fiftyfifty

fiftyfifty Asphalt e.V / fiftyfifty
Straßenmagazin und Galerie Der Name „fiftyfifty“ sollte Programm sein: eine Chance zur Teilhabe an der Gesellschaft ermöglichen. a.)

Das Projekt „fiftyfifty“


Die Zeitung

1995 fanden es einige Menschen um den Franziskanerbruder Matthäus Werner an der Zeit, in der wohlhabenden, erfolgreichen Stadt Düsseldorf die Zahl der Obdachlosen auf den Straßen der Stadt zu verringern. Dem christlichen Menschenbild verpflichtet, wollten sie keine Almosen verteilen, sondern sie entwickelten eine Organisation, die den Obdachlosen Hilfe zur S

elbsthilfe anbot und so ihre Würde respektierte. Die Zeitung „fiftyfifty“ ist ihr eigenes Thema und wird von den Obdachlosen selber gekauft und verkauft. Die eigene Arbeit lässt sie wieder in der Gesellschaft „ankommen“, schafft selbst verdientes Einkommen und stabilisiert ihre Lebensführung: während der Verkaufstätigkeit sind Drogen und Alkohol tabu. Neben den eigenen Artikeln von Obdachlosen, die in authentischen Geschichten über ihre Lebenserfahrungen schreiben, gab es seit Beginn immer wieder Beiträge von berühmten Autoren: Gräfin Dönhoff von der ZEIT, dem damaligen Bundespräsidenten Johannes Rau, dem jetzigen Bundespräsidenten Christian Wulf, den Theologen Dorothee Sölle und Eugen Drewermann, dem Ex-CDU-Minister Heiner Geissler, dem Bischof Felix Glenn und sogar von vielen berühmten Schriftstellern, darunter Nobelpreisträger Günter Grass. Die Hilfe zur Selbsthilfe ging noch weiter: die durch fiftyfifty und Spenden erwirtschafteten Erträge werden in Häuser investiert, die von den zukünftigen Bewohnern, den Obdachlosen, unter Anleitung selbst ausgebaut werden. Auch das schafft Selbstwert und wirkt Zerstörung entgegen. Die Partizipation von Wohnungslosen am Gesamtprojekt war von Anfang an wesentlich für das Projekt fiftyfifty. Immer gab und gibt es Chancen für Obdachlose, die ihr Leben wieder in den Griff bekommen woll(t)en, in Redaktion, Vertrieb und Verwaltung. Manche fiftyfifty-Verkäufer haben auf der Straße ihr Glück gefunden: Etwa Rudi in Derendorf mit "seiner" Helga - über die beiden wurde ein Grimme-Preis-nominierter Film gedreht - und viele, viele andere. Oder Ilse mit ihrem Edward: Sie sind die Kummerkästen auf der Kö, eine soziale Institution, nicht mehr wegzudenken, wie viele ihrer Kollegen in anderen Stadtteilen und Städten: Brigitte in Duisburg, Willi in Mönchengladbach, Wolfgang in Krefeld, Martin in Frankfurt ... und all die anderen. Insgesamt sind in 16 Jahren Jahre fast 10 Millionen fiftyfiftys verkauft und somit etwa 10 Millionen Kontakte zwischen Menschen mit und ohne Wohnung entstanden. Mittlerweile entsteht monatlich, auch in Duisburg, Mönchengladbach, Krefeld, Essen, Gelsenkirchen, Bonn, Frankfurt am Main und vielen kleineren Städten - eine Literatur von unten, die mitunter bei öffentlichen Lesungen von den Autoren selbst oder auch von bekannten Persönlichkeiten, vorgestellt wurde. Die Galerie

Ein zweites, enorm erfolgreiches Standbein der Organisation ist seit 15 Jahren die beachtliche Benefizgalerie „fiftyfifty“. Internationale Top-Stars wie Günther Uecker, Katharina Sieverding, ??? Richter, Thomas Schütte und viele mehr beteiligen sich durch großzügige Gaben. Mit fünf bis sieben beachteten Ausstellungen im Jahr werden gute Umsätze zugunsten der Obdachlosenhilfe erreicht. Da die Galerie auch komplett "online" ist, verkauft fiftyfifty über das Internet auch an Kunden außerhalb des Verbreitungsgebietes der Zeitung - zunehmend auch ins Ausland (www.fiftyfifty-galerie.de). Die Gewinne und alle Spenden fließen ohne Abzug in Projekte. Denn die Zeitung fiftyfifty benötigt keine Spenden und trägt sich über den Verkauf komplett selbst, ein Umstand, der bundesweit selten wenn nicht einmalig ist. Durch regelmäßige inhaltliche und grafische Konzeptveränderung ist es gelungen, die "Marke" fiftyfifty immer wieder aufzufrischen und die Auflage trotz einiger Durststrecken zu stabilisieren. Dieses ist ein beachtlicher wirtschaftlicher Erfolg, zu dem auch ein professionelles Marketing und eine effektive Pressearbeit beigetragen haben. fiftyfifty nutzt alle Gelegenheiten, die Medien aufmerksam zu machen, sei es durch den Vorabdruck des ersten Kapitels von "Harry Potter", durch das Interview mit Folk-Legende Bob Dylan oder den Benefizauftritt eines bekannten Künstlers, wie zum Beispiel von Kabarettist und Kleinkunstpreisträger Wilfried Schmickler. fiftyfifty ist mittlerweile zu einem Paradebeispiel für modernes soziales Marketing geworden. Immer wieder wurden zum Teil preisgekrönte Plakataktionen mit Unterstützung des Fachbereichs Design von der Fachhochschule Düsseldorf und angesehener Agenturen realisiert. Zum Beispiel die Kampagne für das bundesweit einmalige Tierhilfe- und Streetwork-Projekt "Underdog". Die renommierte Agentur McCann Erickson hat den Namen, das Logo, die Plakate und Flyer sowie die Gestaltung des Ambulanzbusses ehrenamtlich übernommen. Zusammen mit der Ordensgemeinschaft der Armen-Brüder des Heiligen Franziskus und anderen Trägern und der Unterstützung durch viele tausend Menschen ist in 16 Jahren ein beispielloses Hilfswerk entstanden, das über 3.000 Menschen von der Straße in Wohnungen gebracht und die Versorgung der Wohnungslosen nachhaltig verbessert hat. Dies ist in ganz Deutschland, wenn nicht sogar weltweit, die wohl beste Bilanz einer Straßenzeitung. Wozu all diese Aktionen? Bruder Matthäus, der Schirmherr, hat es einmal treffend ausgedrückt: "Wir wollen mit unserem Handeln für die Armen die Mitte der Gesellschaft erreichen." Denn ohne die Hilfe der Spenderinnen und Spender hätte fiftyfifty nicht ein Hilfesystem für Obdachlose aufbauen können, das in dieser Form einmalig ist. Allein in Düsseldorf haben Bruder Matthäus und seine Mitarbeiter sieben Häuser erworben und zusammen mit Betroffenen zu Trainingswohnungen ausgebaut. Die Wohnraumbörse hat für über 3.000 Menschen von der Straße ein neues Zuhause auf dem freien Markt besorgt, die Beschäftigungshilfe etwa 500 Obdachlose an Arbeit herangeführt. Ferner wurden (u. Außenwohngruppen für Frauen, eine Notstelle für jugendliche Prostituierte, Projekte der Armenspeisung und des Kälteschutzes, die medizinische Hilfe für Wohnungslose und ein Heim für Straßenkinder in Brasilien durch fiftyfifty unterstützt. Das Projekt hilft den Unterstützern, Gerechtigkeit, Toleranz und Nächstenliebe in unserer Gesellschaft lebendig zu halten.

In Deutschland muss doch niemand obdachlos sein.. oder?❌ Was ist dran an gängigen Vorurteilen? Für eine Videoreihe brauc...
11/06/2026

In Deutschland muss doch niemand obdachlos sein.. oder?

❌ Was ist dran an gängigen Vorurteilen? Für eine Videoreihe brauchen wir eure Hilfe! Schreibt uns weitere Vorurteile die ihr kennt (oder vielleicht auch selber denkt) in die Kommentare.

FIFTYFIFTY-VERKÄUFERIN SCHREIBT KINDERBUCH„Lass mal sehen, was du schon hast“, bittet Martin Baltscheit und blättert dur...
11/06/2026

FIFTYFIFTY-VERKÄUFERIN SCHREIBT KINDERBUCH
„Lass mal sehen, was du schon hast“, bittet Martin Baltscheit und blättert durch ein selbst geheftetes Buch im DIN-A-4-Format. Ihm gegenüber sitzt Sammy N., und das, was der bekannte Autor in den Händen hält, ist ihr erstes Kinderbuch. „Straßenblume“ hat sie es genannt und nicht nur die Geschichte geschrieben, sondern diese auch illustriert. (...) „Lies sie uns doch mal vor“, bittet Katharina Mayer. Die Fotografin hat Sammy N. durch das Projekt „Akademie der Straße“ von fiftyfifty kennengelernt und ihr Zeichentalent nicht nur erkannt, sondern auch gefördert. Sie war es auch, die Sammy N. mit Martin Baltscheit zusammenbrachte. In „Straßenblume“ hat Sammy N. eigene Erfahrungen verarbeitet. „Ich habe zeitweise selbst auf der Straße gelebt“, erzählt sie. Eine harte Erfahrung für Erwachsene, aber noch schwerer für Kinder und Jugendliche. „Vier Jahre war ich obdachlos“, erinnert sich die Düsseldorferin. Text und Foto: Rheinische Post
DAS BUCH ERSCHEINT DEMNÄCHST BEI FIFTYFIFTY UND WIRD DANN AUCH AUF DER STRASSE VERKAUFT.

‼️ Heute, am 10.06.2026, steht die Internetzeitung ddorf-aktuell.de vor Gericht. Sie wurde von Evangelidis u.a. darauf v...
10/06/2026

‼️ Heute, am 10.06.2026, steht die Internetzeitung ddorf-aktuell.de vor Gericht. Sie wurde von Evangelidis u.a. darauf verklagt, Anwaltskosten zu bezahlen.
Warum? Weil sie in einem Bericht über Zweckentfremdung von Wohnraum auf der Oststraß den Namen des Betreibers Evangelidis genannt hat.

Auf diese Zweckentfremdung machten wir mit einer Aktion im Oktober 2025 aufmerksam. Die damals wohnungslose Bonnie zog symbolisch in eine der vier Airbnb-Wohnungen im Haus ein.
Evangelidis betrieb damals mit unterschiedlichen Geschäftspartnern insgesamt mindestens 17 Airbnb-Wohnungen im Düsseldorfer Stadtzentrum. Sie konnten damit bis zu 129.000 Euro im Monat verdienen.
Viele dieser Wohnungen vermieteten sie vermutlich illegal, da es ganz normale Wohnungen waren, die eigentlich für Mieter:innen wie Bonnie zur Verfügung stehen sollten.

Trauerrede von Hubert Ostendorf beim Gottesdienst für Nico, Papa Beule und Tomtom: Wir sind hier zusammengekommen, um Ab...
09/06/2026

Trauerrede von Hubert Ostendorf beim Gottesdienst für Nico, Papa Beule und Tomtom: Wir sind hier zusammengekommen, um Abschied zu nehmen. Drei Menschen sind gestorben. Drei Menschen mit einer Geschichte, einem Gesicht, einer Stimme, mit Hoffnungen, Enttäuschungen, Erinnerungen und Beziehungen. Drei Menschen, deren Leben geprägt war von Armut, Ausgrenzung, Sucht und den körperlichen und seelischen Folgen eines Lebens auf der Straße. Wer lange auf der Straße lebt, trägt oft Wunden in sich, die andere nicht sehen. Schmerzen, die nicht verschwinden. Erfahrungen von Ablehnung, von Verachtung, von Einsamkeit. Und doch wäre es falsch, diese Männer auf ihr Leid zu reduzieren. Denn ihr Leben bestand nicht nur aus Not. Es bestand auch aus Freundschaft. Aus Solidarität. Aus dem Zusammenhalt derjenigen, die selbst wenig haben und dennoch füreinander da sind. Es bestand aus den Begegnungen auf der Straße, aus gemeinsamen Tagen und Nächten, aus gegenseitiger Hilfe, aus Loyalität.
Vielleicht führt uns ihr Tod zu einer Frage, die weit über diese drei Leben hinausweist: Was ist ein Mensch wert? In einer Gesellschaft, die Erfolg, Leistung, Besitz und Selbstoptimierung hoch schätzt, geraten Menschen leicht aus dem Blick, die all das nicht vorweisen können. Menschen ohne Wohnung, ohne Einkommen, ohne gesellschaftliches Ansehen werden oft behandelt, als hätten sie ihren Platz verloren. Als seien sie gescheitert. Als seien sie weniger wert. Aber die Antwort auf die Frage nach dem Wert eines Menschen darf niemals von solchen Maßstäben abhängen. Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie ist nicht an Besitz gebunden. Nicht an Gesundheit. Nicht an gesellschaftliche Anerkennung. Nicht an Produktivität. Sie gilt für jeden Menschen.
Gerade die Begegnung mit obdachlosen Menschen erinnert viele von uns daran. Wer einem Zeitungsverkäufer oder einer Zeitungsverkäuferin gegenübersteht, wer ins Gespräch kommt, wer zuhört, begegnet oft einer Persönlichkeit von großer Tiefe. Einer Lebenserfahrung, die von Schmerz geprägt ist, aber auch von Mut, Überlebenswillen und Menschlichkeit. Viele Bürgerinnen und Bürger gehen nach solchen Begegnungen nachdenklich weiter. Manchmal betroffen. Manchmal beschämt. Weil sie spüren, wie schmal die Grenze sein kann zwischen Sicherheit und Absturz. Weil sie erkennen, dass hinter dem Etikett „obdachlos“ ein Mensch steht, der gesehen werden will.
Der Tod von Menschen auf der Straße ist nicht nur ein persönliches Schicksal. Er ist ein gesellschaftlicher Skandal. Wenn Menschen Jahre ihres Lebens unter Bedingungen verbringen müssen, die krank machen und die Lebenserwartung verkürzen, dann dürfen wir das nicht als Normalität hinnehmen. Wenn Menschen an den Folgen eines harten Lebens auf der Straße sterben, dann ist das nicht nur ihr individuelles Schicksal. Es ist auch Ausdruck eines Versagens unserer Gesellschaft.
Deshalb sind wir zu Recht hier. Wir trauern. Aber wir klagen auch an. Wir klagen die Gleichgültigkeit an. Die Verdrängung. Die politischen Versäumnisse. Die Zustände, die Menschen in die Obdachlosigkeit treiben und sie dort festhalten. Und gerade deshalb dürfen wir nicht bei der Trauer stehen bleiben. Als Organisation fiftyfifty arbeiten wir daran, Obdachlosigkeit zu überwinden. Mit konkreten Maßnahmen. Mit politischem Engagement. Mit Projekten wie Housing First, die zeigen, dass ein anderes Handeln möglich ist. Dass Wohnen ein Menschenrecht ist. Dass Menschen Stabilität brauchen, bevor sie ihre Probleme lösen können – nicht erst danach. Auch deshalb erinnern wir an Nico, Papa Beule und Tomtom. Damit ihre Namen nicht vergessen werden. Damit ihr Leben nicht auf die Umstände ihres Todes reduziert wird. Und damit wir uns daran erinnern, dass jeder Mensch Anerkennung verdient.
Immer wieder erleben wir, dass Angehörige von verstorbenen obdachlosen Menschen überrascht sind, wenn sie erfahren, welche Wertschätzung ihren Verwandten entgegengebracht wurde. Neben aller Verachtung und Diskriminierung, die sie erfahren mussten, gab es auch Freundschaft. Respekt. Zuneigung. Menschen, die sie vermissen. Menschen, die um sie trauern. Das zeigt uns etwas Wesentliches: Kein Mensch ist bedeutungslos. Kein Mensch lebt vergeblich. Jeder Mensch hinterlässt Spuren in den Herzen anderer. Nun nehmen wir Abschied. Von Nico. Von Papa Beule. Von Tomtom. Wo immer ihr jetzt seid: Wir vermissen euch. Möget ihr an einem Ort sein, an dem Schmerzen und Verachtung überwunden sind. An einem Ort, an dem niemand friert, niemand ausgeschlossen wird und niemand um seine Würde kämpfen muss. Wir werden euch nicht vergessen. Ruhet in Frieden.

09/06/2026

Wann habt ihr zuletzt ein Märchen der Gebrüder Grimm gelesen? 🧐
In der neuen fiftyfifty könnt ihr lesen, wie allgegenwärtig das Thema Armut in ihren Texten ist.
➡️ Ab jetzt nur in der neuen fiftyfifty!

Die aktuelle fiftyfifty enthält nicht nur ein Interview mit Kuddel von den Toten Hosen, sondern auch ein Interview mit u...
06/06/2026

Die aktuelle fiftyfifty enthält nicht nur ein Interview mit Kuddel von den Toten Hosen, sondern auch ein Interview mit unserer Jana, die Underdog leitet: Die Hunde von Obdachlosen werden von ehrenamtlichen Tierärzt*innen kostenlos behandelt und Jana kümmert sich um die Halter*innen. Tolles Projekt, wau. Jetzt fiftyfifty kaufen, lesen und helfen.

03/06/2026

Heute stellt sich unsere Verkäuferin Buffy vor und teilt euch ihre Verkaufsplätze mit 😎
Wenn ihr also noch auf der Suche nach einer fiftyfifty Verkäuferin in Hassels oder Rath seid - sprecht gerne Buffy an!

02/06/2026

1999 hatten sich die Vereinten Nationen das Ziel gesetzt, jegliche Form der Kinderarbeit bis 2025 zu beenden. Die Realität sieht weltweit anders aus. Kinder arbeiten für einen Hungerlohn unter sklavenähnlichen Zuständen.
➡️ Lest den Artikel in der neuen fiftyfifty Ausgabe um zu erfahren wie wir Kinderarbeit nachhaltig beenden können!

29/05/2026

„Doch jetzt trink aus, wir müssen geh’n...“
Was allerdings nie zu Ende geht: Dass die Toten Hosen fest hinter fiftyfifty stehen und uns weiterhin unterstützen! ☠️❤️
Viele unserer Verkäufer:innen sind langjährige Fans der Band und die Nachricht über das letzte Album hat viele von uns sehr getroffen. Umso schöner war es, dass Kuddel, der Tote Hosen-Gitarrist, uns nochmal ein exklusives Interview gegeben hat!
🎶 Wenn ihr neugierig darauf seid, was er zu unserer Arbeit und dem Ende der Toten Hosen sagt, dann kauft doch unsere Juniausgabe und unterhaltet euch mit unseren Verkäufer:innen darüber, denn – Musik verbindet!
Übrigens: Diesen Monat könnt ihr mit unserem ObdachLos einen coolen Toten Hosen-Hauptgewinn gewinnen.

Die neue fiftyfifty ist gerade erst erschienen und schon sind einige Tausend Exemplare verkauft. Sandra (unser Foto) ber...
28/05/2026

Die neue fiftyfifty ist gerade erst erschienen und schon sind einige Tausend Exemplare verkauft. Sandra (unser Foto) berichtet: "Viele wollen auch das ObdachLOS und die handsignierte LP der Toten Hosen gewinnen." Also, los, Leute: Holt euch auch das ObdachLOS. Und nicht traurig sein, wenn ihr nicht den Hauptpreis gewonnen habt. In jedem Fall habt ihr einem Obdachlosen geholfen und mit jedem zweiten Los gibt es einen Aufkleber der Toten Hosen. Viel Glück.

Du hast keinen Code? Den Code kannst du auf der Straße bei fiftyfifty-Verkäufer*innen für 2,80 Euro auf einer Rubbelkarte kaufen und dann bis zum Ende des Monats so oft du willst die fiftyfifty online lesen. Den Code erhältst du inklusive eines Loses, mit dem du tolle Preise gewinnen kannst. Das...

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