Schulleitungsvereinigung Nordrhein-Westfalen e.V.

Schulleitungsvereinigung Nordrhein-Westfalen e.V. Die SLV NRW vereint Schulleitungen aller Schulformen in NRW.

Als starke Stimme vertritt sie deren Interessen in Politik und Gesellschaft, fördert Austausch und steht für eine zukunftsfähige Schulentwicklung.

Die Schulleitungsvereinigung NRW hat zum Entwurf des 19. Schulrechtsänderungsgesetzes Stellung genommen.Unser Fazit:Das ...
20/04/2026

Die Schulleitungsvereinigung NRW hat zum Entwurf des 19. Schulrechtsänderungsgesetzes Stellung genommen.

Unser Fazit:
Das Gesetz setzt wichtige Impulse – insbesondere für mehr Handlungsspielraum der Schulen und für Bildungsgerechtigkeit. Gleichzeitig gilt: Mehr Verantwortung darf nicht ohne klare Verfahren und verlässliche Unterstützung einhergehen.

Wir fordern unter anderem:

- klare Entscheidungsstrukturen für Schulleitungen
- rechtssichere Verfahren und Unterstützung im Alltag
- eine stärkere Orientierung am Bildungsgang statt an der Schulform beim Übergang in die weiterführende Schule

Wie sehen Sie das? Welche Erfahrungen machen Sie im Schulalltag?
Teilen Sie Ihre Einschätzungen gerne in den Kommentaren oder schreiben Sie uns direkt.

Unsere vollständige Stellungnahme veröffentlichen wir in Kürze auf unserer Homepage.

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Am 17. März 2026 wurde Reto Stein auf der Mitgliederversammlung zum Vorsitzenden der Schulleitungsvereinigung Nordrhein-...
18/03/2026

Am 17. März 2026 wurde Reto Stein auf der Mitgliederversammlung zum Vorsitzenden der Schulleitungsvereinigung Nordrhein-Westfalen (SLV NRW) gewählt.

Mit der Wahl verbindet sich das Ziel, die Perspektiven der Schulleitungen in Nordrhein-Westfalen weiterhin zu stärken, in bildungspolitische Entscheidungsprozesse einzubringen und die Rahmenbedingungen für schulische Leitung zu verbessern.

Schulleitungen stehen vor wachsenden Anforderungen in pädagogischen, organisatorischen und administrativen Bereichen. Die SLV NRW setzt sich dafür ein, diese Herausforderungen sichtbar zu machen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln.

Unterstützt wird die Vorstandsarbeit künftig von den stellvertretenden Vorsitzenden Julia Lambeck und Roswita Weber.

Die Schulleitungsvereinigung NRW unterstützt die Stellungnahme des Allgemeiner Schulleitungsverband Deutschlands zur bun...
24/02/2026

Die Schulleitungsvereinigung NRW unterstützt die Stellungnahme des Allgemeiner Schulleitungsverband Deutschlands zur bundesweiten Regulierung der Social-Media-Nutzung von Kindern und Jugendlichen.

In unseren Schulen erleben wir täglich, wie stark sich exzessive und unregulierte Nutzung sozialer Medien auf Lernen, Konzentration und das soziale Miteinander auswirkt. Cybermobbing, nächtliche Nutzung, Konflikte in Messenger-Gruppen und emotionale Belastungen prägen vielerorts den Schulalltag .

Wir halten bundeseinheitliche Regelungen für notwendig. Sie schaffen klare Leitplanken zum Schutz Minderjähriger, stärken Eltern in ihrer Erziehungsverantwortung und geben Schulen Rechtssicherheit . Ein föderaler Flickenteppich würde hingegen neue Unsicherheiten erzeugen.

Gleichzeitig bleibt Medienbildung eine zentrale Aufgabe. Digitale Mündigkeit entsteht durch Bildung, nicht durch Verbote allein .

Als Landesverband bringen wir die Perspektive der Schulleitungen in NRW konstruktiv in diese Debatte ein. Der Schutz junger Menschen und gute Bedingungen für Bildung müssen auch im digitalen Raum gewährleistet sein.

Mehr dazu auf unserer Homepage.

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⏰ Reminder: Frühjahrstagung der SLV NRW am 17. MärzAm Montag, 17. März, findet die Frühjahrstagung der Schulleitungsvere...
23/02/2026

⏰ Reminder: Frühjahrstagung der SLV NRW am 17. März
Am Montag, 17. März, findet die Frühjahrstagung der Schulleitungsvereinigung NRW statt.
Freuen Sie sich auf:
🗣 Schulministerin Dorothee Feller (inkl. Fragerunde)
🎤 Michael Conrads mit einer Keynote zu Deeper Learning – praxisnah, strategisch und mit konkreten Impulsen für Schul- und Unterrichtsentwicklung
🤝 Austausch, Vernetzung und Mitgliederversammlung im Anschluss
💶 Teilnahme:
Mitglieder 15 € | Nichtmitglieder 35 €
Jetzt noch anmelden und dabei sein – wir freuen uns auf den gemeinsamen Austausch.

Hier anmelden: https://slvems.xefli.de/ems_controll.php?cur=event&hash=0a6233fbd8f08ade6ed369b5bb7a4b8173059ec4

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Unsere Position zur Strafbarkeit von verfassungsfeindlichen Symbolen im Klassenraum:
01/02/2026

Unsere Position zur Strafbarkeit von verfassungsfeindlichen Symbolen im Klassenraum:

Nazi-Symbole und Hitlergrüße sind in der Öffentlichkeit verboten. Schulen gelten aber nicht als öffentlicher Raum.

Lasst uns zusammenkommen. Schule braucht Austausch!Am 17. März ist Frühjahrstagung der SLV NRW – und du solltest dabei s...
29/01/2026

Lasst uns zusammenkommen. Schule braucht Austausch!

Am 17. März ist Frühjahrstagung der SLV NRW – und du solltest dabei sein.

👉 Bildungspolitik aus erster Hand
👉 Konkrete Impulse für Schul- und Unterrichtsentwicklung
👉 Austausch mit Schulleitungen aus ganz NRW

Mit dabei: Schulministerin Dorothee Feller und eine Keynote zu Deeper Learning mit praxisnahen Beispielen für Schule von morgen.

📅 17. März, Reinoldinum Dortmund
💶 15 € (Mitglieder) | 35 € (Nichtmitglieder)

Komm dazu. Vernetze dich. Denk Schule weiter.
👉 Jetzt anmelden und Platz sichern:

Die Schulleitungsvereinigung NRW lädt herzlich zur Frühjahrstagung am 17. März ein. Im Mittelpunkt stehen aktuelle bildungspolitische Fragen sowie konkrete Impulse für eine zukunftsorientierte Schul- und Unterrichtsentwicklung.Nach der Begrüßung durch Roswita Weber, kommissarische Vorsitzende ...

Bürokratieabbau bei der Cosmo-BefragungDie Reduzierung der Cosmo-Abfrage auf vier Erhebungszeitpunkte im Jahr sowie die ...
22/01/2026

Bürokratieabbau bei der Cosmo-Befragung

Die Reduzierung der Cosmo-Abfrage auf vier Erhebungszeitpunkte im Jahr sowie die Beschränkung auf wenige Fragen sind ein sinnvoller Schritt zum Bürokratieabbau. Gerade für Schulleitungen ist jede Entlastung im administrativen Bereich relevant und wirksam.

Danke an das Ministerium für Schule und Bildung NRW für die Überprüfung bestehender Verfahren und die Bereitschaft, Rückmeldungen aus der Praxis aufzugreifen.
Dieser Schritt macht Mut und lässt hoffen, dass der eingeschlagene Weg eines konsequenten weiteren Bürokratieabbaus fortgesetzt wird, zugunsten von mehr Zeit für Führung, Unterrichtsentwicklung und pädagogische Arbeit.

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Kommentar der Schulleitungsvereinigung NRW zur Aussage von Ministerin Feller zur ArbeitszeiterfassungDie Aussagen von Bi...
20/01/2026

Kommentar der Schulleitungsvereinigung NRW zur Aussage von Ministerin Feller zur Arbeitszeiterfassung

Die Aussagen von Bildungsministerin Dorothee Feller zur Arbeitszeiterfassung bei Lehrkräften erfordern aus Sicht der Schulleitungsvereinigung NRW eine klare Einordnung.

Es ist weder angemessen noch zielführend, wenn eine Ministerin mit der Durchsetzung der gesetzlich vorgesehenen Arbeitszeiterfassung argumentiert und in diesem Zusammenhang Szenarien wie Anwesenheitspflicht in den Ferien oder ausgeweitete Präsenzzeiten in den Raum stellt. Eine solche Herangehensweise verkennt die Realität schulischer Arbeit und setzt an der falschen Stelle an.

Lehrerinnen und Lehrer arbeiten nachweislich mehr, als sie müssten. Zahlreiche Studien belegen seit Jahren eine strukturelle Mehrarbeit, die deutlich über die reguläre Arbeitszeit hinausgeht. Diese entsteht nicht durch formale Vorgaben, sondern aus professioneller Verantwortung: für Unterrichtsvorbereitung, Korrekturen, Beratung, Schulentwicklung, Inklusion, Digitalisierung, Krisenbewältigung und Beziehungsarbeit. Ein erheblicher Teil dieser Arbeit findet zudem außerhalb der Schule statt – zu Hause, am Wochenende oder in den Abendstunden. Arbeitszeiterfassung ist daher selbstverständlich auch ortsunabhängig möglich und keineswegs an Präsenz in der Schule gebunden.

Vor diesem Hintergrund kann Arbeitszeiterfassung – wenn überhaupt – nur als Schutzinstrument gedacht werden. Wer sie jedoch mit dem möglichen Verlust von Freiheiten oder mit zusätzlichen Präsenzpflichten verknüpft, verfehlt ihren Zweck. Das erzeugt Misstrauen, demotiviert Beschäftigte und widerspricht der professionellen Eigenverantwortung, auf der schulische Arbeit seit jeher beruht.

Die Realität ist eindeutig: Das System Schule funktioniert nur deshalb, weil Lehrkräfte regelmäßig über ihre formale Pflicht hinaus arbeiten. Eine konsequent umgesetzte Arbeitszeiterfassung würde diese Realität sichtbar machen. Genau das erklärt auch, warum sie politisch offenbar mit Vorbehalten betrachtet wird: Sie würde strukturelle Überlastung offenlegen und damit den Handlungsdruck auf Politik und Verwaltung erhöhen.

Eine Bildungsministerin sollte daher nicht mit arbeitsrechtlichen Drohszenarien operieren, sondern anerkennen, was täglich geleistet wird. Wer ernsthaft über Arbeitszeiterfassung spricht, muss zugleich über Entlastung, realistische Aufgabenprofile und verlässliche Rahmenbedingungen sprechen – nicht über Anwesenheitspflicht in unterrichtsfreien Zeiten.

Die Schulleitungsvereinigung NRW steht für Wertschätzung, Vertrauen und Professionalität. Was Schulen brauchen, ist keine Drohkulisse, sondern eine ehrliche Debatte über Arbeitsbelastung – und den politischen Willen, aus bekannten Erkenntnissen endlich Konsequenzen zu ziehen.

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Stellungnahme der Schulleitungsvereinigung NRW (SLV NRW)Die aktuellen Zahlen zu unbesetzten Schulleitungsstellen in Nord...
15/01/2026

Stellungnahme der Schulleitungsvereinigung NRW (SLV NRW)

Die aktuellen Zahlen zu unbesetzten Schulleitungsstellen in Nordrhein-Westfalen bestätigen die langjährige Position der SLV NRW: Die Rahmenbedingungen für Schulleitungen – insbesondere an Grundschulen – sind strukturell unzureichend. Wenn landesweit rund 1.200 Leitungs- und Konrektoratsstellen unbesetzt sind, handelt es sich nicht um ein kurzfristiges Personalproblem, sondern um ein deutliches Warnsignal für die Attraktivität des Amtes.

Gerade Grundschulleitungen stehen vor einer stetig wachsenden Aufgabenfülle. Neben der pädagogischen und organisatorischen Verantwortung tragen sie die Hauptlast bei Personalführung, Inklusion, Ganztag, Elternarbeit, Kooperation mit externen Partnern sowie im Krisen- und Konfliktmanagement. Diese Anforderungen stehen in keinem angemessenen Verhältnis zur zur Verfügung stehenden Leitungszeit. Die SLV NRW fordert daher eine deutliche Entlastung von Schulleitungen durch mehr verbindlich ausgewiesene Leitungszeit und eine nachhaltige Reduzierung administrativer Zusatzbelastungen.

Die geplante Überführung aller Lehrkräfte der Primarstufe in A13 ist ein wichtiger Schritt, greift für Leitungsämter jedoch zu kurz. Der Besoldungsabstand zwischen Lehrkraft und Schulleitung ist insbesondere an Grundschulen nicht mehr leistungsgerecht. Die SLV NRW fordert deshalb eine spürbare Anhebung der Besoldung von Grundschulleitungen, um Verantwortung, Arbeitsumfang und Belastung realistisch abzubilden und das Amt wieder attraktiv zu machen.

Kritisch sieht die SLV NRW zudem Modelle, bei denen eine Schulleitung zwei Grundschulen gleichzeitig führen soll. Solche Lösungen mögen verwaltungstechnisch kurzfristig entlasten, sie schwächen jedoch Führung, Schulentwicklung und Präsenz vor Ort. Eine Schule benötigt eine eigene, voll verfügbare Leitung. Doppel-Leitungen dürfen kein Dauerinstrument werden.

Der Verweis darauf, dass „keine Schule führungslos“ bleibe, verkennt die Realität. Kommissarische Leitungen und zusätzliche Aufgaben für Lehrkräfte ersetzen keine professionelle, dauerhaft eingesetzte Schulleitung und verschärfen die Belastung in den Kollegien.

Die SLV NRW fordert die Landesregierung daher nachdrücklich auf, Schulleitungen strukturell zu stärken: durch mehr Leitungszeit, eine verbesserte Besoldung insbesondere im Primarbereich und den klaren Verzicht auf Doppel-Leitungsmodelle. Nur unter diesen Bedingungen kann es gelingen, Leitungsstellen nachhaltig zu besetzen und die Qualität schulischer Arbeit in Nordrhein-Westfalen zu sichern.

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Stellungnahme der Schulleitungsvereinigung NRW zur Veröffentlichung des Schulministeriums NRW zu HandyregelungenDie Schu...
09/01/2026

Stellungnahme der Schulleitungsvereinigung NRW zur Veröffentlichung des Schulministeriums NRW zu Handyregelungen

Die Schulleitungsvereinigung NRW nimmt die Veröffentlichung des Schulministerium NRW zur Kenntnis, in der die hohe Quote verbindlicher Handyregelungen an nordrhein-westfälischen Schulen als Erfolg gewertet wird. Dass sich nahezu alle Schulen mit der Frage der Handynutzung auseinandergesetzt haben, ist unbestritten – und Ausdruck der hohen Verantwortungsbereitschaft der Schulleitungen und schulischen Gremien.

Gleichzeitig halten wir es für notwendig, die präsentierte Erfolgsmeldung kritisch einzuordnen. Die nun angeführten Zahlen verschleiern, dass die konkrete Ausgestaltung dieser Regelungen nahezu vollständig den einzelnen Schulen überlassen wurde. Schulleitungen, Lehrkräfte, Elternvertretungen sowie Schülerinnen und Schüler haben erhebliche zeitliche und organisatorische Ressourcen aufbringen müssen, um Regelungen zu entwickeln, zu moderieren, abzustimmen und rechtssicher zu verankern. Diese Arbeit wurde nicht zusätzlich ermöglicht, sondern neben den ohnehin wachsenden Anforderungen geleistet.

Der vom Ministerium betonte „partizipative Weg“ wird in der Praxis häufig als Verlagerung von Verantwortung erlebt. Was als pädagogischer Gestaltungsraum dargestellt wird, bedeutet für viele Schulen vor allem: fehlende landesweite Klarheit, hohe Erwartungshaltungen von außen und Konfliktbearbeitung vor Ort – ohne ausreichende Entlastung oder verbindliche Rahmensetzungen.

Problematisch ist zudem, dass schulische Mitwirkungsgremien sich zunehmend mit ordnungs- und regelungsbezogenen Detailfragen befassen müssen, während zentrale Herausforderungen schulischer Entwicklung in den Hintergrund geraten. Fragen der Unterrichtsqualität, der individuellen Förderung, der demokratischen Bildung, der Digitalisierung im pädagogischen Sinne oder der Personalentwicklung benötigen mindestens ebenso viel Aufmerksamkeit wie Regulierungsdebatten über Verbote und Zuständigkeiten.

Aus Sicht der Schulleitungsvereinigung NRW wäre es daher zielführender, den Fokus stärker auf eine pragmatische und demokratische Schulentwicklung zu legen. Schulleitungen benötigen mehr Vertrauen, mehr Entscheidungsspielräume an den pädagogisch relevanten Stellen und zugleich klarere, verlässliche Rahmenbedingungen dort, wo landesweite Regelungen sinnvoll und entlastend wirken können.

Wir wünschen uns eine Schulpolitik, die Verantwortung nicht einseitig nach unten delegiert, sondern Schulleitungen und schulische Gremien dort stärkt, wo sie wirksam gestalten können – und sie zugleich von dauerhaft wiederkehrenden regulatorischen Aufgaben entlastet. Weniger symbolische Erfolgsmeldungen und mehr strukturelle Unterstützung wären aus unserer Sicht ein wichtiger Schritt in diese Richtung.

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🎄 Weihnachtsgrüße der SLV NRW 🎄Ein intensives Jahr liegt hinter uns. Schule zu gestalten, Verantwortung zu tragen und gl...
24/12/2025

🎄 Weihnachtsgrüße der SLV NRW 🎄
Ein intensives Jahr liegt hinter uns. Schule zu gestalten, Verantwortung zu tragen und gleichzeitig den Alltag verlässlich zu organisieren, fordert viel Kraft, Klarheit und Engagement.
Wir danken allen Schulleiterinnen und Schulleitern in Nordrhein-Westfalen für ihren täglichen Einsatz, ihre Haltung und ihre Arbeit – oft weit über das Erwartbare hinaus.
Wir wünschen Ihnen eine ruhige Weihnachtszeit, erholsame Tage im Kreis Ihrer Familien und Zeit zum Durchatmen. Für das kommende Jahr wünschen wir Gesundheit, Zuversicht und weiterhin Zusammenhalt in den Schulgemeinschaften.
Herzliche Grüße
Ihre SLV NRW

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Düsseldorf
40409

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