Stille Stunde - Menschen mit invisiblen Barrieren sichtbar machen

Stille Stunde - Menschen mit invisiblen Barrieren sichtbar machen Wir setzen uns für Menschen mit nicht sichtbaren Behinderungen ein. Wir möchten Politik und Inklusion verändern. Wir möchten den Abbau von invisiblen Barrieren.

Wir möchten, dass die Menschen gestärkt werden und stärken können. Stark, oder? Hinter gemeinsam zusammen e. V. stehen Menschen, die etwas bewegen und kleine Spuren hinterlassen wollen. Wir setzen uns für nachhaltige und gesellschaftliche Themen im Zuge der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung ein. Dabei möchten wir vor allem: Menschen verbinden und schwierige Themen angehen. ABER ohne erhobenen Z

eigefinger und in einem positiven Umfeld mit viel Spaß. Wir engagieren uns regional mit unterschiedlichen Konzepten, die wir so aufbauen, dass sie möglichst auch in anderen Städten und Regionen eingesetzt werden können. Wir beschäftigen uns mit den Dingen, die uns bewegen und verbinden BürgerInnen, Politik und Ehrenamt mit nachhaltigen Themen. Mehr erfahren Sie auf www.gemeinsam-zusammen-ev.de

Hallo Leipzig, wir freuen uns heute im Radio Mephisto 97.6 zum Thema Stille Stunde - im Handel, im Schwimmbad, im Kino -...
18/06/2026

Hallo Leipzig, wir freuen uns heute im Radio Mephisto 97.6 zum Thema Stille Stunde - im Handel, im Schwimmbad, im Kino - überall.

Wir Menschen mit nicht sichtbaren Behinderungen möchten am Leben Teilnehmen können es jedoch nicht, wenn es zu viele Barrieren gibt.

Darf man so mit Menschen mit nicht sichtbaren Behinderungen umgehen?66 Vorschläge, um die Kosten im Gesundheitswesen in ...
18/06/2026

Darf man so mit Menschen mit nicht sichtbaren Behinderungen umgehen?
66 Vorschläge, um die Kosten im Gesundheitswesen in den Griff zu bekommen.
Das klingt erst einmal gut. Ja, wir brauchen eine Reform.

Aber wenn Kürzungen ausgerechnet dort ansetzen, wo Versorgung, Prävention und Teilhabe gesichert werden müssten, wird es gefährlich. Wir haben 100 Vorschläge gemacht - Ansätze die ggf. nicht mehr in dieser Legislaturperiode greifen. Sondern langfristig.

Sie handeln - aber wieso der Fokus?
Alles, was dem demografischen Wandel widerspricht.
Alles, was gegen die Studienlage spricht.
Alles, was gegen die UN-BRK spricht, die seit Jahren kritisiert, dass Deutschland Menschen mit nicht sichtbaren Behinderungen nicht ausreichend berücksichtigt.

Therapiedeckelung statt Versorgungsgarantie?
Wie kann das sein?

Ganz abgesehen davon, dass Menschen leiden: Es ist auch ein wirtschaftliches Desaster. Wenn Menschen nicht gesund werden, arbeiten sie weniger. Oder gar nicht mehr. Das ist systemrelevant.

Kürzungen bei der Familienversicherung?

Ohne Garantie für Menschen mit nicht sichtbaren Behinderungen und schwankenden Verläufen — etwa ME/CFS, psychischen Erkrankungen, Long Covid, chronischen Erkrankungen oder neurodivergenten Profilen?

Wie wollen Sie diese Kürzungen umsetzen, ohne Menschen mit nicht sichtbaren Behinderungen Versorgung zu nehmen?

Eine Reform, die Kosten senken will, darf nicht Prävention, Teilhabe und Stabilisierung schwächen. Wenn man alle Fakten bedenkt, kann man nur zu einem Ergebnis kommen: Sparen durch Stärken. Therapiegarantie.

Sonst sparen wir heute — und zahlen morgen mit Krankheit, Ausgrenzung, Frühberentung und menschlichem Leid.

Unser Bündnis:

Allgemeine Behindertenverband in Deutschland e. V. · Aspies e.V. – Menschen im Autismusspektrum · Brains in Mind gUG · Bundesverband FASD e.V. · Deutsche Depressionsliga e.V. · Deutscher Gehörlosen-Bund e. V. · Deutscher Schwerhörigenbund e.V. · DMAP1 Syndrom e.V. · FASD Deutschland e.V. · Liga für unbezahlte Arbeit (LUA) e.V. · MCS-Atemluftinitiative Schleswig-Holstein · ME/CFS Kinder · Mutismus Selbsthilfe Deutschland e.V. · Netzwerk Selbsthilfe e.V. · pro plus Rheinland-Pfalz e.V. · Projekt 100% MENSCH gUG · Selbsthilfe Körperbehinderter Main-Kinzig e.V. · SHK Service gGmbH, CSD Deutschland e.V. · ME-Hilfe e.V. · Pfad Niedersachsen e. V. Landesverband der Pflege- und Adoptivfamilien in Niedersachsen

sowie Raul Krauthausen, Inklusionsaktivist

Wir fragen uns:Warum gilt Erreichbarkeit oft als Mitwirkungspflicht — und nicht als Zugänglichkeitsproblem?Wer ist unkoo...
12/06/2026

Wir fragen uns:
Warum gilt Erreichbarkeit oft als Mitwirkungspflicht — und nicht als Zugänglichkeitsproblem?
Wer ist unkooperativ und wer ist nicht fähig, zu agieren?

Viele Hilfen beginnen mit einem Telefonat.
Termin machen.
Antrag stellen.
Nachfragen.
Widerspruch klären.
Frist einhalten.
Vor Ort erscheinen.

Für viele Menschen ist genau das kein kleiner Schritt, sondern die Barriere selbst.

Für Menschen mit Autismus, ADHS, Angst- und Traumafolgestörungen, ME/CFS, chronischer Erschöpfung, Schmerzen, Sprach- oder Hörbarrieren kann Telefonieren, spontane Kommunikation oder persönliches Erscheinen eine erhebliche Hürde sein.

Und trotzdem wird fehlende Erreichbarkeit häufig als fehlende Mitwirkung gelesen.

nicht gemeldet.
nicht erschienen.
nicht kooperativ.
Antrag unvollständig.
Frist versäumt.

Aber was, wenn nicht der Wille fehlt — sondern der Zugang? Was wenn nicht die Person unkooperativ wirkt, die sich Leistungen erschleichen will, sondern, die die am System scheitert. Wurde geprüft, dass mit den Reformen, nicht die Menschen durchs Raster fallen, die Schutz benötigen?

Unser Bündnis:

Allgemeine Behindertenverband in Deutschland e. V. · Aspies e.V. – Menschen im Autismusspektrum · Brains in Mind gUG · Bundesverband FASD e.V. · Deutsche Depressionsliga e.V. · Deutscher Gehörlosen-Bund e. V. · Deutscher Schwerhörigenbund e.V. · DMAP1 Syndrom e.V. · FASD Deutschland e.V. · Liga für unbezahlte Arbeit (LUA) e.V. · MCS-Atemluftinitiative Schleswig-Holstein · ME/CFS Kinder · Mutismus Selbsthilfe Deutschland e.V. · Netzwerk Selbsthilfe e.V. · pro plus Rheinland-Pfalz e.V. · Projekt 100% MENSCH gUG · Selbsthilfe Körperbehinderter Main-Kinzig e.V. · SHK Service gGmbH, CSD Deutschland e.V. · ME-Hilfe e.V. · Pfad Niedersachsen e. V. Landesverband der Pflege- und Adoptivfamilien in Niedersachsen

sowie Raul Krauthausen, Inklusionsaktivist

DIÄTEN ODER GESUNDHEITSREFORM?Jens Spahn will den Verzicht auf die Diätenerhöhung mit der Gesundheitsreform verknüpfen. ...
11/06/2026

DIÄTEN ODER GESUNDHEITSREFORM?

Jens Spahn will den Verzicht auf die Diätenerhöhung mit der Gesundheitsreform verknüpfen. Bitte sehr.

Dann verknüpfen wir es. Aber richtig.

Nehmen Sie die Erhöhung. Aber liefern Sie im Gegenzug eine Reform, die diesen Namen verdient.

Eine Gesundheitsreform, die anerkennt:

→ Mehr als jede zweite erwachsene Person in Deutschland lebt mit einer chronischen Erkrankung.
→ Kinder und Jugendliche werden seit Jahren psychisch stärker belastet: mehr Angst, mehr Depressionen, mehr suizidale Krisen.
→ Psychische Erkrankungen sind der häufigste Grund für Frühberentung.
→ Die Suizidzahlen steigen seit 2021 wieder Jahr für Jahr.

Dann werfen Sie Ihren Social-Media-Kalender weg.

Winken Sie nicht nur am ME/CFS-Tag freundlich in die Kamera. Stehen Sie auf für Menschen mit ME/CFS, Autismus, fluktuierenden Krankheitsverläufen und nicht sichtbaren Behinderungen – für Menschen, die durchs Raster der Pflegegrad-Begutachtung fallen, weil ihre Belastbarkeit schwankt und genau das im System nicht vorgesehen ist.

Stehen Sie auf für Menschen, die bald aus der Familienversicherung fallen. Für Menschen, die einen Therapieplatz suchen, während die Bedarfsplanung nach der Vergangenheit rechnet, nicht nach dem tatsächlichen Bedarf und der jetzt zusätzlich noch gedeckelt wird.

Nehmen Sie die Diäten.

Aber geben Sie Gynäkologinnen mehr Zeit als neun Minuten. Lassen Sie regelmäßig prüfen, ob Mängel oder Hormonschwankungen Menschen systematisch schwächen.

Und schauen Sie genau hin, bevor Sie bei Kranken, Pflegenden, Ärztinnen und behinderten Menschen kürzen, statt nach alternativen Konsolidierungskonzepten zu suchen. Die Liste könnte immer so weiter gehen.

Sie werden die Regierung sein, die eine der wichtigsten Gesundheitsreformen seit langem verantwortet. Sie können schnell agieren, das haben Sie gerade gezeigt. Aber im Moment wirkt es wie ein Wettlauf, bei dem man hofft, dass kranke Menschen nicht genug Kraft haben, sich zu wehren. Machen Sie nicht schnell, sondern gut.

Nehmen Sie die Diäten. Aber entwickeln Sie eine Gesundheitsreform, die diesen Namen verdient.

Sie haben recht, Herr Spahn.
Verbinden wir es.

Bitte merkiert Eure Kommunen!Liebe Kommunen, liebe Bürger*innen,wo wird die Stille Stunde im Bürgerbüro bereits umgesetz...
11/06/2026

Bitte merkiert Eure Kommunen!

Liebe Kommunen, liebe Bürger*innen,

wo wird die Stille Stunde im Bürgerbüro bereits umgesetzt? Ein reizarmes Angebot oder man kann darauf hinweisen, dass eine nicht sichtbaren Behinderung vorliegt und sensibler Umgang gewünscht ist?

Wir würden gern Erfahrungswerte sammeln, weil uns inzwischen vermehrt Anfragen erreichen und wir nicht mehr genau wissen, welche Kommunen die Stille Stunde schon eingeführt haben.

Falls eure Kommune bereits dabei ist: Schreibt uns gern, wie die Umsetzung läuft, welche Erfahrungen ihr gemacht habt und was anderen Bürgerbüros helfen könnte.

An alle anderen Kommunen: Bitte führt die Stille Stunde ein. Der Abbau von invisiblen Barrieren ist kein Angebot für eine kleine Minderheit, sondern eine Frage von Zugang, Teilhabe und Menschenrechten.

Bitte teilen, damit wir möglichst viele Erfahrungen sammeln können.

Tag 2 von 50: Frauen, weiblich gelesene Menschen ·Masking · SpätdiagnoseWir fragen uns: Wurde geprüft, wie Reformen auf ...
06/06/2026

Tag 2 von 50: Frauen, weiblich gelesene Menschen ·
Masking · Spätdiagnose

Wir fragen uns: Wurde geprüft, wie Reformen auf spät erkannte Behinderungen wirken — besonders bei weiblich gelesenen Menschen?

Viele Mädchen und Frauen werden spät erkannt.
Bei Autismus.
Bei ADHS.
Bei ME/CFS.
Bei Endometriose.
Bei Lupus.
Bei Herzerkrankungen.
Bei chronischen Schmerzen.
Bei kognitiven Beeinträchtigungen.
Bei Traumafolgeerkrankungen.

Bis zur Diagnose gelten sie oft als:
zu empfindlich. zu anstrengend. psychisch auffällig. nicht belastbar. schwierig. überfordert.

Die Diagnose kommt — wenn sie kommt — oft Jahre zu spät.

Endometriose: durchschnittlich 7–10 Jahre Diagnoseverzögerung. ME/CFS: jahrelang als psychosomatisch eingestuft, überwiegend Frauen betroffen. Queere Menschen mit Traumageschichte: Symptome werden häufig als Reaktion auf die Lebenssituation gewertet, nicht als eigenständige Erkrankung anerkannt.

Und genau diese Jahre entscheiden über Versorgung, Teilhabe, Arbeit, Familie, Pflege und Schutz.

Darum fragen wir:
Wurde geprüft, was Reformen für Menschen bedeuten, deren Behinderung erst spät erkannt wird?
Gibt es ausserordentliche Kosten aufgrund für das Sozialsystem durch die Spätdiagnose?
Wurde geprüft, ob Frauen und Mädchen durch Masking, Fehldiagnosen und Versorgungslücken besonders betroffen sein könnten?
Wurde geprüft, ob Frauen mit kognitiven Beeinträchtigungen Zugang zu den verbleibenden Leistungen haben?
Wurde geprüft, ob queere weiblich gelesene Menschen mit Traumageschichte durch Versorgungslücken mehrfach marginalisiert werden könnten?
Wurde geprüft, ob Kürzungen Menschen treffen, die ihre Diagnose noch gar nicht nachweisen können?

Uns geht es nicht um Sonderrechte.
Wir möchten verstehen, wie vulnerable Menschen geschützt werden.
Wir möchten die Prüfergebnisse verstehen.

UmfrageNeurodivergenz im öffentichen RaumUnterstützt die Studierenden, die sich für uns Interessieren. Diesmal  Bachelor...
06/06/2026

Umfrage

Neurodivergenz im öffentichen Raum
Unterstützt die Studierenden, die sich für uns Interessieren. Diesmal Bachelorarbeit, im Bereich Wirtschaftspsychologiestunde

https://forms.cloud.microsoft/e/bfQtxsgAJP

06/06/2026

Eine schöne Sache.
Worte, die für mich nach aufgeben klingen.

Tausende Menschen, die unter den Posts der Stillen Stunde schreiben: Ich kann keine Geschäfte betreten. Ich kann nicht teilhaben. Es ist schrecklich. Es schmerzt. Ich schaffe es trotz Stiller Stunde nicht. Was genau muss man tun, um zu verstehen, dass invisiblen Barrieren an der Teilhabe hindern?

Und die Antwort aus dem Büro, das Barrieren verstehen soll. Nach Zwei Jahre. E-Mails. Besuche. Studien. Belege.

"Eine schöne Sache, die Stille Stunde. Wirklich eine tolle Aktion!

Nicht: „Das ist Grundlage für Gesetzgebung."
"Das betrifft Menschenrechte."
Nicht: „Das ist Symbol dafür, wie dringend das BGG nachgebessert werden muss."
Nein, es ist Nett. Solidarisch.

Ein kleines Extra für die, die halt irgendwie nicht so gut klarkommen.
Barriereabbau ist ist da wie Wellness-Angebot, hast du genug Resserven, kommste rein.

Es ist doch schön.
Es ist nicht Fundament für Teilhabe.
Es ist nicht Gesundheit.
Es ist nicht Würde.
Es ist nicht Teil von modernen Suizidprävention.
Es ist nett. Eine schöne Aktion.

Und es ist auch nicht politisch. Es ist und bleibt solidarisch. Weil alle, die über uns entscheiden, es so viel besser wissen, weil sie ja alle schon so lange den Job machen.

Ein schöne Sache - echter Grund, um es einfach zu lassen.

Während eine Sozialreform geplant wird, die kranke, alte, pflegende und behinderte Menschen schwächt. Während das BGG Barrieren beschreibt — und Millionen Menschen einfach ignoriert.
Während Unternehmen kaum Steuern zahlen, weil nicht mal genug Steuerprüfer da sind, um zu prüfen. Oder weil sie irgendwo einen Briefkasten platzieren, und der Haushalt lieber dort gestopft wird, wo Widerstand gering ist, weil die Pflegenden und Gepflegten und Behinderten und Kranke sind ja alle ausgezerrt und zu schwach, wie sollen die unangenehm werden. Die UN-BRK interessiert vor allem dann, wenn die Petition genug Unterschriften hat oder einer wirklich klagt, nicht weil es relevant ist.

Wenn die, die auf meiner Seite sind, es nicht verstehen, die hinhören und immer wieder in den Austausch gehen. Wer soll es dann verstehen?
Ich frage ernsthaft.

Barrierefrei? Liebes Team des Bundesministerium für Arbeit und Soziales,wir überlegen, Ihre Veranstaltung zum Tag der of...
05/06/2026

Barrierefrei?

Liebes Team des Bundesministerium für Arbeit und Soziales,

wir überlegen, Ihre Veranstaltung zum Tag der offenen Tür 2026 zu besuchen. Auf Ihrer Webseite konnten wir jedoch bisher keine ausführlichen Informationen zur Barrierefreiheit finden.

Damit Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen besser einschätzen können, ob eine Teilnahme für sie möglich ist, wären folgende Informationen sehr hilfreich:

Gibt es einen Rückzugsraum oder reizarmen Bereich?

Wird das Bühnenprogramm übersetzt, zum Beispiel in Gebärdensprache oder durch andere barrierefreie Formate?

Sind Raucherbereiche deutlich außerhalb der Hauptwege eingerichtet?

Wurden möglichst chemikalienneutrale Reinigungs- oder Duftmittel eingesetzt?

Sind alle Bereiche der Veranstaltung barrierefrei zugänglich?

Gibt es ausreichend Sitzmöglichkeiten für Menschen mit Erschöpfungssymptomen, chronischen Erkrankungen oder nicht sichtbaren Behinderungen?

Gibt es einfache und gut erkennbare Zugänge für Menschen mit Sehbehinderungen?

Ist es möglich, das Bühnenprogramm über Kopfhörer oder eine andere technische Lösung zu verfolgen?

Wurde vermehrt bestuhlt, und ist auch Einzelbestuhlung vorgesehen für Menschen, die Abstand benötigen, um teilhaben zu können?

Es wäre sehr hilfreich und wichtig, wenn diese Informationen auf der Webseite ergänzt würden. Viele Menschen mit Behinderungen können nur dann zuverlässig planen, ob ein Besuch möglich ist, wenn Barrierefreiheit nicht nur allgemein benannt, sondern konkret beschrieben wird.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihre Rückmeldung.

👀 Wollten Sie schon immer mal hinter die Kulissen eines Bundesministeriums schauen? Am Tag der offenen Tür im Bundesministerium für Arbeit und Soziales haben Sie die Möglichkeit dazu. Kommen Sie vorbei, lernen Sie uns kennen und informieren Sie sich über verschiedene Themen! Freuen Sie sich außerdem auf ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit Musik und spannenden Interviews.

🗓️ 20. und 21. Juni 2026
🕖 11–18 Uhr, am Samstag musikalisches Bühnenprogramm bis 22 Uhr
📍 Zietenplatz, Anton-Wilhelm-Amo-Straße 66–67, Berlin

Weitere Infos und das vollständige Programm finden Sie hier: https://www.bmas.de/DE/Ministerium/Veranstaltungen/tag-der-offenen-tuer-2026.html

❤️
05/06/2026

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Diez An Der Lahn

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