HATiKVA e.V.

HATiKVA e.V. HATiKVA e.V. ist eine Bildungs- und Kultureinrichtung, die mit vielseitigen Angeboten über jüdische Geschichte und Kultur informiert.

HATiKVA – die Bildungs- und Begegnungsstätte für jüdische Geschichte und Kultur Sachsen e.V. ist seit ihrer Gründung im September 1992 dem Anliegen verpflichtet, über jüdische Geschichte und Kultur in Vergangenheit und Gegenwart in großer Breite zu informieren. Seit ihrer Gründung entwickelte sich HATiKVA e.V. zu einer weit über Dresdens Stadtgrenzen hinaus wirkenden Bildungs- und Kultureinrichtun

g, die in ihrer thematischen Spezifik, in ihrer Angebotsbreite, aber insbesondere im Schwerpunktbereich außerschulischer Jugendbildung, im Freistaat Sachsen bisher einmalig ist. Mitfinanziert durch:
- Amt für Kultur und Denkmalschutz der Landeshauptstadt Dresden
- Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes

- Das Projekt "Ökonomische Mythen und Projektion - Präventive Bildungsarbeit gegen wirtschaftlich begründeten Antisemitismus" wird durch das Bundesprogramm "Demokratie leben!" vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert".

📖Buch der Woche📓          ̈dischesleben
07/06/2026

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04/06/2026

Interview mit Prof. Maria Häusl, Organisatorin des Begleitstudiums zum Jüdischen Alltag heute

Seit diesem Sommersemester wird an der Technischen Universität Dresden das Begleitstudium „Jüdischer Alltag in Deutschland: Zwischen Bürgerrechten, Antisemitismus und “ angeboten.
Verantwortlich für dieses Zertifikatsprogramm zeichnet sich Prof. Dr. Maria Häusl, die seit 2006 den Lehrstuhl für Biblische Theologie am Institut für Katholische Theologie an der Universität innehat. Seit letzten Jahr ist sie zudem die Beauftragte gegen Antisemitismus an der TU Dresden und sitzt als Vertreterin der Katholischen Kirche Sachsens im Kuratorium des Themenjahres.
Wir haben mit Prof. Häusl über den Studiengang und ihre Tätigkeit als Antisemitismusbeauftragte gesprochen. Das Interview findet ihr auf unserer Homepage bei "Newsblog" oder hier: https://tacheles.sachsen.de/tacheles-2026/newsblog/interview-mit-prof-maria-haeusl-organisatorin-des-begleitstudiums-zum-juedischen-alltag-heute

Viel Spaß beim Lesen!

01/06/2026
01/06/2026
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31/05/2026

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28/05/2026
📣Veranstaltungshinweis‼️
27/05/2026

📣Veranstaltungshinweis‼️

Wir freuen uns, die nächste Sonderausstellung im DenkRaum Sophienkirche ankündigen zu können. Unter dem Titel „Bibel, Geschichte und Gegenwart auf israelischen Briefmarken“ erzählt die Ausstellung anhand historischer Briefmarken von der Geschichte Israels.

Die Ausstellung wird am 21. Mai um 17 Uhr feierlich eröffnet. Ausstellungsinitiator Albrecht Kaul wird Einblicke in die Entstehung und Idee der Ausstellung geben, zudem ist ein musikalisches Rahmenprogramm geplant.

Der Besuch der Ausstellung ist bis zum 21. Juni zu den regulären Öffnungszeiten des DenkRaums möglich.

Der Eintritt ist frei.

📣 Veranstaltungshinweis‼️Der Gedenkort Alter Leipziger Bahnhof e.V. lädt ein:➡️𝗚𝗲𝘀𝗰𝗵𝗶𝗰𝗵𝘁𝘀𝘄𝗲𝗿𝗸𝘀𝘁𝗮𝘁𝘁 „𝗞𝗻𝗼𝘁𝗲𝗻𝗽𝘂𝗻𝗸𝘁 𝗗𝗲𝗽𝗼𝗿𝘁𝗮𝘁...
27/05/2026

📣 Veranstaltungshinweis‼️
Der Gedenkort Alter Leipziger Bahnhof e.V. lädt ein:
➡️𝗚𝗲𝘀𝗰𝗵𝗶𝗰𝗵𝘁𝘀𝘄𝗲𝗿𝗸𝘀𝘁𝗮𝘁𝘁 „𝗞𝗻𝗼𝘁𝗲𝗻𝗽𝘂𝗻𝗸𝘁 𝗗𝗲𝗽𝗼𝗿𝘁𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝗗𝗿𝗲𝘀𝗱𝗲𝗻“

𝐑𝐔𝐍𝐃𝐆𝐀𝐍𝐆 𝐚𝐮𝐟 𝐝𝐞𝐦 𝐍𝐞𝐮𝐞𝐧 𝐈𝐬𝐫𝐚𝐞𝐥𝐢𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐅𝐫𝐢𝐞𝐝𝐡𝐨𝐟 𝐚𝐥𝐬 𝐐𝐮𝐞𝐥𝐥𝐞 𝐟ü𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐅𝐨𝐫𝐬𝐜𝐡𝐮𝐧𝐠 𝐳𝐮𝐫 𝐒𝐡𝐨𝐚𝐡

📅 Di. 30.06.2026 ⏰𝟏𝟓-𝟏𝟕 𝐔𝐡𝐫 !
📌 Treffpunkt Eingang zum Neuen Israelitischen Friedhof, Fiedlerstr. 3, Dresden

🔈*** Männliche Teilnehmer benötigen eine Kopfbedeckung‼️

➡️Der Eintritt ist frei.
Informationen unter:
https://alter-leipziger-bahnhof.net/neuigkeiten/

Nach der Schließung des Alten Jüdischen Friedhofs in der Dresdner Neustadt um 1869 musste ein neues Friedhofsgelände erschlossen werden. Mehrfach erforderliche Erweiterungen, schwere Zerstörungen infolge der Bombenangriffe, schließlich der Wiederaufbau der Trauerhalle und die Nutzung als Synagoge gehören zur Geschichte des Friedhofs. Auch Dresdner Jüdinnen und Juden, die während der Zeit der Shoah um Leben kamen, ruhen hier. Oft können nur aus den Grabinschriften und Gedenktafeln ihre Namen und Lebensumstände erschlossen werden. Der Rundgang nähert sich dem Friedhof als historischer Quelle und zeigt an Beispielen, wie diese Forschung mit anderen Zeugnissen verbunden werden kann. Außerdem sind verschiedene Formen des Gedenkens an die Opfer der Shoah zu sehen.
Rundgang mit 𝐇𝐞𝐢𝐤𝐞 𝐋𝐢𝐞𝐛𝐬𝐜𝐡 𝐯𝐨𝐧 𝐇𝐀𝐓𝐢𝐊𝐕𝐀 𝐞.𝐕.

⬇️
Mit der neuen Geschichtswerkstatt „Knotenpunkt Deportationen Dresden“ lädt der Förderkreis Alter Leipziger Bahnhof dazu ein, sich gemeinsam mit der Geschichte des Ortes und seiner Bedeutung im nationalsozialistischen Verfolgungs- und Vernichtungssystem zu beschäftigen. Zwischen April und November 2026 finden in einem zweiwöchentlichen Turnus Treffen statt, bei denen historische Forschung, lokale Initiativen und interessierte Bürger*innen miteinander ins Gespräch kommen.
Die Geschichtswerkstatt richtet sich an historisch Interessierte, Studierende, Forschende sowie an Menschen aus Initiativen und der Zivilgesellschaft, die sich mit Fragen der lokalen NS-Geschichte und Erinnerungskultur beschäftigen möchten. Ein Einstieg ist jederzeit möglich.
🔗 https://alter-leipziger-bahnhof.net/2026/03/07/geschichtswerkstatt-knotenpunkt-deportationen-dresden-startet/

Förderkreis Alter Leipziger Bahnhof
Stiftung Sächsische Gedenkstätten
Förderhinweis:
Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch die Stiftung Sächsische Gedenkstätten aus Steuermitteln auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.

26/05/2026

Adresse

Pulsnitzer Str. 10
Dresden
01099

Öffnungszeiten

Montag 13:00 - 16:00
Dienstag 10:00 - 12:00
13:00 - 16:00
Mittwoch 13:00 - 16:00
Donnerstag 13:00 - 16:00

Telefon

+493518020489

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