Seebrücke Detmold

Seebrücke Detmold "Es ist nicht hinnehmbar, dass das Mittelmeer ein Massengrab wird.“
Detmold zum sicheren Hafen machen!

07/08/2026
Anlässlich des Weltfrauentags am 8.März  richten wir den Blick auf die Situation von Frauen – mit oder ohne Kinder – auf...
21/02/2026

Anlässlich des Weltfrauentags am 8.März  richten wir den Blick auf die Situation von Frauen – mit oder ohne Kinder – auf der Flucht.

Auf den Fluchtwegen und in den Lagern fehlt es  an sicheren Schutzräumen, was Frauen besonderer Gewalt und Unsicherheit aussetzt.

Kommt zur Demo am 08. März und besucht uns am Stand der Seebrücke Detmold auf dem Marktplatz. Gemeinsam machen wir diese Zustände sichtbar und setzen uns für Schutz, Würde und Solidarität ein.

Zum Weltfrauentag machen wir auf die Lage von Frauen auf der Flucht aufmerksam – ob allein oder mit Kindern.
Auf ihren Fluchtwegen und in den Lagern sind sie oft ohne ausreichenden Schutz, ohne Rückzugsräume und damit besonderen Gefahren ausgesetzt.
Kommt am 08. März zur Demo, zeigt Solidarität und besucht uns am Stand der Seebrücke Detmold auf dem Marktplatz. Gemeinsam stehen wir für sichere Fluchtwege und menschenwürdige Bedingungen.

Hass und Hetze stoppen!Für Solidarität, Vielfalt, Menschenwürde und demokratisches Engagement. Das Blomberger Bündnis un...
27/05/2024

Hass und Hetze stoppen!
Für Solidarität, Vielfalt, Menschenwürde und demokratisches Engagement.
Das Blomberger Bündnis und das Detmolder Bündnis für Demokratie, Vielfalt und Menschenrechte laden ein, sich friedlich und kreativ dem Hass und der Hetze von rechts entgegenzustellen!
Auf der Heinrich-Drake-Straße stellen wir uns bewusst vor das Gericht, um symbolisch das Recht und vor allem die im Grundgesetz verankerten Menschenrechte gegen die Angriffe der extremen Rechten zu schützen. Auf der Bruchstraße feiern wir die Demokratie und Menschenwürde.
Mittwoch, 5. Juni 2024 ab 8:30 Uhr
Bruchstraße / Heinrich-Drake-Straße /
Ameide (zeitgleich), Detmold
Es ist zu erwarten, dass am 5. Juni bereits ab dem frühen Morgen Menschen
ihre Unterstützung für einen vor Gericht stehenden extrem rechten Influencer
äußern werden. Dem erteilen wir eine klare Absage! Die Würde des Men￾schen ist unantastbar – auch in den sozialen Medien!
Die vielen Angriffe auf Menschen, die sich für eine offene und vielfältige Gesell￾schaft engagieren, passieren, auch weil extrem rechte Akteur:innen ihren Hass
und ihre Hetze viel zu lange und weitestgehend ungestraft verbreiten konnten.
Die beleidigende Herabwürdigung z. B. von Politiker:innen und von ganzen
Bevölkerungsgruppen – z. B. geflüchteten Menschen – gehören zum „Marken￾kern“ extrem rechter Influencer:innen. Mit der Verrohung des politischen Dis￾kurses und einer von extrem rechten Akteur:innen vorangetriebenen Agenda
finden wir uns nicht ab.
Unsere Demokratie bleibt wehrhaft – heute und immer!
Wir bitten, keine Länder- oder Parteifahnen zu zeigen!
Die Veranstaltenden behalten sich gemäß § 6 Versammlungsgesetz vor, von ihrem Selbstbestimmungsrecht Gebrauch zu
machen und den Kreis der Teilnehmenden der Veranstaltung unter freiem Himmel einzuschränken. Personen, die extrem
rechten Parteien oder Organisationen angehören, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, sexistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen
in Erscheinung getreten sind, sind von der Veranstaltung ausgeschlossen.

26/02/2024
Detmold setzt erneut ein Zeichen: Wir akzeptieren kein rechtes Gedankengut, auch nicht in den so genannten "Spaziergänge...
19/02/2024

Detmold setzt erneut ein Zeichen: Wir akzeptieren kein rechtes Gedankengut, auch nicht in den so genannten "Spaziergängen". Wir stehen ein gegen die Verbreitung von Hass und Propaganda und für ein solidarisches, respektierendes Miteinander.
Dafür ruft das Detmolder Bündnis "Zusammen gegen Rechts - AfD und rassistische Hetze stoppen!" zu regelmäßigen, bei der Versammlungsbehörde angemeldeten, Mahnwachen auf dem Marktplatz, dem Startpunkt der "Spaziergänger", auf.
Immer montags ab 17.30 Uhr
Hintergrund: Wenn die AfD und Neonazis "spazieren gehen"
Immer am Montagabend versammeln sich auf dem Marktplatz in Detmold Menschen zum "Spazieren gehen". Manche sind Mitglieder in extrem rechten Parteien wie "Die Heimat" (zuvor: NPD), AfD oder "die Basis"; andere sind "Reichsbürger", die behaupten, Deutschland sei weiterhin ein durch die Alliierten besetzter Staat, oder auch Mitglied im völkischen "Thule-Seminar". Weitere waren bis zum Verbot aktiv in der rassistischen "Artgemeinschaft" und in der Nachfolgestruktur der "wegen Wesensverwandtschaft zum Nationalsozialismus" 2009 ebenfalls verbotenen "Heimattreuen Deutschen Jugend" (HDJ).
Die aktuell etwa 30 Personen umfassende Gruppe leistet nach ihrem Verständnis "Widerstand". Denn: "Detmold geht spazieren" wird grundsätzlich (mit einer Ausnahme zum "100. Spaziergang") nicht bei der Polizei angemeldet. An diese Menschen zu appellieren, Neonazis auszuschließen, wäre sinnlos: Es ist ein weitgehend geschlossener Personenkreis ausschließlich aus extrem rechten Zusammenhängen.
Mit von der Partie ist oft der ehemalige Leiter der HDJ-"Einheit Hermannsland", der zuvor als "Gauführer Westfalen" der in der Nachfolge der "Hi**er Jugend" und des "Bundes Deutscher Mädel" stehenden "Wiking-Jugend" fungierte und unter anderen wegen Sprengstoffbesitzes und Propaganda für eine verbotene Organisation vorbestraft ist. 2004 hatte der Verfassungsschutz gewarnt, dass er gemeinsam mit Kameraden Wehrsportübungen ausübte.

(Weiter in Kommentaren)

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32756

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