Kommunalverbund Niedersachsen/Bremen e.V.

Kommunalverbund Niedersachsen/Bremen e.V. viele stärken. eine region

Die Fahrradcontainer am Bahnhof Osterholz-Scharmbeck werden ab dem 1. Juli 2026 nicht länger kostenfrei zur Verfügung st...
23/06/2026

Die Fahrradcontainer am Bahnhof Osterholz-Scharmbeck werden ab dem 1. Juli 2026 nicht länger kostenfrei zur Verfügung stehen. Künftig gilt für die Nutzung ein neues Tarifsystem, das sowohl den Bedürfnissen von Kurzzeitnutzenden als auch von regelmäßigen Pendlerinnen und Pendlern Rechnung trägt.

Folgende Tarife sind vorgesehen:
4 Stunden: 1,00 Euro
1 Tag: 1,50 Euro
1 Monat: 15,00 Euro
3 Monate: 40,00 Euro
1 Jahr: 90,00 Euro

Mit dem neuen Preismodell wird eine flexible und bedarfsgerechte Nutzung der Fahrradcontainer ermöglicht. Bereits bei der Planung und Errichtung der Anlage stand insbesondere die Nutzung durch spontane und kurzfristige Nutzerinnen und Nutzer im Vordergrund. Für Personen, die ihr Fahrrad dauerhaft und regelmäßig am Bahnhof abstellen möchten, stehen weiterhin alternative Angebote wie Mietboxen oder Jahreskarten für die Fahrradkäfige zur Verfügung.

Bei der Festlegung der Tarife hat sich die Stadt an den Preismodellen anderer Kommunen mit vergleichbaren Anlagen sowie an der tatsächlichen Auslastung orientiert. Ziel ist es nicht, Gewinne zu erzielen, sondern die anfallenden Betriebs- und Unterhaltungskosten der Anlage zu decken und damit den langfristigen Betrieb des Angebots sicherzustellen.

Stadt Osterholz-Scharmbeck

Wie lassen sich regionale Mobilitätsprojekte erfolgreich planen und umsetzen? Mit dieser Frage beschäftigten sich Vertre...
22/06/2026

Wie lassen sich regionale Mobilitätsprojekte erfolgreich planen und umsetzen? Mit dieser Frage beschäftigten sich Vertreter:innen verschiedener Regionen Deutschlands beim Fachworkshop „Regionale Mobilitätswende erfolgreich gestalten“ am 12. Juni 2026 in Aachen.

Eingeladen hatte das Netzwerk Mobilitätswende Region Aachen (NEMORA) in enger Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Urbanistik (difu). In diesem Netzwerk wollen die Stadt Aachen, die StädteRegion Aachen, die regionsangehörigen Kommunen, der Aachener Verkehrsverbund und die Aachener Straßenbahn und Energieversorgungs-AG regional bedeutsame Mobilitätsthemen gemeinsam abstimmen und voranbringen.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen der Erfahrungsaustausch zwischen den Regionen sowie die Diskussion von Herausforderungen und Lösungsansätzen für die Umsetzung regional bedeutsamer Mobilitätsprojekte. Thematische Schwerpunkte waren dabei starke ÖPNV-Achsen, regionale Radverkehrsverbindungen und Mobilitätsstationen. Neben Einblicken in das difu-Forschungsprojekt „Regio-Prozess - Die regionale Verkehrswende beschleunigen“ stellten insgesamt sechs Regionen ihre Strukturen und inhaltlichen Ansätze sowie konkrete Projekte vor.

Für den Kommunalverbund stellte Lennart Kersting, Referent für Radverkehr in der Geschäftsstelle, die Zusammenarbeit in der Region Bremen sowie die Aktivitäten im Bereich Mobilität und Radverkehr vor: Das „Regionale Mobilitätskonzept: Radverkehr“, die regionalen Machbarkeitsstudien, die Dachmarke „Radregion Bremen“ und die Austausch- und Netzwerkformate, wie den Fachtag Radverkehr und die fachlichen Nachbarschaftsgespräche, sowie das Stadtregionale Verkehrskonzept.

Im gemeinsamen Austausch wurde deutlich, dass eine enge und strukturierte regionale Zusammenarbeit ein wichtiger Erfolgsfaktor für eine erfolgreiche Mobilitätswende ist. Sie schafft die Voraussetzungen dafür, Mobilitätsangebote besser zu vernetzen und Projekte gemeinsam voranzubringen. Dies ist besonders wichtig, da viele Alltagswege der Menschen über kommunale Grenzen hinweg führen.

Vorstellung der Aktivitäten des Kommunalverbunds

Seit dem 24.04.2025 besteht die Möglichkeit, kostenpflichtige Plätze in der abschließbaren Fahrradabstellanlage auf der ...
19/06/2026

Seit dem 24.04.2025 besteht die Möglichkeit, kostenpflichtige Plätze in der abschließbaren Fahrradabstellanlage auf der Bahnhofseite Hude-Süd zu buchen. Folgen Sie einfach den Anweisungen in dem folgenden Link:

https://www.bikeandridebox.de/app/

Die Anlage umfasst sowohl einen Fahrradkäfig mit 160 Einzelstellplätzen, als auch einen Fahrradkäfig, in dem 4 Stellplätze für Sondergrößen zur Verfügung stehen.

Folgende Buchungsmöglichkeiten können vorgenommen werden:

1 Tag 1,00 €
1 Woche 3,00 €
1 Monat 6,00 €
6 Monate 28,00 €

Gemeinde Hude (Oldb)

Startschuss für neue Mobilitätsangebote: Die neue MobilitätsApp „moin mobil“ der AzweiO, das öffentliche Bikesharing und...
10/06/2026

Startschuss für neue Mobilitätsangebote: Die neue MobilitätsApp „moin mobil“ der AzweiO, das öffentliche Bikesharing und die neue Fahrradabstellanlage in der Stadtmitte Achims sind nun offiziell vorgestellt bzw. eröffnet worden.

Die AzweiO hat einen weiteren Meilenstein für eine zukunftsfähige und nachhaltige Mobilität gesetzt: Mit dem offiziellen Start der neuen „moin mobil“-App, der Einführung eines öffentlichen Bikesharing-Angebots sowie der Inbetriebnahme einer weiteren modernen Fahrradabstellanlage in der Innenstadt Achims wurden gleich mehrere innovative Mobilitätsangebote gebündelt freigeschaltet.

Die neue kostenlose „moin mobil“-App wird zur zentralen Plattform für die Nutzung verschiedener Mobilitätsangebote in der AzweiO Region, zu der unter anderem die Stadt Achim und der Flecken Ottersberg gehören. Nutzerinnen und Nutzer können künftig bequem über eine Anwendung auf unterschiedliche Dienste zugreifen – von der kostenlosen Öffnung der Fahrradabstellanlagen, die Nutzung des neuen Bikesharing-Systems bis hin zum gemeinsamen Mitfahren.

"Ziel ist es, den Zugang zu klimafreundlicher Mobilität deutlich zu vereinfachen und attraktiver zu gestalten und nachhaltiges Fortbewegen mit attraktiven Anreizen zu belohnen", hat Stefanie Schleef von der AzweiO mitgeteilt. Die App „moin mobil“ ist kostenlos und sowohl für iOs als auch Android in den bekannten App-Stores zu finden.

Parallel zur App-Einführung startet das öffentliche Bikesharing-System, das flexible und umweltfreundliche Wege durch die Stadt ermöglicht. Das Bikesharing-System umfasst insgesamt 115 Fahrräder als klassische Räder, E-Bikes und Lastenräder. Die Fahrräder stehen an zentralen Standorten bereit und können unkompliziert per App ausgeliehen und zurückgegeben werden.

Damit wird das bestehende Mobilitätsangebot sinnvoll ergänzt und insbesondere für kurze Strecken eine attraktive Alternative zum Auto geschaffen.

Ein weiterer wichtiger Baustein ist die neue, kostenlos nutzbare Fahrradabstellanlage in der Achimer Stadtmitte neben dem Baumplatz. Das "Radhaus" bietet sichere, komfortable und witterungsgeschützte Abstellmöglichkeiten und ist vollständig digital über die „moin mobil“-App zugänglich. Damit wird nicht nur die Infrastruktur für Radfahrende verbessert, sondern auch ein wichtiger Beitrag zur Förderung des Radverkehrs geleistet.

„Mit dem Bikesharing und der moin mobil App fahren wir neue Wege und erweitern die Möglichkeiten, mobil zu sein“, freut sich Tim W***y Weber, Bürgermeister vom Flecken Ottersberg. Daniel Moos, Erster Stadtrat der Stadt Achim ergänzt: „Bei Nutzung des ÖPNV ist die letzte Meile oft ein Problem. Mit Abstellanlagen und Fahrrädern bieten wir eine praktikable Lösung.“

Achims Bürgermeister Rainer Ditzfeld sagt: "Ich freue mich, dass wir zusammen mit dem Flecken Ottersberg nun diese modernen Mobilitätsmöglichkeiten anbieten können, die den Menschen insbesondere die Nutzung von Fahrrädern in vielerlei Facetten erleichtern. Darüber leisten die Mobilitätsangebote der AzweiO einen bedeutenden Beitrag zum Klimaschutz vor Ort."

Zum Start der neuen Angebote sind alle Nutzerinnen und Nutzer eingeladen, die „moin mobil“-App herunterzuladen und die neuen Funktionen aktiv zu testen. Rückmeldungen aus der Praxis sind ausdrücklich erwünscht und fließen in die weitere Optimierung der Systeme ein.

Mit diesem Schritt unterstreicht die AzweiO ihr Engagement für eine moderne, digitale und klimafreundliche Mobilitätsentwicklung.

Die AzweiO kommunale AöR - in der Achim und Ottersberg Gesellschaft sind - hat im Rahmen des Förderprogramms "Klimaschutz durch Radverkehr" im September 2022 einen Zuwendungsbescheid erhalten, mit dem Ziel, durch geeignete Maßnahmen zur nachweislichen Reduzierung des Co2 Ausstoßes beizutragen.

Hierfür wurde ein zukunftsfähiges Mobilitätskonzept entwickelt, das zu einer deutlichen Senkung der Treibhausgasemissionen führen und die umweltfreundliche Mobilität im Sinne des multimodalen Mobilitätswandels fördern soll. Neben investiven radverkehrsfördernden Maßnahmen und der Weiterentwicklung der bereits in der Basisversion bestehenden MobilitätsApp „moin mobil“ führen die Stadt Achim und der Flecken Ottersberg auch ein öffentliches Fahrradvermietsystem (Bikesharing) in der Region ein.

AzweiO/Stadt Achim

Unter dem Motto „Premiumrouten erfahren – regionale Verbindungen für den Alltag“ fand am 3. Juni der „Fachtag Radverkehr...
08/06/2026

Unter dem Motto „Premiumrouten erfahren – regionale Verbindungen für den Alltag“ fand am 3. Juni der „Fachtag Radverkehr 2026“ des Kommunalverbunds erstmals als „On Tour“-Format statt. Rund 30 Teilnehmende aus Politik und Verwaltung sowie von Institutionen und Verbänden nutzten die Gelegenheit, sich über hochwertige Premiumrouten für den Radverkehr auszutauschen und diese direkt vor Ort zu erleben.

Im Mittelpunkt des Fachtags stand eine gemeinsame Exkursion auf der Premiumroute 1 zwischen Bremen-Mahndorf und Achim-Baden. An mehreren Stationen erläuterten Fachleute aus Bremen und Achim die bisherigen Planungs- und Umsetzungsprozesse sowie die Bedeutung der Route für die regionale Mobilität. Jakob Schmidt aus dem Team Nahmobilität bei der Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung berichtete über die konzeptionellen Grundlagen zur Umsetzung dieser und weiterer Premiumrouten in Bremen und betonte deren Rolle bei der Verknüpfung Bremens mit den Nachbarkommunen. Zudem gab er einen Ausblick auf den bevorstehenden Lückenschluss zwischen Bremen-Mahndorf und Achim-Uphusen.

Auf dem bereits fertiggestellten Abschnitt im Bereich Uphusen konnten die Teilnehmenden die Qualitätsmerkmale einer Premiumroute selbst erfahren. Stefan Schuster, Verkehrsplaner der Stadt Achim, skizzierte dazu die Ausbaustandards: In diesem Abschnitt bis zu vier Meter breite und asphaltierte Radwege, zwei Meter Fußwege und eine durchgängige Beleuchtung.

Am nächsten Zwischenstopp am Bahnhof in Achim verdeutlichte Stefanie Schleef, Mobilitätsmangerin der Stadt Achim, die Verknüpfung der Premiumroute mit anderen Mobilitätsangeboten – Bus und Bahn, Bikesharing, Fahrradabstellanlagen und MoinMobil-App – sowie die Anbindung wichtiger Ziele wie die Innenstadt, die Schulen sowie Wohn- und Gewerbegebiete.

Einen Ausblick auf die Weiterentwicklung der Premiumroute 1 gab am letzten Stopp Lennart Kersting, Referent für Radverkehr in der Geschäftsstelle des Kommunalverbunds: Für die Verlängerung in Richtung Langwedel und Verden liegt eine Vorzugsvariante aus einer gemeinsamen Machbarkeitsstudie vor. Stefan Schuster ergänzte, dass die Prioritäten in der Umsetzung dabei in einem ersten Schritt auf dem Lückenschluss zwischen Achim-Baden und Langwedel-Etelsen liegen sollen.

Im zweiten Teil des Fachtags im Kulturzentrum Achim (KASCH) stand der weitere gemeinsame Austausch im Fokus. Dazu berichtete zunächst Jürgen Schwietert, Fachdienstleiter Straßen beim Landkreis Osnabrück, über den Umsetzungsprozess des Radschnellwegs Osnabrück–Belm. Dabei macht er deutlich, dass die Umsetzung durch die enge Zusammenarbeit, die Nutzung von Synergien mit anderen Verkehrsprojekten und durch die Nutzung von Fördermitteln gelingen konnte. Für weitere Radschnellwegeprojekte wünsche er sich vor allem bei den Fördermittelgebern mehr Flexibilität, um beispielweise in bestimmten Abschnitten die Ausbaubreite zu reduzieren, um vorhandene Bäume erhalten zu können. Abschließend stellte er aus Sicht des Landkreises die Bedeutung eines gut ausgebauten Radwegenetzes inklusive Radschnellwegen als wichtigen Teil eines ganzheitlichen Mobilitätangebots für die Menschen im Landkreis heraus.

Im weiteren Verlauf des Fachtags diskutierte Michael Glotz-Richter (gloricon) mit Vertretern des Achimer Stadtrats über die politischen Erfahrungen bei der Umsetzung der Premiumroute 1. Aufgrund terminlicher Überschneidungen konnten nicht alle eingeladenen Fraktionen an der Gesprächsrunde teilnehmen. Herfried Meyer (SPD) und Michael Schröter (Bündnis90/DIE GRÜNEN) machten im Gespräch deutlich, dass hochwertige Radverbindungen langfristiges politisches Engagement, eine engagierte Verwaltung und eine gute Zusammenarbeit beider Ebenen erfordern. Gleichzeitig schafft die Premiumroute 1 in Achim konkret neue Möglichkeiten für den Alltag – von sicheren Schulwegen über Fahrten zu Freunden bis hin zu attraktiven Pendelverbindungen.

Zusammenfassend stellte Lennart Kersting heraus, dass mit Blick auf die Radverkehrsförderung in der gesamten Region der Ausbau hochwertiger Radrouten und die Sanierung bestehender Radwege gleichermaßen wichtig sind: „Während Premiumrouten attraktive Verbindungen für längere Alltags- und Pendelwege schaffen, bilden sichere und gut ausgebaute Radwege vor Ort die Grundlage eines funktionierenden Gesamtnetzes“. Die Exkursion zeigte anschaulich, welches Potenzial in einer hochwertigen Radinfrastruktur steckt. Die Teilnehmenden nahmen zahlreiche Eindrücke und Anregungen mit, um die Weiterentwicklung des Radverkehrsnetzes in ihren Kommunen voranzubringen und die gemeinsame Vision eines sicheren, komfortablen und für alle gut nutzbaren Radverkehrsnetzes in der Region Bremen weiter zu verfolgen.

Premiumrouten erfahren – regionale Verbindungen für den Alltag

Trotz wechselhaften Wetters wurde am Samstag, 16. Mai 2026 die neue Thementour „Wiesen und Wurten“ offiziell eröffnet.Ge...
02/06/2026

Trotz wechselhaften Wetters wurde am Samstag, 16. Mai 2026 die neue Thementour „Wiesen und Wurten“ offiziell eröffnet.

Gemeinsam mit 27 Teilnehmenden ging es auf die rund 50 Kilometer lange Strecke durch St. Jürgen, Worphausen, Heidberg und Seebergen.

Die Route führt durch die typische Moor- und Wiesenlandschaft Lilienthals und ist Teil des landkreisweiten Radwegenetzes im Kulturland Teufelsmoor. Als ausgewiesene Premiumroute verläuft sie vollständig durch das Gemeindegebiet der Gemeinde Lilienthal.

Besonders die vier Zwischenstopps machten die Tour für viele Teilnehmende zu einem besonderen Erlebnis. In St. Jürgen begrüßte Pastor Wildrik Piper die Gruppe und gewährte Einblicke in die St. Jürgenskirche. In Worphausen sorgte die Feuerwehr für einen herzlichen Empfang und erfrischende Getränke. Auch am Dorfgemeinschaftshaus Heidberg wurde die Gruppe freundlich empfangen und erhielt interessante Einblicke in das Dorfleben. Den Abschluss bildete ein gastfreundlicher Halt beim Heimatverein in Seebergen.

Bürgermeister Kim Fürwentsches bedankte sich ausdrücklich bei allen Beteiligten und ergänzt: „Die Route zeigt auf schöne Weise, wie attraktiv unsere grüne Gemeinde mit dem Fahrrad erlebbar ist. Gleichzeitig ist sie ein tolles Beispiel dafür, wie lokales Engagement aus der Dorfentwicklung mit dem landkreisweiten Konzept zur Förderung des Radverkehrs zusammenwirkt.“

Ein besonderer Dank gilt der Lenkungsgruppe Dorfentwicklung sowie den zahlreichen Ehrenamtlichen entlang der Strecke, die mit viel Einsatz, Verpflegung und offenen Türen zum Gelingen der Eröffnung beigetragen haben.

Gemeinde Lilienthal

Zentren, Innenstädte und Ortskerne leben von Austausch und Begegnung. So genannte "Dritte Orte" fördern Begegnung, Austa...
28/05/2026

Zentren, Innenstädte und Ortskerne leben von Austausch und Begegnung. So genannte "Dritte Orte" fördern Begegnung, Austausch und konsumfreie Aufenthaltsorte und stärken so Städte und Gemeinden. Einladung zum Fachtag am 30.06.2026 in Syke

Mit unserer Fachveranstaltung „Dritte Orte im Fokus“ am 30. Juni in Syke laden wir Akteur:innen aus der Wirtschaftsförderung, Stadtplanung, City- und Kulturmanagement zu einem praxisnahen Austausch ein.

Dabei rücken wir die Frage in den Mittelpunkt, wie solche Orte entstehen, wie sie funktionieren und wie sie langfristig Wirkung entfalten können.

Termin: 30.06.2026, 10:00–16:00 Uhr

Ort: Rathaus Syke, Ratssaal

Auf dem Programm steht ein Spaziergang durch die Syker Innenstadt mit Stefan Müller-Schleipen von „Die Stadtretter“, ein spannender Vortrag zum Thema „Dritte Orte – Ein Raum für Vielfalt und Begegnung“ am Beispiel der Stadtteilbibliothek mit dem Leiter Andreas Gebauer sowie ein Blick auf die Verwandlung des ehemaligen „Wessels Hotel“ in der Syker Innenstadt in einen Dritten Ort mit dem Ersten Stadtrat Thomas Kuchem.

Die Teilnahme ist kostenfrei, wir bitten um Anmeldung.

Programm

10:00 Uhr Ankommen und Begrüßung

Bürgermeisterin Suse Laue, Vorsitzende des Kommunalverbunds und Susanne Krebser, Geschäftsführerin

10:15 Uhr Spaziergang durch die Syker Innenstadt mit Stefan Müller-Schleipen

12:00 Uhr Mittagsimbiss

12:30 Uhr Was braucht eine lebendige Innenstadt?

Stefan Müller-Schleipen (Die Stadtretter GmbH, https://www.die-stadtretter.de/)

13:30 Uhr Dritte Orte - Ein Raum für Vielfalt und Begegnung. Ein Beispiel aus der Stadtteilbibliothek Gröpelingen

Andreas Gebauer (Leitung Bibliothek Gröpelingen)

14:15 Uhr Verwandlung eines leerstehenden Hotels zum „Dritten Ort“ – das Beispiel „Wessels Hotel“ in der Hauptstraße Syke

Thomas Kuchem (Erster Stadtrat Stadt Syke)

15:00 Uhr Kaffeepause

15:15 Uhr Resümee und Ausklang der Veranstaltung (bis max. 16:00 Uhr)

Zentren, Innenstädte und Ortskerne leben von Austausch und Begegnung. So genannte "Dritte Orte" fördern Begegnung, Austausch und konsumfreie Aufenthaltsorte und stärken so Städte und Gemeinden. Einladung zum Fachtag am 30.06. in Syke

Am 31. Juli wird das GartenKultur-Musikfestival 2026 eröffnet - wir freuen uns auf einen zauberhaften Eröffnungsabend in...
28/05/2026

Am 31. Juli wird das GartenKultur-Musikfestival 2026 eröffnet - wir freuen uns auf einen zauberhaften Eröffnungsabend in Hude und viele weitere spannende Orte in der gesamten Region Bremen.

Das digitale Programmheft ist schon da. Die gedruckten Hefte werden voraussichtlich in der zweiten Juniwoche an typischen Auslagestellen in der Region ausgelegt, u.a. in Rathäusern, Touristinformationen und bei den örtlichen Veranstaltern.

Wieder lädt die Region gemeinsam dazu ein, den Sommer draußen zu genießen - mit Musik in den vielfältigen Gärten in der Region, die manchmal nur einen Schritt um die Ecke liegen. Wir bedanken uns bei Förderern und Sponsoren und allen Mitwirkenden.

Das GartenKultur-Musikfestival dauert dieses Jahr vom Freitag, 31. Juli bis einschließlich Sonntag, 30. August.

Am 31. Juli wird das GartenKultur-Musikfestival 2026 eröffnet - wir freuen uns auf einen zauberhaften Eröffnungsabend in Hude und viele weitere spannende Orte in der gesamten Region Bremen.

Frisch gedruckt und kostenlos erhältlich: Neue Exemplare der Faltkarte des Grünen Rings liegen in Ihrem Rat- oder Kreish...
28/05/2026

Frisch gedruckt und kostenlos erhältlich: Neue Exemplare der Faltkarte des Grünen Rings liegen in Ihrem Rat- oder Kreishaus oder in Ihrer Touristeninformation zur Mitnahme bereit.

Die Faltkarte "Mit dem Fahrrad die Region Bremen entdecken. Unterwegs im Grünen Ring" wurde in Zusammenarbeit mit den Städten, Gemeinden und Landkreisen aktualisiert. Sechs Highlight-Routen, Stadt-Land-Fluss-Wege sowie der große Ringweg führen entlang von kulturhistorischen Stätten durch die charakteristischen Landschaftsräume der Region. Vielfältige Kombinationsmöglichkeiten der Routen bieten sowohl Touren- als auch Genussradelnden, aber auch Familien mit Kindern ein abwechslungsreiches Fahrvergnügen. Die Faltkarte zeigt neben den Routenbeschreibungen eine Übersicht zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Region. Schauen Sie in Ihrem Rat- oder Kreishaus oder in Ihrer Touristeninformation vorbei und nehmen Sie ein kostenloses Exemplar der Faltkarte für Ihre Ausflugsplanung mit.

Tipp: Der Grüne Ring eignet sich auch hervorragend, um beim Wettbewerb STADTRADELN Kilometer zu sammeln. Weitere Informationen finden Sie hier.

Viel Freude unterwegs!

Frisch gedruckt und kostenlos erhältlich: Neue Exemplare der Faltkarte des Grünen Rings liegen in Ihrem Rat- oder Kreishaus oder in Ihrer Touristeninformation zur Mitnahme bereit.

Der Landkreis Osterholz hat die Sanierung eines weiteren Abschnitts des Radwegs entlang der Kreisstraße 11 (Vor Viehland...
27/05/2026

Der Landkreis Osterholz hat die Sanierung eines weiteren Abschnitts des Radwegs entlang der Kreisstraße 11 (Vor Viehland, Viehlander Straße und Waakhauser Straße) in Lilienthal und Worpswede erfolgreich abgeschlossen. In insgesamt drei Bauabschnitten wurde der Radweg auf einer Gesamtlänge von rund 4,8 Kilometern grundhaft erneuert und ausgebaut.

Die Arbeiten waren erforderlich, da der bestehende Radweg starke Schäden aufwies. Im Zuge der Sanierung wurde der alte Belag gefräst beziehungsweise der vorhandene Aufbau zurückgebaut und der Radweg in zweilagiger Asphaltbauweise neu hergestellt. Zudem erfolgte abschnittsweise eine Verbreiterung des Radwegs im ersten und zweiten Bauabschnitt auf 2,30 Meter und im dritten Bauabschnitt auf 2,50 Meter.

Der erste Bauabschnitt wurde bereits im Jahr 2022 auf einer Länge von rund 1,3 Kilometern umgesetzt. Im Jahr 2023 folgte ein weiterer Abschnitt mit rund einem Kilometer Länge. Der dritte Bauabschnitt schloss sich im Jahr 2025 mit weiteren 2,5 Kilometern an. Damit besteht nun eine durchgehend sanierte Radwegverbindung entlang der Kreisstraße 11 zwischen den Abzweig bei Tietjens Hütte und der Semkenfahrt (Parkplatz am Waakhauser Polder). Im Zuge des dritten Bauabschnitts erneuerte zudem der Wasser- und Abwasserverband Osterholz seine Trinkwasserleitung im Radweg.

„Ich freue mich, dass wir auf nun fast fünf Kilometern die Qualität des Geh- und Radwegs auf einen modernen Standard gebracht haben“, sagt Landrat Bernd Lütjen. „Gerade läuft das Stadtradeln und das ist ein guter Zeitpunkt, diesen Abschnitt offiziell zu eröffnen. Aber es wird auch beiderseits dieses Abschnitts weitergehen: Noch in diesem Jahr wird der Radweg an der Kreisstraße 9 (Zur Hamme) in Lilienthal repariert, und auch das weitere Stück zwischen Semkenfahrt und Worpswede wird in den nächsten Jahren verbreitert neu gebaut.“

Durch den Ausbau profitieren Radfahrende und Fußgängerinnen und Fußgänger künftig von mehr Komfort, einer besseren Befahrbarkeit sowie zusätzlicher Sicherheit im Begegnungsverkehr.

Die Gesamtkosten für die drei Bauabschnitte belaufen sich auf rund 1,2 Millionen Euro.

Landkreis Osterholz

Adresse

Delmegarten 9
Delmenhorst
27749

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