JVB Landesverband der Bayerischen Justizvollzugsbediensteten e.V. - Fachgewerkschaft Strafvollzug Wir sind parteipolitisch unabhängig.

Unsere Aufgaben und Ziele

Wir vertreten und fördern die berufspolitischen, rechtlichen, sozialen und wirtschaftlichen Belange unserer Mitglieder. Wir vertreten alle Berufsgruppen des Bayerischen Justizvollzuges, egal ob Beamte oder Tarifbeschäftigten

Wir stehen vorbehaltlos zum freiheitlich demokratischen Rechtsstaat. Wir verfolgen keine wirtschaftlichen auf Gewinn ausgerichteten Interessen. Wir

beteiligen uns an Stellungnahmen zu Entwürfen von Gesetzen und Verordnungen. Wir führen Gespräche mit politischen Vertretern aller demokratischen Parteien. Wir erstellen Eingaben zum jeweiligen Doppelhaushalt. Wir stellen Kandidatinnen und Kandidaten für die örtlichen Personalvertretungen und den Hauptpersonalrat auf. Beispielsweise haben wir im Hauptpersonalrat beim Bayerischen Staatsministerium der Justiz und für Verbraucherschutz derzeit fünf Sitze. Unsere Dachverbände

Der JVB ist dem Bayerischen Beamtenbund (BBB), der Deutschen Beamtenbund-Jugend Bayern (dbbjb) und dem Bund der Strafvollzugsbediensteten (BSBD) angeschlossen. Über diese Organisationen sind wir dem Deutschen Beamtenbund Tarifunion (DBB) angeschlossen

𝟭𝟬𝟬𝟬 𝗘𝘂𝗿𝗼 𝗘𝗻𝘁𝗹𝗮𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴𝘀𝗽𝗿𝗮̈𝗺𝗶𝗲𝗝𝗩𝗕 𝘂𝗻𝗱 𝗕𝗕𝗕 𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗚𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝗯𝗲𝗵𝗮𝗻𝗱𝗹𝘂𝗻𝗴 𝗳𝘂̈𝗿 𝗕𝗮𝘆𝗲𝗿𝗻𝘀 𝗼̈𝗳𝗳𝗲𝗻𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗗𝗶𝗲𝗻𝘀𝘁Der Bayerische Beamten...
16/04/2026

𝟭𝟬𝟬𝟬 𝗘𝘂𝗿𝗼 𝗘𝗻𝘁𝗹𝗮𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴𝘀𝗽𝗿𝗮̈𝗺𝗶𝗲
𝗝𝗩𝗕 𝘂𝗻𝗱 𝗕𝗕𝗕 𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗚𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝗯𝗲𝗵𝗮𝗻𝗱𝗹𝘂𝗻𝗴 𝗳𝘂̈𝗿 𝗕𝗮𝘆𝗲𝗿𝗻𝘀 𝗼̈𝗳𝗳𝗲𝗻𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗗𝗶𝗲𝗻𝘀𝘁

Der Bayerische Beamtenbund und der JVB fordern gemeinsam,
dass die steuer- und abgabenfreie Entlastungsprämie von bis zu 1000 Euro auch den Beschäftigten des Freistaats gewährt wird. Wenn der Staat Entlastung erwartet, muss er als Arbeitgeber und Dienstherr selbst mit gutem Beispiel vorangehen und seiner Fürsorgepflicht gegenüber den eigenen Beschäftigten gerecht werden.

Gerade für die Bediensteten im Justizvollzug ist das von besonderer Bedeutung. Schichtdienst rund um die Uhr, Dienst an Wochenenden und Feiertagen: Viele Kolleginnen und Kollegen sind im beruflichen Alltag auf das Auto angewiesen. Steigende Spritkosten treffen sie deshalb besonders hart.

Deshalb ist klar:
Die Entlastungsprämie muss zusätzlich gewährt werden.
Eine Anrechnung auf Tarif- oder Besoldungserhöhungen darf es nicht geben.

👉 Wertschätzung zeigt sich nicht in Worten – sondern im Handeln.

Frohe Ostern 🐣Der JVB wünscht Euch und Euren Familien schöne Osterfeiertage,Zeit zum Durchatmen und viele positive Momen...
05/04/2026

Frohe Ostern 🐣

Der JVB wünscht Euch und Euren Familien schöne Osterfeiertage,
Zeit zum Durchatmen und viele positive Momente.

Bleibt gesund und kommt gut durch die Feiertage!

𝐁𝐁𝐁-𝐃𝐞𝐥𝐞𝐠𝐢𝐞𝐫𝐭𝐞𝐧𝐭𝐚𝐠 𝟐𝟎𝟐𝟔𝐊𝐥𝐚𝐫𝐞 𝐀𝐧𝐬𝐚𝐠𝐞 𝐚𝐧 𝐝𝐢𝐞 𝐏𝐨𝐥𝐢𝐭𝐢𝐤 – 𝐎̈𝐟𝐟𝐞𝐧𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫 𝐃𝐢𝐞𝐧𝐬𝐭 𝐢𝐬𝐭 𝐤𝐞𝐢𝐧 𝐒𝐩𝐚𝐫𝐦𝐨𝐝𝐞𝐥𝐥Am 26. und 27. März 2026 fi...
27/03/2026

𝐁𝐁𝐁-𝐃𝐞𝐥𝐞𝐠𝐢𝐞𝐫𝐭𝐞𝐧𝐭𝐚𝐠 𝟐𝟎𝟐𝟔
𝐊𝐥𝐚𝐫𝐞 𝐀𝐧𝐬𝐚𝐠𝐞 𝐚𝐧 𝐝𝐢𝐞 𝐏𝐨𝐥𝐢𝐭𝐢𝐤 – 𝐎̈𝐟𝐟𝐞𝐧𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫 𝐃𝐢𝐞𝐧𝐬𝐭 𝐢𝐬𝐭 𝐤𝐞𝐢𝐧 𝐒𝐩𝐚𝐫𝐦𝐨𝐝𝐞𝐥𝐥

Am 26. und 27. März 2026 findet in München der Delegiertentag des Bayerischen Beamtenbundes statt. Rund 600 Delegierte aus 56 Verbänden beraten über den Kurs der kommenden fünf Jahre, wählen den Vorstand und entscheiden über rund 230 Anträge aus den Fachverbänden.

Der JVB ist mit 24 Teilnehmerinnen und Teilnehmern vertreten und bringt dabei auch eigene Anträge ein.

Auch personell setzt der Delegiertentag wichtige Zeichen:

Der JVB gratuliert 𝐑𝐚𝐢𝐧𝐞𝐫 𝐍𝐚𝐜𝐡𝐭𝐢𝐠𝐚𝐥𝐥 herzlich 𝐳𝐮𝐫 𝐖𝐢𝐞𝐝𝐞𝐫𝐰𝐚𝐡𝐥 𝐚𝐥𝐬 𝐁𝐁𝐁-𝐕𝐨𝐫𝐬𝐢𝐭𝐳𝐞𝐧𝐝𝐞𝐫.
𝐀𝐥𝐞𝐱𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫 𝐒𝐚𝐦𝐦𝐞𝐫, Landesvorsitzender des JVB, wurde 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐧 𝐁𝐁𝐁-𝐇𝐚𝐮𝐩𝐭𝐯𝐨𝐫𝐬𝐭𝐚𝐧𝐝 𝐠𝐞𝐰𝐚̈𝐡𝐥𝐭.

In der Sache ist die Botschaft klar:
Der öffentliche Dienst in Bayern braucht Rückhalt statt weiterer Verzögerungen. Der BBB fordert echte Wertschätzung bei der Besoldung, bei der Übernahme des Tarifergebnisses und im politischen Umgang mit den Beschäftigten. Kritik gibt es vor allem an der verzögerten Übernahme des Tarifergebnisses. Wer einen starken Staat will, darf seine Beschäftigten nicht ausbremsen.

Zu den Gästen zählen unter anderem Finanzminister Albert Füracker, Innenminister Joachim Herrmann, Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger sowie der dbb-Bundesvorsitzende Volker Geyer. Ministerpräsident Dr. Markus Söder hatte seine Teilnahme wenige Wochen zuvor abgesagt. Füracker warb um Verständnis für die Verzögerung bei der Übernahme des Tarifergebnisses. Zugleich wurde deutlich, dass die Politik weiter mit wirtschaftlich schwierigen Zeiten rechnet.

🚨 Beamte warten 6 Monate länger𝗝𝗩𝗕 𝗸𝗿𝗶𝘁𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁 𝘃𝗲𝗿𝘀𝗽𝗮̈𝘁𝗲𝘁𝗲 𝗕𝗲𝘀𝗼𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴𝘀𝗮𝗻𝗽𝗮𝘀𝘀𝘂𝗻𝗴 – 𝗪𝗲𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮̈𝘁𝘇𝘂𝗻𝗴 𝘀𝗶𝗲𝗵𝘁 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝘀 𝗮𝘂𝘀❗𝘿𝙞𝙚 𝙨𝙚𝙘𝙝...
12/03/2026

🚨 Beamte warten 6 Monate länger
𝗝𝗩𝗕 𝗸𝗿𝗶𝘁𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁 𝘃𝗲𝗿𝘀𝗽𝗮̈𝘁𝗲𝘁𝗲 𝗕𝗲𝘀𝗼𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴𝘀𝗮𝗻𝗽𝗮𝘀𝘀𝘂𝗻𝗴 – 𝗪𝗲𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮̈𝘁𝘇𝘂𝗻𝗴 𝘀𝗶𝗲𝗵𝘁 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝘀 𝗮𝘂𝘀❗

𝘿𝙞𝙚 𝙨𝙚𝙘𝙝𝙨𝙢𝙤𝙣𝙖𝙩𝙞𝙜𝙚 𝙑𝙚𝙧𝙯𝙤̈𝙜𝙚𝙧𝙪𝙣𝙜 𝙗𝙚𝙞 𝙙𝙚𝙧 𝙐̈𝙗𝙚𝙧𝙩𝙧𝙖𝙜𝙪𝙣𝙜 𝙙𝙚𝙨 𝙖𝙠𝙩𝙪𝙚𝙡𝙡𝙚𝙣 𝙏𝙑-𝙇-𝘼𝙗𝙨𝙘𝙝𝙡𝙪𝙨𝙨𝙚𝙨 𝙖𝙪𝙛 𝙙𝙚𝙣 𝘽𝙚𝙖𝙢𝙩𝙚𝙣𝙗𝙚𝙧𝙚𝙞𝙘𝙝 𝙚𝙢𝙥𝙛𝙞𝙣𝙙𝙚𝙣 𝙫𝙞𝙚𝙡𝙚 𝙅𝙪𝙨𝙩𝙞𝙯𝙫𝙤𝙡𝙡𝙯𝙪𝙜𝙨𝙗𝙚𝙖𝙢𝙩𝙚 𝙖𝙡𝙨 𝙎𝙘𝙝𝙡𝙖𝙜 𝙞𝙣𝙨 𝙂𝙚𝙨𝙞𝙘𝙝𝙩.

Der Tarifabschluss für die Beschäftigten der Länder sieht vor:

📈 ab 1. April 2026
➡️ + 2,8 %, mindestens 100 €

📈 ab 1. März 2027
➡️ + 2,0 %

📈 ab 1. Januar 2028
➡️ + 1,0 %

Nach den Plänen der Staatsregierung sollen diese Anpassungen auf Bayerns Beamte 𝙢𝙞𝙩 𝙚𝙞𝙣𝙚𝙧 𝙑𝙚𝙧𝙯𝙤̈𝙜𝙚𝙧𝙪𝙣𝙜 𝙫𝙤𝙣 𝙨𝙚𝙘𝙝𝙨 𝙈𝙤𝙣𝙖𝙩𝙚𝙣 erfolgen:

📅 ab 1. Oktober 2026
➡️ + 2,82 %

📅 ab 1. September 2027
➡️ + 2,0 %

📅 ab 2028
➡️ + 1,0 % (Zeitpunkt noch offen, da im aktuellen Doppelhaushalt bislang nicht berücksichtigt)

❗𝙒𝙚𝙧𝙩𝙨𝙘𝙝𝙖̈𝙩𝙯𝙪𝙣𝙜 𝙚𝙣𝙙𝙚𝙩 𝙤𝙛𝙛𝙚𝙣𝙗𝙖𝙧 𝙗𝙚𝙞𝙢 𝙂𝙚𝙡𝙙

„Der Staat spricht gerne von Wertschätzung für seine Beamten. Wenn es jetzt ums Geld geht, bleibt davon offenbar nicht viel übrig“, erklärt der JVB-Landesvorsitzende Alexander Sammer. „Wer täglich Verantwortung übernimmt und unter Einsatz persönlicher Risiken für Sicherheit und Ordnung sorgt, darf nicht zum Stopfen von Haushaltslöchern herhalten.“

Gerade im Justizvollzug ist das nicht mehr vermittelbar. Die Belastung ist seit Jahren hoch. Personalmangel, steigende Anforderungen im Umgang mit psychisch auffälligen und aggressiven Gefangenen sowie wachsende Sicherheitsrisiken prägen vielerorts den Dienstalltag.

🏛 𝙎𝙥𝙖𝙧𝙙𝙞𝙠𝙩𝙖𝙩 𝙞𝙢 𝙇𝙖𝙣𝙙𝙩𝙖𝙜 𝙨𝙩𝙤𝙥𝙥𝙚𝙣

Da der Bayerische Landtag die Übertragung per Gesetz beschließen muss, wird sich der JVB gemeinsam mit dem Bayerischen Beamtenbund dafür einsetzen, dass das Spardiktat der Staatsregierung dort kein

Zur JVB Pressemeldung:https://www.jvb-bayern.de/fileadmin/user_upload/www_jvb-bayern_de/pdf/2026/Pressemitteilung_12-03-2026.pdf

📬 Neue JVB-Presse erscheint in KürzeDie JVB-Presse 1/2026 wird in diesen Tagen versendet. Im Mittelpunkt der Ausgabe ste...
09/03/2026

📬 Neue JVB-Presse erscheint in Kürze

Die JVB-Presse 1/2026 wird in diesen Tagen versendet.

Im Mittelpunkt der Ausgabe steht die Einkommensrunde 2025/2026 im öffentlichen Dienst der Länder. Außerdem erwartet euch ein Interview mit dem neuen Leiter der Abteilung F im Bayerischen Staatsministerium der Justiz, Hannes Hedke, zur aktuellen Lage und zur Zukunft des bayerischen Justizvollzugs.

Weitere Themen in dieser Ausgabe:

🔹 Doppelhaushalt 2026/2027
🔹 bgH-Abschlussbericht
🔹 Fragen der Alimentation
🔹 Vaterschaftsurlaub im öffentlichen Dienst
🔹 Elektronische Krankenhausdirektabrechnung bei der Beihilfe
🔹 Schwerbehindertenvertretung

Ein besonderer Blick gilt KITIS: In einem Interview geht es um belastende Ereignisse im Dienst und darum, welche Unterstützungsangebote es für Beschäftigte im Justizvollzug gibt.

Außerdem berichten wir über:

👥 die Personalratswahlen im Juni 2026
🎓 die bayernweite JVB-Werbeaktion für Anwärterinnen und Anwärter
💪 die neue Kooperation des JVB mit dem Urban Sports Club

Ergänzt wird die Ausgabe durch Beiträge unserer Gremien JVB Gleichstellung & Frauen, JVB-Jugend und Seniorenvertretung sowie durch Berichte aus den Ortsverbänden.

TV-L-Tarifabschluss: Ein Kompromiss, den niemand feiertDer Tarifabschluss im TV-L bringt 5,8 % (rechnerisch 5,9 %) mehr ...
20/02/2026

TV-L-Tarifabschluss: Ein Kompromiss, den niemand feiert

Der Tarifabschluss im TV-L bringt 5,8 % (rechnerisch 5,9 %) mehr Einkommen. Ein Grund zum Jubeln ist das nicht – weder für die Gewerkschaften noch für uns im Justizvollzug. Die lineare Erhöhung bleibt deutlich hinter den ursprünglichen Forderungen zurück. Besonders schwer wiegt die lange Laufzeit von 27 Monaten. Fünf Monate ohne tabellenwirksame Erhöhung bis April 2026 verlangen den Beschäftigten erneut Geduld ab. Das hätten wir uns anders gewünscht.

Warum wurde das Angebot trotzdem angenommen?
Im TV-L gibt es – anders als im TVöD – kein Schlichtungsverfahren. Scheitern die Verhandlungen, folgt unmittelbar die Urabstimmung über einen Streik. Ob dafür die notwendige breite Mehrheit zustande gekommen wäre, ist offen. Eine gescheiterte Urabstimmung hätte unsere Verhandlungsposition massiv geschwächt. Vor diesem Hintergrund war die Annahme des Ergebnisses ein pragmatischer, wenn auch unbefriedigender Schritt.

Die Verhandlungen waren hart und zäh. Die Blockadehaltung der Arbeitgeberseite war deutlich spürbar. Nach Angaben des BBB war Bayern diesmal so eng wie noch nie in die Verhandlungen eingebunden – als einziges Bundesland mit eigenem Vertreter am Tisch. Wer mitverhandelt, trägt Verantwortung. Der Freistaat kann sich bei Bewertung und Übertragung des Abschlusses nicht wegducken.

Trotz allem gibt es auch positive Punkte:
Ab 2028 zieht der TV-L bei der Einkommensentwicklung mit dem TVöD gleich. Zuschläge im Schichtdienst werden verbessert. Die 150 Euro für Auszubildende sind ein wichtiges Signal für die Nachwuchsgewinnung.

Unser Fazit: Kein Grund zum Feiern – aber ein Ergebnis, das wir einordnen und politisch weiter einfordern müssen. Der JVB bleibt dran. Für faire Bezahlung, für Wertschätzung, für den Justizvollzug. 💪

📍 𝙉𝙪̈𝙧𝙣𝙗𝙚𝙧𝙜 | 02. 𝙁𝙚𝙗𝙧𝙪𝙖𝙧 2026Mehrere tausend Beschäftigte des öffentlichen Dienstes haben ein klares Zeichen gesetzt:👉 ...
02/02/2026

📍 𝙉𝙪̈𝙧𝙣𝙗𝙚𝙧𝙜 | 02. 𝙁𝙚𝙗𝙧𝙪𝙖𝙧 2026
Mehrere tausend Beschäftigte des öffentlichen Dienstes haben ein klares Zeichen gesetzt:
👉 𝙍𝙪𝙣𝙙 2.500 𝘿𝙚𝙢𝙤𝙣𝙨𝙩𝙧𝙞𝙚𝙧𝙚𝙣𝙙𝙚 𝙜𝙞𝙣𝙜𝙚𝙣 𝙛𝙪̈𝙧 𝙛𝙖𝙞𝙧𝙚 𝘽𝙚𝙯𝙖𝙝𝙡𝙪𝙣𝙜 𝙪𝙣𝙙 𝙚𝙘𝙝𝙩𝙚 𝙒𝙚𝙧𝙩𝙨𝙘𝙝𝙖̈𝙩𝙯𝙪𝙣𝙜 𝙖𝙪𝙛 𝙙𝙞𝙚 𝙎𝙩𝙧𝙖ß𝙚.
Der Demonstrationszug durch die Nürnberger Innenstadt endete mit einer Abschlusskundgebung vor dem Heimatministerium.

Im Mittelpunkt der Einkommensrunde stehen unsere Kernforderungen:
✊ 𝟕 % 𝐦𝐞𝐡𝐫 𝐄𝐧𝐭𝐠𝐞𝐥𝐭 – 𝐦𝐢𝐧𝐝𝐞𝐬𝐭𝐞𝐧𝐬 𝟑𝟎𝟎 𝐄𝐮𝐫𝐨.

🔴 𝐉𝐕𝐁 𝐮𝐧𝐮̈𝐛𝐞𝐫𝐬𝐞𝐡𝐛𝐚𝐫 𝐯𝐞𝐫𝐭𝐫𝐞𝐭𝐞𝐧
Über 200 Kolleginnen und Kollegen des JVB beteiligten sich an der Demonstration.
Der Justizvollzug zeigte geschlossen Präsenz und machte deutlich: Wir stehen gemeinsam für unsere Interessen ein.

⚠️ 𝗝𝘂𝘀𝘁𝗶𝘇𝘃𝗼𝗹𝗹𝘇𝘂𝗴 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿 𝗗𝗮𝘂𝗲𝗿𝗯𝗲𝗹𝗮𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴
Personalmangel, hohe Krankenstände, dauerhaft hohe Mehrarbeit und steigende Sicherheitsanforderungen prägen den Arbeitsalltag in den Anstalten.
Faire Bezahlung ist daher keine Frage des Komforts, sondern eine Voraussetzung für Funktionsfähigkeit und Sicherheit.

❗ 𝗞𝗹𝗮𝗿𝗲 𝗕𝗼𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁 𝘇𝘂𝗿 𝗨̈𝗯𝗲𝗿𝘁𝗿𝗮𝗴𝘂𝗻𝗴 𝗮𝘂𝗳 𝗕𝗲𝗮𝗺𝘁𝗲
Die angekündigte sechsmonatige Verzögerung bei der Übertragung des Tarifergebnisses auf Beamtinnen und Beamte stößt auf deutliche Kritik.
Für den Justizvollzug ist das ein fatales Signal – auch mit Blick auf den Nachwuchs.
Attraktive Einstiegsbedingungen und verlässliche Perspektiven sind entscheidend, um junge Menschen dauerhaft für den Vollzug zu gewinnen.

🚨 𝐆𝐞𝐦𝐞𝐢𝐧𝐬𝐚𝐦 𝐬𝐭𝐚𝐫𝐤 – 𝐣𝐞𝐭𝐳𝐭 𝐏𝐫𝐚̈𝐬𝐞𝐧𝐳 𝐳𝐞𝐢𝐠𝐞𝐧❗🚨Der JVB ruft alle Kolleginnen und Kollegen zur Teilnahme an der Protestverans...
28/01/2026

🚨 𝐆𝐞𝐦𝐞𝐢𝐧𝐬𝐚𝐦 𝐬𝐭𝐚𝐫𝐤 – 𝐣𝐞𝐭𝐳𝐭 𝐏𝐫𝐚̈𝐬𝐞𝐧𝐳 𝐳𝐞𝐢𝐠𝐞𝐧❗🚨

Der JVB ruft alle Kolleginnen und Kollegen zur Teilnahme an der Protestveranstaltung in Nürnberg auf.

Jetzt kommt es auf geschlossene und starke Beteiligung an! 💪

📍 Montag, 02. Februar 2026
🕥 ab 10:15 Uhr
📌 Nürnberg – Willi-Brandt-Platz

Ablauf:
🚶‍♂️ Demonstrationszug: ab 11:00 Uhr
📢 Abschlusskundgebung: 12:00–13:00 Uhr
📍 Lorenzer Platz, vor dem Heimatministerium

🍻 Danach JVB-Ausklang:

Im Anschluss gemeinsames Treffen im Tucher-Bräu am Opernhaus

📢 𝗞𝗼𝗺𝗺𝘁 𝗻𝗮𝗰𝗵 𝗡𝘂̈𝗿𝗻𝗯𝗲𝗿𝗴 𝘂𝗻𝗱 𝗺𝗮𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗲𝘂𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵, 𝘄𝗼𝗿𝗮𝘂𝗳 𝗲𝘀 𝗷𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗮𝗻𝗸𝗼𝗺𝗺𝘁:

𝗥𝗲𝘀𝗽𝗲𝗸𝘁. 𝗙𝗮𝗶𝗿𝗲 𝗕𝗲𝘇𝗮𝗵𝗹𝘂𝗻𝗴. 𝗩𝗲𝗿𝗹𝗮̈𝘀𝘀𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗥𝗮𝗵𝗺𝗲𝗻𝗯𝗲𝗱𝗶𝗻𝗴𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗶𝗺 𝗝𝘂𝘀𝘁𝗶𝘇𝘃𝗼𝗹𝗹𝘇𝘂𝗴.

28/12/2025

Schau dir das Video von BBB an.

Adresse

Postfach 2021
Dachau
85210

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von JVB erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Organisation Kontaktieren

Nachricht an JVB senden:

Teilen

Kategorie