05/10/2026
Landesgruppe NRW stellt die Weichen für die Zukunft
Neuer Vorstand nimmt seine Arbeit auf – Vereinsregistereintragung erfolgreich abgeschlossen
Am 3. Oktober 2026 traf sich der neu gewählte Vorstand der Landesgruppe NRW zu seiner ersten gemeinsamen Vorstandssitzung in der Ostdeutschen Heimatstube in Neuss.
Zunächst gab es einen erfreulichen Anlass: Die am 1. August 2026 in Gütersloh erfolgte Vorstandswahl wurde inzwischen erfolgreich in das Vereinsregister beim Amtsgericht Düsseldorf eingetragen. Damit ist ein weiterer wichtiger Schritt für die organisatorische und rechtliche Neuausrichtung der Landesgruppe vollzogen.
Der neue Vorstand hatte allerdings nicht erst die offizielle Eintragung abgewartet, sondern bereits unmittelbar nach der Wahl seine Arbeit im Interesse der Landsleute aufgenommen. In den vergangenen Wochen konnten bereits zahlreiche Aktivitäten angestoßen und erste Maßnahmen umgesetzt werden. Auch die Öffentlichkeitsarbeit nahm dabei einen wichtigen Stellenwert ein. Über entsprechende Aktivitäten wurde bereits in der Preußischen Allgemeinen Zeitung (PAZ) berichtet.
Diese Arbeit soll künftig weiter ausgebaut und intensiviert werden. Darüber herrschte im Vorstand Einigkeit: Eine kontinuierliche und wirkungsvolle Öffentlichkeitsarbeit ist eine wesentliche Voraussetzung für die Weiterentwicklung und den langfristigen Fortbestand der Landesgruppe NRW. Es gilt, die Anliegen der Landsleute sichtbar zu machen, bestehende Kontakte zu pflegen und neue Verbindungen zu schaffen.
In einer konstruktiven und ausführlichen Sitzung wurden zahlreiche Themen behandelt. Neben der Neuordnung der Zuständigkeiten und Aufgaben innerhalb des Vorstandes standen insbesondere die zukünftige Ausrichtung der Landesgruppe, die Stiftungsangelegenheiten, die Zusammenarbeit mit anderen Landsmannschaften sowie die Planung kommender Veranstaltungen auf der Tagesordnung.
Dabei wurde deutlich, dass zunächst eine umfassende Bestandsaufnahme notwendig ist. Da der Vorstand in seiner Zusammensetzung vollständig neu organisiert werden muss, gilt es, vorhandene Strukturen zu überprüfen, Verantwortlichkeiten festzulegen und die anstehenden Aufgaben Schritt für Schritt anzugehen.
Auch die Veranstaltungsplanung für die kommenden Monate und das Jahr 2027 zeigt, dass die Landesgruppe wieder verstärkt Präsenz zeigen möchte. Neben eigenen Tagungen und Begegnungen sind Kooperationen mit anderen Organisationen und Verbänden vorgesehen.
Der Vorstand ist sich seiner Verantwortung bewusst. In den kommenden Jahren wird es darauf ankommen, die bestehenden Strukturen zu festigen, neue Impulse zu setzen und die Landesgruppe NRW nachhaltig für die Zukunft aufzustellen.
Die Sitzung in Neuss war hierfür ein wichtiger Auftakt. Mit Engagement, Zusammenhalt und einer klaren Aufgabenverteilung möchte der neue Vorstand die Voraussetzungen schaffen, damit die Landesgruppe auch künftig eine verlässliche Stimme für die ostpreußischen Landsleute und ihre Anliegen bleibt.