Wir wollen "Licht" nach Sambia bringen durch Gottes Liebe, humanitäre Hilfe, Seelsorge, medizinische Hilfe und Beratung. Isabell's Einsatzort befindet sich zwischen Kapiri und Ndola.Die Hilfsorganisation namens „family empowerment network“ möchte:- Ausbildungsprogramme starten um Familien, Witwen und Waisen stärken
- die Menschen in der Landwirtschaft fördern und unterstützen um das Problem der Unter-oder Mangelernährung anzugehen und auch eine gewisse Nahrungsmittelstabilität zu erzeugen- Armut reduzieren durch Schulbildung und Stärkung der Familien (eine kleine Schule hierzu wurde schon errichtet)- medizinisch in der HIV-Prävention tätig sein und auch im allgemeinen Gesundheitswesen für die Menschen da sein. Das mag für westliche Ohren seltsam klingen, aber es handelt sich hier um einen kulturellen Ritus, der leider noch zu oft Realität wird. Witwen wird nach dem Tod des Mannes das ganze Hab und Gut genommen...und das von den eigenen Angehörigen!Unsere Vereinszwecke werden durch Isabell Gäckle direkt in Sambia verwirklicht, daher hier nun ein paar Informationen über Isabell:Die Abenteuerlust steckte mir schon immer in den Knochen. Ich lache und musiziere gerne. Ganz zur Ruhe komme ich, wenn ich am Klavier vor mich "herklimpern" kann.Meine sonstigen Hobbys sind Mannschaftssportarten wie Volleyball, Fußball, & Basketball. Außerdem liebe ich es zu fotografieren, kreativ zu sein, zu basteln, zeichnen, lesen, kochen und gärtnern.Ich möchte meine Berufung leben. Vor nicht allzu langer Zeit las ich folgenden Vers, den ich nun in eigenen Worten wiedergebe. (Der Autor ist unbekannt):"Wenn du etwas gut kannst, es dir Freude bereitet und du andere damit segnest, dann ist das deine Berufung."Das, was Gott in mich hineingelegt hat, möchte ich an andere weitergeben. Deswegen reise ich zurück nach Sambia. Kinder und Jugendliche liegen mir besonders am Herzen. Für sie gibt es sehr wenig Angebote und Aufmerksamkeit. In Sambia heißt es „Abana tabakwata amano“ Was so viel heißt wie „Kinder haben kein Wissen“. Sie werden hauptsächlich als Babysitter oder Arbeitskraft eingesetzt. In den Jahren 2011-2013 durfte ich vieles über die Kultur und auch schon einiges von der Bembasprache in Sambia kennen und lieben lernen. Damals lebte ich in einem kleinen Dorf, kochte auf dem Feuer. Das Wasser gab es aus dem Brunnen vorm Haus. Ich unterrichtete dort eine Englischklasse, leitete die Sonntagsschule und eine Art Kindergarten und brachte so manchen in unterschiedlichen Altersklassen lesen und schreiben bei. Nun kehre ich zurück und profitiere natürlich von diesen Erfahrungen. Ein Schwerpunkt meiner Arbeit wird die Schule sein, die wir auf unserem Gelände errichtet haben. Die Grundschulkinder in der näheren Umgebung gehen momentan noch nicht zur Schule. Da der Fußweg 8 km lang ist, bleiben sie Zuhause. Das Schulhaus wird zu Beginn auch mein Wohnhaus sein.Medizinisch möchte ich als gelernte Krankenschwester tätig werden, denn medizinische Hilfe - ob präventiv oder akut - wird immer benötigt.Wenn Ihr noch Fragen habt, dann wendet euch an mich (hier bei Facebook: Isabell Gäckle)Name und Vereinsentstehung:Meine Familie hat einen Verein zu meiner Unterstützung in Sambia gegründet. Er trägt den Namen „Lubuto- Licht für Sambia“ Lubuto ist ein Bembawort und heißt „Licht“. Und da“ Lubuto“ auch mein, mir von den Sambiern gegebener Bembaname ist, passt dieser Name nun doppelt, denn ich möchte Gottes Liebe und Licht an die Menschen in Sambia weitergeben.