AWO Dortmund

AWO Dortmund Wir engagieren uns als Wohlfahrtsverband und Anbieterin sozialer Dienstleistungen für ALLE Menschen. mit Sitz in Dortmund.

Die Arbeiterwohlfahrt ist ein Wohlfahrtsverband und gehört, neben der Caritas, der Diakonie, dem Deutschen Roten Kreuz, dem Paritätischen Wohlfahrtsverband und dem Wohlfahrtsverband der Jüdischen Kultusgemeinden zu den 6 Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege in Deutschland. Der AWO Unterbezirk Dortmund ist Mitglied des AWO Bezirksverbandes Westliches Westfalen e.V. Der AWO Unterbezirk Dortm

und ist satzungsgemäß eine Mitgliederorganisation und ein soziales Dienstleistungsunternehmen. Alle ehrenamtlichen Aktivitäten werden von den Ortsvereinen im gemeinsamen Unterbezirk wahrgenommen. Der Unterbezirk unterstützt die ehrenamtlichen Tätigkeiten der Ortsvereine. Der AWO Unterbezirk ist korporatives Mitglied der Auslandsgesellschaft NRW e.V. und Mitglied im Trägerverein der Freiwilligenagentur der Stadt Dortmund. Des Weiteren ist die AWO im Trägerkreis „Armut in Dortmund“ und im „Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus“ vertreten. Der AWO Unterbezirk ist Mitglied der „Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtsverbände in Dortmund“. VertreterInnen des AWO Unterbezirk sind Mitglieder des Kinder- und Jugendausschusses und des Sozialausschusses des Rates der Stadt Dortmund. Im Bereich der Jugendhilfen und Behindertenhilfen ist der AWO-Unterbezirk an Netzwerken und in Trägerverbünden beteiligt. Der AWO Unterbezirk und Stadt Dortmund betreiben in gemeinsamer Trägerschaft Seniorenbüros in Stadtbezirken.

Im September dürfen Senior*innen aus Dortmund ihre Stadt kostenlos neu entdecken und in den Austausch mit Menschen aus a...
08/09/2026

Im September dürfen Senior*innen aus Dortmund ihre Stadt kostenlos neu entdecken und in den Austausch mit Menschen aus anderen Quartieren gehen. „Kreuz und Quer“ heißt das Angebot, das auf Initiative der Stadt Dortmund verschiedene Vororte im Rahmen einer Bustour vorstellt und Menschen zusammenbringt.

Am 7. September war Startschuss, die erste Tour führte von Brackel in die Innenstadt-West, genauer gesagt zum Eugen-Krautscheid-Haus, ein AWO-Begegnungs- und Kompetenzzentrum für Menschen ab 50 Jahren. Das Haus liegt am nördlichen Rand des Westparks und bietet mit dem angrenzenden BierCafé West einen attraktiven Ort der Begegnung.

AWO-Vorsitzende Anja Butschkau begrüßte die Besucher*innen aus Brackel persönlich und begleitete Sie nach einem kurzen Fotostopp in den Begegnungsort. Nach einer kurzen Begrüßung und Vorstellung der AWO konnten die Besucher*innen bei Suppe, Kaffee und Kuchen eine gemütliche Zeit miteinander teilen. Anschließend ging es mit dem Bus zurück nach Brackel.

Es folgen noch elf weitere Touren kreuz und quer durch Dortmund. Infos und Anmeldung unter: https://www.dortmund.de/newsroom/nachrichten-dortmund.de/kostenlose-bustouren-fuer-seniorinnen-und-senioren-in-dortmund.html

Um die Bedeutung des Christopher Street Days zu verstehen, muss man ihn wohl besuchen. Gestern gab es dazu in Dortmund d...
06/09/2026

Um die Bedeutung des Christopher Street Days zu verstehen, muss man ihn wohl besuchen. Gestern gab es dazu in Dortmund die Gelegenheit, inzwischen zum 28. Mal.

Die Veranstaltung, die im Kalender vieler hundert Städte weltweit fest verankert ist, ist eine Mischung aus Party und Protest. Es geht um Sichtbarkeit der queeren Community, um ihre Auflehnung gegen Unterdrückung, Ausgrenzung und Gewalt

Gleichzeitig geht es um den Stolz, einer starken und engen Gemeinschaft anzugehören. Und die Freude, Vielfalt als etwas Bereicherndes und Schönes zu sehen. Es geht um ein Miteinander, Stärke und Freude am Leben.

Der Dortmunder CSD hat diese zwei Ansätze eindrucksvoll miteinander verbunden. Geschätzt dreieinhalbtausend Menschen setzten sich um kurz nach 13:00 vom Nordausgang des Hauptbahnhofs in Bewegung, um eindrucksvoll queere Rechte einzufordern, tanzend und protestierend zugleich. Nach einem Zwischenstopp an der Reinoldikirche erreichte der Zug gegen 15:00 Uhr das Ziel am Friedensplatz, wo bis 22:00 noch gefeiert und Flagge gezeigt wurde.

Die fünf Grundwerte der AWO lauten Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit, Solidarität und Toleranz. Unsere DNA entspricht allem, wofür die Teilnehmenden gestern gekommen sind. Wir bedanken uns sehr bei unserem korporativen Mitglied SLADO e.V. für die tolle Organisation – und für die Möglichkeit, Teil des Dortmunder CSDs sein zu können.

Schulsozialarbeit unterstützt die Entwicklung eines angenehmen Schulklimas für alle im Schulsystem Beteiligten, insbeson...
04/09/2026

Schulsozialarbeit unterstützt die Entwicklung eines angenehmen Schulklimas für alle im Schulsystem Beteiligten, insbesondere der Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

Die Fachkräfte entwickeln bedarfsorientierte Angebote unter dem Gesichtspunkt der Jugendhilfe, die helfen sollen individuelle Herausforderungen zu erkennen und zu benennen, um daraus Lösungsstrategien und Perspektiven zu entwickeln.
Weiter unterstützen und begleiten sie junge Menschen bei der Persönlichkeitsentwicklung und Stärkung des Selbstbildes.
In enger Kooperation mit allen Mitarbeitenden der Schule, beteiligen sich Schulsozialarbeitende als Teil eines multiprofessionellen Teams an der Schulentwicklung. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir eine

Projektbereichsleiter*in Schulsozialarbeit (m/w/d)

Interesse geweckt? Weitere Infos, Stellenbeschreibung und Bewerbungsmöglichkeit unter: https://www.awo-jobs.de/stellenangebote/stellenangebot/182561-projektbereichsleiterin-schulsozialarbeit

Viele weitere AWO-Jobs in deiner Nähe unter awViele weitere AWO-Jobs in deiner Nähe unter awo-jobs.de.

AWO-Vorsitzende Anja Butschkau besuchte den Berufsbildungsbereich der Werkstätten der Arbeiterwohlfahrt Dortmund GmbH (W...
03/09/2026

AWO-Vorsitzende Anja Butschkau besuchte den Berufsbildungsbereich der Werkstätten der Arbeiterwohlfahrt Dortmund GmbH (WAD), der sich ab dem 1. September neu strukturiert und Bewährtes mit neuen Ansätzen verbindet.

„Hier hat sich ja einiges verändert“, war die erste spontane Reaktion der AWO-Vorsitzenden. Und tatsächlich: Nicht nur die Räumlichkeiten präsentieren sich heller und moderner, auch das Konzept verändern sich.

Eine zentrale Veränderung innerhalb der WAD ist die neue Struktur mit drei Bildungsräumen. Sie bieten den Teilnehmenden einen verlässlichen Ausgangspunkt für ihre berufliche Bildung. Von dort aus werden individuelle Bildungswege gestaltet und unterschiedliche Lern- und Praxisorte einbezogen. Die vielfältigen Arbeitsbereiche der WAD bieten dabei zahlreiche Möglichkeiten, berufliche Tätigkeiten kennenzulernen, Kompetenzen praktisch zu erproben und weiterzuentwickeln. Welche Bildungsangebote und Praxisphasen genutzt werden, orientiert sich an den Fähigkeiten, Interessen, Bildungszielen und Unterstützungsbedarfen der einzelnen Teilnehmenden.

Mit der neuen Struktur werden Bildungsräume, betriebliche Praxis innerhalb der WAD und Lernorte auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt systematischer miteinander verbunden. Bei allen Veränderungen bleibt dabei entscheidend, „dass immer der einzelne Mensch mit seinen Fähigkeiten, Interessen und Unterstützungsbedarfen im Mittelpunkt steht“, betonen die Verantwortlichen gemeinsam mit der AWO-Vorsitzenden Anja Butschkau.

Schon gewusst? Mit deiner Spende kannst du die AWO Dortmund direkt und zielgenau unterstützen! In unserem Spendenportal ...
02/09/2026

Schon gewusst? Mit deiner Spende kannst du die AWO Dortmund direkt und zielgenau unterstützen! In unserem Spendenportal kannst du dein Lieblingsprojekt auswählen – zum Beispiel:

Das FGM/C-Präventionsprojekt zu weiblicher Genitalbeschneidung

Weltweit sind etwa 230 Millionen Frauen und Mädchen von weiblicher Genitalbeschneidung betroffen. Weibliche Genitalbeschneidung, auch kurz FGM/C, ist die teilweise oder vollständige Entfernung der weiblichen äußeren Genitalien oder deren Verletzung. In Deutschland leben schätzungsweise zwischen 125.000 und 130.000 Frauen und Mädchen, die von dieser Praktik betroffen sind oder durch sie akut bedroht sind. Viele leben auch hier im Großraum Dortmund.

Da das Thema sehr schambehaftet und tabuisiert ist, trauen sich viele Frauen und Mädchen nicht, nach Hilfe zu suchen und wissen meist auch nicht, wo sie diese finden könnten. Das PSZ (psychosoziales Zentrum für Flüchtlinge) der AWO Dortmund bietet seit 2025 eine FGM/C-Beratungsstelle an. Hier finden offen konzipierte mehrsprachige Gruppenangebote statt, die Mädchen und Frauen aktiv vor FGM/C schützen und Betroffene einen leichteren Zugang zu Hilfe ermöglichen.

Für eine zielgerichtete Durchführung der Gruppenangebote (Materialien, Ausstattung, Honorare, Verpflegung) benötigt die Beratungsstelle finanzielle Unterstützung. HIER kannst du das Spielplatzprojekt unterstützen: https://awo-dortmund.de/spenden

Übrigens: Deine Spende wirkt – und zwar zu 100 Prozent!
> Alle Verwaltungskosten werden durch die AWO Dortmund getragen, sodass jeder Cent deiner Spende komplett in das gewünschte Projekt fließt.

Während wir unseren Alltag leben, kämpfen Menschen in der Ukraine, im Nahen Osten, im Sudan und in vielen weiteren Regio...
01/09/2026

Während wir unseren Alltag leben, kämpfen Menschen in der Ukraine, im Nahen Osten, im Sudan und in vielen weiteren Regionen der Welt täglich ums Überleben. Menschen verlieren ihre Familien, ihr Zuhause, ihre Zukunft. Kinder wachsen zwischen Angst, Gewalt und Zerstörung auf.

Krieg kennt keine Gewinner. Am Ende bleiben Trauer, Verlust und Menschen, die auf Schutz und Solidarität angewiesen sind.

Als Arbeiterwohlfahrt können und wollen wir nicht wegsehen. Frieden braucht Haltung – wir stellen uns gegen Krieg, Aufrüstung, Hass und die Politik der Gewalt. Wir stehen an der Seite der Menschen, die unter Kriegen leiden – unabhängig von Herkunft, Religion oder Nationalität.

Eine gerechte Welt entsteht nicht durch Waffen. Sie entsteht durch Menschlichkeit, Solidarität, Dialog. Und den Mut, für Frieden einzustehen.

Seid dabei! Djelem Djelem Festival 2026 in DortmundVom 28. August bis zum 27. September 2026 findet in Dortmund das 13. ...
31/08/2026

Seid dabei! Djelem Djelem Festival 2026 in Dortmund

Vom 28. August bis zum 27. September 2026 findet in Dortmund das 13. Djelem Djelem Kunst- und Kulturfestival statt. Mit Musik, Theater, Film, Kunst, Bildungsveranstaltungen, Diskussionen und Begegnung bringt das Festival auch in diesem Jahr ein vielfältiges Programm an unterschiedlichen Orten in Dortmund zusammen. Organisiert wird das Festival unter anderem von Romano Than e.V., Roma Center e.V. und der Stadt Dortmund.

Das Festival schafft Räume für kulturelle Begegnung, Austausch und gesellschaftliche Debatten und macht die Vielfalt der Roma- und Sinti-Communities sichtbar. Das Roma Center ist in diesem Jahr mit mehreren Veranstaltungen im Programm vertreten.

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Alle sind herzlich willkommen! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, sofern bei der jeweiligen Veranstaltung nichts anderes angegeben ist.

Programm und Infos unter: https://roma-center.de/seid-dabei-djelem-djelem-festival-2026-in-dortmund/

Der CSD Dortmund 2026 findet NÄCHSTEN SAMSTAG, den 5. September 2026, unter dem Motto „Fight for Pride – Kein Schritt zu...
30/08/2026

Der CSD Dortmund 2026 findet NÄCHSTEN SAMSTAG, den 5. September 2026, unter dem Motto „Fight for Pride – Kein Schritt zurück“ statt. Wir laden alle Interessierten herzlich ein, dabei zu sein und gemeinsam für eine offene und demokratische Gesellschaft einzustehen.

Der CSD ist weit mehr als ein Fest der Vielfalt. Er ist eine Demonstration für Gleichberechtigung und gegen Hass, Ausgrenzung und Diskriminierung; denn queere Rechte sind Menschenrechte! Deshalb lasst uns als AWO gemeinsam Präsenz zeigen und ein klares Zeichen setzen. Gerade jetzt brauchen wir einander, frei nach dem Zitat "Und wenn ihr nicht Teil der Flagge seid, seid der Mast!" Wir freuen uns auf eure Teilnahme und Unterstützung.

Die Auftaktkundgebung der Demonstration beginnt um 12:00 Uhr mit der Aufstellung. Ab 13:00 Uhr geht's vom Nordausgang des Hauptbahnhofs los, gefolgt von einem Straßenfest auf dem Friedensplatz von 14:00 bis 22:00 Uhr mit Bühnenprogramm. Um 22:00 Uhr startet dann die offizielle Aftershow-Party im Club Domicil. Veranstalter des CSD ist der Dachverband SLADO, korporatives Mitglied der AWO.

Einmal über den „roten“ Teppich – generationsübergreifendes Projekt im AWO Familienzentrum Am Bruchheck möchte Kita-Kind...
28/08/2026

Einmal über den „roten“ Teppich – generationsübergreifendes Projekt im AWO Familienzentrum Am Bruchheck möchte Kita-Kinder und Senior*innen aus der Begegnungsstätte Hörde-Nord zusammenbringen.

„Wie ein richtiges Theater“, staunte AWO-Vorsitzende Anja Butschkau beim Besuch im AWO-Familienzentrum Am Bruchheck. Ebenso waren Wolfgang Wittke, Ortsvereinsvorsitzender Hörde-Nord und seine Frau Roswitha begeistert über die gelungene Umgestaltung eines Gruppenraums zum Theater: Ein roter Vorhang, ein Spiegel-Raumtrenner für die Teilung in Backstage- und Umkleidebereich, Lichttechnik, Musikanlage und vor allem ein beleuchteter „roter Teppich“ sorgen für richtige Bühnenatmosphäre. Requisiten und Kostümzubehör brachte AWO-Vorsitzende Anja Butschkau mit, überreichte sie Einrichtungsleiterin Amel Bouallagui und zusammen probierten alle den Gang über den „roten Teppich“.

Kita-Leitung Amel Bouallagui ist sehr zufrieden damit, was die besondere Projekt-Förderung über den AWO-Bezirk, den AWO-Unterbezirk wie auch den AWO-Ortsverein Hörde-Nord möglich machte. Die finanziellen Mittel haben die Chance geschaffen, nun durch gemeinsames kreatives Arbeiten, insbesondere im Bereich Theater und Rollenspiel, den Austausch zwischen den Generationen zu fördern.

Diese Ausstattung schafft eine realitätsnahe Theaterumgebung und fördert das kreative Rollenspiel. Mit der Entwicklung und Aufführung kleiner Theaterstücke wollen die Kinder den Senior*innen zukünftig Freude bereiten – und diese sind bereits gespannt.

Die neue Statistik des  ist da: 1.029.000 Menschen waren 2024 in Deutschland in Wohnungslosigkeit betroffen. Viele wohnu...
27/08/2026

Die neue Statistik des ist da: 1.029.000 Menschen waren 2024 in Deutschland in Wohnungslosigkeit betroffen.

Viele wohnungslose Menschen leben verdeckt bei Bekannten, Familie oder Partner*in, andere in Notunterkünften und Übernachtungsstellen oder ohne Unterkunft auf der Straße.

Die Gründe sind vielschichtig: Von Miet- und Energieschulden über Trennung bis Kündigung durch Vermieter*innen.

Besorgniserregend ist auch der Anteil der wohnungslosen Menschen über 50 Jahren: Chronische Erkrankungen, Multimorbidität und Pflegebedarf sind in dieser Gruppe keine Ausnahme. Viele Angebote der Alten- und Pflegehilfe sind nicht auf die Bedarfe älterer wohnungsloser Menschen ausgerichtet, zudem fehlen häufig soziale Kontakte. Gerade für ältere Menschen sind verlässliche Leistungen zur Wohnraumsicherung unverzichtbar.

Auch durch immer häufigere Hitzewellte entsteht weiterer Handlungsbedarf:
🔥 Hitzeschutzpläne müssen wohnungslose und von Wohnungsverlust bedrohte Menschen mitdenken.
🥤 Niedrigschwellige Schutzangebote wie Trinkwasser, Schattenplätze und klimatisierte Aufenthaltsorte müssen verlässlich verfügbar sein.
🏠 Ausreichend bezahlbarer Wohnraum ist und bleibt der beste Hitzeschutz.

Mit der BAG Wohnungslosenhilfe fordern wir: Hinschauen. Aktiv werden. Gemeinsam gegen Wohnungsnot! 🤝

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Klosterstraße 8-10
Dortmund
44135

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Dienstag 08:30 - 16:30
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