Hartware MedienKunstVerein

Hartware MedienKunstVerein Der HMKV (Hartware MedienKunstVerein) ist eine Plattform für die Produktion, Präsentation und Vermittlung von zeitgenössischer bzw.
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Hartware MedienKunstVerein (HMKV) serves as a platform for the production, presentation, education and contextualisation of contemporary and experimental media art. experimenteller (Medien-)Kunst, die sich inhaltlich und konzeptuell mit unserer in starkem Maße medial und technologisch geprägten Gegenwart auseinandersetzt. Seit der Gründung im Jahr 1996 wurden eine Vielzahl von Ausstellungen, Perfo

rmances, Workshops, Vorträgen und Konferenzen sowohl am Standort im Dortmunder U als auch bundesweit und international realisiert. Gemeinsames Anliegen der Projekte des HMKV ist der Versuch, mit den Mitteln der Kunst ein Verständnis für vielschichtige gesellschaftliche, politische, ökonomische oder ökologische Zusammenhänge herzustellen. In einer globalisierten und durch Technologie beschleunigten Welt, die auf der Interaktion dieser Systeme basiert, ermöglicht dieser Ansatz einen neuen Blick auf unsere Gegenwart.

Platten auflegen – Runde 2! Diesmal mit Robert Sakrowski im HMKV.Der Kurator und Gründer der panke.gallery, Robert Sakro...
15/06/2026

Platten auflegen – Runde 2! Diesmal mit Robert Sakrowski im HMKV.

Der Kurator und Gründer der panke.gallery, Robert Sakrowski (Berlin), präsentiert spannende Musikproduktionen zu den Themen Robotron, Musik aus der DDR und Computermusik. Euch erwartet wieder ein ebenso unterhaltsamer wie lehrreicher Abend.

Robert Sakrowski ist Kunsthistoriker und arbeitet als Kurator in Berlin. Von 1999 bis 2003 kuratierte und organisierte er im Rahmen des Projekts netart-datenbank.org Ausstellungen und Vorträge zum Thema Netzkunst. Seit Oktober 2016 leitet und kuratiert er die panke.gallery in Berlin-Wedding. Er ist zudem Gründungsmitglied (2019) des Zentrum für Netzkunst.

19:00–21:00 Uhr, Ebene 3
Eintritt frei.

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Gefördert durch / Funded by: Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW .nrw, Stadt Dortmund , Dortmunder U , Kulturstiftung des Bundes , Kunststiftung NRW, Pro Helvetia

In Kooperation mit / In cooperation with: Galerie für Zeitgenössische Kunst (GfZK), Leipzig .leipzig

Welcome to the Millennium! Anfang des neuen Jahrtausends gab es deutlich mehr Highlights als nur DSL und MySpace: Der HM...
15/06/2026

Welcome to the Millennium!

Anfang des neuen Jahrtausends gab es deutlich mehr Highlights als nur DSL und MySpace: Der HMKV kuratierte Projekte u.a. in Rotterdam, Amsterdam und Kopenhagen und zog 2003 nach einem kurzen Zwischenstopp an der Güntherstraße in die Phoenixhalle nach Dortmund Hörde, wo er bis 2009 bleib.

2005 wurde Inke Arns künstlerische Leiterin des HMKV – bis heute!

Was es mit den Archiv-Bildern dieser waghalsigen Free-Climbing-Aktion in der Dortmunder Innenstadt auf sich hat können wir nicht sagen. Es waren wilde Zeiten!

#30 Jahre HMKV

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📸:

1) Eröffnung der Ausstellung, Vom Verschwinden. Weltverluste und Weltfluchten., 2005

2) Ausstellungsansicht, Expanded Cinema. Film als Spektakel, Ereignis und Performance. Antohny Mc Call – Long Film four four projectors

3) Installationsansicht, History Will Repeat Itself, 2007, Frederic Moser & Philippe Schwinger, Unexpected Rules

4) Waves - The Art of the Electromagnetic Society, 2008, Oskars Poikans, Air Column.

5) Der Studiengang Medien & Kunst der ZHdK zu Gast im HMKV, Valentina Vuksic, Harddisko, 2004, Crosskick, Sie nennen es Realität

6) SAZ, Treffen Neue Auftraggeber - europäische Plattform für eine Kunst der Zivilgesellschaft, 2008

7) Vom Verschwinden. Weltverluste und Weltfluchten, 2005, Via Lewandowsky

8) Nam June Paik Award 2004

9) Plan B, Brückstraßenviertel 2000, Nicolas Moulin, A Visage Humain

10) Tour de fence, Workshop mit Kayle Brandon & Heath Bunting (Bristol) im Rahmen des Irational Action Weekend 2006

Werkvorstellung  #13: Carlfriedrich Claus „durchgang durch sich. 63 phasen“ (1959)Carlfriedrich Claus (1930–1998) lebt z...
12/06/2026

Werkvorstellung #13: Carlfriedrich Claus „durchgang durch sich. 63 phasen“ (1959)

Carlfriedrich Claus (1930–1998) lebt zurückgezogen im Erzgebirge, vernetzt sich
aber über Briefwechsel mit Künstler*innen und Philosoph*innen in der ganzen
Welt. Er interessiert sich für Kunst genauso wie für Sprachtheorie, Naturwissenschaften oder die Kabbala. Auch mit der Kybernetik beschäftigt er sich, liest Texte von Georg Klaus und anderen, die in der DDR die Möglichkeit einer digital vernetzten Planwirtschaft vordenken. Schon 1961 entsteht die „Kybernetische Studie“ und in der Folge weitere Arbeiten zu Signalen, Systemen und Codes. Claus lässt sich nicht vom Kunstbegriff des sozialistischen Realismus einengen. Er beschriftet Papier mit Sätzen, die sich wie Netze über die Blätter ziehen und zu Figuren und Landschaften verdichten. Aus seinen Gedankenströmen entstehen „Sprachblätter“, „Klang-Gebilde“ und „Vibrationstexte“. Transparentpapier beschreibt er dicht von beiden Seiten und lässt es im Raum schweben. Hier und da werden Fragmente lesbar wie Reflexionen über eine kommunistische Kosmologie, das Verhältnis von Mensch und Maschine oder die Bedingungen von Kommunikation.

Zu sehen in der Ausstellung „Robotron. Arbeiterklasse und Intelligenz“ bis zum 17. Juli 2026

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Slide 1: Videostill, Carlfriedrich Claus „durchgang durch sich. 63 phasen“ (1959), Video Martin Reich

Slide 2: Ausstellungsansicht HMKV, Foto: Heinrich Holtgreve

Gefördert durch / Funded by: Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW .nrw, Stadt Dortmund , Dortmunder U , Kulturstiftung des Bundes / Der Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien Kunststiftung NRW, knowbotiq wurde unterstützt von . Sandra Schäfer wurde unterstützt vom

In Kooperation mit/ In cooperation with: Galerie für Zeitgenössische Kunst (GfZK), Leipzig

Medienpartner:

  12: Horst Bartnig (1936–2025) gehört zu den Vertreter*innen der konkreten Kunst in Deutschland. In der DDR ist die Ent...
10/06/2026

12: Horst Bartnig (1936–2025) gehört zu den Vertreter*innen der konkreten Kunst in Deutschland. In der DDR ist die Entscheidung, sich diesem Feld zu widmen, nicht selbstverständlich. Der staatliche Kunstbegriff ist auf die idealisierte
Darstellung von Arbeit und Leben ausgerichtet, Abstraktion ist nicht erwünscht. Abstrakte Werke schafft Bartnig schon in den 1960er Jahren, seine computergestützten Grafiken entstehen ab den späten 1970er Jahren. Am Großrechner des Zentralinstituts für Informatik und Rechentechnik der Akademie der Wissenschaften der DDR in Ost-Berlin errechnet er gemeinsam mit Wissenschaftler*innen Variationen aus Form und Farbe, die er dann in Werkgruppen überführt. Seine Fragen sind mit denen der Informationstheorie und Kybernetik verwandt. Zufall und persönliche Handschrift schließt der Künstler aus. Er stellt meist außerhalb des staatlichen Kunstbetriebs aus: in Privatausstellungen, im Kernforschungszentrum Rossendorf oder in der Berliner Galerie Arkade.

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📸: Ausstellungsansichten HMKV, Foto: Heinrich Holtgreve

Gefördert durch / Funded by: Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW .nrw, Stadt Dortmund , Dortmunder U , Kulturstiftung des Bundes / Der Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien , Kunststiftung NRW, knowbotiq wurde unterstützt von . Sandra Schäfer wurde unterstützt vom

In Kooperation mit/ In cooperation with: Galerie für Zeitgenössische Kunst (GfZK), Leipzig .leipzig

Medienpartner:

HMKV, wie warst Du in den 90ern?Der HMKV hieß in den 90er Jahren noch „hARTware projekte“ und hatte seinen Projektraum i...
08/06/2026

HMKV, wie warst Du in den 90ern?

Der HMKV hieß in den 90er Jahren noch „hARTware projekte“ und hatte seinen Projektraum im Künstlerhaus Dortmund. Einen festen Ausstellungsort gab es damals noch nicht, der Verein war nomadisch unterwegs und bespielte unterschiedliche Orte in der Stadt. So entstand 1998 die Ausstellung „Reservate der Sehnsucht“ in der ehemaligen leerstehenden Union-Brauerei im Dortmunder Stadtzentrum. Die Ausstellung war ein echter Impuls für die Idee, den ehemaligen Brauerei-Kühlturm zum heutigen Dortmunder U umzubauen.

Zur Ausstellung von „Reservate der Sehsucht“ empfehlen wir Euch übrigens den spannenden gleichnamigen Podcast in der Webserie „Revisited“ des medienwerk.nrw

#30 Jahre HMKV

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📸: Slide 1, 2, 8: Reservate der Sehnsucht, 1998, Foto: Sascha Dressler
Slide 3+4: Iris Dressler & Hans D. Christ bei der Eröffnung der Ausstellung „Short Cuts. Anschlüsse an den Körper", 1997 in der DASA
Slide 5: Ausstellung „Short Cuts. Anschlüsse an den Körper",
Slide 6: Club Matta Clark, realisiert von Stephan Karass, Foto: Christoph Irrgang
Slide 8: Ausstellung Dis.Location, 1999, Installationsansicht, Runa Islam, Tuin, Foto: Hans D. Christ

Gefördert durch / Funded by: Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW .nrw, Stadt Dortmund , Dortmunder U

Was für ein Abend! Alexander Pehlemann hat mühelos den Spagat zwischen lockeren Anekdoten und tiefen Einblicken in die e...
05/06/2026

Was für ein Abend! Alexander Pehlemann hat mühelos den Spagat zwischen lockeren Anekdoten und tiefen Einblicken in die elektronische Musikszene der DDR und ihre Entwicklung geschafft. Zugleich waren Ausschnitte aus selten öffentlich gespielten Platten zu hören.

Ein Abend, den wir so schnell nicht vergessen werden. Wir danken Alexander Pehlemann und dem mono listening cafe herzlich!

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What an evening! Alexander Pehlemann effortlessly balanced relaxed anecdotes with deep insights into the electronic music scene of the former GDR and its development. At the same time, there were excerpts from rarely publicly played records to hear.

An evening we won’t forget. Many thanks to Alexander Pehlemann and the mono listening cafe!

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📸: Peter Gwiazda

Gefördert durch / Funded by: Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW .nrw, Stadt Dortmund , Dortmunder U , Kulturstiftung des Bundes / Der Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien , Kunststiftung NRW, knowbotiq wurde unterstützt von . Sandra Schäfer wurde unterstützt vom

In Kooperation mit/ In cooperation with: Galerie für Zeitgenössische Kunst (GfZK), Leipzi .leipzig

30 JAHRE HMKV - BIRTHDAY BASH: Am 24. Juli 2026 feiern wir 30 Jahre HMKV mit einem großen Anniversary-Konzert – mit GREN...
04/06/2026

30 JAHRE HMKV - BIRTHDAY BASH: Am 24. Juli 2026 feiern wir 30 Jahre HMKV mit einem großen Anniversary-Konzert – mit GRENZKONTROLLE (Köln) und Die Jugend von Gestern (Dortmund)! Start ist um 19:00 Uhr, der Eintritt ist frei.
📍Dortmunder U, Sommer am U-Bühne

▶ GRENZKONTROLLE

Mit GRENZKONTROLLE freuen wir uns auf eine Band, die sich wie der HMKV mit den gesellschaftlichen Fragen unserer Zeit auseinandersetzt. Gemeinsam reflektieren Schlagzeugerin Roza Rot, Gitarrist Kodia Funk, Bassist Schuttland und Sänger Don L. Gaspár Ali die Gegenwart, machen sie hörbar und versuchen, sie zu verändern. Der HMKV schafft seit 1996 Raum für Kunst, die aktuelle Entwicklungen kritisch beleuchtet und zur Diskussion stellt. GRENZKONTROLLE verfolgt mit ihrer Musik einen ähnlichen Anspruch: Die Band macht politische und soziale Themen hörbar, schafft Bewusstsein und lädt dazu ein, nicht nur zuzuhören, sondern Position zu beziehen. Kunst trifft Post-Punk. Haltung trifft Haltung. 🖤

▶ „Die Jugend von Gestern“

Genau wie der HMKV künstlerische Perspektiven auf Krisen, Gegenwart und gesellschaftliche Zustände sichtbar macht und zur Auseinandersetzung stellt, verarbeitet „Die Jugend von Gestern“ emotionale und politische Spannungen in Musik – intensiv, direkt und ohne Glättung. Das Dortmunder Duo verbindet hypnotische Gitarren mit fragmentierten, traumartigen Texten und macht so das Unausgesprochene hörbar.

📅 24. Juli 2026
🕖 19:00 Uhr
📍 Dortmunder U – Bühne „Sommer am U“
🎟️ Eintritt frei 🖤

Start der Konzerte um 20:00 Uhr. Ab 19:00 Uhr gibt’s ein DJ-Warm-up!

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Foto: Binh Minh Dao | Ichbing
Design: Running Water .eu
Gefördert durch / Funded by: Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW .nrw, Stadt Dortmund , Dortmunder U

Unser Video des Monats im Juni 2026: Juliane Jaschnow – Rekapitulieren Am 23. April 2017 beginnt der Sturm auf Berlin. H...
03/06/2026

Unser Video des Monats im Juni 2026: Juliane Jaschnow – Rekapitulieren

Am 23. April 2017 beginnt der Sturm auf Berlin. Hunderte Statist*innen rekonstruieren an diesem Tag die Schlüsselszene des russischen Kriegsgedenkens—die Erstürmung des Reichstags durch die Rote Armee und das Hissen der sowjetischen Flagge auf dem Dach des Gebäudes. Initiiert und finanziert wurde das Reenactment, das live im russischen Fernsehen ausgestrahlt wurde und dem etwa 8.000 Zuschauende auf Tribünen vor Ort beiwohnten, vom Verteidigungsministerium der Russischen Föderation. Die hierfür errichtete Reichstagskopie ist heute Teil des militärpatriotischen Freizeitparks Park Patriot.
Der Film, der auf der Montage von found footage und selbstgedrehtem Material beruht, befasst sich mit Prozessen der Aneignung und Inszenierung kollektiver Erinnerung und der Rolle bildpolitischer Praktiken. Er fragt nach den gespenstischen Schaltstellen der Vergangenheit und mit welch ,identitären’ Absichten Geschichtsbilder in der Gegenwart reanimiert und eingesetzt werden können.

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Bild: Videostill aus Juliane Jaschnow, Rekapitulieren, 2019, 15 Min., QHD-Video, Farbe, Ton. Courtesy of the artist

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Kleiner Freitag des Dortmunder U begrüßen wir Tina Bara und Ulrich Gutmair im HMKV! Ti...
02/06/2026

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Kleiner Freitag des Dortmunder U begrüßen wir Tina Bara und Ulrich Gutmair im HMKV!

Tina Bara (*1962 in Kleinmachnow) gehört zu den bedeutendsten deutschen Fotografinnen – ihre Arbeit BUNA eine Zeit (1988 / 2025) ist in der aktuellen HMKV-Austellung zu sehen. Bereits in der DDR war Bara eng mit oppositionellen Gruppen vernetzt und zeigte seit Mitte der 1980er-Jahre ihre Arbeiten in zahlreichen Ausstellungen. Seit 1993 ist sie Professorin für künstlerische Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig.

Ulrich Gutmair ist Redakteur für Politisches Buch und Politik bei der taz. In seinen Büchern beschäftigt er sich unter anderem mit den kulturellen Umbrüchen nach der Wende sowie mit Punk als gesellschaftlicher und ästhetischer Haltung.

11. Juni 2026, 19:00 bis 21:00 Uhr, HMKV Ebene 3, Eintritt frei

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📸: Tina Bara, BUNA eine Zeit, 1988/2025, Videostill. Gestaltung: Wolfgang Schwärzler.

Gefördert durch / Funded by: Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW .nrw, Stadt Dortmund , Dortmunder U , Kulturstiftung des Bundes / Der Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien , Kunststiftung NRW, knowbotiq wurde unterstützt von . Sandra Schäfer wurde unterstützt vom

In Kooperation mit/ In cooperation with: Galerie für Zeitgenössische Kunst (GfZK), Leipzi .leipzig

📓Zine-Workshop: Daten, KI & Future MeAm 13.06.2026, 10:00 – 15:00 UhrDas Internet gehört fest zu unserem Alltag: Wir sin...
31/05/2026

📓Zine-Workshop: Daten, KI & Future Me
Am 13.06.2026, 10:00 – 15:00 Uhr

Das Internet gehört fest zu unserem Alltag: Wir sind auf Instagram und Tiktok, chatten via WhatsApp, kommen ans Ziel mit GoogleMaps und verlassen uns auf das, was KI uns sagt.

Aber was hat das alles mit deinen persönlichen Daten zu tun und wie kannst du sie schützten? Was bedeutet Privatsphäre im Netz und wie kannst du sie aktiv verteidigen?

Im Workshop gestalten wir gemeinsam ein Zine – ein kleines, selbstgebasteltes Handbuch rund um digitale Selbstverteidigung. Wir überlegen, wie wir digitale Tools sinnvoll für uns nutzen können und wie unsere digitale Zukunft aussehen soll.

Es wird gemeinsam an unserer digitalen Zukunft basteln! Am Ende des Tages nehmt ihr ein selbst erstelltes Zine mit nach Hause.

▶Für Kinder & Jugendliche von 10-14 Jahren
▶Anmeldung unter: [email protected]

Adresse

Exhibitions: HMKV At Dortmunder U, Leonie-Reygers-Terrasse 1
Dortmund
44137

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