Düsseldorfer Aufklärungsdienst

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Düsseldorfer Aufklärungsdienst Der Düsseldorfer Aufklärungsdienst e.V. Solange es noch Gottesdienste gibt braucht es auch Aufklärungsdienste. Der "Düsseldorfer Aufklärungsdienst e.V."

ist die Düsseldorfer Regionalgruppe der Giordano-Bruno-Stiftung für einen modernen, evolutionären Humanismus und Aufklärung. Der "Aufklärungsdienst" ist die säkulare Alternative zum "Gottesdienst". ist eine Regionalgruppe der Giordano-Bruno-Stiftung.

„Heimatland“ – Über Freiheit, Herkunft und den Kampf gegen IslamismusAls türkische Gastarbeiter kamen Güner Balcıs Elter...
16/10/2026

„Heimatland“ – Über Freiheit, Herkunft und den Kampf gegen Islamismus
Als türkische Gastarbeiter kamen Güner Balcıs Eltern nach Berlin-Neukölln. Der Einzug in eine Wohnung mit eigenem Bad im Rollbergviertel war für sie ein Meilenstein des Ankommens in einer ihnen fremden Welt. Aber das einstige Arbeiterviertel, in dem ihre Tochter eine unbeschwerte Kindheit erlebte, verwandelte sich Anfang der 1980er-Jahre zunehmend in einen sozialen Brennpunkt. Die Söhne arabischer Großfamilien beherrschten das Geschehen. Güner Balcı erzählt in ihrem Buch Heimatland: Zähne zeigen gegen die Feinde der Demokratie, wie ein reaktionärer Islam sich breit machte, der Mädchen und Frauen die Selbstbestimmung verweigerte.
Nach einer 30 minütigen Lesung folgt eine Podiumsdiskussion, in deren Zentrum die Frage steht, was „Heimat“ in einer offenen Gesellschaft bedeutet und wie sie gegen islamistische Ideologien verteidigt werden kann, die Freiheit und Gleichberechtigung bedrohen.
Gemeinsam mit Güner Balcı diskutieren:

Gönül Eğlence, MdL, stellvertretende Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen, Sprecherin für Migrationspolitik und Teilhabe
Zeinab Herz, stellvertretende Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime
Moderation: Dr. Lale Akgün, MdB a.D., Gründungsvorstand des SPD-Arbeitskreises Säkularität und Humanismus und Mitgründerin des AK Polis

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Güner Yasemin Balcı ist Journalistin, Schriftstellerin, Filmemacherin und seit 2020 Integrationsbeauftragte für den Berliner Bezirk Neukölln. Sie hat die Herausforderungen einer Einwanderungsgesellschaft zu ihrem Lebensthema gemacht. Bis Ende 2008 war Balci Redakteurin beim ZDF für das Politmagazin Frontal 21. Danach arbeitete sie regelmäßig als Regisseurin für Arte, die ARD und das ZDF. 2017 realisierte sie für Das kleine Fernsehspiel beim ZDF den Dokumentarfilm Der Jungfrauenwahn, der den Bayerischen Fernsehpreis gewann. Die große Reise – Seyran Ateş und der Weg zu einem reformierten Islam ist ihr zweiter langer Dokumentarfilm.

Gönül Eğlence ist seit 2009 Mitglied bei Bündnis 90/Die Grünen sowie seit 2022 stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Landtag NRW. Nach ihrem Lehramtsstudium an der Universität Duisburg-Essen in den Fächern Sozialwissenschaften und Turkistik war sie von 2009 bis 2014 erste stellvertretende Bezirksbürgermeisterin der Stadt Essen und sachkundige Bürgerin im Ausschuss für Soziales, Arbeit und Gesundheit. Sie ist Sprecherin ihrer Fraktion für Migration und Teilhabe.

Zeinab Herz ist stellvertretende Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime, Mitgründerin des Arbeitskreises Politischer Islam und mit 18 Jahren aus dem Islam ausgetreten. Sie kommt aus einer schiitisch-libanesischen Familie und ist in Deutschland aufgewachsen. Für ihr Engagement hat sie 2024 den Arno-Esch-Preis erhalten. Die ARD widmete ihrer Geschichte 2024 eine Dokumentation: Goodbye Allah – Zeinab glaubt nicht mehr. Ihre Diskussion mit einem gläubigen Muslim im Format Leeroy will’s wissen! wurde über 2 Mio. Mal angesehen.

Dr. Lale Akgün leitete von 1997 bis 2002 das Landeszentrum für Zuwanderung. Von 2002 bis 2009 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages (SPD). Anschließend arbeitete sie in der Staatskanzlei des Landes NRW. 2018 hat sie gemeinsam mit Cem Özdemir, Seyran Ateş, Hamed Abdel-Samad, Ahmad Mansour, u.a. die Initiative Säkularer Islam gegründet, die für eine weitgehende Trennung von Religion und Politik eintritt, sich für einen zeitgemäßen, aufgeklärten, demokratiefähigen Islam einsetzt, der selbstkritisch und offen für Kritik von außen ist und der die Anerkennung der Islamverbände als Körperschaften des öffentlichen Rechts aufgrund demokratischer Vorbehalte ablehnt. 2024 war sie Mitgründerin des Arbeitskreises Politischer Islam (AK Polis).

Eine Kooperationsveranstaltung von DA!, Forum Freies Theater, Respekt und Mut, Giordano-Bruno-Stiftung und Arbeitskreis Politischer Islam (AK Polis)

„Gott geht in den Schuhen des Teufels“ – Karlheinz Deschner und die Kriminalgeschichte des Christentums. Eine fällige Er...
16/10/2026

„Gott geht in den Schuhen des Teufels“ – Karlheinz Deschner und die Kriminalgeschichte des Christentums. Eine fällige Erinnerung
„Aufklärung ist Ärgernis“, wusste der Schriftsteller und Historiker Karlheinz Deschner (1924-2014), und er fügte hinzu: „Wer die Welt erhellt, macht ihren Dreck deutlicher.“ Diese Aufgabe übernahm er selbst als kenntnisreicher und sprachmächtiger Kirchenkritiker – den einen zur Erhellung, anderen zum Ärgernis. 1986, vor nunmehr 40 Jahren, begann er mit der Veröffentlichung seiner wuchtigen Kriminalgeschichte des Christentums, die es schließlich auf zehn Bände bringen sollte – eine „akribische Offenlegung des himmelschreienden Widerspruchs zwischen den Worten Christi und den Taten der Christen durch zwei Jahrtausende“ (Hermann Gieselbusch). Sie bleibt ein Meilenstein der kritischen Hinterfragung der vielbeschworenen Geschichte des „christlichen Abendlandes“, ob es beispielsweise um Karl „den Großen“, um die Gräuel der Kreuzzüge oder, im 20. Jahrhundert, das willige Paktieren der Kirchen mit dem Faschismus geht. Daran zu erinnern bleibt ebenso eine Notwendigkeit wie anzuerkennen, dass der aktuelle Papst Leo XIV. eine erfreulich klare Haltung gegen die Trumps, Hegseths und Musks dieser Welt bezieht. Das hätte wohl auch Karlheinz Deschner so gesehen.

Olaf Cless bietet einen Streifzug durch Leben und Werk Deschners und liest mit Mirjam Wiesemann und Ricarda Hinz Auszüge aus der Kriminalgeschichte und anderen Schriften. Ricarda Hinz zeigt Ausschnitte aus ihren Filmen über Deschner.

Dr. Olaf Cless ist Kulturjournalist und Vorsitzender des Heinrich Heine Salon e. V., für den er seit Langem literarische Matineen gestaltet.
Mirjam Wiesemann ist Sprecherin, Schauspielerin und Autorin. Sie hat die Doku-Hörbuchreihe Künstler im Gespräch mitbegründet und Romane und Novellen veröffentlicht.
Ricarda Hinz ist Mitgründerin des Düsseldorfer Aufklärungsdienst e.V. und lebt als Dokumentarfilmerin in Düsseldorf. Sie ist im Beirat der Giordano-Bruno-Stiftung und Mitglied im Vorstand des Humanistischen Pressedienstes – hpd.de.

Tickets hier kaufen (klicken)
Eine Kooperationsveranstaltung von DA!, Forum Freies Theater, Heinrich Heine Salon und Giordano-Bruno-Stiftung.
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Moderation: Ricarda Hinz
Livestream: Carsten Tigges

Wir rufen alle vernunftbegabten Düsseldorfer:innen dazu auf, am Montag, 26. Oktober um 16:30 Uhr zum Schloss Jägerhof / ...
16/10/2026

Wir rufen alle vernunftbegabten Düsseldorfer:innen dazu auf, am Montag, 26. Oktober um 16:30 Uhr zum Schloss Jägerhof / Malkasten zu kommen und sich dem breiten, kreativen Bündnis „Düsseldorf stellt sich quer“ anzuschließen.

Der geplante, demonstrative „Spaziergang“ der AfD entlang der „Düsseldorfer Kulturmeile“ darf nicht unwidersprochen bleiben.

Der Düsseldorfer Aufklärungsdienst steht voll hinter dem breiten, bunten Bündnis der Düsseldorfer Kulturinstitute, denn Demokratie braucht keine "Alternative von Rechts“.

Mi, 7. Oktober, 19 UhrWer hat Angst vor Pappmaché? – Bildervortrag und Book Release mit Jacques TillyForum Freies Theate...
18/09/2026

Mi, 7. Oktober, 19 Uhr
Wer hat Angst vor Pappmaché? – Bildervortrag und Book Release mit Jacques Tilly
Forum Freies Theater | Konrad-Adenauer-Platz 1 | Düsseldorf | Eintritt 5.-

Jacques Tilly stellt sein künstlerisches Schaffen seit Jahrzehnten konsequent und unter Inkaufnahme heftiger persönlicher Anfeindungen in den Dienst der offenen Gesellschaft. Er hat den Karneval politisiert und nutzt seit über 40 Jahren die Bühne des Rosenmontags, um vor hunderttausenden Menschen am Straßenrand seine scharfe und pointierte Ideologiekritik zu inszenieren.
Wer auch immer Demokratie und Menschenrechte angreift, kann sicher sein, kritisch gewürdigt zu werden, in Form satirischer Großplastiken, die immer häufiger auch außerhalb des Karnevals zum Einsatz kommen.
Ende 2025 wurde in Russland ein Strafverfahren gegen Jacques Tilly eingeleitet. Seinen putinkritischen Wagen werden „Falschinformationen über das russische Militär“ und „Verletzung religiöser Gefühle“ vorgeworfen. Ein Moskauer Gericht verurteilte ihn im April 2026 zu einer Haftstrafe von achteinhalb Jahren Straflager.
Der Fall wurde von der internationalen Presse wochenlang kommentiert, denn der Vorgang ist bisher beispiellos und stellt eine neue Eskalationsstufe Putins gegen Meinungs- und Kunstfreiheit dar.

In seinem Bildervortrag spricht Jacques Tilly über seine langjährige Tätigkeit und die jüngsten politischen Ereignisse rund um seine Arbeit. Gleichzeitig stellt er an diesem Abend sein neues Buch „Wer hat Angst vor Pappmaché?“ (Alibri) vor, welches er gemeinsam mit Eva Creutz herausgibt. Das Buch enthält etliche Bilder, Texte und Statements zu vielen politischen Wagen aus den Jahren 2021 bis 2026 sowie zu der Farce um seine Verurteilung durch den russischen Staat. Es ist am Abend der Veranstaltung im FFT oder ab dem 8. Oktober im Handel erhältlich.

jetzt Karten kaufen unter: www.fft-duesseldorf.de

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20.09.2026 // 18h // Der humanistische Buchclub  #6: Stephen Fry: „Geschichte machen“ (1996)Am 20. September um 18 Uhr f...
18/09/2026

20.09.2026 // 18h // Der humanistische Buchclub #6: Stephen Fry: „Geschichte machen“ (1996)

Am 20. September um 18 Uhr findet die sechste Ausgabe unseres Buchclubs statt. Wir laden alle Interessierten ein, mit uns über Stephen Frys Roman „Geschichte machen“ zu diskutieren – im Original erschienen als „Making History“. Im Zentrum der Handlung stehen der Geschichtsstudent Michael Young und der Physiker Leo Zuckermann. Gemeinsam entwickeln sie eine Methode, um die Vergangenheit zu verändern – mit dem Ziel, die Geburt Adolf Hitlers zu verhindern. Doch die Folgen ihres Eingriffs entwickeln sich anders als erwartet. Fry nutzt das Gedankenexperiment einer Zeitreise nicht nur für Spannung und Humor, sondern auch für eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit den Fragen von Ursache und Wirkung, Verantwortung und historischem Zufall.

Kann Geschichte durch einzelne Personen bestimmt werden, oder entstehen historische Entwicklungen aus gesellschaftlichen Bedingungen? Würde eine bessere Welt entstehen, wenn man einen Diktator aus der Vergangenheit entfernt – oder nur eine andere? Und wie weit darf der Mensch gehen, wenn ihm die Möglichkeit gegeben wird, den Lauf der Geschichte zu verändern?

Der Roman verbindet wissenschaftliche Spekulation mit philosophischen und moralischen Fragestellungen. Aus humanistischer Perspektive besonders interessant ist dabei die Frage nach menschlicher Verantwortung: Welche Rolle spielen individuelle Entscheidungen, und wie viel Einfluss haben Einzelne tatsächlich auf den Gang der Geschichte?

Stephen Fry (*1957) ist ein britischer Schriftsteller, Schauspieler, Komiker und Publizist. Bekannt wurde er zunächst durch seine Arbeit für Fernsehen und Radio, bevor er sich auch als Autor von Romanen, Essays und populären Sachbüchern einen Namen machte. Seine Werke zeichnen sich durch Witz und die Fähigkeit aus, komplexe Themen einem breiten Publikum zugänglich zu machen.

Treffpunkt: DA! – Ackerstr. 23 / Hinterhof | 40233 Düsseldorf

Welches Buch wir am 15.11. besprechen, könnt ihr einen Monat vor den jeweiligen Terminen auf der Startseite unserer Webseite erfahren!

19.09.26 / 15 hDie Peripatetiker:innen – Gedanken in Bewegung // Philosophischer Walk zum Reflektieren, Diskutieren und ...
18/09/2026

19.09.26 / 15 h
Die Peripatetiker:innen – Gedanken in Bewegung // Philosophischer Walk zum Reflektieren, Diskutieren und Philosophieren

„Peripatetiker“ ist die Bezeichnung für die Schüler des Aristoteles, die im Gehen zu philosophieren pflegten, und zwar im Peripatos (gr.: Säulengang).
In diesem Sinne laden wir zur Tag- und Nachtgleiche zu einem ‚Philosophischen Walk‘ ein.

Zu Beginn wird ein Thema gewählt. Dieses Thema wird uns während unseres Walks begleiten. Nach einem bestimmten Ablauf und in wechselnden kleineren Gruppen werden wir im Gehen darüber reflektieren, diskutieren und philosophieren.

Samstag, 19.9.2026, 15 Uhr
Strecke: ca. 6 km
Wir bewegen unsere Gedanken bei jedem Wetter. Teilnahme auf eigene Verantwortung.

Treffpunkt: Bauerngarten Benninghoven, Ratinger Weg 16, Gerresheim: Startpunkt = Ziel

Anfahrt: Öffentlichen Verkehrsmitteln: Haltestelle Gerresheimer Krankenhaus, u. a. U83, 709, Bus 725, 781
Mit dem Auto (kostenlose Parkmöglichkeiten): Park & Ride an der Haltestelle G’heim Krankenhaus
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Samstag, 12.09..26 // 14 h //Ideologiekritik & Film 7: Sieben Winter in TeheranMit kurzer EinführungMetropol Kino | Brun...
10/09/2026

Samstag, 12.09..26 // 14 h //
Ideologiekritik & Film 7: Sieben Winter in Teheran
Mit kurzer Einführung
Metropol Kino | Brunnenstr. 20 | 40223 Düsseldorf

„Sieben Winter in Teheran“ erzählt die Geschichte von Reyhaneh Jabbari, die nach einem Vergewaltigungsversuch in Notwehr einen Mann erstach, daraufhin verhaftet und trotz erheblicher Hinweise auf Notwehr zum Tode verurteilt wurde. Über sieben Jahre kämpften Reyhanehs Familie, Menschenrechtsorganisationen und die Vereinten Nationen gegen ein Verfahren, in dem grundlegende rechtsstaatliche Standards missachtet wurden – der Film rekonstruiert diesen Kampf anhand von heimlichen Videoaufnahmen, Briefen, Zeugenaussagen und weiteren Archiven. Wir zeigen den mit dem Deutschen Filmpreis 2024 als bester Dokumentarfilm ausgezeichneten Film in Gedenken an Jina Mahsa Amini, die im September 2022 nach ihrer Festnahme durch die iranische Sittenpolizei starb. Vor dem Film gibt Eva Creutz eine kurze Einführung.

.filmproduktion

https://hpd.de/artikel/rechenkuenstler-kirchentag-24384Der 40. Deutsche Evangelische Kirchentag will für ein 4-tägiges F...
04/09/2026

https://hpd.de/artikel/rechenkuenstler-kirchentag-24384

Der 40. Deutsche Evangelische Kirchentag will für ein 4-tägiges Fest 20 Millionen Euro ausgeben. 13,8 Millionen davon aus allgemeinen Steuergeldern. Aber eine Bilanz soll nicht veröffentlicht werden. Hat denn die Öffentlichkeit kein Recht, darüber aufgeklärt zu werden, wie ihre Mittel verwendet wurden?

Es ist ein ganz großes Rad, an dem da gedreht wird. Immer wieder. Beim jährlich stattfindenden Kirchentag, abwechselnd katholisch und evangelisch, wird für eine fünftägige Veranstaltung ein zweistelliger Millionenbetrag bewegt. So wie auch beim nächsten Evangelischen Kirchentag, der vom 5. bis...

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