10/10/2026
Menschen als Verhandlungsmasse - wer bleibt zurück, wenn über Frieden verhandelt wird?
Wenn über Frieden in der Ukraine gesprochen wird, geht es oft um Frontlinien, Sicherheitsgarantien und Gebietsfragen. Doch was ist mit den Menschen, die nicht am Verhandlungstisch sitzen? Mit Kriegsgefangenen und Zivilisten, die verschleppt und ihrer Freiheit beraubt wurden?
Ein Frieden, der Menschenrechte und individuelle Schicksale ausblendet, wirft grundlegende Fragen aut:
Wo liegen die Grenzen politischer Kompromisse? Und wie können diejenigen gehört werden, über deren Leben verhandelt wird?
Darüber sprechen wir mit drei Stimmen aus Menschenrechtsarbeit und persönlicher Erfahrung:
➡️Maksym Butkevych - Journalist, Menschenrechtler und ehemaliger Kriegsgefangener
➡️Valerio Krüger - Sprecher des Vorstands der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)
➡️Liusiena Zinovkina - Menschenrechtsaktivistin von „Civilni Vilni"
➡️Moderation: Julia Chenusha, .chenusha Völkerrechtlerin, Mitgründerin und CEO von DUWir gGmbH
17 Montag, 19. Oktober 2026
18:30 Uhr
Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus, Düsseldorf
Anmeldung erforderlich: https://forms.cloud.microsoft/e/VhDVMmdtAj
Sprache der Veranstaltung: Deutsch
Veranstalter: DUWir gGmbH in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung und Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus.
Mit freundlicher Unterstützung von: Razom for Ukraine .for.ukraine und Charitable Foundation „Principle of Hope"