Bund der Steuerzahler NRW

Bund der Steuerzahler NRW Der BdSt NRW kämpft für Respekt gegenüber dem Steuerzahler und dem Steuergeld.

🎭 Die Kölner Oper ist endlich fertig. Jetzt muss nur noch die Eröffnungskampagne saniert werden! 14 Jahre Pannen, Verzög...
20/08/2026

🎭 Die Kölner Oper ist endlich fertig. Jetzt muss nur noch die Eröffnungskampagne saniert werden! 14 Jahre Pannen, Verzögerungen und Mehrkosten. Rund 1,5 Milliarden Euro Gesamtkosten. Im September sollen die Bühnen Köln wieder öffnen.

Doch auch das wird teuer:
📣 2,1 Millionen Euro für eine sechsmonatige Werbekampagne
🎉 1,4 Millionen Euro für ein zweitägiges Eröffnungsfestival
Macht zusammen: 3,5 Millionen Euro für die Botschaft „Endlich fertig!“

Nach Kritik sucht die Stadt nun nach Einsparmöglichkeiten. 100.000 Euro könnten gestrichen und an die Freie Szene weitergereicht werden. Gemessen am Gesamtbudget bleibt das allerdings kaum mehr als ein Körnchen Sesam auf einem sehr üppig belegten Brötchen.

🔵 Der BdSt NRW meint: Nach diesem milliardenschweren Operndesaster wäre eine bescheidene Eröffnung das richtige Signal. Steuergeld sollte nicht dafür ausgegeben werden, das Ende einer jahrelangen Pannenserie groß zu bewerben.

👉 Findet Ihr 3,5 Millionen Euro für Kampagne und Festival angemessen? Oder sollte Köln nach diesem Debakel deutlich kleinere Brötchen backen? Schreibt uns Eure Meinung und teilt den Beitrag, wenn Ihr mehr Maß beim Umgang mit Steuergeld fordert.

Den vollständigen Kommentar findet Ihr auf unserer Webseite.

🚒 Wenn beim neuen Feuerwehrgerätehaus fast alles schiefgeht …Die Halle zu niedrig. Das Tor zu klein. Die Entwässerungsri...
17/08/2026

🚒 Wenn beim neuen Feuerwehrgerätehaus fast alles schiefgeht …
Die Halle zu niedrig. Das Tor zu klein. Die Entwässerungsrinne mit falschem Gefälle. Fenster, die sich nicht öffnen lassen. Beim Anbau des Feuerwehrgerätehauses in Netphen reiht sich ein Baumangel an den nächsten.

Ursprünglich waren 250.000 Euro eingeplant. Jetzt rechnet die Stadt mit rund 170.000 Euro Mehrkosten. Und vorerst können die beiden Feuerwehrfahrzeuge den Neubau nicht einmal nutzen.
Als Ursachen nennt die Stadt unter anderem mangelhafte Abstimmung, Kommunikationsprobleme und Defizite bei der Planung. Ansprüche gegen Verantwortliche werden geprüft. Zudem sollen Projektsteuerung und Qualitätssicherung verbessert werden.

🔵 Der BdSt NRW sagt: Eine sorgfältige Planung und wirksame Baukontrolle müssen solche teuren Fehler verhindern. Es ist richtig, jetzt Konsequenzen zu ziehen. Ebenso wichtig ist aber, mögliche Ansprüche konsequent durchzusetzen, damit nicht die Steuerzahler für vermeidbare Mängel aufkommen.

👉 Was meint Ihr: Reichen organisatorische Verbesserungen aus? Oder muss bei öffentlichen Bauprojekten klarer geregelt werden, wer für Planungsfehler finanziell haftet? Teilt den Beitrag, wenn Ihr mehr Verantwortung beim Umgang mit Steuergeld fordert.

Den vollständigen Beitrag findet Ihr auf unserer Webseite.

🚧 Erst Naturstein, am Ende doch Beton und die Kosten verdreifachen sich fast!Die Einkaufszone „Werth“ in Wuppertal-Barme...
12/08/2026

🚧 Erst Naturstein, am Ende doch Beton und die Kosten verdreifachen sich fast!
Die Einkaufszone „Werth“ in Wuppertal-Barmen soll einen neuen „Kulturteppich“ erhalten. Anfangs waren dafür fünf Millionen Euro vorgesehen. Inzwischen kostet das Projekt knapp 15 Millionen Euro.

Besonders folgenreich war die Entscheidung für Naturstein:
💶 215.000 Euro Schadensausgleich nach einem Vergabefehler
🪨 1,6 Millionen Euro für später beanstandete Natursteine
📦 mindestens 97.500 Euro Lagerkosten, Tendenz steigend
⏳ jahrelange Verzögerungen und weitere Zusatzkosten

Nun wird doch Betonstein verlegt. Die Stadt selbst nennt zahlreiche Vorteile: Er ist günstiger, schneller verfügbar, belastbarer und passgenauer. Der Wechsel verursacht allerdings noch einmal 750.000 Euro zusätzliche Kosten.

🔵 Der BdSt NRW kritisiert: Öffentliche Mittel müssen wirtschaftlich und sparsam eingesetzt werden. Wenn Betonstein so viele Vorteile bietet, hätte diese Lösung von Anfang an ernsthaft geprüft und gewählt werden müssen.

👉 Was meint Ihr: War die Entscheidung für Naturstein ein vertretbares Risiko oder eine vermeidbare Fehlplanung? Teilt den Beitrag, wenn Kommunen bei Großprojekten stärker auf Kosten und Alltagstauglichkeit achten sollten.

Den vollständigen Beitrag findet Ihr auf unserer Webseite.

🥛 Aus Milchlaster wird Feuerwehrwagen und Nümbrecht spart rund 200.000 Euro!Früher holte der silber-weiße Laster Milch b...
08/08/2026

🥛 Aus Milchlaster wird Feuerwehrwagen und Nümbrecht spart rund 200.000 Euro!
Früher holte der silber-weiße Laster Milch bei Landwirten ab. Heute ist er rot, trägt eine Sirene und versorgt die Freiwillige Feuerwehr Nümbrecht mit bis zu 12.000 Litern Löschwasser. 🚒

Die Anschaffung und der Umbau kosteten rund 300.000 Euro. Ein vergleichbares Neufahrzeug hätte laut Gemeinde Nümbrecht deutlich mehr als 500.000 Euro gekostet. Möglich wurde das Projekt auch durch zweieinhalb Jahre ehrenamtliches Engagement.

Zusätzlich setzt die Feuerwehr einen gebrauchten Unimog für Waldbrände und schwer zugängliches Gelände ein. Kosten: 160.000 Euro, ebenfalls erheblich weniger als ein Neufahrzeug.

🔵 Der BdSt NRW findet: Das ist ein vorbildliches Beispiel für technisches Können, nachhaltige Beschaffung und einen verantwortungsvollen Umgang mit Steuergeld.

👉 Kennt Ihr weitere Kommunen, die mit kreativen Lösungen Steuergeld sparen? Schreibt uns Eure Beispiele und teilt diesen Beitrag, wenn solche guten Ideen mehr Aufmerksamkeit verdienen!

Den vollständigen Artikel findet Ihr auf unserer Webseite

💶 Weniger als 15 Laufkunden pro Tag, aber rund 466.000 Euro Förderung im Jahr?Die „Gläserne Werkstatt“ soll die Solinger...
05/08/2026

💶 Weniger als 15 Laufkunden pro Tag, aber rund 466.000 Euro Förderung im Jahr?
Die „Gläserne Werkstatt“ soll die Solinger Innenstadt beleben. Rund 1,7 Millionen Euro kostete der Start. Finanziert wurde das Projekt vor allem durch EU- und Landesmittel. Hinzu kamen Mehrkosten von 445.000 Euro.

2025 wurden zwar zahlreiche Veranstaltungsbesucher gezählt. Als Laufkundschaft kamen an rund 250 Öffnungstagen aber durchschnittlich weniger als 15 Menschen pro Tag. Rein rechnerisch kostete jeder Besucher die Steuerzahler 2024 rund 90 Euro, 2025 rund 46 Euro.

🔵 Der BdSt NRW kritisiert: Fördergeld darf kein Anreiz für Projekte sein, die dauerhaft hohe Zuschüsse benötigen und ihr eigentliches Ziel verfehlen. Eine lebendige Innenstadt braucht tragfähige Konzepte, die auch ohne ständige Unterstützung auskommen.

👉 Würdet Ihr die „Gläserne Werkstatt“ mit so viel Steuergeld weiterfinanzieren? Schreibt uns Eure Meinung. Den vollständigen Beitrag findet Ihr auf unserer Webseite.

Nicht nur Mieten und Grundsteuer belasten das Wohnen. Auch die kommunalen Gebühren steigen. Der aktuelle Gebührenverglei...
28/07/2026

Nicht nur Mieten und Grundsteuer belasten das Wohnen. Auch die kommunalen Gebühren steigen. Der aktuelle Gebührenvergleich 2026 des BdSt NRW zeigt:
🗑️ Abfallgebühren: Ein Vier-Personen-Musterhaushalt zahlt im NRW-Durchschnitt rund 299 Euro im Jahr – etwa vier Prozent mehr als 2025. Die Spanne reicht von 162 Euro in Titz bis 730 Euro in Münster.
💦Abwassergebühren: Im Landesdurchschnitt werden rund 880 Euro fällig. Das sind 4,6 Prozent mehr als im Vorjahr. 272 der 396 Kommunen haben ihre Gebühren erhöht. Zwischen Reken und Monschau liegt eine Differenz von fast 1.500 Euro im Jahr.

📊Die großen Unterschiede zeigen: Steigende Kosten erklären nicht alles. Auch Organisation, Leistungsstandards und politische Entscheidungen beeinflussen die Gebührenhöhe.

🔵 Der BdSt NRW fordert die Kommunen auf, ihre Kosten und Standards regelmäßig zu prüfen und vorhandene Kalkulationsspielräume zugunsten der Bürgerinnen und Bürger zu nutzen. Gebühren dürfen nicht zur Finanzierung allgemeiner Haushaltslöcher dienen. Zugleich fordert der BdSt NRW Änderungen am Kommunalabgabengesetz, um gesetzliche Kostentreiber zu begrenzen und die Gebührenzahler dauerhaft zu entlasten.

💡 Wie lassen sich Wohnnebenkosten prüfen und möglicherweise senken?
Die kostenfreie BdSt-Broschüre „Abfall, Abwasser, Grundsteuer & Co.“ informiert über wichtige Kostenpositionen und gibt praktische Tipps für Eigentümer und Mieter.

Bestellung per E-Mail an [email protected] oder telefonisch unter 0211 99 175-62 oder direkt hier:
https://steuerzahler.de/index.php?id=1026

Abfall, Abwasser, Grundsteuer: Broschüre mit hilfreichen Tipps

🚿 In einer NRW-Kommune kostet Abwasser mehr als fünfmal so viel wie in einer anderen! Ein Vier-Personen-Musterhaushalt z...
26/07/2026

🚿 In einer NRW-Kommune kostet Abwasser mehr als fünfmal so viel wie in einer anderen! Ein Vier-Personen-Musterhaushalt zahlt in Reken rund 330 Euro im Jahr. In Monschau werden für dieselbe zugrunde gelegte Wassermenge und Grundstücksfläche mehr als 1.806 Euro fällig.
😮Eine Differenz von fast 1.500 Euro!

Und die Belastung wächst: 272 der 396 Kommunen haben ihre Abwassergebühren erhöht. Im NRW-Durchschnitt werden rund 880 Euro fällig. Das sind 4,6 Prozent mehr als 2025 und damit mehr als doppelt so stark gestiegen wie die Inflation.

🔵 Der BdSt NRW fordert: Kommunen müssen ihre Kalkulationsspielräume bürgerfreundlich nutzen. Abwassergebühren dürfen nicht dazu dienen, Gewinne zu erzielen und Haushaltslöcher zu stopfen. Auch der Landtag NRW muss die gesetzlichen Kostentreiber begrenzen.

💧 Was kostet Abwasser in Eurer Stadt oder Gemeinde? Den großen NRW-Vergleich findet Ihr über den Link in den Kommentaren. Teilt den Beitrag mit Menschen aus Eurer Kommune, damit hohe Gebühren sichtbar und vergleichbar werden.

💡 Wie könnt Ihr bei den Wohnnebenkosten sparen?
Praktische Tipps zu Abfall, Abwasser, Grundsteuer und weiteren Kosten findet Ihr in unserer kostenfreien Broschüre „Abfall, Abwasser, Grundsteuer & Co.“
Jetzt bestellen:
📧 [email protected]
📞 0211 99 175-62

🗑️Gleiche Mülltonne, aber mehrere Hundert Euro Unterschied! Für einen Vier-Personen-Musterhaushalt reichen die jährliche...
24/07/2026

🗑️Gleiche Mülltonne, aber mehrere Hundert Euro Unterschied! Für einen Vier-Personen-Musterhaushalt reichen die jährlichen Abfallgebühren in NRW von 162 Euro in Titz bis zu 730 Euro in Münster. Im Landesdurchschnitt sind die Kosten von rund 288 auf 299 Euro gestiegen – ein Plus von etwa vier Prozent.

Ein Grund für die Unterschiede sind verschiedene Leerungsrhythmen und Leistungsstandards. Hinzu kommen steigende Personal-, Transport- und Entsorgungskosten. Auch die CO₂-Bepreisung verteuert die Müllentsorgung.

🔵 Der BdSt NRW fordert: Kommunen müssen Standards, Organisation und Kosten regelmäßig prüfen. Das Beispiel Everswinkel zeigt, was möglich ist: Nach der Umstellung auf eine vierwöchentliche Leerung der Restmülltonne sanken die Gebühren dort um sechs Prozent.

💶 Wie teuer ist die Müllabfuhr bei Euch? Schaut im großen NRW-Vergleich nach. Den Link findet Ihr in den Kommentaren. Schickt den Beitrag auch an Eure Nachbarn: Am Gebührenbescheid kommt schließlich kein Haushalt vorbei.

170 Millionen Euro Beitragsgeld verloren – während Versicherte immer höhere Zusatzbeiträge zahlen! 💸Mindestens 17 Kranke...
21/07/2026

170 Millionen Euro Beitragsgeld verloren – während Versicherte immer höhere Zusatzbeiträge zahlen! 💸

Mindestens 17 Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigungen sollen Beitragsgelder in riskante Immobilienfonds investiert haben. Auch Einrichtungen aus NRW sind betroffen. Dabei schreibt das Gesetz klar vor: Sicherheit geht vor Rendite.

„Bei mehr als sieben Prozent Rendite hätten in der damaligen Niedrigzinsphase alle Alarmglocken schrillen müssen“, sagt BdSt-NRW-Vorsitzender Rik Steinheuer. Bei RTL WEST ordnet er den Fall ein.

🔵 Der BdSt NRW fordert lückenlose Aufklärung: Wer hat welche Entscheidungen getroffen? Wurden Banken, Kassen oder Kontrollstellen ihrer Verantwortung nicht gerecht? Mögliche Schadenersatzansprüche müssen konsequent durchgesetzt werden. Versicherte und Arbeitgeber dürfen für vermeidbare Fehler nicht zur Kasse gebeten werden.

👉 Schaut Euch den Beitrag bei RTL WEST an (siehe Kommentare) und diskutiert mit: Wer sollte für solche Verluste haften? Teilt den Beitrag, wenn auch Ihr mehr Transparenz beim Umgang mit Beitragsgeld fordert.

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