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bodo Seit 1994 unterstützt bodo e.V. Menschen in sozialen Notlagen. Ziel ist jeweils die (Re-)Integration der MitarbeiterInnen in den ersten Arbeitsmarkt. bodo e.V.

Der Verein betreibt Anlaufstellen für Wohnungslose in Dortmund und Bochum und unterhält stationäre und aufsuchende Versorgungs- und Beratungsangebote. Mit dem sozialen Straßenmagazin gibt der Verein ein Monatsmagazin heraus, das Menschen in Wohnungslosigkeit und Armut einen Zuverdienst ermöglicht. bodo betreibt weitere Beschäftigungs- und Qualifizierungsinitiativen für Menschen aus Wohnungs- und Langzeitarbeitslosigkeit: Im gemeinnützigen Projekt Buch schafft bodo Stellen mit dem Verkauf gespendeter Bücher, in einem gemeinnützigen Dienstleistungsunternehmen bietet der Verein Haushaltsauflösungen, Transporte und Entsorgungen an. bodo sieht sich als Lobby für Wohnungslose. Der Verein bietet soziale Stadtführungen an, hält Vorträge und organisiert Veranstaltungen. ist Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband und im internationalen Netzwerk der Straßenzeitungen INSP.

Der 17. Oktober ist der Internationale Tag zur Beseitigung großer Armut.Dieses Jahr wollen wir einen besonderen Fokus da...
14/10/2026

Der 17. Oktober ist der Internationale Tag zur Beseitigung großer Armut.

Dieses Jahr wollen wir einen besonderen Fokus darauf legen, dass Wohnungslosigkeit nicht ein weit entferntes Problem ist, sondern dass immer mehr Menschen durch steigende Lebenserhaltungskosten und radikalen Kürzungen am Sozialstaat davon bedroht sind. Die Wohnkrise, die zu einer Verstetigung von Obdachlosigkeit, zu Perspektivlosigkeit auf der Straße und zu gesundheitlichen Kirsen führt, betrifft längst große Teile der Bevölkerung. Eine Verschärfung der Sanktionspraxis ist in Anbetracht eines umkämpften Mietmarkts und drastischen Preisanstiegen für Konsumgüter und Energie keine Lösung dafür! 🤷‍♀️

Kommt vorbei und setzt mit uns ein starkes Zeichen gegen Sozialabbau und für Solidarität für die Schwächsten in unserer Gesellschaft! 💪📣

📴 Gaming, Social Media und KI gehören für viele Jugendliche ganz selbstverständlich zum Alltag. Doch für manche entwicke...
07/10/2026

📴 Gaming, Social Media und KI gehören für viele Jugendliche ganz selbstverständlich zum Alltag. Doch für manche entwickelt sich die Nutzung zu einem Kontrollverlust.

In der Kinder- und Jugendpsychiatrie der LWL-Universitätsklinik Hamm werden Jugendliche mit medienbezogenen Problemen stationär behandelt. Häufig kommen weitere psychische Belastungen hinzu.

Medien können als Flucht vor negativen Gefühlen dienen und kurzfristig für Ablenkung und Belohnung sorgen. Gleichzeitig können sie bestehende Probleme verstärken. Für Betroffene geraten irgendwann selbst grundlegende Dinge wie Schlafen, Essen, Hygiene oder soziale Kontakte aus dem Blick.

Eine offizielle Diagnose „Medienabhängigkeit“ gibt es bislang nicht. Gleichzeitig entwickeln sich digitale Angebote rasant weiter und sind teilweise so gestaltet, dass sie Abhängigkeit begünstigen.

Umso wichtiger sind Medienkompetenz, Aufklärung und Unterstützung für Jugendliche und Familien – aber auch für Erwachsene. Denn wie sollen Eltern Orientierung geben, wenn sie selbst mit KI, Deepfakes, Fake News und toxischen Social-Media-Inhalten überfordert sein können?

Was bringen Verbote und welche Alternativen gibt es? Den ganzen Artikel lest ihr in der aktuellen bodo.

Text: Madelin Minutella
Fotos: Daniel Sadrowski

❣️Heftpreis: 3,50€, die Hälfte geht an die Verkäuferinnen und Verkäufer.

❣️ bodo abonnieren: Schreibe eine Mail an [email protected] und du erhältst das Magazin jeden Monat nach Hause.

Ausgelesene Bücher im Regal verstauben lassen? …oder doch lieber spenden und ZweitleserInnen eine Freude machen? 💚 Unser...
02/10/2026

Ausgelesene Bücher im Regal verstauben lassen? …oder doch lieber spenden und ZweitleserInnen eine Freude machen? 💚

Unser Dortmunder Buchladen würde sich aktuell über Ratgeberliteratur freuen! ☺️ Alle Bereiche sind erwünscht.

🍂 Die Oktoberausgabe ist da! bodo-Verkäufer Jürgen findet ihr sogar an mehreren Standorten: Auf dem Westenhellweg und er...
01/10/2026

🍂 Die Oktoberausgabe ist da! bodo-Verkäufer Jürgen findet ihr sogar an mehreren Standorten: Auf dem Westenhellweg und er macht Krankheitsvertretung in der Kaiserstraße.

Was steht drin?

▪️Vom Proberaum in Hamm zu über 4 Milliarden Streams: Giant Rooks ist weltweit erfolgreich. Ein Gespräch über Ruhrgebietsmentalität, bandinterne Diskussionen und das neue Album.

▪️Alex Schwers ist Schlagzeuger. Er hat Jazz und sogar Schlager gespielt, vor allem prägt er aber mit seiner Band Slime und einer Vielzahl von Bands und Projekten seit Jahrzehnten den deutschen Punk. Dem hat er als Konzertveranstalter mit dem Ruhrpott Rodeo und mit Punk im Pott zwei jährliche Klassentreffen beschert. Nun ist er auch noch unter die Filmemacher gegangen. Ein Hausbesuch.

▪️„Um wessen Sicherheitsgefühl geht es?“ Die Kriminologinnen Nicole Bögelein und Gina Rosa Wollinger ärgert, wie Journalismus oft ihr Fachwissen auf aus dem Kontext gerissene Statements verkürzt. Also machen sie einen Podcast, der verständlich Zusammenhänge aus der Forschung zum Verbrechen erklärt. Ein Gespräch über die Messbarkeit und die Ursachen von Kriminalität sowie über gefühlte und tatsächliche Sicherheit.

▪️Seit einem Hausbrand hat Jan keine eigene Wohnung mehr. Sein Alltag besteht aus langen Wegen, Hilfsangeboten, Betteln und der Frage, wo er die kommende Nacht verbringen kann. Ein Tag im Leben eines Mannes, der auf Bochums Straßen lebt.

▪️Salat vom Dach: Auf dem Gebäude des Jobcenters Oberhausen befindet sich eines der Aushängeschilder der urbanen Landwirtschaft im Ruhrgebiet. Im Altmarktgarten, in luftiger Höhe über dem Marktplatz, wird produziert, geforscht und informiert. In einem 1.100 Quadratmeter großen Gewächshaus wachsen Salat, Erdbeeren und Kräuter.

Wenn das Handy bestimmt: Die 17-jährige Astra ist Patientin der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Hamm. Im Therapieangebot „Cooldown“ werden medienbezogene Störungen stationär behandelt.

❣️Heftpreis: 3,50€, die Hälfte geht an die Verkäuferinnen und Verkäufer.

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💬 Rückblick auf einen besonderen Rundgang durch die Dortmunder Nordstadt bei der „Science Night“. Gemeinsam mit dem ILS ...
30/09/2026

💬 Rückblick auf einen besonderen Rundgang durch die Dortmunder Nordstadt bei der „Science Night“.
Gemeinsam mit dem ILS und der Strategischen Sozialplanung der Stadt Dortmund haben wir beim Rundgang „Planen und Forschen mit Peers“ gezeigt, warum die Perspektiven von Menschen mit eigener Armutserfahrung, Wohnungslosigkeit und Ausgrenzung in Stadtforschung und Stadtentwicklung wichtig sind.

In zwei thematischen Rundgängen haben bodo-Tourguide Dennis Dickopp und Hassan Adzaj von Romano Than e. V. die Teilnehmenden zu verschiedenen Stationen geführt. Dabei wurde deutlich, welche Bedeutung der Stadtteil für Armutsbetroffene und Wohnungslose, Neuzugewanderte und Alteingesessene hat.

Ein Rundgang, der Perspektiven sichtbar macht. 🤝

Wer obdachlos ist, hat ein Recht darauf, von der Kommune, in der er sich aufhält, mit einer Notunterkunft versorgt zu we...
21/09/2026

Wer obdachlos ist, hat ein Recht darauf, von der Kommune, in der er sich aufhält, mit einer Notunterkunft versorgt zu werden. In der Praxis geschieht dies teils unter unzureichenden Bedingungen.

195 wohnungslose Menschen sind derzeit in Bochums Notunterkünften ordnungsrechtlich untergebracht. Mit offiziell 75 Plätzen ist die Unterkunft in der Herzogstraße 79 die größte: 36 Container am Stadtrand, zu Fuß rund eine Stunde von der Innenstadt entfernt. Wer wo unterkommt, entscheidet das Amt für Soziales. Einige Betroffene beschreiben eine Art Zweiklassen-Zuweisung. Wer als „Härtefall“ wahrgenommen werde, lande eher in der Herzogstraße. BewohnerInnen berichten von Enge, Konflikten und fehlender Privatsphäre, während SozialarbeiterInnen versuchen, Perspektiven zu schaffen.

Alle Hintergründe lest ihr in der aktuellen bodo.

❣️Heftpreis: 3,50€, die Hälfte geht an die Verkäuferinnen und Verkäufer.

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In Dortmund werden Pläne zur Zukunft der viel befahrenen Saarlandstraße geschmiedet. Ziele sind eine Verminderung des Au...
17/09/2026

In Dortmund werden Pläne zur Zukunft der viel befahrenen Saarlandstraße geschmiedet. Ziele sind eine Verminderung des Autoverkehrs, mehr Raum für Fußgänger und Radfahrer, mehr Grün und eine höhere Aufenthaltsqualität, die zu einer Stärkung als Quartierszentrum führen soll.

Eine 3D-Video-Animation auf der städtischen Homepage zeigt einen hellen, nahezu autofreien Boulevard mit vielen Bäumen und Blühstreifen. Dort heißt es, die Beteiligung der Bevölkerung sei bei der Neugestaltung „im Sinne der Verkehrswende“ ausdrücklich gewünscht. Mit dem Beginn der Maßnahmen ist frühestens 2029 zu rechnen.

Uwe Köhlers „Flat Earth“ ist ein Treffpunkt von Musikliebhabern. „Kaiser-, Kreuz- und Saarlandstraße sind die Vinylviertel. Schallplatten gehören zur Lebensart.“ Er ist skeptisch, was den Umbau der Straße betrifft. „Dortmund war und ist eine Autostadt. Das kriegst du aus den Köpfen nicht raus. Wo sollen die Autos denn herfahren?“ Aber würde die drittschönste Straße Deutschlands dadurch nicht noch attraktiver werden? Köhler kann sich ein Grinsen nicht verkneifen. „Da standen plötzlich Leute vom Fernsehen im Laden. Als die mir sagten, worum es geht, habe ich die versteckte Kamera gesucht.“

Kuhlmann ist hier seit 102 Jahren ansässig und längst Kult im Quartier. „Hier hat mein Großvater 1924 seinen Elektroinstallationsbetrieb gegründet“, sagt Michaela Ufer-Kuhlmann. „Meine Mutter hat das Angebot erweitert.“ Seither gilt: „Im Falle eines Falles – Kuhlmann hat fast alles.“ Liegt hier die drittschönste Straße Deutschlands? Ufer-Kuhlmann schmunzelt. Vielleicht etwas hochgegriffen, aber sie mag es hier. Der Verkehr sei bereits zurückgegangen. Für die Anwohner sei das schön, aber es würde Kundschaft ausbleiben, die mit dem Auto aus den Vororten gekommen sei.

Text: Wolfgang Kienast
Fotos: Daniel Sadrowski

‼️ Heftpreis: 3,50€, die Hälfte geht an die Verkäuferinnen und Verkäufer.

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🖤 Der Schauspieler Ralf Richter ist gestern verstorben. Bekannt wurde er vor allem durch seine markanten Rollen in Filme...
16/09/2026

🖤 Der Schauspieler Ralf Richter ist gestern verstorben. Bekannt wurde er vor allem durch seine markanten Rollen in Filmen wie „Bang Boom Bang“ oder „Das Boot“. Wir durften ihn persönlich kennenlernen und werden ihn in Erinnerung behalten.

Der 11. September ist der Tag der Wohnungslosen. An diesem bundesweiten Aktionstag finden in Bochum und Dortmund Veranst...
11/09/2026

Der 11. September ist der Tag der Wohnungslosen. An diesem bundesweiten Aktionstag finden in Bochum und Dortmund Veranstaltungen mit Beteiligung von bodo statt. In Bochum wird es eine Aktion am Hauptbahnhof mit den Akteuren der Wohnungslosenhilfe geben.

❣️In Dortmund laden Gastgeberin Diakonie, Soziales Zentrum, Gast-Haus, VSE, Grünbau und bodo Menschen mit und ohne Wohnung ins Wichern-Wohnungslosenzentrum ein.

📍Stollenstraße 36
❗️13 Uhr gemeinsames Essen, 14 Uhr Veranstaltungsbeginn

In Workshops mit Betroffenen und Gästen wird der Umgang mit Extremwettersituationen diskutiert, und es werden Handlungsperspektiven für die Kommune entwickelt.

Das „Kulturfestival für alle“ war wie immer ein schöner Anlass zum Zusammenkommen. Danke für eure wertvolle Arbeit und e...
07/09/2026

Das „Kulturfestival für alle“ war wie immer ein schöner Anlass zum Zusammenkommen. Danke für eure wertvolle Arbeit und euer Engagement Kana - Dortmunder Suppenküche e.V. - seit 35 Jahren! Schön, dass wir dabei sein durften. 😊

Adresse

Schwanenwall 36/38
Dortmund
44135

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 16:00
Dienstag 10:00 - 16:00
Mittwoch 10:00 - 16:00
Donnerstag 10:00 - 16:00
Freitag 10:00 - 16:00

Telefon

+492319509780

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