Radebeuler Sozialprojekte

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Radebeuler Sozialprojekte Die RASOP Radebeuler Sozialprojekte gGmbH ist ein freier Träger der Jugend- und Sozialhilfe mit dem Schwerpunkt Suchtarbeit und Suchtprävention.

Wir sind anerkannter Träger der freien Jugendhilfe und korp. Mitglied im AWO-Landesverband.

🎉 **Eine besondere Auszeichnung für die Mittwoch-Selbsthilfegruppe in Großenhain!** 💚Wir freuen uns riesig, dass unsere ...
16/10/2026

🎉 **Eine besondere Auszeichnung für die Mittwoch-Selbsthilfegruppe in Großenhain!** 💚

Wir freuen uns riesig, dass unsere Mittwoch-Selbsthilfegruppe in Großenhain in diesem Jahr mit dem Anerkennungspreis der Sächsischen Landesstelle gegen die Suchtgefahren e. V. ausgezeichnet wird! 🏆

Mit diesem Preis werden Menschen, Gruppen und Projekte der Suchtselbsthilfe geehrt, die das Gruppenleben bereichern, Veranstaltungen auf die Beine stellen und neue, kreative Wege in der Selbsthilfe gehen.

Die Auszeichnung ist eine wunderbare Anerkennung für das Engagement, den Zusammenhalt und das Herzblut, mit denen sich Menschen in der Suchtselbsthilfe füreinander einsetzen. Denn Selbsthilfe bedeutet mehr als Unterstützung – sie bedeutet Gemeinschaft, Verständnis, Mut und die Gewissheit, nicht allein zu sein. 🤝💚

Ein herzliches Dankeschön an die Sächsische Landesstelle gegen die Suchtgefahren e. V. für diese wertvolle Anerkennung und an die AOK PLUS, die die Vergabe des Preises seit 2011 freundlicherweise unterstützt.

Wir sind stolz und dankbar und freuen uns sehr über diese besondere Wertschätzung! 💚

02/10/2026

🎨 Rückblick auf „Mittendrin?!“ – diese Woche ging die Ausstellung in Großenhain zu Ende

Im Rahmen der Aktionswoche Alkohol der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen haben wir in diesem Jahr mit einer besonderen Kunstausstellung ein Zeichen gesetzt.

Unter dem Titel „Mittendrin?!“ präsentierte die Suchtberatungsstelle Riesa/Großenhain der RASOP Werke suchterfahrener Menschen. Malerei, Grafik und Installation eröffneten ganz unterschiedliche Perspektiven auf das Thema Sucht und auf individuelle Lebenswege.

Diese Woche endete die Ausstellung nun. Zum gemeinsamen Ausklang trafen wir uns zunächst zu einer Lesung in der Suchtberatungsstelle der RASOP. Anschließend ging es gemeinsam ins Rathaus zur letzten Begehung der Ausstellung. Besonders wertvoll waren dabei die persönlichen Gespräche mit den Künstler*innen, die ihre Werke und ihre individuellen Perspektiven mit uns teilten.

Denn Sucht ist kein Randphänomen. Hinter der Erkrankung stehen Menschen mit Geschichten, Erfahrungen, Ressourcen, Kreativität und Potenzialen.

Mit „Mittendrin?!“ wollten wir dazu beitragen, Vorurteile und Stigmatisierung abzubauen und den Menschen hinter der Erkrankung sichtbar zu machen.
Vielen Dank an alle Künstlerinnen, Besucherinnen und Unterstützer*innen, die diese Ausstellung mit Leben gefüllt haben!

01/10/2026

🎂 26 Jahre RASOP! 🎂

26 Jahre voller Begegnungen, gemeinsamer Arbeit, Herausforderungen, Entwicklungen und vor allem: Menschen.
Wir sagen Danke an alle, die uns über die Jahre begleitet, mitgestaltet und unterstützt haben. ❤️
Auf die nächsten 26 Jahre! 🎉

☀️🎉 11 Jahre Keulenberg – das wurde gefeiert! 🎉☀️Bei unserem diesjährigen Sommerfest auf dem Keulenberg haben wir gemein...
29/09/2026

☀️🎉 11 Jahre Keulenberg – das wurde gefeiert! 🎉☀️

Bei unserem diesjährigen Sommerfest auf dem Keulenberg haben wir gemeinsam auf 11 Jahre Haus Keulenberg zurückgeblickt. Ein besonderer Anlass, um zusammenzukommen und zu feiern.

11 Jahre bedeuten viele Begegnungen, gemeinsame Erlebnisse, Herausforderungen, kleine und große Erfolge und vor allem viele Menschen, die ein Stück ihres Weges am Keulenberg gegangen sind.

Unser Jugendwohnprojekt steht für neue Perspektiven, persönliche Entwicklung, Gemeinschaft und die Chance auf einen eigenen, selbstbestimmten Weg. Umso schöner ist es, solche Momente gemeinsam zu erleben und Erfolge auch einmal gebührend zu feiern.

Ein herzliches Dankeschön an alle Jugendlichen, Mitarbeiter*innen, Unterstützer*innen und Wegbegleiter*innen, die den Keulenberg zu dem machen, was er heute ist. ❤️

Auf 11 Jahre Keulenberg – und auf viele weitere gemeinsame Jahre!

Mu-Va-Ki unterwegs im Gimmlitztal 🌿 Unsere Mutter-/Vater-Kind-Wohngruppe S4 (Mutter-/Vater-Kind) war auf Klient*innenfah...
17/09/2026

Mu-Va-Ki unterwegs im Gimmlitztal 🌿

Unsere Mutter-/Vater-Kind-Wohngruppe S4 (Mutter-/Vater-Kind) war auf Klient*innenfahrt im Gimmlitztal. 🏡✨

Das abwechslungsreiche Urlaubsprogramm führte uns unter anderem zur Illingmühle, nach Altenberg und in den Wildtierpark Geising. Am Erlebnisberg wurde gerodelt, ausprobiert und gemeinsam viel gelacht. Im Wildtierpark konnten wir Ziegen, Rehe und Steinböcke füttern und zahlreiche weitere Tierarten entdecken – von Hochlandrindern über Minikängurus bis hin zu Alpakas. 🦌🐐🦙

Ein weiteres Highlight war der Besuch im in Döbeln. Bei Raupenbahn, Traktor, Tonnen-Rallye und im Maisfeld kam der Spaß definitiv nicht zu kurz. 🍓🚜🌽

Das war eine erlebnisreiche Woche mit zahlreichen Aktivitäten, vielen schönen gemeinsamen Momenten und Erinnerungen. ❤️

🍓

🏠 Tag der wohnungslosen Menschen 2026Hinschauen. Aktiv werden. – Gemeinsam gegen Wohnungsnot.Die aktuellen Hochrechnunge...
11/09/2026

🏠 Tag der wohnungslosen Menschen 2026
Hinschauen. Aktiv werden. – Gemeinsam gegen Wohnungsnot.
Die aktuellen Hochrechnungen der BAG W zeigen das Ausmaß: Mindestens 1.029.000 Menschen waren 2024 in Deutschland wohnungslos – Tendenz steigend. Hinter dieser Zahl stehen Menschen, deren Lebensrealitäten oft nicht gesehen und deren Geschichten nicht gehört werden.
Wohnungslosigkeit ist kein Randphänomen. Sie ist gesellschaftliche Realität – und auch Folge politischer Entscheidungen: zu wenig bezahlbarer und belegungsrechtlich gebundener Wohnraum, ein Wohnungsbau, der den Bedarf nicht deckt, steigende Wohnkosten und wachsende soziale Ungleichheit.
2025 wurden nur 206.600 Wohnungen fertiggestellt – 18 % weniger als im Vorjahr und so wenige wie seit 2012 nicht mehr.
Gleichzeitig sind bei existenzsichernden Leistungen Einsparungen geplant: Bei der Grundsicherung sollen 2026 1,25 Mrd. €, 2027 2,5 Mrd. € und ab 2028 jährlich 3 Mrd. € eingespart werden.
Das wirft eine grundsätzliche Frage auf: Was kostet es, Armut und Wohnungslosigkeit zu verwalten – und was würde es kosten, sie wirksam zu verhindern?
Allein die Verwaltung der Grundsicherung für Arbeitsuchende kostete Bund und Kommunen 2025 rund 7,97 Mrd. €. Bürokratieabbau darf dabei nicht bedeuten, Leistungen abzubauen oder Zugänge zu erschweren. Er muss heißen: Zuständigkeiten vereinfachen, Doppelstrukturen abbauen, Verfahren verständlicher machen und Behörden handlungsfähig machen.
Prävention ist entscheidend. Drohenden Wohnungsverlust zu verhindern ist für alle Beteiligten weniger belastend und auch volkswirtschaftlich sinnvoller, als bestehende Wohnungslosigkeit zu überwinden.
Wir brauchen:
• mehr dauerhaft bezahlbaren und belegungsrechtlich gebundenen Wohnraum
• wirksame Prävention
• starke Kommunen und verlässliche Wohnungsnotfallhilfe
• soziale Sicherungssysteme, die vor Wohnungsverlust schützen
• Politik, die mit Menschen in Wohnungsnot spricht – nicht nur über sie
Wohnungslosigkeit lässt sich nicht einfach wegverwalten.
Hinschauen. Aktiv werden. Verantwortung übernehmen.
Wohnen ist kein Luxus.
Wohnen ist ein Menschenrecht.

Was für ein spannender und inspirierender Teamtag! 🤝Unser ambulanter Teamtag bot nicht nur Raum für Begegnung und Vernet...
10/09/2026

Was für ein spannender und inspirierender Teamtag! 🤝

Unser ambulanter Teamtag bot nicht nur Raum für Begegnung und Vernetzung, sondern vor allem für fachlichen Austausch, neue Perspektiven und wertvolle Impulse.
Mit Florian Buschmann und Andreas Schimkat durften wir zwei ausgewiesene Experten begrüßen, die uns mit ihren unterschiedlichen Perspektiven auf Prävention, Mediennutzung, Therapie und Beratung spannende Denkanstöße mitgegeben haben.

Besonders bereichernd waren dabei die konkreten Impulse für unseren Arbeitsalltag und die gemeinsame Auseinandersetzung mit aktuellen Herausforderungen.
Und natürlich kam auch der Austausch innerhalt der Teams nicht zu kurz: Zeit für Diskussionen und Vernetzung machte den Teamtag zu einer rundum gelungenen Veranstaltung.

Vielen Dank an die Referenten Florian Buschmann und Andreas Schimkat. Und danke an alle, die dabei waren, für die offenen Gespräche, die vielen Fragen und den gemeinsamen fachlichen Austausch!

❤️ 100 % Liebe. 0 % Alkohol.Ein Glas Alkohol. Ein kleiner Moment. Aber für ein ungeborenes Kind kann er Folgen haben, di...
21/08/2026

❤️ 100 % Liebe. 0 % Alkohol.

Ein Glas Alkohol. Ein kleiner Moment. Aber für ein ungeborenes Kind kann er Folgen haben, die ein Leben lang bleiben.

FASD – Fetale Alkoholspektrumstörung – bezeichnet verschiedene körperliche, geistige und neurologische Beeinträchtigungen, die durch Alkoholkonsum während der Schwangerschaft entstehen können. Dazu gehören unter anderem das Fetale Alkoholsyndrom (FAS), das partielle FAS (pFAS) und alkoholbedingte entwicklungsneurologische Störungen (ARND).

Was viele nicht wissen: Es gibt keine nachgewiesen sichere Menge Alkohol in der Schwangerschaft und keinen sicheren Zeitpunkt für Alkoholkonsum. Alkohol kann immer die Entwicklung eines ungeborenen Kindes beeinträchtigen – auch wenn von außen zunächst nichts zu erkennen ist.
Als Träger der Suchthilfe begegnen uns in unserer Arbeit immer wieder Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die mit den lebenslangen und irreversiblen Folgen von FASD leben. Informiert euch über FASD und die möglichen Symptome:
https://www.familie.sachsen.de/fasd-symptome.html?utm_source=chatgpt.com

Deshalb bedeutet 100 % Liebe: 0 % Alkohol. ❤️

Und Verantwortung beginnt nicht nur bei der werdenden Mutter. Auch Väter, Familie, Freundeskreis und das gesamte Umfeld können unterstützen. Gemeinsam alkoholfreie Alternativen wählen, keinen Alkohol anbieten, Verständnis zeigen oder einfach sagen: „Ich unterstütze dich dabei.“ Kleine Gesten können einen großen Unterschied machen.

Lasst uns gemeinsam mit dem Mythos aufräumen:
❌ „Ein bisschen Alkohol ist schon nicht schlimm.“
❌ „Ein Glas wird schon nichts ausmachen.“
❌ „Früher haben die Menschen doch auch getrunken.“

Stattdessen:
✅ 100 % Liebe. 0 % Alkohol.

Für einen gesunden Start ins Leben. Für Kinder, die ein Leben lang davon profitieren. ❤️

💬Elternseminar „Kindliche Sexualität – wie können Eltern ihre Kinder begleiten?“ 💬Im Rahmen des Seminars erhielten die M...
11/08/2026

💬Elternseminar „Kindliche Sexualität – wie können Eltern ihre Kinder begleiten?“ 💬

Im Rahmen des Seminars erhielten die Mütter und Väter unserer Wohngruppen T6 und S4 wertvolle Impulse rund um Körpererkundungen unter Kindern, Grenzen und die Frage, wie Eltern ihre Kinder bei diesen sensiblen Themen gut begleiten können. 🛡️

Durchgeführt wurde das Seminar von der AWO Fachstelle zur Prävention sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche „Shukura“.

Vielen Dank an Shukura für die fachkundige Begleitung und die wertvollen Erkenntnisse!

Wir freuen uns über die gute Zusammenarbeit mit der AWO: Als anerkannter Träger der freien Jugendhilfe gemäß § 75 SGB VIII und korporatives Mitglied im AWO-Landesverband Sachsen e.V. ist uns die fachliche Kooperation besonders wichtig.🤝

Erlebnispädagogik in der Schweiz – Gemeinsam über Grenzen hinaus 🏔️💪Vom 19. bis 29. Juli 2026 waren insgesamt 15 junge M...
03/08/2026

Erlebnispädagogik in der Schweiz – Gemeinsam über Grenzen hinaus 🏔️💪

Vom 19. bis 29. Juli 2026 waren insgesamt 15 junge Menschen aus unseren beiden Wohngruppen in Priestewitz und auf dem Keulenberg im Rahmen einer erlebnispädagogischen Maßnahme in der Schweiz unterwegs. Die beiden Gruppen absolvierten die Tour zeitversetzt: Während die erste Gruppe ihre Reise beendete, startete die zweite. Der Wechsel fand im Rahmen der Zeugnisübergabe bei Mutpol in Tuttlingen statt.

Die Touren führten zum Alpstein bei Appenzell in der Säntisregion. Auf dem Weg zu einer Sennerei in den Bergen waren rund 900 Höhenmeter zu bewältigen. Die anspruchsvollen Wanderungen stellten die Jugendlichen vor körperliche und mentale Herausforderungen. Steile Anstiege, schmale Wege und die Höhe verlangten Mut und Durchhaltevermögen. Dabei konnten viele ihre persönlichen Grenzen erweitern und erleben, wie wichtig gegenseitige Unterstützung innerhalb der Gruppe ist. 🤝⛰️

Übernachtet wurde u. a. in einer einfachen Selbstversorgerhütte inmitten einer beeindruckenden Berglandschaft. Der bewusst reduzierte Alltag mit gemeinschaftlichem Kochen am Lagerfeuer, einfachen Schlafplätzen und viel Zeit in der Natur bot Raum für neue Erfahrungen, Selbstständigkeit und Gemeinschaft. 🔥🏕️

Ein weiterer Bestandteil der Tour war das Bodenseecamp. Dort standen Kanu- und Kajakfahren sowie Übernachtungen im Zelt auf dem Programm. Auch hier konnten die Jugendlichen über sich hinauswachsen: Trotz Unsicherheiten und Ängsten (insbesondere bei fehlenden Schwimmkenntnissen) stellten sie sich der Herausforderung und sammelten neue, stärkende Erfahrungen. 🚣🌊⛺

Die erlebnispädagogische Maßnahme machte deutlich, dass persönliches Wachstum dort beginnt, wo Menschen sich Herausforderungen stellen und die Unterstützung einer verlässlichen Gemeinschaft erfahren. 🌿💚

Adresse

Leipziger Straße 26
Dresden
01127

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 15:00

Telefon

+493518314943

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