17/02/2026
Save the date! — Vernissage 27. Februar 2026 | 18.00 Uhr
ACHTMAL ANDERS
Gruppen-Ausstellung im vauvauvau
Die heutige Verbundenheit der acht Künstlerinnen und Künstler, die unter dem Titel ‚Achtmal Anders‘ ihre Kunstpositionen im VVV linksrheinisch ausstellen, ist vielschichtig.
Ein gemeinsamer regionaler Bezug zum linksrheinischen Düsseldorf sowie die Gründung der im Hintergrund stehenden Künstlergruppe „Wendehammer-Gilde“ vor fünf Jahren während einer ersten Ausstellung in Düsseldorf-Heerdt, haben diese Gemeinschaft bis heute wachsen lassen. Beim Betreten der Ausstellung eröffnet sich dem Publikum zunächst die große handwerkliche und materielle Vielfalt der gezeigten Arbeiten.
Ulrike Bornewasser verbindet in ihrer Acrylmalerei die Themen Meer, Weitblick, Licht und Emotion. In der Landschaftsmalerei zeigt sich ihr Gespür für Licht und Farbklang. — Leila Angelina Freiburg widmet sich in ihrer Acrylmalerei vor allem weiblichen Figuren, deren fein ausgearbeitete Strukturen eine starke emotionale Wirkung entfalten. — Ute Jaschkes künstlerische Fotografie entsteht in kleinen Serien bei natürlichem Licht und ohne viele Details- einfach und reduziert. — Britt Lachmund malt farblich sehr ausgeprägte Tierportraits in Öl. — Heinz Laqua, zeigt sein handwerkliches Können in großformatigen Collagen, Pop-Art-Arbeiten und Acrylmalerei. — Ellen Rosenthal arbeitet seit vielen Jahren in Ölmalerei. Ihre Werke bewegen sich zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit, zwischen floralen Motiven und Landschaften. — Hartmut Terstappen zeigt häufig markante Düsseldorfer Sehenswürdigkeiten, Plätze und Rheinansichten. Mit fotografischem Blick und hohem zeichnerischen Anspruch setzt er diese detailreich um. Auch in seinen Portraits international bekannter Künstler zeigt sich seine große technische Fertigkeit. — Elina Zaitseva, die zu Beginn des Krieges mit ihrer kleinen Tochter aus der Ukraine nach Düsseldorf kam, vermittelt in ihren Arbeiten zunächst eine ruhige, reduzierte Bildsprache. Hinter den flachen, einfachen Formen verbirgt sich jedoch die stille Tragödie des Krieges.
Die Ausstellung ist bis zum 29. März 2026 jeweils samstags und sonntags von 15.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Die Künstlerinnen und Künstler freuen sich auf zahlreiche Besucher und einen lebendigen Austausch.