Gemeinsam zusammen e.V.

Gemeinsam zusammen e.V. gemeinsam zusammen e.V. setzt sich für nachhaltige und gesellschaftliche Themen ein.

Wir möchten gemeinsam etwas im Kleinen bewegen und freuen uns auf auf gemeinsame Projekte.

Schwarmwissen gefragt.Wir haben eine Vision: Deutschland wird barrierefrei. Auch für uns. Wir haben mit so vielen Politi...
13/03/2026

Schwarmwissen gefragt.

Wir haben eine Vision: Deutschland wird barrierefrei. Auch für uns.

Wir haben mit so vielen Politikerinnen und Politikern gesprochen.
Allen ist das Thema wichtig. Viele kennen Betroffene.
Aber die Antworten, die im System fehlen, hatte niemand.

Also haben wir ein Modell entwickelt, das genau diese Lücke beschreibt und erste Antworten formuliert.
Unsere Vision von Barrierefreiheit.
Es ist nicht perfekt. Aber es ist ein Anfang. 1 Modell, 11 Dokumente, 10 Themen, 180 Seiten.

Bitte jetzt kommentieren und Feedback geben.
Bis 17. März 2026 können die Unterlagen kommentiert, ergänzt und verbessert werden.
Die offizielle Übergabe an die Bundesregierung ist für den 18. März 2026 angekündigt.
Loria ist der Versuch, eine strukturelle Lücke sichtbar zu machen und politische Antworten zu formulieren. 

Mit LIORA liegt ein politisches Leitmodell und Arbeitskonvolut vor, das die Lebensrealität von Menschen mit nicht sichtbaren Behinderungen und invisiblen Barrieren sichtbar machen will. 

Dabei geht es unter anderem um diese Themen:

- Definition von Gruppe, Barrieren, Zusammenhänge, Komorbiditäten.
- Verantwortung Staat: Wann wird fehlende Sichtbarkeit selbst zur Diskriminierung?
- Normen und Standarts entwickeln - Die Normineirungsagenda wäre uns besonders wichtig. Was fehlt?
- Wer ist verantwortlich? Nicht ein einzelnes Ministerium, sondern viele Stellen gleichzeitig
Wo versagen die Strukturen im Alltag besonders deutlich?
Krankenhäusern, in Schulen, in der Prävention, Geschlechtergerechtigkeit. . 

Was hat das mit Suizidprävention, Versorgung und staatlicher Verantwortung zu tun?
Auch diese Verbindung wird im Konvolut ausdrücklich aufgegriffen. 

Vielleicht spricht dich ein Thema davon ganz besonders an.
Dann freuen wir uns genau dazu auf dein Feedback.

Jetzt mitlesen, mitdenken, mitunterstützen.
Außerdem gibt es eine Petition, zur Sichtbarmachung.

Bitte kommentiert.
In diesem Jahr gibt es viele Reformen und Gestze, die es betrifft.
Wir wollen Gesetze verändern.

Vielen Dank. 

09/03/2026

Femora - unser Positionspapier.
Wir fordern konkrete Implementierung in aktuellen Reformen.

Daumen drücken. Es wird ein Rundumschlag.
Außerdem findet ihr auf www.stille-stunde.com/uebrigens einen Mustertext, da könnt ihr in Eurer Institiution mal höflich anfragen, wie es mit der Geschlechtergerechtigkeit funktioniert.

09/03/2026

Bewerte nicht mein Innenleben.

Inklusion - wenn wir über nicht sichtbare Behinderungen sprechen und mir sagt jemand, dass man bei der Frau im Rollstuhl die Behinderung doch sieht. Weil der Rollstuhl ja vor Depression und Panik oder Erschöpfung schützt??

Und wieso bekommen Männer in der Krise einfach me Braucht man einen P***s für Mitgefühl.

09/03/2026

Für alle, die am Frauenkampftag einen anderen Kampf kämpften.


ME/CFS - Ein Frauenthema!
Wir haben gewusst, dass die Krankheit über Infektionen übertragen wird.
Wir wussten, dass eine Pandemie höchstwahrscheinlich kommen wird.
Wir wussten auch, das Frauen 3 x so oft betroffen sind.
Merkt ihr was?
ME/CFS - Ein FraFund die, die sie lieben, müssen auf die Straße gehen, damit Forschung angestoßen wird.
Die Frauen, stellen sich aber auch an bei Infekten.
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09/03/2026
https://www.stille-stunde.com/uebrigens/musterbrief-zum-download/Hier unser Musterbrief, falls ihr in Eurem Betrieb mal ...
09/03/2026

https://www.stille-stunde.com/uebrigens/musterbrief-zum-download/

Hier unser Musterbrief, falls ihr in Eurem Betrieb mal abfragen wollt, ob ihr gemeinsam etwas an der Geschlechtergerechtigkeit tun könnt. 🥰

eim Frauenstreik am 3.9. in Limburg durften wir eine Rede halten. Die Gespräche rund um diesen Tag haben uns noch einmal gezeigt, wie wichtig gute Worte sein können: klar, freundlich und stärkend. Deshalb stellen wir euch hier einen Musterbrief zur Verfügung. Er kann als Vorlage dienen, wenn ihr...

Starke Menschen mit starken Stimmen und wichtigen Themen.  So bunt, so schön haben wir uns solidarisch gezeigt. Und dann...
09/03/2026

Starke Menschen mit starken Stimmen und wichtigen Themen.

So bunt, so schön haben wir uns solidarisch gezeigt.
Und dann auch noch getanzt.

Das war super! Danke!

9.3. Limburg, Neumarkt um 12 Uhr  – Frauen*kampftag in LimburgNoch 286 Jahre.So lange würde es dauern, bis weltweit echt...
05/03/2026

9.3. Limburg, Neumarkt um 12 Uhr
– Frauen*kampftag in Limburg

Noch 286 Jahre.

So lange würde es dauern, bis weltweit echte Gleichberechtigung erreicht ist – wenn wir im gleichen Tempo weitermachen wie bisher.

286 Jahre.
Das sind fast 10 Generationen.

Deshalb gehen wir auf die Straße.

Wer ist „wir“?

Wir sind die, die keine 286 Jahre warten wollen.

Wir sind die, die sagen:

Es ist nicht in Ordnung, dass Frauen den Großteil der Carearbeit leisten – unbezahlt – und später häufiger von Altersarmut betroffen sind.

Es ist nicht in Ordnung, dass Frauen für gleiche Arbeit im Schnitt 20 % weniger verdienen.

Es ist nicht in Ordnung, dass viele Frauen nachts nicht allein durch ihre Stadt gehen können, weil ihre Sicherheit gefährdet ist.

Und es ist nicht in Ordnung, dass über den Körper von Frauen politisch entschieden wird.

Der Frauen*kampftag entstand aus Protesten von Arbeiterinnen, die für Wahlrecht, faire Arbeitsbedingungen und Würde kämpften.

Und Veränderung ist möglich:
1975 legten Frauen in Island landesweit ihre Arbeit nieder. Für einen Tag stand ein großer Teil der Gesellschaft still. Wenige Jahre später wurde dort die erste demokratisch gewählte Präsidentin der Welt gewählt.

Veränderung muss spürbar sein.

Demo in Limburg

📍 9. März 2026
🕛 12 Uhr
📍 Neumarkt Limburg

Wir ziehen gemeinsam durch die Altstadt mit Redebeiträgen von Initiativen, Gewerkschaften und engagierten Frauen aus der Region.

Gegen 13–13:30 Uhr kehren wir zum Neumarkt zurück.
Dort gibt es Infostände, Austausch und kreative Aktionen.

Ohne uns steht vieles still.
Komm vorbei.
Bring Freund*innen mit.
Sei laut.

💜
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Großer Meilenstein!Wie ihr ja wisst, sind wir Mitglied der Allianz zur Suizidprävention – und heute ist für uns ein wirk...
02/12/2025

Großer Meilenstein!
Wie ihr ja wisst, sind wir Mitglied der Allianz zur Suizidprävention – und heute ist für uns ein wirklich großer Tag.
Rebecca hat die AG Neurodivergenz und neurologische Vielfalt mit aufgebaut. Mit Herz, aus persönlichen Hintergründen, mit Wut im Bauch und dieser typischen „Okay, dann mach ich’s halt selbst“-Energie, die sie so oft antreibt, wenn es nicht voran geht.
Und heute wurde das erste Positionspapier veröffentlicht.
Ein Meilenstein.

Ein Stück Arbeit, das zeigt, was möglich ist, wenn Betroffene, Rückhalt und Zuspruch erfahren.
Wir sind so stolz. 🥰
Ich grüße alles aus dem Krankenhaus - darf bald wieder nach Hause - Eure Anne Olschewski

Ich bin heute morgen aufgewacht und wollte ich meinen Frust los werden, weil wir morgen wieder Unmengen an Post sehen werden, die über Barrierefreiheit reden...

Manchmal gibt es Abende, die alles übersteigen, was man planen kann. Gestern war genau so ein Abend. 3 Stunden Emotion!E...
01/12/2025

Manchmal gibt es Abende, die alles übersteigen, was man planen kann. Gestern war genau so ein Abend. 3 Stunden Emotion!

Eine Atmosphäre, die so außergewöhnlich war, dass man sie beinahe festhalten wollte – so tief, so ehrlich, so berührend.

Pils und Kippe haben mit ihren Texten alles sagten, was unbedingt gesagt werden muss: politisch, unbequem und doch voller Humor – und auf ihre eigene Art auch zart.
Und Jenna alias Jennas Raum hat mit ihrer Stimme die Geschichten getragen: mit Hoffnung, Trotz und Schmerz zugleich.

Im Mittelpunkt stand das Gespräch zwischen Dr. Umes Arunagirinathan und Rebecca (Divergent gefragt)– ein Austausch, der so persönlich war, dass der Raum fast still stand. Umes hat wieder alle verzaubert, berührt, aufgeweckt, motiviert, erinnert und bestärkt. Danke dafür, lieber Umes.

Seine Geschichte, seine sanfte Stärke, dieser freundliche Widerstand gegen Ungerechtigkeit – all das hat uns tief bewegt.

Wunderbar ummantelt vom Ambiente und dem Team von Jazz & Kunst im Kalk barrierefrei mit Rückzugsmöglichkeit und Gebärdenübersetzung mit Annemarie und Marcel. Danke Euch.

Es war ein Abend, der deutlich machte, was Verbundenheit, Menschlichkeit und demokratischer Mut bedeuten. Und wie wichtig es ist, nicht wegzusehen – sondern zu handeln.

Und dann die letzten Worte von Peggy an Umes mit erhobener Faust: „Wir kämpfen weiter.“
Ein Staffelstab an Umes, den wir an die Gäste weitergegeben haben – als Motivation für diejenigen, die sich einbringen, damit sie nicht aufgeben, und als Ermutigung für alle, die noch nicht aktiv sind.

Heute ist Wegschauen oder Leisesein eine Haltung – aber keine demokratische Option.

Danke an alle, die Teil dieses Abends waren.
Danke an unicateevents Veranstaltungstechnik wie immer toll.

Der schwierige Part: eine der wenigen Veranstaltungen ohne Anne Olschewski - wir haben Dich vermisst und wünschen Dir, dass Du schnell auf die Beine kommst.

Danke Julius Grösch für die Fotos, außer Bild Nummer 4, das ist von Stefan von Pils und Kippe. 🥰🥰🥰

Großes Dankeschön geht raus an unsere tollen Ehreamtlichen und an alle Aktivisten, die müde sind und trotzdem weiter käm...
17/11/2025

Großes Dankeschön geht raus an unsere tollen Ehreamtlichen und an alle Aktivisten, die müde sind und trotzdem weiter kämpfen für eine gerechtere Welt.

Wir brauchen mehr Inklusion, mehr Teilhabe und mehr Menschenrechte! Ich kämpfe dafür. Werde Teil meiner Projekte für Barrierefreiheit.

... um am Samstag bei uns. Meldet Euch gern an. 18 ihr in der Kunsthalle im Kalkwerk.
17/11/2025

... um am Samstag bei uns. Meldet Euch gern an. 18 ihr in der Kunsthalle im Kalkwerk.

Vom Herzchirurgen zum Landarzt – ein neuer Lebensabschnitt

Nach vielen Jahren in der Herzchirurgie habe ich mich entschieden, meinen beruflichen Weg neu auszurichten und meine Weiterbildung zum Allgemeinmediziner in einer Landarztpraxis in Niedersachsen zu beginnen.

Ich bin unglaublich dankbar für diese Chance. Das Wissen, das ich hier in der Landarztpraxis sammle, möchte ich künftig nutzen, um die Gesundheit und Versorgung im ländlichen Raum aktiv zu stärken.

Auf meinem bisherigen Weg gab es auch schwierige Erfahrungen – Situationen, in denen Engagement oder Herkunft nicht immer geschätzt wurden. Umso mehr bedeutet es mir, nun in einem Umfeld zu arbeiten, in dem Zusammenarbeit, Respekt und echtes Miteinander selbstverständlich sind. Ein Ort, an dem Rassismus keinen Platz hat und Machtmissbrauch nicht geduldet wird.

Ich bin einfach glücklich und dankbar – für mein großartiges Team, die medizinischen Fachangestellten, meine ärztlichen Kolleginnen und Kollegen und ganz besonders für meinen Ausbilder Piet Lueßen. Danke, dass ich hier wirklich lernen und wachsen darf. 🙏♥️


https://www.zeit.de/news/2025-11/16/vom-herzchirurg-zum-landarzt

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Diez
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