23/04/2026
Zum Digitalk im April waren rund 200 Gäste zum Thema“ Missstand oder Missverständnis? Die Herausforderungen der Generation Z im Arbeitsmarkt“ in die FOM Hochschule Düsseldorf gekommen.
Die Generation Z ist als erste Generation vollständig in der digitalen Welt aufgewachsen – also mit Medien, die ein hohes Kommunikationstempo erfordern und primär auf Kurz- und Bildsprache setzen. Damit ist sie im Hinblick auf den digitalen Wandel unverzichtbar für den Arbeitsmarkt.
Andererseits klingeln bei vielen Führungskräften die Alarmglocken, wenn die nachwachsende Generation von Work-Life-Balance, Teilzeit- und Remotearbeit, Homeoffice oder weniger Überstunden redet. Das klingt für viele, als wolle die Gen Z nicht nur mehr Flexibilität und Freiheit, sondern vor allem weniger arbeiten. So sehr man aus wirtschaftlicher Sicht diese Haltung kritisieren mag: Sie bringt in jedem Fall deutliche Herausforderungen für den Arbeitsmarkt mit sich und erfordert ein nachhaltiges Umdenken.
Stephan Schneider sprach mit Prof. Dr. Thomas Druyen, Sigmund Freud PrivatUniversität Wien Paris, Dr. Tanja Reinlein, Leiterin der Abteilung Berufliche Bildung, Lehren und Lernen in der Digitalen Welt, Prävention und Integration, Internationales und Startchancen, Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW, Prof. Dr. Saskia Pilger, Wirtschaftspsychologie, FOM Hochschule, Prof. Dr. Katrin Keller, Gesundheitspädagogik und Personalentwicklung, FOM Hochschule und Alexander Diehl, Studierender, FOM Hochschule. (Fotos: Karina Vilenskaja, © Digitale Stadt Düsseldorf)