Amanet e.V. NRW / Schweigemarsch Dortmund Srebrenica 1995

Amanet e.V. NRW / Schweigemarsch Dortmund Srebrenica 1995 Gedenken an die Opfer vom Srebrenica Genozid in Bosnien und Herzegowina �

14/06/2026

Eine wichtige Botschaft von Prof. Emir Ramić.

Mit diesem persönlichen Video ruft er zur Teilnahme am Friedensmarsch (Marš mira) am 4. Juli 2026 in Dortmund auf. Seine Unterstützung zeigt, wie wichtig die gemeinsame Erinnerung an den Genozid von Srebrenica und das Engagement gegen das Vergessen über Ländergrenzen hinweg ist.

Fußball verbindet uns auf der ganzen Welt. Beim WM Auftaktspiel unserer Nationalmannschaft gegen Kanada in Toronto zeigt...
14/06/2026

Fußball verbindet uns auf der ganzen Welt.

Beim WM Auftaktspiel unserer Nationalmannschaft gegen Kanada in Toronto zeigte sich einmal mehr, dass unsere Gemeinschaft weit über den Sport hinausgeht.

Für unseren Verein Amanet ergab sich am Rande dieses sportlichen Highlights eine völlig ungeplante, aber besonders wertvolle Gelegenheit.
Unser Vorsitzender Amir Aletić traf im traditionsreichen Fairmont Royal York Hotel in Toronto spontan auf Dr. Denis Bećirović, den Vorsitzenden des Präsidiums von Bosnien und Herzegowina, sowie auf Prof. Dr. Zlatko Lagumdžija und Prof. Dr. Emir Ramić.

In den persönlichen Gesprächen wurde deutlich, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen Institutionen, Wissenschaft und engagierten Akteuren der Diaspora ist. Besonders erfreulich war für uns die Erkenntnis, dass Prof. Dr. Emir Ramić unsere Arbeit bereits kannte und Amanet auch in Kanada wahrgenommen wird.

Prof. Dr. Zlatko Lagumdžija hat als Botschafter Bosnien und Herzegowinas bei den Vereinten Nationen eine bedeutende Rolle bei der Verabschiedung der historischen UN Resolution zum Gedenken an den Genozid von Srebrenica gespielt, die unter anderem von Deutschland mit eingebracht wurde. Prof. Dr. Emir Ramić setzt sich seit vielen Jahren unermüdlich für die wissenschaftliche Erforschung des Genozids, die Aufklärung und die Bewahrung der historischen Wahrheit ein.

Für uns als Amanet ist dies Ansporn, unsere Arbeit im deutschsprachigen Raum konsequent fortzusetzen. Mit Gedenkveranstaltungen, Bildungsarbeit und öffentlichem Engagement setzen wir uns dafür ein, die Erinnerung an den Genozid von Srebrenica und den Angriffskrieg auf Bosnien und Herzegowina lebendig zu halten.

Ein weiterer Meilenstein steht bereits in der kommenden Woche an, wenn Amanet zu einem offiziellen Austausch mit dem Büro für Diaspora im Präsidentengebäude in Sarajevo zu Gast sein wird.

Besonders gefreut hat uns, dass Prof. Dr. Emir Ramić und Prof. Dr. Zlatko Lagumdžija in einem persönlichen Video gemeinsam mit uns zur Teilnahme am Schweigemarsch am 04.07.2026 in Dortmund aufgerufen haben. Diese Unterstützung und internationale Wertschätzung bestärken uns darin, unseren Weg im deutschsprachigen Raum mit Überzeugung fortzusetzen.

Erinnerungsarbeit kennt keine Grenzen. Wir sehen uns am 4. Juli in Dortmund.

Bosnische Organisationen aus Nordrhein-Westfalen zu Gast im Landtag NRWAustausch mit MdL Volkan Baran über Erinnerungsku...
10/06/2026

Bosnische Organisationen aus Nordrhein-Westfalen zu Gast im Landtag NRW

Austausch mit MdL Volkan Baran über Erinnerungskultur, gesellschaftliches Engagement und die Zukunft der bosnischen Bevölkerung in Nordrhein-Westfalen

Auf Einladung des Dortmunder Landtagsabgeordneten und integrationspolitischen Sprechers der SPD-Landtagsfraktion, Volkan Baran MdL, besuchte am 09. Juni 2026 eine Delegation bosnischer Organisationen und Institutionen aus Nordrhein-Westfalen den Landtag NRW in Düsseldorf.

Die Delegation bestand aus Vertretern von Amanet e.V. – Deutsch-Bosnische Initiative NRW, dem Landesverband der Bosnischen Gemeinden in Nordrhein-Westfalen, dem Jugendverband der Bosnischen Gemeinden, dem Pangea Netzwerk sowie dem Srebrenica Awareness Network.

Zu Beginn des Treffens eröffneten Volkan Baran und Amir Aletić, Vorsitzender von Amanet e.V., gemeinsam die Sitzung. Anschließend stellte Aletić die Delegation vor und dankte für die Einladung sowie die Möglichkeit eines direkten Austauschs im nordrhein-westfälischen Landesparlament.

Im Mittelpunkt des Gespräches stand die Frage, wie die Erinnerung an den Genozid von Srebrenica dauerhaft bewahrt und an kommende Generationen weitergegeben werden kann.

Dabei wurde darauf hingewiesen, dass das Europäische Parlament bereits im Jahr 2009 den 11. Juli zum europäischen Gedenktag für die Opfer des Genozids von Srebrenica erklärt hat. Zudem wurde die im Jahr 2024 von den Vereinten Nationen verabschiedete Resolution hervorgehoben, mit der der 11. Juli als Internationaler Tag des Gedenkens an den Genozid von Srebrenica anerkannt wurde. Deutschland gehörte dabei zu den Staaten, die diese Resolution aktiv mitinitiiert und unterstützt haben.

Die Vertreter der Delegation machten deutlich, dass Nordrhein-Westfalen für viele Menschen bosnischer Herkunft längst zur Heimat geworden ist. Schätzungen zufolge leben heute rund 70.000 Menschen mit Wurzeln in Bosnien und Herzegowina in Nordrhein-Westfalen. Hinzu kommen zahlreiche eingebürgerte Bürgerinnen und Bürger, die in den Statistiken oftmals nicht mehr gesondert erfasst werden.

Die bosnischstämmige Bevölkerung zählt zu den erfolgreich integrierten Einwanderergruppen in Deutschland. Viele Familien haben im Laufe der vergangenen Jahrzehnte die deutsche Staatsangehörigkeit angenommen und engagieren sich aktiv in Wirtschaft, Bildung, Wissenschaft, Kultur, Sport, Politik und im Ehrenamt. Allein im Jahr 2025 erhielten in Nordrhein-Westfalen mehr als 1.700 Menschen aus Bosnien und Herzegowina die deutsche Staatsangehörigkeit.

Der Vorsitzende des Landesverbandes der Bosnischen Gemeinden in Nordrhein-Westfalen, Mustafa Burnić, erläuterte die Bedeutung der organisierten Gemeindestrukturen. Allein die 28 dem Landesverband angeschlossenen Gemeinden umfassen mehr als 9.000 Familien mit rund 30.000 aktiven Mitgliedern und Angehörigen. Damit stellen sie einen wichtigen gesellschaftlichen, kulturellen und sozialen Faktor innerhalb der bosnischen Bevölkerung Nordrhein-Westfalens dar.

Der Hauptimam des Landesverbandes, Muamer Mujarić, bedankte sich für die Einladung und unterstrich die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit zwischen den bosnischen Organisationen. Besonders würdigte er die Arbeit von Amanet e.V., das seit vielen Jahren Gedenkveranstaltungen, Bildungsprojekte und öffentliche Initiativen zur Erinnerung an den Genozid von Srebrenica organisiert und damit einen wichtigen Beitrag zur Erinnerungskultur in Nordrhein-Westfalen leistet.

Sabaha Odobašić von der Jugendgruppe Köln nahm ebenfalls an dem Austausch teil. Sie brachte die Perspektive der jungen Generation ein und betonte die Bedeutung, die gewonnenen Eindrücke und Erfahrungen an Jugendliche weiterzugeben. Zugleich sprach sie sich dafür aus, junge Menschen noch stärker in Bildungsarbeit, Gedenkveranstaltungen und Dialogformate einzubinden, damit die Erinnerung an Srebrenica lebendig bleibt und Verantwortung auch von kommenden Generationen getragen wird.

Sejfudin Dizdarević vom Srebrenica Awareness Network machte darauf aufmerksam, dass sich auch die deutsche Justiz frühzeitig mit den Verbrechen in Bosnien und Herzegowina auseinandergesetzt hat. So verurteilte das Oberlandesgericht Düsseldorf bereits am 26. September 1997 den bosnischen Serben Nikola Jorgić wegen Völkermordes zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe. Damit gehörte Deutschland zu den ersten Staaten, die die schwersten Verbrechen des Bosnienkrieges strafrechtlich verfolgten und juristisch aufarbeiteten.

Im weiteren Verlauf des Gespräches wurden Möglichkeiten einer zukünftigen Zusammenarbeit zwischen den bosnischen Organisationen und interessierten Abgeordneten des Landtags Nordrhein-Westfalen erörtert. Diskutiert wurden unter anderem die Durchführung einer regelmäßigen Gedenkveranstaltung anlässlich des 11. Juli, die stärkere Einbindung der bosnischen Bevölkerung in parlamentarische Formate sowie die Unterstützung von Bildungs- und Aufklärungsprojekten für junge Menschen.

Volkan Baran zeigte als Landtagsabgeordneter und integrationspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion großes Interesse an den vorgetragenen Anliegen und betonte die Bedeutung einer lebendigen Erinnerungskultur sowie eines kontinuierlichen Austauschs zwischen Politik und Zivilgesellschaft. Er begrüßte ausdrücklich das Engagement der anwesenden Organisationen und deren Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt in Nordrhein-Westfalen. Zugleich sagte er zu, die vorgestellten Ideen und Anliegen im parlamentarischen Raum zu begleiten und Möglichkeiten einer zukünftigen Zusammenarbeit mit Abgeordneten des Landtags Nordrhein-Westfalen zu unterstützen.

Im Anschluss an das Gespräch erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Führung durch den Landtag Nordrhein-Westfalen und konnten einen Einblick in die parlamentarische Arbeit des Landes gewinnen.

Die Delegation dankte Volkan Baran herzlich für die Einladung, den offenen Dialog und die Wertschätzung gegenüber den Menschen bosnischer Herkunft in Nordrhein-Westfalen.

Abschließend wurde auf den diesjährigen Friedensmarsch zum Gedenken an die Opfer des Genozids von Srebrenica hingewiesen, der am 04. Juli 2026 in Dortmund stattfinden wird. Der von Amanet e.V. – Deutsch-Bosnische Initiative NRW seit vielen Jahren organisierte Friedensmarsch zählt mittlerweile zu den bedeutendsten Gedenkveranstaltungen dieser Art in Deutschland und bringt Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religionen und Generationen zusammen, um ein gemeinsames Zeichen gegen Hass, Ausgrenzung, Menschenrechtsverletzungen und Völkermord zu setzen.

Besonders erfreut zeigte sich die Delegation darüber, dass Volkan Baran seine Teilnahme an der diesjährigen Veranstaltung bereits zugesagt hat und damit seine Verbundenheit mit der Erinnerungskultur sowie sein persönliches Engagement für ein friedliches und demokratisches Miteinander erneut unterstreicht.

Teilnehmende Organisationen

• Amanet e.V. – Deutsch-Bosnische Initiative NRW
• Landesverband der Bosnischen Gemeinden NRW
• Jugendverband der Bosnischen Gemeinden
• Pangea Netzwerk
• Srebrenica Awareness Network

Gemeinsam erinnern. Gemeinsam Verantwortung übernehmen. Gemeinsam für Demokratie, Menschenrechte und ein friedliches Miteinander eintreten.

🤝 Gemeinsam gegen das Vergessen Starke Partner an unserer Seite 🤝Wir von der Amanet e.V. Deutsch Bosnische Initiative fr...
02/06/2026

🤝 Gemeinsam gegen das Vergessen Starke Partner an unserer Seite 🤝

Wir von der Amanet e.V. Deutsch Bosnische Initiative freuen uns über ein tolles Treffen mit dem Unternehmer Aldin Abaza. Wir haben uns intensiv über die Gedenkveranstaltung zum Genozid in Srebrenica und den Friedensmarsch am 04. Juli 2026 in Dortmund ausgetauscht.

Ein Projekt dieser Größenordnung braucht Menschen die anpacken. Aldin ist 1992 vor dem Angriffskrieg auf Bosnien und Herzegowina geflohen und leitet heute erfolgreich drei Edeka Märkte in Essen. Er baut Brücken zwischen den Kulturen. Mit seinen traditionellen Spezialitäten ist er mittlerweile sogar fest bei jedem Heimspiel des FC Schalke 04 vertreten und bringt dort ein Stück seiner Heimat mitten ins Herz des Ruhrgebiets.

Aldin zeichnet sich aber vor allem durch seine immense Hilfsbereitschaft aus. Er wartete nicht ab bis wir auf ihn zukamen. Er griff kurzerhand zum Hörer und fragte uns schlichtweg wie er uns helfen kann. Dass jemand von sich aus bedingungslos finanzielle und logistische Unterstützung anbietet ist absolut nicht selbstverständlich.

Ohne so engagierte Unterstützer könnten wir diese wichtige Erinnerungskultur nicht auf die großen öffentlichen Plätze tragen. Wir danken dir lieber Aldin für deinen großartigen Einsatz! ⚜️
Wir sehen uns bei der Gedenkveranstaltung und dem Friedensmarsch Srebrenica am 04. Juli 2026 in Dortmund.

31/05/2026

U nastavku pogledajte drugi dio; govor Amira Aletića i Mehmeda Valjevca povodom Dana bijelih traka. Istinu o Prijedoru moramo iznijeti na trgove, da se nikad i nikome ne ponovi.

31/05/2026

U nastavku pogledajte prvi dio govor Amira Aletića i Mehmeda Valjevca povodom Dana bijelih traka. Istinu o Prijedoru moramo iznijeti na trgove, da se nikad i nikome ne ponovi.

Obilježavanje Dana bijelih traka u Kelnu: Sjećanje koje opominje i obavezujeDanas su predstavnici udruženja "Amanet" pri...
31/05/2026

Obilježavanje Dana bijelih traka u Kelnu: Sjećanje koje opominje i obavezuje

Danas su predstavnici udruženja "Amanet" prisustvovali dostojanstvenom obilježavanju Dana bijelih traka, koje su organizovali Džemat Köln i njihova omladina. Kroz emotivan program prisutne je vodila Farah Fazlibegović, dok su za samu organizaciju i temeljitu pripremu ovog sjećanja u pozadini bili zaduženi član odbora Almin Omerović i Nusret Hamulić sa svojim saradnicima. Iako njihov rad nije bio vidljiv na bini, bio je ključan za uspješnu realizaciju ovog važnog događaja.

Prisutnima su se prigodnim riječima obratili predsjednik Medžlisa Mustafa Burnić i imam džemata Köln Nedžad ef. Osmić, dok su udruženje "Amanet" predstavljali Mehmed Valjevac i Amir Aletić. Poseban historijski osvrt dao je Avdo Huseinović, autor dokumentarnog filma "Dželati u plavom – Prijedor", koji je detaljno izložio činjenice o genocidnoj namjeri i sistematskom istrebljenju nesrpskog stanovništva u prijedorskom kraju.

Poruka koju je udruženje "Amanet" istaklo na ovom skupu jeste da bijele trake nisu samo tragična stranica historije, već živa rana i univerzalni podsjetnik na stravične posljedice fašizma. Naglašena je nužnost da se istina o stradanju iznese iz zatvorenih prostorija na trgove Kelna i drugih gradova širom Njemačke. Cilj je njemačku i svjetsku javnost upoznati sa razmjerama zločina, kako zaborav ne bi postao nagrada onima koji su planirali uništenje jednog naroda.

Ispred udruženja "Amanet" ponuđena je puna podrška i saradnja u zajedničkom kreiranju kalendara dešavanja koji će ovu bolnu, ali važnu priču učiniti vidljivom, sa jasnim ciljem – da se ono što se desilo u Bosni i Hercegovini više nikada i nikome ne ponovi.

Na kraju skupa, upućen je zvaničan poziv svim prisutnima i široj javnosti da se pridruže predstojećem Maršu mira, koji će se održati 4. jula 2026. godine u Dortmundu.
Da se ne zaboravi i da se nikad ne ponovi.

Termin vormerken ❗️
08/05/2026

Termin vormerken ❗️

Amanet Deutsch Bosnische Initiative e.V. bedankt sich beim M***i für Westeuropa, Senaid Kobilica aus Norwegen, sowie bei...
25/04/2026

Amanet Deutsch Bosnische Initiative e.V. bedankt sich beim M***i für Westeuropa, Senaid Kobilica aus Norwegen, sowie bei seinem Sekretär Ahmed Tabaković und der Islamischen Gemeinschaft der Bosniaken in Deutschland für die Unterstützung der eigenen Arbeit.

Im Rahmen seines Aufenthalts in Dortmund wurde der M***i von Vertretern von Amanet empfangen. Anschließend reisten beide Seiten gemeinsam nach Köln, wo ein Austausch nach dem Abendgebet über laufende und zukünftige Projekte stattfand. An dem Gespräch nahmen Amir Aletić und Mehmed Valjevac teil.

Im Fokus stand die langjährige Arbeit von Amanet zur Förderung der Erinnerungskultur und zur Vermittlung der Wahrheit über den Genozid in Srebrenica. Seit über elf Jahren engagiert sich Amanet durch Bildungsarbeit, öffentliche Veranstaltungen und internationale Kooperationen für eine klare und verantwortungsvolle Aufarbeitung.

Für das Jahr 2026 sind weitere Aktivitäten geplant, darunter eine Gedenkveranstaltung am 4. Juli in Dortmund sowie die Teilnahme einer internationalen Gruppe am Marsch des Friedens (Marš mira) von Nezuk nach Potočari.

In Köln wurde der Austausch im Beisein von Vertretern der Islamischen Gemeinschaft der Bosniaken in Deutschland fortgeführt, darunter der Hauptimam des Medžlis NRW, Muamer Mujarić, der Vorsitzende des Medžlis NRW, Mustafa Burnić, sowie der Imam Nedžad Osmić.

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