Bund der Steuerzahler NRW

Bund der Steuerzahler NRW Der BdSt NRW kämpft für Respekt gegenüber dem Steuerzahler und dem Steuergeld.

Wuppertal lenkt bei Straßenbaubeiträgen ein! 🎉 Gute Nachricht für viele Eigentümer in Wuppertal: Die Stadt will Widerspr...
18/06/2026

Wuppertal lenkt bei Straßenbaubeiträgen ein! 🎉 Gute Nachricht für viele Eigentümer in Wuppertal: Die Stadt will Widersprüche gegen Straßenbaubeitragsbescheide vorerst nicht ablehnen. Stattdessen soll zunächst eine vom BdSt NRW unterstützte Musterklage vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf entschieden werden.

Was heißt das konkret❓
Wer einen Straßenbaubeitragsbescheid erhält und innerhalb eines Monats Widerspruch einlegt, sichert seine Rechte. Gleichzeitig kann zunächst das Ergebnis des Musterverfahrens abgewartet werden.

🔵 Klare BdSt NRW-Empfehlung: Widerspruch einlegen und die Frist nicht verstreichen lassen!
Die entscheidende Grundsatzfrage klärt aktuell das Musterverfahren. Erst danach wird sich zeigen, wie die Stadt mit den ruhenden Widersprüchen umgeht.
Für viele Betroffene ist das ein wichtiger Erfolg: Sie müssen jetzt nicht selbst vor Gericht ziehen, nur um ihre Rechte zu wahren.

👉 Habt Ihr schon Erfahrungen mit Straßenbaubeiträgen gemacht? Musstet Ihr zahlen oder habt Ihr bereits Widerspruch eingelegt?

👉 Teilt diesen Beitrag mit Freunden, Nachbarn oder Familienmitgliedern in Wuppertal. Für manche kann diese Information bares Geld wert sein.

🤝 Politik lebt vom Gespräch und genau dafür sind wir vor Ort. Beim Landesparteitag der NRW-SPD haben sich Rik Steinheuer...
16/06/2026

🤝 Politik lebt vom Gespräch und genau dafür sind wir vor Ort. Beim Landesparteitag der NRW-SPD haben sich Rik Steinheuer, Eberhard Kanski, Felix Kessinger und Andrea Defeld am Stand des BdSt NRW mit zahlreichen Vertretern der SPD ausgetauscht. Mit dabei waren unter anderem SPD-Bundesvorsitzende Bärbel Bas, Jochen Ott und Mitglieder des Landesvorstands.
Themen gab es genug: kommunale Finanzen, Bürokratieabbau, Steuern, Abgaben und die Herausforderungen für Bürger und Unternehmen in NRW.

🔵 Der BdSt NRW sucht den Dialog. Denn gute Finanzpolitik entsteht im offenen Austausch.
Was ist Euch aktuell in der Landespolitik besonders wichtig: weniger Bürokratie, niedrigere Abgaben, solide Haushalte?

👇 Schreibt es in die Kommentare und teilt den Beitrag, wenn Ihr findet, dass die Stimme der Steuerzahler in der Politik gehört werden sollte.

💰 Ein Viertel des Eigenkapitals weg. Und wer zahlt am Ende, wenn etwas schiefläuft? Die RAG-Stiftung soll die sogenannte...
15/06/2026

💰 Ein Viertel des Eigenkapitals weg. Und wer zahlt am Ende, wenn etwas schiefläuft? Die RAG-Stiftung soll die sogenannten Ewigkeitslasten des Steinkohlenbergbaus finanzieren und zwar dauerhaft. Doch seit 2019 ist ihr Eigenkapital um rund 25 Prozent gesunken. Gleichzeitig liegt die Eigenkapitalquote nur noch bei 4,7 Prozent.

Besonders kritisch: Mehrere Beteiligungen schreiben hohe Verluste. In einem Fall sogar 248 Millionen Euro.

🔵 Der BdSt NRW fordert deshalb mehr Kontrolle bei den Kapitalanlagen der Stiftung. Sicherheit muss Vorrang haben vor riskanten Renditeversprechen.
Denn eines ist klar: Die Ewigkeitslasten müssen auch in Zukunft bezahlt werden. Wenn das Stiftungsvermögen gefährdet wird, könnte am Ende der Steuerzahler die Rechnung übernehmen und zwar sehr lange.

Was meint Ihr: Sollte bei einer Stiftung mit dieser Verantwortung Sicherheit wichtiger sein als hohe Renditen?

👉 Teilt den Beitrag, wenn Ihr findet, dass mit Vermögen, das öffentliche Aufgaben absichern soll, besonders vorsichtig umgegangen werden muss.

10/06/2026

💰 1,8 MILLIARDEN Euro für eine neue Oper? Düsseldorf zieht die Reißleine! Die Landeshauptstadt hat den geplanten Opernneubau gestoppt. Aus Sicht des BdSt NRW ist das die richtige Entscheidung. 👍
Denn aus einem Projekt mit einem Kostendeckel von einer Milliarde Euro hätten inklusive Finanzierungskosten bis zu 1,8 Milliarden Euro werden können. Gleichzeitig kämpft Düsseldorf mit rückläufigen Gewerbesteuereinnahmen und einem Haushaltsdefizit in dreistelliger Millionenhöhe.

🔵 Der BdSt NRW begrüßt den Mut zur Kurskorrektur. Gerade in finanziell schwierigen Zeiten müssen Städte Prioritäten setzen.

Statt eines Prestigeprojekts stehen viele andere Aufgaben an:
🏫 Schulen modernisieren
🌉 Brücken sanieren
🚧 Infrastruktur erhalten

BdSt-NRW-Vorsitzender Rik Steinheuer schlägt zudem vor, das Grundstück am Wehrhahn zu verkaufen und die Erlöse zum Schuldenabbau einzusetzen.

👉 Was sagt Ihr zum Opern-Aus?
💬 Schreibt Eure Meinung in die Kommentare.
🔄 Teilt den Beitrag mit Freunden aus Düsseldorf.
➕ Folgt uns, wenn Ihr wissen wollt, wie mit Eurem Steuergeld umgegangen wird.

🚨 Straßenbaubeiträge, Grundsteuer, Bürokratieabbau, Steuergeldverschwendung – die neue Ausgabe der NRWNachrichten ist da...
03/06/2026

🚨 Straßenbaubeiträge, Grundsteuer, Bürokratieabbau, Steuergeldverschwendung – die neue Ausgabe der NRWNachrichten ist da! Und diesmal steckt besonders viel drin:

⚖️ Der BdSt NRW unterstützt einen Musterprozess gegen Straßenbaubeiträge in Wuppertal.
🏛️ NRW will Bürokratie abbauen, wir schauen genau hin.
🚛 Wasserstoff-Müllwagen fahren zum Tanken teilweise 70 Kilometer durch die Gegend.
💸 Eine Stadt verschickt einen Grundsteuerbescheid über gerade einmal 26 Cent.
🚧 Ein wichtiges Urteil aus Gelsenkirchen stärkt die Rechte von Grundstückseigentümern.
📈 Nach dem Grundsteuer-Schock: Was passiert in Titz?

🔵 Außerdem zeigen wir, wo sich der BdSt NRW für Steuerzahler einsetzt – und wo wir bereits etwas bewegen konnten.

👉 Was hinter den Schlagzeilen steckt, lest Ihr in den neuen NRWNachrichten.

📰Kostenfrei auf unserer Webseite. Reinschauen lohnt sich – bevor Euch die nächste Grundsteuer-, Gebühren- oder Steuergeldgeschichte vor der eigenen Haustür begegnet.

😔 Ein Anruf. Eine Nachricht. Und plötzlich ist nichts mehr wie vorher. Wenn ein geliebter Mensch stirbt, steht die Welt ...
31/05/2026

😔 Ein Anruf. Eine Nachricht. Und plötzlich ist nichts mehr wie vorher. Wenn ein geliebter Mensch stirbt, steht die Welt oft still. Gleichzeitig müssen Angehörige plötzlich viele Entscheidungen treffen, Fristen beachten und Formalitäten erledigen.

Wer muss informiert werden?
Welche Unterlagen werden benötigt?
Was ist mit Bankkonten, Versicherungen oder dem Nachlass?

In einer Situation, in der man eigentlich trauern möchte, hilft es enorm, wenn man nicht erst stundenlang recherchieren muss, sondern einfach eine Checkliste zur Hand hat.

🔵 Deshalb hat der Bund der Steuerzahler NRW die Broschüre „Todesfall in der Familie“ erstellt.
Praxisnah. Verständlich. Mit Checklisten und wichtigen Hinweisen für den Ernstfall.

Unser Tipp: Bestellt die Broschüre jetzt kostenfrei, legt sie zu euren wichtigen Unterlagen – in der Hoffnung, dass Ihr sie sehr lange nicht braucht.

📖 Hier kostenfrei anfordern: https://erben-schenken.steuerzahler-nrw.de/

👉 Habt Ihr Euch schon einmal Gedanken gemacht, ob Eure Familie im Ernstfall alle wichtigen Informationen griffbereit hätte?

Teilt diesen Beitrag mit Menschen, denen Ihr unnötigen Stress in einer ohnehin schweren Zeit ersparen möchtet. ❤️

🤦‍♂️ Erst Parkplätze weg, Millionen-Umbau. Jetzt sollen die Parkplätze wieder zurückkommen?!Der Otto-Wels-Platz in Herte...
30/05/2026

🤦‍♂️ Erst Parkplätze weg, Millionen-Umbau. Jetzt sollen die Parkplätze wieder zurückkommen?!
Der Otto-Wels-Platz in Herten wurde erst 2005 für fast 1 Million Euro mit Fördergeld neu gestaltet – inklusive Kunstobjekt, Wasserspiel und Rückbau der Parkplätze vorm Rathaus. 🏗️

Jetzt, nur 20 Jahre später, soll der Platz schon wieder umgebaut werden. Kostenpunkt laut erster Schätzung: rund 1,2 Millionen Euro. Wieder mit Fördermitteln. Und: Die Parkplätze vor dem Rathaus sollen offenbar zurückkehren. 🚗

Besonders bitter:
👉 Der Platz wirkt heute vor allem ungepflegt.
👉 Viele Probleme entstanden offenbar durch mangelnde Pflege.
👉 Gleichzeitig wurden zuletzt noch Pflanzkübel für 77.000 Euro angeschafft.

🔵 Der BdSt NRW warnt vor neuer Steuergeldverschwendung. Natürlich müssen Plätze modernisiert und barrierefrei gestaltet werden. Aber: Vorhandene Substanz zu pflegen ist oft günstiger und nachhaltiger, als alle paar Jahre alles neu zu erfinden.

💬 Würdet Ihr akzeptieren, dass Plätze nach nur 20 Jahren schon wieder komplett umgebaut werden? Oder sollte zuerst besser gepflegt und sparsamer geplant werden?

📢 Wenn Euch solche Fälle von Steuergeldverschwendung auch ärgern: Teilt den Beitrag, damit mehr Menschen erfahren, wie mit öffentlichen Geldern umgegangen wird.

😳 Aus einem Wohnprojekt wird ein Millionenverlust für die Steuerzahler. Auf der „Olper Hütte“ sollte eigentlich bezahlba...
27/05/2026

😳 Aus einem Wohnprojekt wird ein Millionenverlust für die Steuerzahler.
Auf der „Olper Hütte“ sollte eigentlich bezahlbarer Wohnraum entstehen. Stattdessen entsteht am Ende ein Verlust von rund 2,2 Millionen Euro. 💸

Die Stadt Olpe gründete dafür gemeinsam mit Partnern eine Genossenschaft. Das Grundstück war bekannt problematisch:
• Altlasten im Boden
• Leitungsrechte
• hohe Risiken

Trotzdem wurde das Projekt gestartet. Es folgten Abrisskosten, Planungen, Projektsteuerung, Finanzierungskosten und interne Streitigkeiten. Am Ende platzte die Zusammenarbeit. Das Grundstück wurde weiterverkauft – jetzt wird dort gebaut.

Besonders kritisch:
👉 Die Stadt trug offenbar fast das komplette Risiko.
👉 Gleichzeitig saßen Beteiligte teils als Auftragnehmer, Vorstand UND Aufsichtsgremium im selben Konstrukt.

🔵 Der BdSt NRW sagt klar: Kommunen dürfen mit Steuergeld keine Konstruktionen schaffen, bei denen Risiken einseitig bei den Bürgern landen. Kooperationen mit Privaten sind sinnvoll – aber nur mit klarer Kontrolle, Transparenz und sauberer Rollenverteilung.

💬 Was meint Ihr: Sollte eine Kommune bei solchen Projekten deutlich vorsichtiger agieren? Oder muss man für bezahlbaren Wohnraum auch größere Risiken eingehen?

📢 Wenn Ihr findet, dass öffentliche Projekte transparenter und sparsamer werden müssen: Teilt diesen Beitrag und helft mit, Druck für einen verantwortungsvolleren Umgang mit Steuergeld zu machen.

🔥 Erst waren die Bänke in Paderborn zu heiß. Jetzt fallen sie auseinander. Fast 180.000 Euro kosteten die Sitzbänke auf ...
24/05/2026

🔥 Erst waren die Bänke in Paderborn zu heiß. Jetzt fallen sie auseinander. Fast 180.000 Euro kosteten die Sitzbänke auf dem Königsplatz. Schon kurz nach dem Aufbau im Jahr 2018 mussten Warnschilder aufgestellt werden, weil sich die Messingflächen im Sommer gefährlich aufheizten. ☀️🥵 Ein Fall fürs Schwarzbuch 2019.

Jetzt – nur wenige Jahre später – sind die Holzauflagen bereits marode:
➡️ Risse
➡️ Verformungen
➡️ verwittertes Holz
Die Folge: Weitere 20.000 Euro für neue Sitzflächen. 💸

Besonders bitter: Eigentlich sollte das Ganze laut Stadt rund 20 Jahre halten.

🔵 Der BdSt NRW meint:
Bei Stadtmöbeln darf nicht nur das Design zählen. Langlebigkeit, Robustheit und Funktion müssen Vorrang haben – schließlich zahlen am Ende die Steuerzahler die Rechnung.
Und auch Arbeiten des Bauhofs kosten Geld und binden Personal. „Kostenlos“, nur weil keine externe Firma beauftragt wurde, ist das eben nicht.

Wenn Euch solche Fälle von Steuergeldverschwendung ärgern:
📲 Teilt den Beitrag, damit mehr Menschen sehen, wo ihr Geld landet.

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Schillerstraße 14
Düsseldorf
40237

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