CSD Dessau-Roßlau

CSD Dessau-Roßlau CSD Dessau-Roßlau e.V. mit Unterstützung des CSD Sachsen-Anhalt.

14/06/2026

Im vergangenen Jahr ließ die Stadt Köthen beim CSD den Strom abstellen, Oberbürgermeisterin Christina Buchheim (Die Linke) stellte Strafanzeige gegen die Organisator*innen. Jetzt läuft die Planung für den Pride 2026 auf Hochtouren – mit andauernden Spannungen.

Mehr dazu lest ihr hier 👉 https://queer.de/?58366

27/04/2026

Unsere Aktionswoche: Wir starten den Dessauer Pride mit einer Woche voller Veranstaltungen! 🏳️‍🌈😍

🗓️ 27.04.
🕓16:00 Start der Aktionswoche mit dem offiziellen Flaggenhissen vor dem Rathaus

🕕 18:00 Lesung mit Yaniv Barinberg, Autor von "Mehr ist mehr - meine Erfahrungen mit Polyamorie"
📌Marianne, Mariannenstr. 23 a

🗓️ 28.04.
🕖19:00 Queeres Quiz im keller, Teams bitte anmelden unter [email protected]
📌 der keller, Zerbster Str. 42

🗓️ 29.04.
🕔 17:00 Gesprächsrunde mit den LSBTTI*-Ansprechpersonen der Polizei LSA
"Hasskriminalität - was tut die Polizei, was können Betroffene* tun?"
📌 VorOrt-Haus, Wolfgangstr. 13

🗓️ 30.04.
🕕 18:00 Queere Stadtführung "Liebhaber*innen, Wegbegleiter*innen, Affären und die First Lady von Dessau"
📌 Start: Bahnhofsvorplatz

🕗 20:00 Queeres Karaoke mit Schwester Rosa
📌der keller, Zerbster Str. 42

🗓️01.05.
🕗 16:00 Pimp your Pride: Schilder malen
📌 Marktplatz Dessau

🕕 18:00 Blumenkranzbasteln mit dem Floralwerk
5 € Materialkosten, Interessierte melden sich bitte an unter [email protected]
📌 der keller, Zerbster Str. 42

🗓️ 02.05.
🕛12:00 CSD Dessau-Roßlau
📌 Marktplatz Dessau

🕙22:00 Aftershowparty
📌 Dormero Hotel, Zerbster Str. 29

Es wird eine tolle Woche - wir freuen uns auf ganz viele von euch zu allen Veranstaltungen! 🥰

Wo seid ihr auf jeden Fall dabei?

Unsere Aktionswoche: Wir starten den Dessauer Pride mit einer Woche voller Veranstaltungen! 🏳️‍🌈😍🗓️ 27.04. 🕓16:00 Start ...
10/04/2026

Unsere Aktionswoche: Wir starten den Dessauer Pride mit einer Woche voller Veranstaltungen! 🏳️‍🌈😍

🗓️ 27.04.
🕓16:00 Start der Aktionswoche mit dem offiziellen Flaggenhissen vor dem Rathaus

🕕 18:00 Lesung mit Yaniv Barinberg, Autor von "Mehr ist mehr - meine Erfahrungen mit Polyamorie"
📌Marianne, Mariannenstr. 23 a

🗓️ 28.04.
🕖19:00 Queeres Quiz im keller, Teams bitte anmelden unter [email protected]
📌 der keller, Zerbster Str. 42

🗓️ 29.04.
🕔 17:00 Gesprächsrunde mit den LSBTTI*-Ansprechpersonen der Polizei LSA
"Hasskriminalität - was tut die Polizei, was können Betroffene* tun?"
📌 VorOrt-Haus, Wolfgangstr. 13

🗓️ 30.04.
🕕 18:00 Queere Stadtführung "Liebhaber*innen, Wegbegleiter*innen, Affären und die First Lady von Dessau"
📌 Start: Bahnhofsvorplatz

🕗 20:00 Queeres Karaoke mit Schwester Rosa
📌der keller, Zerbster Str. 42

🗓️01.05.
🕗 16:00 Pimp your Pride: Schilder malen
📌 Marktplatz Dessau

🕕 18:00 Blumenkranzbasteln mit dem Floralwerk
5 € Materialkosten, Interessierte melden sich bitte an unter [email protected]
📌 der keller, Zerbster Str. 42

🗓️ 02.05.
🕛12:00 CSD Dessau-Roßlau
📌 Marktplatz Dessau

🕙22:00 Aftershowparty
📌 Dormero Hotel, Zerbster Str. 29

Es wird eine tolle Woche - wir freuen uns auf ganz viele von euch zu allen Veranstaltungen! 🥰

Wo seid ihr auf jeden Fall dabei?

Endlich wieder CSD!Am 02. Mai findet in diesem Jahr der CSD auf dem Dessauer Marktplatz statt. Ganz unter dem Motto „Vie...
15/03/2026

Endlich wieder CSD!

Am 02. Mai findet in diesem Jahr der CSD auf dem Dessauer Marktplatz statt.

Ganz unter dem Motto „Vielfalt ohne Alternative – The best choice is love“ gehen wir für die Sichtbarkeit und Rechte queerer Menschen auf die Straße. Und weil es in einer Gesellschaft nie allen gut gehen kann, wenn es einzelnen Gruppen nicht gut geht, steht der CSD ganz selbstverständlich ein für alle diskriminierten Minderheiten. Wir wollen zeigen, dass wir ein buntes und vielfältiges Dessau-Roßlau sind, in dem Queerfeindlichkeit, Rassismus, Ableismus, Hetze und Ausgrenzung jeder Art keinen Platz hat.

Wir sind laut für alle, die im Alltag nicht gesehen werden, denen ihre Existenz abgesprochen wird, die Gewalt und Hass fürchten müssen, wenn sie ihr authentisches Ich leben.
Wir sind laut, weil zu viele zu lange leise sind.

Mit unserem diesjährigen Motto und dem grandiosen Design von setzen wir ein ganz klares Statement im Jahr unserer Landtagswahlen. Zeigt Liebe, wählt Liebe!

Und so wird das Ganze dann aussehen:
12:00 Uhr Auftakt auf dem Marktplatz
13:00 Uhr Demozug durch die Dessauer Innenstadt
15:00 Uhr Rückkehr zum Marktplatz und Bühnenprogramm
22:00 offizielle CSD-Abschlussparty im DORMERO Hotel

Ihr wollt Teil des CSD sein und einen Info- oder Aktionsstand auf dem Marktplatz anbieten? Oder ihr wollt eine Gruppe beim Demozug anmelden?
Alle Infos und Anmeldungen unter www.csd-dessau-rosslau.de

Kommt am 02.05.2026 zum CSD in Dessau und zeigt mit uns, dass wir viele sind! Für ein vielfältiges Dessau-Roßlau, für ein vielfältiges Sachsen-Anhalt, für ein vielfältiges Deutschland, für eine vielfältige Welt.

🌈 Offenes Planungstreffen – Sei dabei!Es wird konkret!Die Vorbereitungen laufen und jetzt geht es an die nächsten wichti...
09/03/2026

🌈 Offenes Planungstreffen – Sei dabei!

Es wird konkret!
Die Vorbereitungen laufen und jetzt geht es an die nächsten wichtigen Schritte.

📅 12.03.2026
⏰ 18:00 Uhr
📍 der keller

Gemeinsam wollen wir die Veranstaltungen der Aktionswoche festzurren, das Bühnenprogramm auf die Beine stellen und die nächsten Abläufe planen.

Das Treffen ist offen für alle – kommt vorbei, bringt eure Ideen mit und gestaltet die Aktionswoche aktiv mit! ✨

📦 Good News:
Flyer, Aufkleber und Plakate könnt ihr am Donnerstag direkt mitnehmen und in der Stadt verteilen.

Gemeinsam machen wir die Woche sichtbar.
Wir freuen uns auf euch! 🏳️‍🌈

🌈 Erstes Treffen 2026 – Planung & Austausch 🌈Das neue Jahr startet – und wir wollen gemeinsam mit euch loslegen!Beim ers...
03/01/2026

🌈 Erstes Treffen 2026 – Planung & Austausch 🌈

Das neue Jahr startet – und wir wollen gemeinsam mit euch loslegen!
Beim ersten Treffen des Jahres steht direkt Wichtiges auf dem Plan:
Wir legen zusammen die Demo-Route fest und beginnen mit der Planung der Aktionswochen.

Eure Perspektiven, Ideen und Erfahrungen sind dabei ausdrücklich erwünscht. Egal, ob ihr schon lange dabei seid oder ganz neu dazukommt – dieses Treffen ist der perfekte Moment, um sich einzubringen, Fragen zu stellen und aktiv mitzugestalten.

Gemeinsam schaffen wir Sichtbarkeit, setzen politische Zeichen und planen Aktionen, die unsere Community stärken. Denn ein starker CSD entsteht nur dann, wenn viele Stimmen gehört werden.

📍 Ort: der keller, Dessau
📅 Datum: Donnerstag, 08.01.2026
🕕 Uhrzeit: 18:00 Uhr

Kommt vorbei, bringt eure Ideen mit – und lasst uns gemeinsam das queere Jahr 2026 gestalten!

🎬🌈 QUEERFILMNACHT Dessau im Kiez-Kino! 🌈🎬📅 Montag, 12. Januar 2026🕗 Beginn: 20:00 Uhr📍 Kiez Kino DessauWir zeigen: „Quee...
28/12/2025

🎬🌈 QUEERFILMNACHT Dessau im Kiez-Kino! 🌈🎬

📅 Montag, 12. Januar 2026
🕗 Beginn: 20:00 Uhr
📍 Kiez Kino Dessau

Wir zeigen: „Queerpanorama“

Ein Mann streift durch Hongkongs Apartmentkomplexe und trifft andere Männer über Dating-Apps – von Date zu Date. Dabei nimmt er jedes Mal eine neue Identität an: Er imitiert die Persona seines vorherigen Gegenübers und trägt sie in die nächste Begegnung hinein. Zwischen kurzen Momenten echter Intimität, Reibung und manchmal auch Härte entsteht ein intensives, schwarzhumoriges und zugleich berührendes Panorama einer Suche nach Nähe und dem eigenen Selbst.

🎟️ Kommt vorbei, genießt den Filmabend und feiert mit uns queeres Kino in Dessau!

29/10/2025

Der CSD Dessau hat jetzt einen eigenen Verein, um Planung und Finanzierung zu erleichtern.

29/10/2025

Das erste Treffen, um den kommenden CSD zu organisieren, hat stattgefunden. Dabei wurde Bilanz für das Jahr 2025 gezogen. Was gut funktioniert hat und wie es weitergeht. ⬇️

14/06/2025

+++ CSD Merseburg grenzt aus +++
CSD Sachsen-Anhalt unerwünscht – ein Bruch mit dem Gedanken von Vielfalt

Am 14. Juni 2025 findet in Merseburg der erste Christopher Street Day der Stadt statt. Eigentlich ein Grund zur Freude – doch was als Zeichen queerer Sichtbarkeit begann, steht nun unter dem Schatten eines offenen Zerwürfnisses: Das aktuelle Organisationsteam des CSD Merseburg hat die Zusammenarbeit mit dem Christopher Street Day Sachsen-Anhalt e.V. nicht nur öffentlich beendet, sondern diesen auch aktiv für die Veranstaltung als „unerwünscht“ erklärt.

Ein Bruch mit dem, was ein CSD eigentlich sein sollte: ein Ort für Toleranz, Miteinander und gegenseitige Unterstützung – gerade innerhalb der Community.

• Ein Blick zurück: Wie es zum CSD in Merseburg kam

Der CSD Sachsen-Anhalt e.V. engagiert sich seit vielen Jahren dafür, Christopher Street Days in jenen Städten zu ermöglichen, wo queere Strukturen noch wachsen. So auch in Merseburg: Auf Wunsch aus der lokalen Community übernahm der landesweite Verein 2023 frühzeitig die organisatorische Verantwortung – etwa die Anmeldung der Versammlung, Absprachen mit Behörden sowie logistische Grundlagen.

Ziel war, wie auch in anderen Städten zuvor: Hilfe zur Selbstorganisation, nicht Kontrolle. Das Konzept: temporäre Unterstützung, dann Übergabe an lokale Gruppen. So wurde der erste Merseburger CSD überhaupt erst möglich.

• Kooperation statt Konkurrenz – und dann der Bruch

In einem Kooperationsgespräch mit der Stadtverwaltung wurde die Versammlungsleitung später vertrauensvoll an das lokale Team übergeben. Laut Stellungnahme des CSD Sachsen-Anhalt geschah dies einvernehmlich, mit Handschlag und gegenseitigem Respekt – unter der Zusicherung, dass der Verein weiterhin willkommen sei.

Dass der CSD Merseburg diesen Prozess nun als Machtanspruch umdeutet, überrascht nicht nur Beobachter:innen – es widerspricht laut Sachsen-Anhalt e.V. den realen Abläufen und getroffenen Absprachen.

Noch gravierender: Als dem landesweiten Verein kurzfristig die Beteiligung untersagt wurde, meldete dieser – auf Anraten beteiligter Behörden – eine zweite Versammlung an, um rechtlich abgesichert dennoch präsent sein zu können. Auch dies wird nun von Merseburger Seite als Spaltungsversuch ausgelegt.

• Was hinter der Trennung steht

Offiziell äußert sich das Merseburger Organisationsteam bislang kaum zu den konkreten Gründen für den Ausschluss. Internen Quellen zufolge geht es um Profilierungsansprüche und interne Konflikte – nicht um inhaltliche Differenzen. Es ist ein Konflikt, der offenlegt, wie verletzlich queere Strukturen sind, wenn Eitelkeiten über Zusammenarbeit gestellt werden.

Der CSD Sachsen-Anhalt e.V. weist in seiner Stellungnahme pauschale Vorwürfe wie Intransparenz deutlich zurück. Spenden würden ordnungsgemäß dokumentiert, zweckgebunden verwendet und auf Nachfrage offengelegt. Als gemeinnütziger Verein ist der CSD Sachsen-Anhalt zur Rechenschaft verpflichtet – und lebt dies seit Jahren sichtbar.

• Keine Beteiligung – aber klare Haltung

Trotz der angespannten Lage wird sich der CSD Sachsen-Anhalt e.V. nicht aktiv am CSD Merseburg beteiligen – aus Respekt vor der Entscheidung des lokalen Teams. Der Ton in der Stellungnahme ist versöhnlich, aber bestimmt: Der Verein zeigt sich enttäuscht, aber bereit, auch in Zukunft wieder Brücken zu bauen.

> „Wir stehen für einen Christopher Street Day, der niemanden ausschließt, der Verbindlichkeit lebt und in schwierigen Momenten Verantwortung nicht abwälzt, sondern annimmt.“

Ein Satz, der in diesen Tagen mehr über queere Politik aussagt als viele große Reden.

• Kommentar: Wenn aus Sichtbarkeit Selbstdarstellung wird

Der CSD ist kein Ort für Machtkämpfe, sondern für Menschen.
Wenn ein lokales Team einen erfahrenen Partner auslädt, der ihnen den Rücken gestärkt hat, dann sendet das ein fatales Signal: Wer unbequem wird, wird aussortiert.

Doch gerade in Zeiten zunehmender queerfeindlicher Angriffe braucht es Einheit, nicht Eitelkeit.
Der Fall Merseburg zeigt, wie wichtig es ist, Strukturen transparent und verlässlich aufzubauen – und wie leicht das gemeinsame Ziel verloren geht, wenn Einzelne sich selbst wichtiger nehmen als die Sache.

> Denn was sind wir als Community wert, wenn wir anfangen, einander auszugrenzen?
Was bleibt von „Pride“, wenn wir Gruppen, die seit Jahren engagiert, sichtbar und solidarisch arbeiten, plötzlich für „unerwünscht“ erklären?

Ein CSD, der andere queere Gruppen ausschließt, die für Vielfalt, Weltoffenheit und Verantwortung stehen, ist kein CSD.
Ein „Pride“, der sich im eigenen Geltungsdrang verliert, ist kein Pride.
Was bleibt, ist eine Dorfparade mit Regenbogenfahne – laut, aber leer.

Wer Sichtbarkeit wirklich will, muss auch aushalten, dass andere sichtbar sind. Und wer Vielfalt fordert, darf sie nicht bekämpfen, wenn sie unbequem wird.

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