KIW-Gesellschaft e. V.

KIW-Gesellschaft e. V. Die KIW-Gesellschaft gibt es in Dresden seit 2001. Unsere Mitglieder sind Einwanderer aus den ehemaligen Sowjetrepubliken mit Hochschulbildung.

Unser Ziel ist die Integration in die deutsche Gesellschaft.

22/04/2026
Letzter Ausstellungstag im "Russischen Haus"Am 10. April 2026 um 19 Uhr fand ein äußerst interessantes Ereignis statt, e...
22/04/2026

Letzter Ausstellungstag im "Russischen Haus"

Am 10. April 2026 um 19 Uhr fand ein äußerst interessantes Ereignis statt, es war eine harmonische Verschmelzung von Musik, Poesie, Malerei und Geschichte.
Der offizielle Name dieser Veranstaltung auf den Plakaten lautete «In die Musik… emigriert», mit dem Untertitel «Klavier & Lesung». Die Pianistin Natalia Nikolaeva und die Rezitatorin Natalia Zagorskaya führten vor dem Publikum ein faszinierendes musik-literarisch-künstlerisches Programm auf. Zu Beginn dieses Programms widmete Natalia Zagorskaya der Ausstellung über die Semper-Synagoge, die an diesem Tag geschlossen wurde, gebührende Aufmerksamkeit.
Der kleine, aber gemütliche Zuschauerraum des Deutsch-Russischen Kulturinstituts war voll. Zum Konzert kamen sowohl Mitglieder des „Russischen Hauses“ und deren Freunde als auch Vertreter der KIW-Gesellschaft e.V., deren Team die Ausstellung „185. Jahrestag der Einweihung der Semper-Synagoge“ erstellt hat.
Im Laufe des Jahres 2026, das in Sachsen zum Jahr der jüdischen Kultur erklärt wurde, wandert diese Ausstellung von Ort zu Ort. Im DRKI wurde sie am 17. März feierlich eröffnet und erregte großes Interesse bei den Zuschauern. Die Schließung der Ausstellung am 10. März, begleitet von einem wunderbaren Konzert, wurde ebenfalls zu einem sehr bemerkenswerten Ereignis.
Vom 15. April bis 12. Juni ist diese Ausstellung im Haus der Architekten, Goetheallee 37, 01309 Dresden zu sehen.
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Финальный день выставки в "Русском доме"

10 апреля 2026 года в 19 часов состоялось интереснейшее событие, это было гармоничное слияние музыки, поэзии, живописи и истории.
Официальным названием этого действа на афишах значилось «Эмигрировать… в музыку», с подзаголовком «рояль & чтение». Пианистка Наталия Николаева и декламатор Наталия Загорская исполнили перед зрителями увлекательную музыкально-литературно-художественную программу. В начале этой программы Наталия Загорская уделила достойное внимание выставке о Синагоге Земпера, которая закрывалась в этот день.
Небольшой, но уютный зрительный зал Германо-российского института культуры был полон. На концерт пришли как члены Русского дома и их друзья, так и представители Объединения КИВ, коллектив которого создал выставку «185-летие со дня освящения Синагоги Земпера».
В течение 2026 года, объявленного в Саксонии годом еврейской культуры, эта передвижная выставка переезжает с места на место. В "Русском доме" она была торжественно открыта 17 марта и вызвала живой интерес зрителей. Закрытие выставки 10 марта, отмеченное прекрасным концертом, стало также очень заметным событием.
С 15 апреля по 12 июня эту выставку можно увидеть в Доме архитекторов по адресу Гёте-Аллея 37, 01309 Дрезден.

27/03/2026
Deutsch: Eröffnung der Ausstellung im Russischen Haus (Deutsch-Russisches Kulturinstitut)Am 17. März 2026 um 17:00 Uhr f...
27/03/2026

Deutsch: Eröffnung der Ausstellung im Russischen Haus (Deutsch-Russisches Kulturinstitut)

Am 17. März 2026 um 17:00 Uhr fand im sogenannten Russischen Haus (Deutsch-Russisches Kulturinstitut e. V.) in Dresden die feierliche Eröffnung der Ausstellung "185. Jahrestag der Einweihung der Semper-Synagoge" im Rahmen des Landesprogramms „Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026“ statt.

Die Ausstellung wurde von unserer Verein KIW-Gesellschaft im vergangenen Jahr erstellt und wird 2026 an verschiedenen Orten in der Stadt gezeigt. Sie besteht aus 12 Ständern (Roll-ups), die jeweils 2 Meter hoch sind und auf denen die fast 100-jährige Geschichte der Dresdner Synagoge des berühmten Architekten Gottfried Semper dargestellt ist. Reich illustrierte Texte erzählen die Geschichte der Synagoge, von der Vorgeschichte ihrer Entstehung bis zu ihrer tragischen Verbrennung durch die N***s in der Pogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938.

Etwa 50 Personen versammelten sich zur Vernissage im Russischen Haus in der Neustadt in der Zittauer Straße. Darunter waren Vertreter der KIW-Gesellschaft und des DRKI sowie weitere Gäste, die über soziale Netzwerke auf die Veranstaltung aufmerksam wurden. Die Pianistin Annette Otto und der Geiger Florian Mayer spielten die musikalische Einleitung. Der Leiter des DRKI, Herr Dr. Wolfgang Schälicke, begrüßte das Publikum, anschließend sprach Konstantin Arkush, Vorsitzender der KIW-Gesellschaft und Projektleiter, kurz über die Ausstellung, die Arbeit daran und den Plan für ihre weitere Präsentation.

Nach einer weiteren musikalischen Pause übergab Konstantin Arkush das Wort an Frau Elena Tanaeva, einer langjährigen Mitarbeiterin der Jüdischen Gemeinde zu Dresden. Sie erläuterte einige der historischen Ereignisse, die an den Ausstellungsständen und in der Begleitbroschüre beschrieben sind. Die Erzählung von Frau Tanaeva dauerte etwa 15 Minuten und wurde mit Beifall bedacht. Die Musiker spielten noch ein Stück und damit war der offizielle Teil der Vernissage beendet.

Konstantin Arkush dankte den Zuschauern für ihre Aufmerksamkeit, anschließend hatten sie Gelegenheit, die Ausstellungen zu besichtigen und darüber zu diskutieren. Beim Verlassen der Veranstaltung nahmen die Menschen aktiv und bereitwillig gut gemachte Broschüren mit, um sie zu Hause ausführlich zu lesen.

Die Ausstellung "185. Jahrestag der Einweihung der Semper-Synagoge" ist noch bis zum 10. April im Deutsch-Russischen Kulturinstitut zu sehen. Die nächste Station ist das Haus der Architekten in Dresden, wo vom 14. April bis 12. Juni zwei von der KIW-Gesellschaft konzipierte Ausstellungen zu sehen sein werden. Neben der oben genannten Ausstellung wird es auch eine Wandausstellung "Juden: Germania-Saxonia-Dresden".

Wir laden alle herzlich zur Vernissage am 16. April um 18 Uhr ein: Haus der Architekten, Goetheallee 37, 01309 Dresden.
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Russisch: Открытие выставки в Русском доме (Немецко-русском институте культуры)

17 марта 2026 года в 17:00 в так называемом Русском доме (Deutsch-Russischer Kulturinstitut e. V.) в Дрездене состоялось торжественное открытие выставки «185 лет со дня освящения Синагоги Земпера» в рамках земельной программы «Год еврейской культуры в Саксонии 2026».

Выставка создана нашим Обществом KIW-Gesellschaft e. V. в прошлом году, и в течение 2026 года демонстрируется в разных местах города. Она представляет собой 12 напольных стендов (ролл-ап), каждый 2 метра высотой, на которых изложена почти 100-летняя история дрезденской Синагоги знаменитого архитектора Готфрида Земпера. Богато иллюстрированные тексты повествуют о Синагоге, начиная от предыстории её создания до трагического сожжения нацистами в ночь погромов 9-10 ноября 1938 года.

На вернисаже в Русском доме, расположенном в Нойштадте на Цитауер Штрассе, собралось около 50 человек. Это были как представители KIW-Gesellschaft и DRKI, так и другие гости, узнавшие о мероприятии из социальных сетей. Пианистка Аннет Отто и скрипач Флориан Майер (Florian Mayer) сыграли музыкальное вступление. Руководитель DRKI господин Вольфганг Шелике поприветствовал публику, затем Константин Аркуш, председатель Общества КИВ и руководитель проекта, кратко рассказал о выставке, работе над ней и о плане её дальнейшего показа.

После очередной музыкальной паузы Константин Аркуш предоставил слово госпоже Елене Танаевой, многолетней сотруднице Еврейской общины Дрездена. Она подробно осветила некоторые исторические события, изложенные на выставочных стендах и в сопроводительной брошюре. Рассказ госпожи Танаевой длился около 15 минут и был встречен аплодисментами. Музыканты сыграли ещё одно произведение, и на этом официальная часть программы вернисажа была закончена.

Константин Аркуш поблагодарил участников и зрителей за внимание, после чего они получили возможность осмотреть выставки и обсудить их. Покидая мероприятие, люди активно и охотно брали с собой добротно сделанные брошюры, чтобы дома подробно их прочесть.

Выставка «185 лет со дня освящения Синагоги Земпера» будет находиться в Немецко-русском институте культуры до 10 апреля. Следующее по плану место проведения – Дом архитекторов в Дрездене, где с 14 апреля по 12 июня можно будет увидеть две выставки, созданные Обществом КИВ. Кроме вышеописанной выставки, там также будет демонстрироваться настенная экспозиция "Juden: Germania-Saxonia-Dresden".

Мы сердечно приглашаем всех желающих 16 апреля в 18 часов на вернисаж в Доме Архитекторов по адресу: „Haus der Architekten“, Goetheallee 37, 01309 Dresden.

Eröffnung zweier Ausstellungen im Haus der BrückeAm 5. Februar 2026 um 17:00 Uhr fand im Interkulturellen Begegnungszent...
13/02/2026

Eröffnung zweier Ausstellungen im Haus der Brücke

Am 5. Februar 2026 um 17:00 Uhr fand im Interkulturellen Begegnungszentrum HAUS DER BRÜCKE in Dresden die feierliche Eröffnung von zwei Ausstellungen im Rahmen des Landesprogramms „Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026” statt.
HAUS DER BRÜCKE ist ein neues Integrationszentrum in der sächsischen Landeshauptstadt. Es entstand dank einer großzügigen Spende der Nachkommen der jüdischen Bankiersfamilie Arnhold, die in Dresden Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts bekannt war. Bedingung für die Spende war die Einrichtung eines Zentrums für interkulturelle Begegnungen in genau diesem Haus, und die Vernissage war die erste Veranstaltung nach der Eröffnung des HAUS DER BRÜCKE im Herbst 2025.
Beide Ausstellungen wurden von unserer KIW-Gesellschaft e. V. konzipiert und werden 2026 an verschiedenen Orten der Stadt zu sehen sein. Eine der Ausstellungen trägt den Titel "185. Jahrestag der Einweihung der Semper-Synagoge", die andere heißt "Juden: Germania-Saxonia-Dresden". Beide erzählen die Geschichte der Juden in Deutschland und beleuchten dabei verschiedene Aspekte.
Diese beiden Ausstellungen unterscheiden sich nicht nur inhaltlich, sondern auch konzeptionell voneinander. Die Ausstellung über die Semper-Synagoge besteht aus 12 Bodenständern (Rollups) mit einer Höhe von jeweils 2 Metern, auf denen die fast 100-jährige Geschichte dieses architektonischen Bauwerks dargestellt wird. Reich illustrierte Texte erzählen die Geschichte der Synagoge, angefangen von den Vorläufern ihrer Errichtung bis hin zu ihrer tragischen Zerstörung durch die N***s in der Reichspogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938.
Eine weitere Ausstellung über die Geschichte der Juden in Deutschland, die offiziell 1705 Jahre zurückreicht, besteht aus einer Serie von 26 großformatigen Plakaten. Auf diesen Plakaten wird ebenfalls in chronologischer Reihenfolge kurz und anschaulich in drei Sprachen – Deutsch, Englisch und Russisch – die Geschichte der Juden auf dem Gebiet, das heute als Deutschland bezeichnet wird, erzählt.
An der Vernissage im Haus der Brücke im Barockviertel Neustadt nahmen etwa 30 Personen teil. Unser Ehrengast war Frau Kristina Winkler, Integrations- und Ausländerbeauftragte. Die Pianistin Annett Otto und der Klarinettist Gennadi Nepomnischi spielten zur musikalischen Einführung, anschließend hielt Konstantin Arkush, Vereinsvorsitzender der KIW-Gesellschaft und Projektleiter, ein Grußwort. Er berichtete kurz über die Ausstellungen, die Arbeit daran und die Pläne für ihre weitere Präsentation.
Nach einer musikalischen Pause übergab Konstantin Arkush das Wort an Frau Gunda Ulbricht vom HATiKVA, der Bildungs- und Begegnungsstätte für jüdische Geschichte und Kultur Sachsen e. V. Sie berichtete über die Arbeit ihren Verein mit Archivmaterialien über Juden und führte dabei einige Beispiele für Familiengeschichten an. Frau Ulbrichts Vortrag dauerte etwa 15 Minuten und wurde mit Applaus bedacht. Die Musiker spielten noch ein weiteres Stück, und damit war der offizielle Teil des Programms beendet.
Konstantin Arkush dankte den Teilnehmern und dem Publikum für ihre Aufmerksamkeit und hatte anschließend Gelegenheit, die Ausstellungen anzusehen und darüber zu diskutieren. Beim Verlassen der Veranstaltung nahmen die Menschen aktiv und bereitwillig gut gemachte Broschüren mit, um sie zu Hause ausführlich zu lesen.
Die Ausstellung "Juden: Germania-Saxonia-Dresden" ist bis zum 13. März im Haus der Brücke zu sehen. Nächster Veranstaltungsort für die Ausstellung "185. Jahrestag der Einweihung der Semper-Synagoge" ist laut Plan das Deutsch-Russisches Kulturinstitut e. V. (DRKI), wo sie am 17. März um 17 Uhr eröffnet wird.
Wir laden alle Interessierten herzlich zu dieser Vernissage ein!

Der Vorstand der KIW-Gesellschaft e. V.
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Открытие двух выставок в Доме моста (Haus der Brücke)

5 февраля 2026 года в 17:00 в Центре межкультурных встреч (interkulturelle Begegnungszentrum HAUS DER BRÜCKE) в Дрездене состоялось торжественное открытие двух выставок в рамках земельной программы «Год еврейской культуры в Саксонии 2026».
HAUS DER BRÜCKE является новым интеграционным центром в столице Саксонии. Этот объект появился благодаря щедрому пожертвованию потомков семьи еврейских финансистов Арнхольд, известных в Дрездене в конце XIX - начале XX веков. Условием пожертвования было обустройство Центра межкультурных встреч именно в этом доме, и вернисаж стал первым после открытия HAUS DER BRÜCKE осенью 2025 года.
Обе выставки созданы нашим Обществом KIW-Gesellschaft e. V., они будут демонстрироваться в разных местах города в 2026 году. Одна из выставок называется «185 лет со дня освящения Синагоги Земпера», а другая - «Евреи: Германия-Саксония-Дрезден». Обе рассказывают об истории евреев в Германии, освещая разные её страницы.
Эти две экспозиции отличаются друг от друга не только содержательно, но и концептуально. Выставка о Синагоге Земпера выполнена в виде 12 напольных стендов (ролл-ап), каждый 2 метра высотой, на которых изложена почти 100-летняя история этого архитектурного сооружения. Богато иллюстрированные тексты ведут рассказ о Синагоге, начиная от предыстории её создания до трагического сожжения нацистами в погромную ночь с 9 на 10 ноября 1938 года.
Другая выставка, об истории евреев в Германии, официально насчитывающей 1705 лет, представляет собой серию из 26 крупноформатных плакатов. На них, также в хронологическом порядке, кратко и иллюстративно, на трёх языках - немецком, английском и русском, ведётся рассказ об истории евреев на территории, именуемой сегодня Германия.
На вернисаже в Haus der Brücke, расположенном в барочном квартале Нойштадта, присутствовало около 30 человек. Нашим почётным гостем была госпожа Кристина Винклер, уполномоченная по вопросам миграции и иностранцев. Пианистка Аннет Отто и кларнетист Геннадий Непомнящий сыграли музыкальное вступление, затем приветственное слово взял Константин Аркуш, председатель Общества КИВ и руководитель проекта. Он кратко рассказал о выставках, о работе над ними и о планах их дальнейшего показа.
После музыкальной паузы Константин Аркуш предоставил слово госпоже Гунде Ульбрихт из Центра изучения еврейской истории и культуры ХАТИКВА. Она рассказала о работе её Общества с архивными материалами о евреях, приведя несколько примеров семейных судеб. Рассказ госпожи Ульбрихт длился около 15 минут и был встречен аплодисментами. Музыканты сыграли ещё одно произведение, и на этом официальная часть программы вернисажа была закончена.
Константин Аркуш поблагодарил участников и зрителей за внимание, после чего они получили возможность осмотреть выставки и обсудить их. Покидая мероприятие, люди активно и охотно брали с собой добротно сделанные брошюры, чтобы дома подробно их прочесть.
Выставка «Евреи: Германия-Саксония-Дрезден» будет находиться в Haus der Brücke до 13 марта.
Следующее, по плану, место проведения выставки «185 лет со дня освящения Синагоги Земпера» - Немецко-русский культурный институт, где 17 марта в 17 часов она будет торжественно открыта.
Мы сердечно приглашаем всех желающих на этот вернисаж!

Правление KIW-Gesellschaft e. V.

С HATiKVA e.V. — меня только что признали топовым поклонником! 🎉
13/02/2026

С HATiKVA e.V. — меня только что признали топовым поклонником! 🎉

RUS: Открытие выставки «185 лет со дня освящения Синагоги Земпера»7 января 2026 года в 13:30 в Общинном центре Еврейской...
17/01/2026

RUS: Открытие выставки «185 лет со дня освящения Синагоги Земпера»

7 января 2026 года в 13:30 в Общинном центре Еврейской общины Дрездена состоялось торжественное открытие выставки, над созданием которой 10 месяцев трудилась творческая группа из 5 человек – членов Объединения КИВ.

Общество KIW-Gesellschaft e. V., основанное в 2001 году, активно работает в области интеграции. Значительную часть этой деятельности составляет создание просветительских выставок, освещающих ту или другую страницу истории. Особый интерес и пристальное внимание уделяется истории евреев в Германии, т.к. многие члены КИВа прибыли в Германию как еврейские иммигранты, и являются также членами Еврейской общины Дрездена.

Создание выставки «185 лет со дня освящения Синагоги Земпера» - продолжение работы Общества КИВ в этом направлении. Название выставки говорит само за себя, а её показ осуществляется в рамках земельной программы «2026 – год еврейской культуры в Саксонии». Эта программа называется также „Tacheles“, что можно перевести на русский как «честный разговор».

Выставка задумана как передвижная, она легко собирается и разбирается, поэтому подходит для показа практически в любом помещении, также и под открытым небом. В течение 2026-го года планируется её показ на многих выставочных площадках Дрездена. 7 января состоялся первый вернисаж, а на 5 февраля намечено её открытие на новом месте – в «Доме моста» (Haus der Brücke) в дрезденском Нойштадте.

На вернисаже в Общинном центре Еврейской общины Дрездена, который временно находится в World Trade Center, присутствовало около 50 человек, и это была максимальная вместимость зала, где расположена выставка. Участники мероприятия, большую часть которых составляли члены Еврейской общины Дрездена, их родственники и друзья, уютно расположились за столами, обратив свои взоры на экспозицию.

Программу открыл председатель Общества КИВ и руководитель проекта Константин Аркуш. Поприветствовав руководство Общины и гостей, он кратко рассказал об идее и теме выставки, о ходе работы над ней и о плане её дальнейшего показа. Также он представил публике напечатанную к выставке брошюру. Затем пианистка Наталья Плаксиенко сыграла небольшое произведение Феликса Мендельсона, после чего г-н Аркуш представил историка и искусствоведа Анну Глазову и дал ей слово.

Анна Глазова очень интересно и доходчиво изложила присутствующим историю Синагоги Земпера. Её рассказ длился около 20 минут и один раз прерывался музыкальной паузой, во время которой Наталья Плаксиенко сыграла фрагменты из мюзикла Джозефа Стайна «Скрипач на крыше». Доклад Анны и музыкальное исполнение были встречены аплодисментами.

Константин Аркуш поблагодарил участников и зрителей за внимание, после чего все присутствующие получили возможность осмотреть выставку и обсудить её. Организаторы вернисажа не забыли и об угощениях, на столах стояли горячие напитки и лёгкие закуски. Покидая мероприятие, люди активно и охотно брали с собой добротно сделанные брошюры, чтобы дома ещё раз подробно ознакомиться с темой, которой посвящена выставка.

Как уже было сказано, 5 февраля в 17 часов эта передвижная выставка будет торжественно открыта в новом городском интеграционном центре HAUS DER BRÜCKE по адресу Rähnitzgasse 8, 01099 Dresden.

Мы сердечно приглашаем всех желающих посетить выставку «185 лет со дня освящения Синагоги Земпера» в HAUS DER BRÜCKE, которая будет там находиться с 3 февраля по 13 марта 2026 года.

Правление KIW-Gesellschaft e. V.

DEU: Eröffnung der Ausstellung „185. Jahrestag der Einweihung der Semper-Synagoge”

Am 7. Januar 2026 um 13:30 Uhr fand im Gemeindezentrum der Jüdischen Gemeinde zu Dresden die feierliche Eröffnung der Ausstellung statt, an deren Gestaltung ein fünfköpfiges Kreativteam aus Mitgliedern der KIW-Gesellschaft e. V. zehn Monate lang gearbeitet hatte.

Die 2001 gegründete KIW-Gesellschaft e. V. engagiert sich aktiv im Bereich der Integration. Ein wesentlicher Teil dieser Tätigkeit besteht in der Gestaltung von Ausstellungen, die verschiedene Aspekte der Geschichte beleuchten. Besonderes Interesse und Aufmerksamkeit gilt der Geschichte der Juden in Deutschland, da viele Mitglieder der Verein als jüdische Einwanderer nach Deutschland gekommen sind und auch Mitglieder der Jüdischen Gemeinde zu Dresden sind.

Die Erstellung der Ausstellung „185. Jahrestag der Einweihung der Semper-Synagoge“ ist eine Fortsetzung der Arbeit der KIW-Gesellschaft e. V. in diesem Bereich. Der Name der Ausstellung spricht für sich selbst, und ihre Präsentation erfolgt im Rahmen des Landesprogramms „2026 – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen“. Dieses Programm wird auch „Tacheles“ genannt, was ins Russische als „ehrliches Gespräch“ übersetzt werden kann.

Die Ausstellung ist mobil konzipiert, lässt sich leicht auf- und abbauen und eignet sich daher für die Präsentation in nahezu jedem Raum, auch im Freien. Im Laufe des Jahres 2026 soll es an vielen Ausstellungsorten in Dresden gezeigt werden. Die erste Vernissage fand am 7. Januar statt, die Eröffnung ist für den 5. Februar an einem neuen Ort geplant – im Haus der Brücke in der Dresdner Neustadt.

An der Vernissage im Gemeindezentrum der Jüdischen Gemeinde, das vorübergehend im World Trade Center untergebracht ist, nahmen etwa 50 Personen teil, was der maximalen Kapazität des Ausstellungsraums entsprach. Die Teilnehmer der Veranstaltung, darunter vor allem Gemeindemitglieder, ihre Angehörigen und Freunde, nahmen gemütlich an den Tischen Platz und richteten ihren Blick auf die Ausstellung.

Das Programm wurde vom Vorsitzenden der KIW-Gesellschaft und Projektleiter Konstantin Arkush eröffnet. Er begrüßte die Gemeindevorsteher und Gäste und erzählte kurz über die Idee und das Thema der Ausstellung, den Verlauf der Arbeiten daran und die Pläne für ihre weitere Präsentation. Außerdem stellte er dem Publikum die zur Ausstellung gedruckte Broschüre vor. Anschließend spielte die Pianistin Natalja Plaksienko ein kleines Stück von Felix Mendelssohn, woraufhin Herr Arkush die Historikerin und Kunstwissenschaftlerin Hanna Hlazowa vorstellte und ihr das Wort erteilte.

Anna Glazova erzählte den Anwesenden auf sehr interessante und anschauliche Weise die Geschichte der Semper-Synagoge. Ihr Vortrag dauerte etwa 20 Minuten und wurde einmal durch eine musikalische Pause unterbrochen, in der Natalja Plaksienko Ausschnitte aus Joseph Steins Musical „Der Fiedler auf dem Dach“ spielte. Annas Vortrag und die musikalische Darbietung wurden mit Applaus bedacht.

Konstantin Arkush bedankte sich bei den Teilnehmern und Zuschauern für ihre Aufmerksamkeit, woraufhin alle Anwesenden die Möglichkeit erhielten, die Ausstellung nähe anzuschauen und zu diskutieren. Die Organisatoren der Vernissage hatten auch für Erfrischungen gesorgt: Auf den Tischen standen heiße Getränke und leichte Snacks bereit. Beim Verlassen der Veranstaltung nahmen die Besucher gerne die hochwertig gestalteten Broschüren mit, um sich zu Hause noch einmal ausführlich mit dem Thema der Ausstellung zu beschäftigen.

Wie bereits erwähnt, wird diese Wanderausstellung am 5. Februar um 17 Uhr im neuen städtischen Begegnungszentrum HAUS DER BRÜCKE in der Rähnitzgasse 8, 01099 Dresden, feierlich eröffnet. Wir laden alle Interessierten herzlich ein, die Ausstellung „185. Jahrestag der Einweihung der Semper-Synagoge” im HAUS DER BRÜCKE zu besuchen, die dort vom 3. Februar bis zum 13. März 2026 zu sehen sein wird.

Der Vorstand der KIW-Gesellschaft e. V.

10 ноября 2025 года в Общинном центре Еврейской общины Дрездена (Freiberger Str. 39) состоялся воркшоп, участники которо...
17/11/2025

10 ноября 2025 года в Общинном центре Еврейской общины Дрездена (Freiberger Str. 39) состоялся воркшоп, участники которого обсудили итоги за 4 года и перспективы дальнейшего показа выставки «1700 слов о евреях Дрездена».
Эта выставка была создана в 2021 году в рамках федеральной программы «1700 лет еврейской жизни в Германии» и впервые открыта 9 ноября 2021 в зале имени Йоахима Ариса в Общинном центре Еврейской общины (Hasenberg 1), а затем демонстрировалась во многих местах Дрездена.
На воркшопе собрались представители KIW-Gesellschaft e. V. и других общественных организаций – всего 33 человека разного возраста, которые одобрили идею дальнейшего показа этой выставки, так как она остаётся актуальной. Особо был подчёркнут ожидаемый интерес к выставке в 2026 году, который объявлен Годом еврейской культуры в Саксонии.
Одним из важных моментов было представление сопровождающей выставку брошюры, выпущенной уже с новым названием «Евреи: Германия-Саксония-Дрезден. 321-2026». Финансирование воркшопа и печати брошюр было осуществлено в рамках программы House of Resources Dresden+

Am 10. November 2025 fand im Gemeindezentrum der Jüdischen Gemeinde zu Dresden (Freiberger Str. 39) ein Workshop statt, bei dem die Teilnehmer die 4-järige Ergebnisse und die Perspektiven für die weitere Präsentation der Ausstellung „1700 Wörter über die Juden von Dresden“ diskutierten.
Diese Ausstellung wurde 2021 im Rahmen des Bundesprogramms „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ geschaffen und erstmals am 9. November 2021 im Joachim-Aris-Saal im Gemeindezentrum der Jüdischen Gemeinde (Hasenberg 1) eröffnet und anschließend an vielen Orten in Dresden gezeigt.
Am Workshop nahmen Vertreter der KIW-Gesellschaft e. V. und anderen Vereinen teil – insgesamt 33 Personen unterschiedlichen Alters, die die Idee einer weiteren Präsentation der Ausstellung befürworteten, da sie nach wie vor aktuell ist. Besonders hervorgehoben wurde das erwartete Interesse an der Ausstellung im Jahr 2026, das als Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen angekündigt wurde.
Ein wichtiger Punkt war die Vorstellung der zur Ausstellung begleitenden Broschüre, die bereits unter dem neuen Titel „Juden: Germania-Saxonia-Dresden. 321–2026“ veröffentlicht wurde. Die Finanzierung des Workshops und des Drucks der Broschüren erfolgte im Rahmen des Programms House of Resources Dresden+.

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