Wübben Stiftung Bildung

Wübben Stiftung Bildung Die 2013 gegründete Wübben Stiftung Bildung ist eine private Bildungsstiftung mit Sitz in Düsseldorf.

Ihre Vision ist es, dass alle Kinder und Jugendlichen unabhängig von ihrer Herkunft gerechte Bildungschancen erhalten.

📊 Zukunftspakt für bessere Bildung: Wie können Daten dazu beitragen, die Lernchancen von Kindern und Jugendlichen zu ver...
18/06/2026

📊 Zukunftspakt für bessere Bildung: Wie können Daten dazu beitragen, die Lernchancen von Kindern und Jugendlichen zu verbessern? Und was braucht es, damit an Zielen orientierte datengestützte Schul- und Unterrichtsentwicklung gelingt?

🤝 Vertreterinnen und Vertreter von Schulen, Schulaufsichten und Bildungsministerien aus neun Bundesländern haben dazu auf unsere Initiative einen gemeinsamen „Zukunftspakt für bessere Bildung“ formuliert. Der Pakt setzt ein länder- und akteursübergreifendes Zeichen für ein Bildungssystem, das sich stärker an klaren Zielen, evidenzbasierten Entscheidungen und gemeinsamer Verantwortung orientiert.

🎯 Im Mittelpunkt steht die Überzeugung, dass Daten kein Kontrollinstrument sind, sondern ein Auftrag für bessere Bildung und den Bildungserfolg jedes Kindes: Lernstände früher erkennen, Förderung gezielter ausrichten und die Qualität von Schule und Unterricht gemeinsam weiterentwickeln.

👉 Den Zukunftspakt für bessere Bildung gibt es ab sofort auf unserer Website zum Download:https://wuebben-stiftung-bildung.org/wp-content/uploads/2026/05/Zukunftspakt_WuebbenStiftungBildung_Juni2026.pdf

📊 Serie „Bessere Bildung durch Daten“: Wie gelingt datengestützte Schulentwicklung im Alltag? Martin Buhl, Schulleiter d...
17/06/2026

📊 Serie „Bessere Bildung durch Daten“: Wie gelingt datengestützte Schulentwicklung im Alltag? Martin Buhl, Schulleiter der Martin-Niemöller-Schule in Riedstadt, berichtet in unserer Serie im Online-Magazin SchuB, warum Daten seiner Meinung nach dabei helfen, Schulentwicklungsprozesse klarer, strukturierter und erfolgreicher zu gestalten. Tanja Lemke hat mit ihm gesprochen.

🔍 „Datenkompetenz muss heutzutage in der DNA einer Lehrkraft verankert sein”, sagt Martin Buhl. An seiner Schule werden nicht nur Umfragen und Evaluationen genutzt, sondern auch persönliche Gespräche systematisch ausgewertet.

👉 Wie die Schule mit Daten arbeitet, warum Transparenz und Partizipation entscheidend sind und weshalb sogar über die Abschaffung von Noten diskutiert wird, erfahrt ihr auf SchuB: https://www.schub-magazin.org/_l7_26_datenserie_bessere_bildung_5_buhl_he/

Foto: Wübben Stiftung Bildung/Vera Loitzsch

🤝 „Alles, was wir mit den Kindern besprechen, bleibt hier im Raum.“ An der KGS Horststraße in Köln unterstützen ehrenamt...
15/06/2026

🤝 „Alles, was wir mit den Kindern besprechen, bleibt hier im Raum.“ An der KGS Horststraße in Köln unterstützen ehrenamtliche Mediatorinnen und Mediatoren des Vereins „Seniorpartner in School“ Kinder dabei, Konflikte eigenständig zu lösen. In unserem neuen SchuB-Beitrag zeigt Autorin Ursula Barth-Modreker, warum dieses Angebot gerade an Schulen im Brennpunkt so wertvoll ist.

⚽ Ob Streit auf dem Fußballplatz, Ärger in Freundschaften oder Probleme zu Hause: Die Seniorpartnerinnen und Seniorpartner hören zu, vermitteln auf Augenhöhe und helfen den Kindern, eigene Lösungen zu entwickeln. Das stärkt die Schülerinnen und Schüler und entlastet zugleich Lehrkräfte und Schulsozialarbeit.

👉 Wie das Projekt an der KGS Horststraße funktioniert und warum es für viele Kinder ein wichtiger geschützter Raum ist, erfahrt ihr auf SchuB: https://www.schub-magazin.org/l47_25_reportage_seniorpartnern_in_school_nrw/

Foto: Wübben Stiftung Bildung/Lukas Schulze



Seniorpartner in School - Bundesverband e.V.

In der Schulküche der Katholischen Grundschule Horststraße im Kölner Stadtteil Mülheim steht an diesem Dienstag­morgen die Tür weit offen. Nach der Pause drängeln sich Jungen und Mädchen durch den Gang ins Treppenhaus. Nur Mohammed und Paul aus der 4b (Na­men der Kinder geän­dert) biegen ...

🤝 „Entscheidend ist, so viel wie nötig, aber so wenig wie möglich zu helfen.“ Wie an zahlreichen anderen Schulen begleit...
10/06/2026

🤝 „Entscheidend ist, so viel wie nötig, aber so wenig wie möglich zu helfen.“ Wie an zahlreichen anderen Schulen begleiten Inklusionshelferinnen an der St. Benedikt Schule in Düsseldorf Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf durch den Schulalltag. Unser neuer SchuB-Beitrag von Ursula Barth-Modreker zeigt, wie wichtig diese Arbeit für gelingende ist.

🏫 Lehrerin Sandra Albers wird in ihrem Unterricht von drei Inklusionshelferinnen unterstützt. Gemeinsam sorgen sie dafür, dass die Kinder am Unterricht teilnehmen können, Konflikte besser bewältigen und soziale Erfahrungen sammeln. „Dank der Inklusionshelferinnen herrscht in der Klasse eine ruhige Lernatmosphäre“, sagt die Lehrerin. Gleichzeitig entstehen neue Modelle, die Inklusion noch stärker klassenübergreifend denken.

👉 Wie Inklusionshelferinnen Schulen entlasten, warum Beziehung dabei zentral ist und welche neuen Ansätze derzeit erprobt werden, erfahrt ihr auf SchuB: https://www.schub-magazin.org/l_44_25_portrait_integrationshelferin_duesseldorf-nrw/

Foto: Wübben Stiftung Bildung/Alexander Scheuber

Nadia Mihand ist ausgebildete Inklusions­fachkraft. Sie unterstützt Kinder mit körperlichen, geistigen oder seelischen Beeinträchtigungen dabei, gut durch den Schulalltag zu kommen. „Wer spricht in wörtlicher Rede?“ Sandra Albers, Deutsch­lehrerin in der Klasse 6a der St.-Benedikt-Schule i...

📊 Schulleitungen arbeiten vielerorts bereits datengestützt – und gleichzeitig am Limit. In unserem Online-Magazin SchuB ...
08/06/2026

📊 Schulleitungen arbeiten vielerorts bereits datengestützt – und gleichzeitig am Limit. In unserem Online-Magazin SchuB fasst unsere Kollegin Dr. Nina Glutsch die zentralen Ergebnisse des aktuellen „Schulleitungsmonitors Deutschland 2025“ zusammen. An dieser Studie haben 1.357 Schulleitungen aus allen Bundesländern teilgenommen.

🔍 Die Studie zeigt: Drei Viertel der Schulleitungen nutzen Daten für Schulentwicklungsmaßnahmen. Gleichzeitig berichten viele von ihnen von einer hohen Arbeitsbelastung, zu wenig Zeit für Entwicklungsarbeit und mangelnder Unterstützung. Besonders Schulleitungen an Schulen in herausfordernder Lage arbeiten unter hoher Belastung, kooperieren aber auch intensiver mit außerschulischen Partnern.

👉 Die zentralen Ergebnisse des „Schulleitungsmonitors Deutschland 2025“ sind jetzt auf SchuB verfügbar: https://www.schub-magazin.org/l_bestehend_nachgeforscht_schulleitungsmonitor_ergebnisse_2025/

Foto: Wübben Stiftung Bildung/Peter Gwiazda

📊 Die Wübben Stiftung Bildung hat die Studie bei der Pädagogischen Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW in Auftrag gegeben. Durchgeführt wurde sie in Kooperation mit der Leuphana Universität Lüneburg , der Universität Konstanz und der Pädagogische Hochschule Thurgau . 🙏 Wir danken unseren Kooperationspartnern: Prof. Dr. Pierre Tulowitzki, Prof. Dr. Marcus Pietsch, Lea Ruf, Prof. Dr. Colin Cramer und Prof. Dr. Jana Groß Ophoff!

Wie erleben Schulleitungen in Deutsch­land ihre Arbeit? Wie nutzen sie Daten für die Schulentwicklung? Wo fühlen sie sich unterstützt und welche Ver­besserungsvorschläge haben sie? Diesen und weiteren Fragen ist die Studie „Schulleitungsmonitor Deutschland“ nachgegangen. An der repräsenta...

📊 Unser gestern veröffentlichter   zeigt, dass die Datennutzung an vielen Schulen in Deutschland bereits etabliert ist, ...
04/06/2026

📊 Unser gestern veröffentlichter zeigt, dass die Datennutzung an vielen Schulen in Deutschland bereits etabliert ist, jedoch noch nicht flächendeckend.

🎯 Unser Geschäftsführer Dr. Markus Warnke sieht darin ein gutes Signal, aber auch Handlungsbedarf.

🔗 Hier findet ihr die Ergebnisse der Befragung:https://wuebben-stiftung-bildung.org/wp-content/uploads/2026/05/Schulleitungsmonitor2025_2026_final.pdfhttps://wuebben-stiftung-bildung.org/wp-content/uploads/2026/05/Schulleitungsmonitor2025_2026_final.pdf

📊 Die Wübben Stiftung Bildung hat die Studie bei der Pädagogischen Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW in Auftrag gegeben. Durchgeführt wurde sie in Kooperation mit der Leuphana Universität Lüneburg , der Universität Konstanz und der Pädagogische Hochschule Thurgau .

🙏 Wir danken unseren Kooperationspartnern: Prof. Dr. Pierre Tulowitzki, Prof. Dr. Marcus Pietsch, Lea Ruf, Prof. Dr. Colin Cramer und Prof. Dr. Jana Groß Ophoff!

📊 Warum helfen Daten, Bildung besser zu machen? Das war die Frage des Nachmittags. In drei parallelen Workshops haben wi...
03/06/2026

📊 Warum helfen Daten, Bildung besser zu machen? Das war die Frage des Nachmittags. In drei parallelen Workshops haben wir mit 100 Schulleitungen versucht, die beeindruckendsten Ansätze datengestützter Schulentwicklung zu finden. Und allein dieser Prozess war mehr als beeindruckend. Es war unglaublich, wie viel Kreativität, Spaß und Strategie in den Workshops zu sehen waren. Wir danken den Schulleitungen von Herzen!

🏫 Und das sind die Projekte, die von den Schulleitungen ausgewählt wurden:

- Krefeld: Mit dem Tool eduLOG erfassen inzwischen fast alle Krefelder Grundschulen die Vorläuferfähigkeiten ihrer zukünftigen Erstklässler/innen und fördern die Kinder vor Schuleintritt.

- Gronau: An der Fridtjof-Nansen-Realschule findet eine intensive Eingangsdiagnostik zur Einschulung statt, speziell für Kinder, die kein Deutsch sprechen und/oder kaum Schulerfahrung haben. Die Kinder werden intensiv durchgängig getestet, um die Sprachentwicklung zu beobachten, haben individuelle Stundenpläne und werden nach Entwicklungsstand in Lerngruppen eingeteilt. Davon profitieren die Kinder sehr.

- Hamburg: Die Helmut-Hübner-Stadtteilschule hat eine Diskriminierungsumfrage unter den Schüler/innen durchgeführt. Daraufhin wurde früher mit Diversitätstrainings begonnen und die Kinder haben zum oft genannten Punkt „Bodyshaming“ gestern Abend eine Modenshow umgesetzt. So konnten die Kinder erleben, dass wenn sie eine Umfrage ausfüllen, etwas mit den Ergebnissen passiert.

🔎 Prof. Petra Stanat hat anschließend zentrale Empfehlungen aus dem aktuellen Gutachten der Ständigen Wissenschaftlichen Kommission gebracht.

🌆 Wir freuen uns nun auf einen bunten Abend mit den Schulleitungen aus unserem Netzwerk und auf den morgigen Tag. Morgen sind wir mit den Schulleitungen zunächst zu einem Fachgespräch im Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und anschließend im Deutschen Bundestag unterwegs. Wir danken allen, die diesen Tag zu dem gemacht haben, was er war: Wunderbar!

Fotos:Wübben Stiftung Bildung/David Ausserhofer

📊 Serie „Bessere Bildung durch Daten“: Welche   helfen Schulen wirklich weiter? In Teil 4 unserer Serie in unserem Onlin...
03/06/2026

📊 Serie „Bessere Bildung durch Daten“: Welche helfen Schulen wirklich weiter? In Teil 4 unserer Serie in unserem Online-Magazin SchuB berichtet Cornelia Franz, Schulleiterin der Grundschule Ebersteinstraße in Gelsenkirchen, warum datengestützte Qualitätsentwicklung aus ihrer Sicht unverzichtbar ist – gerade an Schulen im Brennpunkt. Tanja Lemke hat mit ihr gesprochen. Wir freuen uns auch sehr, dass wir Cornelia Franz heute bei unserer Veranstaltung „Bessere Bildung: Schulleitungen im Fokus“ in Berlin dabei haben und sie dort von ihren Erfahrungen berichtet.

🔍 „Wir müssen Daten erheben, die individuelle Entwicklungen zeigen und Wirksamkeit sichtbar machen”, sagt Cornelia Franz. Anstatt nur Lernstände zu vergleichen, geht es ihrer Schule darum, Fortschritte einzelner Kinder sichtbar zu machen – etwa bei der Selbstregulation, der emotionalen Entwicklung oder dem sozialen Verhalten. Die Schule wurde erst 2022 gegründet und nutzt diesen Neustart, um neue Wege in der Schulentwicklung zu gehen.

👉 Wie die Schule versucht, evidenzbasiert zu arbeiten, warum passende Tools fehlen und welche Rolle Elternarbeit dabei spielt, erfahrt ihr auf SchuB: https://www.schub-magazin.org/l8_26_datenserie_bessere_bildung_corneliafranz_nrw/

Foto: Wübben Stiftung Bildung/Alexander Scheuber

Cornelia Franz leitet die Grundschule Ebersteinstraße in Gelsenkirchen, Nordrhein-Westfalen, und sie ist überzeugt: Wer das Schulsystem nachhaltig verbessern will, kommt an Daten nicht vorbei. Ihre Schule wurde vor vier Jahren neu gegründet. Das war kein Nachteil, sondern eine Chance: Statt veral...

Wübben Stiftung Bildung/David Ausserhofer🎯 Wie können wir die Bildung in Deutschland gemeinsam verbessern? Und welche Ro...
03/06/2026

Wübben Stiftung Bildung/David Ausserhofer🎯 Wie können wir die Bildung in Deutschland gemeinsam verbessern? Und welche Rolle können Daten dabei spielen? Darüber diskutieren wir heute mit Schulleitungen, Politik und Wissenschaft in der Landesvertretung Schleswig-Holstein in Berlin.

📈 Unser Geschäftsführer Dr. Markus Warnke hat die Veranstaltung soeben gemeinsam mit Dr. Dorit Stenke, Bildungsministerin des Landes Schleswig-Holstein, und Kerstin Lehner mit einem Blick aufs kanadische Bildungssystem eröffnet: „In Kanada ist es beeindruckend zu sehen, wie schülerorientiert dort gearbeitet wird und wie diese Verantwortung von allen Ebenen getragen wird.“ Dr. Dorit Stenke ergänzt: „Es ist spannend, wie stark die Zielorientierung im kanadischen Bildungssystem ist. Wir haben in Schleswig-Holstein sehr von diesem System gelernt.“

🤝Es folgt Dr. Petra Bahr, Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ), mit ihrem Grußwort. Auch sie betont ihre Einblicke aus Kanada: „Mein Sohn war ein Jahr in Kanada. In seiner deutschen Schule wurde oft der Blick darauf gelegt, wo er herkommt. In Kanada wurde er gefragt, wo er hinwill. Was mich in Kanada auch beeindruckt hat, ist, wie dort Wellbeing und Leistung zusammen gedacht werden.“

💡Anschließend stellt Prof. Pierre Tulowitzki die aktuellen Ergebnisse des vor. Er macht mit Blick auf die Datenarbeit der Schulen deutlich: „Viele Schulen arbeiten bereits mit Daten. Aber viele Schulleitungen schätzen ihre Kenntnisse als mittelmäßig ein. Ich sehe es als Appell: Schulen, setzt euch mit der Arbeit mit Daten auseinander. Verwaltung, stellt die Unterstützung und die notwendigen Rahmenbedingungen zur Verfügung.“

Es folgt die Diskussionsrunde „Mit Daten Schule entwickeln: Perspektiven für Politik und Praxis“.

💬 Cornelia Franz, Schulleiterin der Gemeinschaftsgrundschule Ebersteinstraße in Gelsenkirchen, macht deutlich: „Wir brauchen ein Tool, mit dem wir die Entwicklung von Kindern deutlich machen können und das nicht nur einen Ist-Stand abbildet. Wir brauchen eine individualisierte Lernverlaufsdiagnostik“. Auf SchuB lest ihr heute, wie Cornelia Franz an ihrer Schule mit Daten arbeitet: https://www.schub-magazin.org/l8_26_datenserie_bessere_bildung_corneliafranz_nrw/

📈 Dr. Petra Bahr, Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, ergänzt: „Ein Ziel im Startchancen-Programm ist es deshalb, nicht von oben herab Tools vorzugeben, sondern gemeinsam mit Schulen das zu entwickeln, was wirklich gebraucht wird.“

📚 Dr. Dorit Stenke, Bildungsministerin des Landes Schleswig-Holstein, betont: „Wir haben mit dem Nationalen Bildungspanel einen Datenschatz, der noch nicht gehoben wird. Dort liegt ein großes Potenzial, um repräsentativ Muster zu erkennen.“

💡Prof. Pierre Tulowitzki von der Fachhochschule Nordwestschweiz hebt hervor: „Wir wissen aus US-amerikanischen Ländern, dass die Arbeit von Schulleitungen Effekte auf die Leistung von Schüler/innen hat. Zum Schulleitungshandeln sind im Nationalen Bildungspanel aber keine Daten enthalten. Das wäre eine sinnvolle Ergänzung.“

🔍Wir gehen nun in die Pause und sind gespannt auf die Workshop-Phase am Nachmittag. Dann versuchen wir mit 100 Schulleitungen, die beeindruckendsten Ansätze zu datengestützter Schulentwicklung unter den Schulen zu finden.

Fotos: Wübben Stiftung Bildung/David Ausserhofer



Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW

🌟 🚀 Gleich beginnt unsere   „Bessere Bildung: Schulleitungen im Fokus“ in der Landesvertretung Schleswig-Holstein in Ber...
03/06/2026

🌟 🚀 Gleich beginnt unsere „Bessere Bildung: Schulleitungen im Fokus“ in der Landesvertretung Schleswig-Holstein in Berlin. Mehr als 100 aus unserem Netzwerk sind dafür aus ganz Deutschland angereist. Darüber freuen wir uns sehr!

🤝 Wie kann Bildung in Deutschland gerechter und wirksamer werden – und welchen Beitrag können Ziele und Daten dazu leisten? Im Zentrum der Veranstaltung stehen Schulleitungen, die mit ihrer Arbeit entscheidende Impulse für die und mehr setzen. Wir freuen uns zudem auf spannende Impulse u. a. von der Bildungsministerin des Landes Schleswig-Holstein, Dr. Dorit Stenke, der Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Petra Bahr, sowie von Prof. Pierre Tulowitzki und Prof. Petra Stanat.

Bildungsministerium Schleswig-Holstein

Adresse

Cantadorstraße 3
Düsseldorf
40211

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Wübben Stiftung Bildung erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Organisation Kontaktieren

Nachricht an Wübben Stiftung Bildung senden:

Teilen