Captain Paul Watson Foundation Germany

Captain Paul Watson Foundation Germany Dies ist der offizielle Account der Captain Paul Watson Foundation Germany e. V. Keine Förderung von unverantwortlichem Verhalten.

Unsere Netiquette:

"Immer im Blick behalten: Auf der anderen Seite sitzt ebenfalls ein Mensch!"

Respektvolles Verhalten
Auch wenn wir uns in der virtuellen Welt des Internets befinden, sollten wir nicht die grundlegenden Regeln des respektvollen Umgangs miteinander vergessen. In dieser Community kommunizieren wir mit realen Personen, die sich alle für Umweltthemen engagieren. Daher legen wir We

rt darauf, uns klar und verständlich auszudrücken, respektvoll zu handeln und niemanden mit irrelevanten Beiträgen zu belästigen. Keine illegalen oder unethischen Inhalte Beiträge, die illegale oder unethische Inhalte enthalten – wie pornografische, rechtsextreme, rassistische, diskriminierende, sexistische, gewaltverherrlichende, beleidigende oder verleumderische Inhalte – sowie Links zu solchen Inhalten dürfen nicht in der Community veröffentlicht werden. Die Redaktion behält sich das Recht vor, solche Kommentare ohne Vorwarnung zu löschen oder nicht freizuschalten. Wir tolerieren keine Werbung oder Aufforderungen zu unverantwortlichem, gesundheitsgefährdendem, gewalttätigem, illegalem oder ethisch fragwürdigem Verhalten. Ein solches Verhalten führt zum Ausschluss aus der Community. Konstruktive Kritik
Meinungen, auch kritische, sind willkommen. Jedoch sind Beleidigungen, Diffamierungen oder Drohungen nicht akzeptabel. Wir bitten darum, sachlich und konstruktiv zu bleiben, selbst wenn Unmut besteht. Jeder Nutzer hat das Recht auf Kritik oder darauf, auf Kritik zu reagieren, und es sollte Gelegenheit zur Erwiderung gegeben werden. Offener Dialog
Eine lebendige Community lebt vom Austausch unterschiedlicher Meinungen. Jeder hat das Recht, seine Meinung zu äußern, solange dabei keine anderen beleidigt, diffamiert oder in ihren Persönlichkeitsrechten verletzt werden. Wir sollten bedenken, dass Ironie oder Sarkasmus in schriftlicher Form oft anders interpretiert werden als in direkter Kommunikation, was zu Missverständnissen führen kann. Relevanz der Kommentare
Kommentare sollten sich auf das Thema des jeweiligen Beitrags beziehen und sich damit auseinandersetzen. Andernfalls werden sie nicht angezeigt. Beachtung der Netiquette Höflichkeit, Respekt und Taktgefühl sind oberstes Gebot. Das Duzen ist in dieser Community üblich, und ein freundliches, ethisch angemessenes Verhalten wird erwartet. Überhebliches Verhalten oder das Herabsetzen anderer Nutzer aufgrund vermeintlicher Fachkompetenz ist nicht erwünscht. In dieser Community zählen Beiträge und ihre Qualität, nicht Titel oder Status. Vertraulichkeit
Bitte bedenkt, dass es sich bei diesem Social-Media-Kanal um ein öffentliches Forum handelt. Überlegt daher genau, welche persönlichen Informationen ihr teilen möchtet. Vertrauliche Informationen oder persönliche Details gehören nicht hierher und sollten stattdessen in persönlichen Gesprächen behandelt werden. Respektierung von Inhalten und Daten Nutzer dürfen nur Inhalte veröffentlichen, für die sie die erforderlichen Nutzungs- oder Urheberrechte besitzen. Daten wie Fotos oder Videos dürfen nicht ohne Zustimmung des Urhebers genutzt, bearbeitet, weitergeleitet oder anderweitig missbraucht werden. Dies gilt auch für erhaltene Nachrichten; behandelt sie vertraulich. Achtung der Urheberrechte
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Jeder Missbrauch oder grobe Verstoß gegen die Community-Regeln führt zum Ausschluss der betreffenden Person und ihrer Inhalte aus der Community.

08/09/2026

Die Bandero wurde gestoppt. Der Walfang nicht.

Die Bandero liegt stumm im Hafen in Island.
Festgehalten. Am Auslaufen gehindert.

Ihre Mission ist unterbrochen, aber nicht aufgegeben.
Denn der Grund für ihren Einsatz ist noch da:
Wale werden weiter gejagt und getötet.
Die Arbeit, für die die Bandero nach Island gekommen ist, bleibt unvollendet.

Ein Schiff, das für den Einsatz, für Präsenz auf See und den Schutz der Wale gebaut wurde, darf nicht stillgelegt werden, während das Abschlachten weitergeht.

Fest im Hafen. Dringend auf See gebraucht.
Es ist Zeit, sie zurück zu ihrer Aufgabe zu lassen.


Ein Vogel, leblos am Boden. Die Füße fest in einer blauen Plastikschnur verknotet.Genau so haben wir unseren August an d...
08/09/2026

Ein Vogel, leblos am Boden. Die Füße fest in einer blauen Plastikschnur verknotet.
Genau so haben wir unseren August an der Küste erlebt.

Holmer Siel, 02.08.
Mit Stop Finning und insgesamt sieben Menschen sind wir rund um das Holmer Siel gelaufen und haben die Nordseeumgebung von 13,3 kg Müll befreit. Zwischen Zigarettenstummeln und Resten von Fischereiutensilien der Moment, der hängen bleibt: ein toter Vogel, der sich in einer blauen Plastikschnur verheddert hatte. Da wird aus „Müll" brutale Realität für Tiere.

Berlin, 08.08.
Mit ozeankind berlin kamen rund 150 kg Müll zusammen. 30 kg haben wir selbst eingesammelt. Etwa 120 kg waren so massiv, dass wir sie direkt dem Ordnungsamt melden mussten - zu große Mengen, um sie einfach in Säcke zu packen. Illegale Ablagerungen gehören angezeigt und nicht ignoriert.

Oldenburg, 23.08.
Am Utkiek in Oldenburg haben wir zusammen mit Stop Finning Deutschland 381,3 kg Müll eingesammelt, fast nur illegal abgeladener Sperrmüll. Zwischen dem Müll: persönliche Dokumente. Die Polizei wurde informiert. Anschließend haben wir der Stadt Oldenburg, dem Ordnungsamt und der Abfallentsorgung ein Gespräch angeboten, um gemeinsam Wege zu finden, solche Hotspots in Zukunft zu vermeiden.

Unsere August Bilanz:
- 481,6 kg Müll weniger in Natur und Stadt
- dokumentierte Missstände bei Behörden
- direkte Zusammenarbeit mit Initiativen wie Stop Finning und ozeankind berlin

Müll ist nicht „nur" hässlich. Er tötet Tiere, verschmutzt Lebensräume und macht Naturflächen zu wilden Deponien.

Wenn du bei kommenden Cleanups der Captain Paul Watson Foundation Germany dabei sein willst, mach den nächsten Schritt:
Folge unseren Terminen und komm einfach dazu. Jede Person vor Ort macht einen Unterschied. 🩵

Meeresschutz mitten in Ulm - live, zum Anfassen, zum Mitreden. 🌊Am 21.11.2026 laden wir dich ins Bürgerhaus Mitte ein:Vo...
07/09/2026

Meeresschutz mitten in Ulm - live, zum Anfassen, zum Mitreden. 🌊

Am 21.11.2026 laden wir dich ins Bürgerhaus Mitte ein:
Vorträge, Infostände und direkter Austausch rund um Meeresschutz. Kein Ticket, kein Dresscode, nur du und deine Fragen.

Was dich erwartet:
• Inputs zu aktuellen Bedrohungen für die Meere
• Info und Gespräche mit Menschen aus der Meeresschutzarbeit
• Raum für Diskussion, kritische Fragen und neue Ideen

📅 21.11.2026
🕙 ab 10 Uhr
📍 Bürgerhaus Mitte, Ulm
💸 Eintritt frei

Komm vorbei, bring Freundinnen, Freunde oder Familie mit und lass uns in Ulm zeigen, wie stark Meeresschutz abseits der Küsten sein kann.

05/09/2026

Er hätte sein Ticket nach Hause nehmen können.
Stattdessen blieb er auf der Bandero in Island.

Unser Chief Engineer hat für einen Monat die Stellung gehalten, als viele der jüngeren Crew zurück zu ihren Familien gefahren sind. Er hat der Bandero Kontinuität gegeben, während im Hintergrund alles für einen neuen Captain und eine neue Crew vorbereitet wurde.

Gleichzeitig hat ihn Island verändert.
Er hat Menschen getroffen, die überrascht waren zu erfahren, dass in ihrem eigenen Land noch Wale getötet werden.

„Awareness ist wichtig."

Für ihn beginnt Veränderung genau dort:
nicht alle müssen an der Front stehen, aber alle können lernen, sprechen und bewusster entscheiden. Jede Stimme, jeder Einkauf, jedes Gespräch kann ein Stück Druck auf das System sein.

Jetzt macht er sich selbst auf den Heimweg.
Die Menschen an Bord der Bandero werden wechseln.
Operation 86 geht weiter.

Seine Botschaft an die nächste Crew und an uns alle:

Weitergehen.
Weiterarbeiten.
Weiter aufklären.
Weiter Ergebnisse einfordern.

Danke, Chief, für alles, was du der Bandero, deiner Crew und Operation 86 gegeben hast.
Fair winds und eine sichere Reise nach Hause. 🌊

Neue Farben im CPWF Shop 🐋Ab sofort gibt es unsere Shirts & Hoodies in drei neuen Farben: Navy Blue, White und Moon Grey...
04/09/2026

Neue Farben im CPWF Shop 🐋

Ab sofort gibt es unsere Shirts & Hoodies in drei neuen Farben: Navy Blue, White und Moon Grey. Klare Looks für alle, die nicht nur zuschauen, sondern handeln wollen.

Jedes Teil ist mehr als nur Merch - mit deinem Kauf unterstützt du direkt unsere Kampagnen für den Schutz der Weltmeere: gegen kommerziellen Walfang, gegen Krill-Fischereipraktiken, die Tierleid verursachen, für Ozeane ohne Ausbeutung.

Jetzt reinschauen und mitmachen: shop.cpwf.de

03/09/2026

Die Treibjagdsaison in Taiji hat wieder begonnen.

Schon am ersten Tag meldeten japanische Medien:
Ein Verband von rund 200 Delfinen wurde vor der Küste entdeckt und über Stunden in Richtung der berüchtigten Bucht gehetzt.
Eingekesselt von Booten. Vom offenen Meer abgeschnitten.

Sobald die Tiere die Bucht erreichen, entscheiden Menschen über ihr Schicksal:
Schlachtung, Gefangenschaft oder die seltene Chance auf Freilassung.

Das ist kein Einzelfall.
In der vergangenen Saison wurden laut unabhängigen Beobachter:innen mehr als 1.100 Delfine und kleine Wale in die Bucht getrieben.
416 wurden getötet.
84 lebend herausgeholt, um im internationalen Delfinarien Geschäft zu landen.

Für diese Tiere bedeutet „überlebt" oft ein Leben in Gefangenschaft:
Getrennt von ihrer Familie, aus dem Meer gerissen, zu Tricks und Shows gezwungen.

Genau deshalb ist Operation Cove Siege in Taiji.
Um Präsenz zu zeigen.
Um zu dokumentieren.
Um sichtbar zu machen, was hinter Absperrungen und Planen verschwinden soll.

Sie versuchen, die Gewalt in dieser Bucht zu verstecken.
Wir zeigen der Welt, was dort passiert.

Folge unseren täglichen Updates aus Taiji und teile diese Informationen, damit die Delfinjagden nicht im Verborgenen bleiben.

Meeresschutztag in Leipzig 🌊Am 06.09.2026 findet auf dem Philippus Gelände der Meeresschutztag Leipzig statt - ein ganze...
02/09/2026

Meeresschutztag in Leipzig 🌊

Am 06.09.2026 findet auf dem Philippus Gelände der Meeresschutztag Leipzig statt - ein ganzer Tag voller Meeresschutz zum Anfassen:

• Vorträge von Menschen aus Aktivismus, Wissenschaft und Praxis
• Infostände verschiedener Organisationen
• Aktionen, bei denen du direkt mitmachen kannst
• Ausstellungen und eine Kinderbuch Lesung für die Jüngsten

In den nächsten Posts zeigen wir dir, wer spricht, welche Gruppen mit Infostand vertreten sind, was es zu entdecken gibt und wie der Tag genau abläuft.

Komm vorbei, informier dich, vernetz dich, werde aktiv.
Der Ozean kann sich nicht selbst schützen - wir müssen es tun.

📍 Philippus Gelände, Leipzig
🕚 Ab 11 Uhr
📅 06.09.2026

Markiere Freundinnen und Freunde aus Leipzig und Umgebung, die dabei sein sollten.

01/09/2026

Island behauptet, die Bandero solle das Land verlassen.
Gleichzeitig blockiert man die Menschen, die das Schiff überhaupt heimfahren könnten.

Ein Ingenieur, der extra zur Bandero nach Island gekommen ist, um sie für die Ausfahrt klarzumachen, wurde bei der Einreise gestoppt.
Die Begründung der Behörden: Er habe keine isländische Arbeitserlaubnis.

Unser Anwalt Helgi Þorsteinsson Silva stellt das im Interview mit dem Medium Vísir klar:
„Er kommt nicht hierher, um in Island zu arbeiten. Er kommt hierher, um das Schiff wegzufahren."

Die Captain Paul Watson Foundation hat gegen die Einreiseverweigerung Beschwerde bei der Einwanderungsbeschwerdekommission eingelegt.
Parallel dazu wurde unser Antrag, die Beschlagnahme der Bandero neu zu bewerten, abgelehnt - damit geht der Rechtsstreit vor dem Bezirksgericht Westislands weiter.

Fakt ist:
Die Bandero bleibt in Akranes festgesetzt.
Unser Einsatz zum Schutz der Wale ist unterbrochen.
Doch wir werden weiter jede juristische und politische Möglichkeit nutzen, um unser Schiff nach Hause zu bringen und die Mission fortzusetzen.

Die Situation wirft eine einfache Frage auf:
Wenn das Ziel wirklich ist, dass die Bandero Island verlässt - warum macht man es dann so schwer, die Crew überhaupt ins Land zu lassen?

Hilf uns, Druck aufzubauen:
Teile das Video, sprich darüber, markiere Menschen, die sich für Meeresschutz und Gerechtigkeit interessieren.

KRISTJÁN:„Meine Damen und Herren, ich habe die Anämiekrise in Afrika gelöst.“JOURNALIST:„Wirklich? Wie denn?“[Lange Stil...
31/08/2026

KRISTJÁN:
„Meine Damen und Herren, ich habe die Anämiekrise in Afrika gelöst.“
JOURNALIST:
„Wirklich? Wie denn?“
[Lange Stille.]
KRISTJÁN:
„Finnwal.“
JOURNALIST:
„Wie bitte?“
KRISTJÁN:
„Ich töte den Wal. Sie essen den Wal. Sie bekommen Eisen. Alle gewinnen.“
JOURNALIST:
„Haben Sie mit jemandem in Afrika darüber gesprochen?“
KRISTJÁN:
„Nein. Aber ich habe eine sehr gute Karte.“
JOURNALIST:
„Welche afrikanischen Länder haben um Walfleisch gebeten?“
KRISTJÁN:
„Keine.“
JOURNALIST:
„Welche afrikanischen Regierungen haben Sie um Hilfe gebeten?“
KRISTJÁN:
„Keine.“
JOURNALIST:
„Welche afrikanischen Ärzte oder Ernährungswissenschaftler haben Fleisch vom Finnwal empfohlen?“
KRISTJÁN:
„Keine.“
JOURNALIST:
„Wer hat also entschieden, dass Afrika Ihre Wale braucht?“
KRISTJÁN:
„Ich.“....
JOURNALIST:
„Das ist … ein ganz schönes Hilfsprogramm.“
KRISTJÁN:
„Danke. Ich nenne es ‚Wale ohne Grenzen‘.“
JOURNALIST:
„Ist das nicht einfach Kolonialismus mit einer Fanglizenz?“
KRISTJÁN:
„Nein, nein. Beim Kolonialismus kamen Schiffe zum Einsatz.“

Island hat entschieden: 52,8 % der Wähler lehnen neue Verhandlungen über einen EU Beitritt ab.Auf dem Papier ist das Inn...
31/08/2026

Island hat entschieden: 52,8 % der Wähler lehnen neue Verhandlungen über einen EU Beitritt ab.

Auf dem Papier ist das Innenpolitik.
Im Meer ist es ein Schlag ins Gesicht für Finnwale.

Die EU stellt sich klar gegen den kommerziellen Walfang und schützt Wale vor gezielter Tötung. Hätte Island weiter über einen Beitritt verhandelt, hätte das Land sich mit seiner Walfangindustrie und der Reservierung gegen das internationale Moratorium auseinandersetzen müssen.

Jetzt bleibt Island außerhalb dieser Schutzmechanismen.
Ergebnis: Die letzte isländische Finnwalfangfirma darf weiterhin bis zu 150 Finnwale mit Sprengharpunen jagen - in diesem Jahr.

Die Tür zu EU Verhandlungen ist vorerst zu.
Unser Kampf gegen den Walfang in Island nicht.

Verbreite diese Informationen, sprich darüber und erhöhe den öffentlichen Druck. Walfang überlebt dort, wo er im Verborgenen stattfindet.

Adresse

Hermann-Allmers-Weg 6a
Delmenhorst
27751

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