Diakonie RWL

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Diakonie RWL Landesverband der Diakonie für NRW,
das Saarland und Teile von Rheinland-Pfalz und Hessen. Das Diakonische Werk Rheinland-Westfalen-Lippe e.V.

(Diakonie RWL) ist einer der größten Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege. Unser Gebiet umfasst Nordrhein-Westfalen und Teile von Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Hessen. Die Diakonie RWL repräsentiert rund 5.000 evangelische Sozialeinrichtungen mit 190.000 Mitarbeitenden und 200.000 Ehrenamtlichen. Netiquette:
Wir möchten auf unseren Social-Media-Kanälen mit euch kommunizieren und interagieren. Wir freuen uns auf den Austausch - euer Lob, eure Kritik und eure Kommentare. Wir wünschen uns produktive Diskussionen: Bitte geht freundlich und respektvoll miteinander um. Bitte bleibt fair und sachlich - und verzichtet auf Beleidigungen, Beschimpfungen, Hetze, persönliche Angriffe und Verurteilungen bzw. Herabwürdigung von Personengruppen. Reine Linkpostings ohne eigenen Text, Links ohne Kommentar, Frage oder Anmerkung helfen keiner Diskussion. Bitte verzichtet darauf. Was wir nicht tolerieren
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❓Bist du für den Katastrophenfall vorbereitet?Morgen ist Internationaler Tag der Katastrophenvorbeugung. Ein guter Anlas...
12/10/2026

❓Bist du für den Katastrophenfall vorbereitet?

Morgen ist Internationaler Tag der Katastrophenvorbeugung. Ein guter Anlass, die eigene Krisenvorsorge zu checken.

✅ Dabei hilft der Krisenvorsorge-Guide der Diakonie Katastrophenhilfe: In wenigen Minuten erhältst du eine Vorsorgeliste, die zu deiner persönlichen Situation passt.

🔗 Den Link zum Guide und zur Online-Veranstaltung findest du in unserer Bio.

👉 Nutze den Tag und frage dich: Was würde ich tun, wenn morgen der Strom ausfällt?

Viele Sprachen, unterschiedliche Geschichten und Perspektiven und doch verbindet uns etwas: der Wunsch nach einem guten ...
09/10/2026

Viele Sprachen, unterschiedliche Geschichten und Perspektiven und doch verbindet uns etwas: der Wunsch nach einem guten Miteinander.

Die Interkulturelle Woche zeigt, wie vielfältig unsere Gesellschaft ist. Sie schafft Raum für Begegnung, Austausch und gegenseitiges Verständnis. Denn Vielfalt bedeutet nicht nur, dass wir verschieden sind. Sie bedeutet auch, dass wir voneinander lernen und füreinander da sein können.

Wir setzen uns für eine Gesellschaft ein, in der alle Menschen dazugehören – unabhängig von Herkunft, Sprache, Religion oder Lebensgeschichte.

Füreinander. Miteinander. Vielfalt leben. 🤝

🚲🍕 Wer Essen liefert, hat Rechte.Doch viele Lieferdienst-Rider*innen, insbesondere Arbeitsmigrant*innen, erleben Unsiche...
08/10/2026

🚲🍕 Wer Essen liefert, hat Rechte.

Doch viele Lieferdienst-Rider*innen, insbesondere Arbeitsmigrant*innen, erleben Unsicherheit, schlechte Arbeitsbedingungen oder kennen ihre Rechte nicht ausreichend.

Deshalb beteiligt sich die Beratungsstelle Arbeit des Kölner Arbeitslosenzentrum KALZ e.V. an der landesweiten Aktionswoche für Fahrer*innen von Essenslieferdiensten. Gestern waren die Kolleg*innen selbst mit dem Rad unterwegs, um Rider*innen direkt dort zu erreichen, wo sie arbeiten, und über ihre Arbeitsrechte sowie Beratungsangebote zu informieren.

Danke, dass ihr gegen prekäre Beschäftigung und für faire Arbeitsbedingungen kämpft! 💪

Die Geburt eines Kindes ist ein besonderer Moment. Gleichzeitig kann sie auch Sorgen, Ängste oder alte belastende Erfahr...
07/10/2026

Die Geburt eines Kindes ist ein besonderer Moment. Gleichzeitig kann sie auch Sorgen, Ängste oder alte belastende Erfahrungen mit sich bringen.

Damit Familien damit nicht alleine bleiben, gibt es im Florence-Nightingale-Krankenhaus der Kaiserswerther Diakonie in Düsseldorf die Familienlotsinnen. Sie unterstützen werdende Eltern bereits in der Schwangerschaft, vermitteln passende Hilfen und sorgen dafür, dass Familien die Begleitung bekommen, die sie brauchen.

Für Mütter wie Anna oder Veronika machte diese Unterstützung einen entscheidenden Unterschied:

„Zu keiner Zeit wurde etwas über meinen Kopf hinweg entschieden oder Druck ausgeübt.“

„Das hat mir ein sehr gutes und sicheres Gefühl gegeben.“

Familienlotsinnen schaffen Vertrauen, stärken Selbstbestimmung und helfen dabei, Belastungen früh zu erkennen, bevor daraus Krisen werden.

📖 Mehr über das Projekt und die Erfahrungen der Familien lest ihr hier: https://www.diakonie-rwl.de/themen/kinder-jugend-familien-und-frauen/probleme-verhindern-bevor-sie-entstehen

Ich habe unser Passwort vergessen...Aber maybe habe ich meine nächste side quest gefunden. 👀🔍 Ehrenamt suchen✅ Ehrenamt ...
06/10/2026

Ich habe unser Passwort vergessen...
Aber maybe habe ich meine nächste side quest gefunden. 👀

🔍 Ehrenamt suchen
✅ Ehrenamt finden

Bei der Diakonie RWL gibt’s viele Möglichkeiten, dich einzubringen, Neues auszuprobieren und dabei etwas zu bewegen. 🤝

Dein Ehrenamt findest du hier: https://share.google/UvERqLsDpVHLrIQh0

Kinderstarkmachen - ein Projekt der Stabsstelle FUVSS-PIAWie sehen junge Menschen ihren Alltag? Welche Orte geben ihnen ...
03/10/2026

Kinderstarkmachen - ein Projekt der Stabsstelle FUVSS-PIA

Wie sehen junge Menschen ihren Alltag? Welche Orte geben ihnen Sicherheit? Wo fühlen sie sich gesehen – und wo vielleicht nicht?

Genau diesen Fragen widmet sich : Ein inklusives Jahresprojekt für Kinder und Jugendliche von 6 bis 16 Jahren, bei dem sie mit analogen Kameras ihre eigenen Perspektiven festhalten und ihre Geschichten selbst erzählen.

Über zwölf Monate treffen sich die Teilnehmenden regelmäßig, fotografieren ihren Alltag, erkunden neue Orte und tauschen sich über ihre Bilder und Erfahrungen aus. Dabei geht es um Selbstwirksamkeit, Teilhabe, Vielfalt und darum, die eigene Stimme sichtbar zu machen.

Von „Mein Alltag – meine Sicht“ über „Orte, die mir Sicherheit geben“ bis hin zu „Zukunftsbilder“ und „Gemeinsam stark“ entstehen dabei ganz persönliche Fotografien. Begleitet wird das Projekt sozialpädagogisch und partizipativ – mit Fotowalks, Reflexionsrunden, Peer-Learning und gemeinsamen Ausflügen.

Am Ende werden die entstandenen Bilder öffentlich sichtbar: in Ausstellungen, einer digitalen Galerie und weiteren Formaten. Denn jede Perspektive zählt. 📸

„Es muss nicht immer ein neues Modellprojekt sein – wir können auch mal das fördern, was wir schon haben.“Das sagte Karl...
02/10/2026

„Es muss nicht immer ein neues Modellprojekt sein – wir können auch mal das fördern, was wir schon haben.“

Das sagte Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales in NRW, bei seinem gestrigen Besuch der Bahnhofsmission Essen.

Und genau darum ging es bei dem Termin: um die Menschen, die die Bahnhofsmissionen jeden Tag mit Leben füllen. Um die vielen Angebote für Menschen, die Unterstützung, einen warmen Ort oder einfach jemanden zum Reden suchen. Und um die Ehrenamtlichen, die sich mit viel Engagement für andere einsetzen.

In den Jahren 2025 und 2026 haben viele Bahnhofsmissionen in NRW zusätzliche Fördermittel vom Ministerium erhalten. Für Laumann ist dabei wichtig, Strukturen zu stärken, die es teilweise schon seit Jahrzehnten gibt – und damit auch ein Zeichen der Wertschätzung an die vielen haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden zu senden.

In Essen kam der Minister mit den Trägern der Bahnhofsmission, dem Caritasverband und dem Diakoniewerk Essen, sowie mit Leiterin Nadine Wittmann und der ehrenamtlichen Mitarbeiterin Ute ins Gespräch. Beide gaben Einblicke in ihren Alltag, erzählten von Herausforderungen, den unterschiedlichen Angeboten – und auch von den vielen schönen Momenten, die ihre Arbeit mit sich bringt.

Ein spannender Einblick in die Arbeit der Bahnhofsmission und ein gutes Gespräch über das, was soziale Arbeit vor Ort braucht. ❤️

02/10/2026

„Es wird nicht gespart, die Kosten werden nur verschoben.“

Michael Heine ist Geschäftsführer des Wöllner-Stifts in Rösrath. Mit großer Sorge blickt er auf die geplanten Änderungen im Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG), insbesondere auf die Kürzungen bei den Leistungszuschlägen für Menschen in Pflegeheimen.

Seine Berechnung zeigt: Wer fünf Jahre in einem Pflegeheim lebt, könnte künftig rund 18.000 Euro mehr selbst zahlen müssen.

Für viele Pflegebedürftige ist das eine Summe, die sie nicht aufbringen können. Dann müssten häufig die Sozialhilfeträger einspringen. Für Michael Heine ist deshalb klar: Die Kosten verschwinden nicht, sie werden lediglich verlagert.

Gleichzeitig befürchtet er, dass Menschen notwendige Pflege aus Angst vor den steigenden Eigenanteilen hinauszögern. Die Folgen tragen nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch ihre Angehörigen, die schon heute einen großen Teil der Pflege leisten.

Das PNOG darf nicht dazu führen, dass Pflegebedürftigkeit zum Armutsrisiko wird.

👉 Wir brauchen eine Pflegereform, die Menschen verlässlich unterstützt und Pflege bezahlbar hält.

01/10/2026

„Man will es, aber man schafft es einfach nicht.“

Karlheinz Klein pflegt gemeinsam mit seiner Tochter Verena seine Ehefrau Adelheid. Damit das gelingt, braucht die Familie Unterstützung: Dreimal pro Woche besucht Adelheid die Tagespflege, an vier Tagen kommt der ambulante Pflegedienst.

Die Stunden in der Tagespflege sind für beide wichtig. Während Adelheid Klein dort soziale Kontakte pflegt und aufblüht, nutzt ihr Mann die Zeit für den Reha-Sport oder um neue Kraft zu tanken. „Ohne diese Auszeiten hätte ich für all das keine Kraft“, sagt er.

Die geplanten Änderungen im Pflegeneuordnungsgesetz bereiten der Familie deshalb große Sorgen. Was passiert, wenn diese Unterstützung wegfällt? Für Familie Klein ist das kaum vorstellbar. Wenn Leistungen gekürzt oder Unterstützungsangebote wegfallen, geraten pflegende Angehörige noch stärker an ihre Grenzen.

👉 Deshalb sagen wir: Eine Pflegereform muss Menschen unterstützen, nicht zusätzliche Hürden schaffen.

Mehr Langzeitarbeitslosigkeit, weniger Förderung – das passt nicht zusammen. Wer über Teilhabe am Arbeitsmarkt spricht, ...
30/09/2026

Mehr Langzeitarbeitslosigkeit, weniger Förderung – das passt nicht zusammen.

Wer über Teilhabe am Arbeitsmarkt spricht, muss auch darüber sprechen, was Menschen auf dem Weg dorthin tatsächlich brauchen: Zeit, Beratung, Qualifizierung, Stabilisierung und verlässliche Begleitung.

Der neue NRW-Report Arbeitsmarktpolitik zeigt ein wachsendes Missverhältnis: Viele langzeitarbeitslose Menschen bringen nicht die beruflichen Qualifikationen mit, die für einen Großteil der offenen Stellen vorausgesetzt werden. Gerade deshalb ist Qualifizierung unverzichtbar. Doch genau diese und weitere Unterstützungsangebote geraten zunehmend unter Druck.

Die Freie Wohlfahrtspflege NRW erlebt in ihrer täglichen Arbeit, was das bedeutet: Wenn Förderangebote wegfallen oder unsicher finanziert sind, fehlen wichtige Chancen für Menschen, die ohnehin mit besonderen Hürden kämpfen.

Mit dem NRW-Report Arbeitsmarktpolitik 02/2026 macht die Freie Wohlfahrtspflege NRW deshalb deutlich: Langzeitarbeitslosigkeit lässt sich nicht durch Rückzug aus der Förderung bekämpfen.

Zum Start der Aktionstage Arbeitsmarktpolitik „Aktiv für Arbeit“ fordern wir deshalb einen Kurswechsel und verlässliche Rahmenbedingungen für eine Arbeitsmarktpolitik, die Teilhabe tatsächlich ermöglicht.

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LenauStr. 41
Düsseldorf
40470

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
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