starke Rahmenbedingungen für die Menschen, die in ihnen arbeiten.
Manuel Ostermann brachte einen Grundgedanken zum Abschluss auf den Punkt:
„Ohne Sicherheit keine Freiheit. Ohne Freiheit keine Demokratie.“
Vielen Dank für den offenen Austausch.