04/12/2025
Es ist unfassbar kompliziert und es geht leider viel zu langsam vorwärts: Das Bundesteilhabegesetz, kurz BTHG. Vielen Leistungsberechtigten, deren Angehörigen und Betreuern fällt es nicht immer leicht, den Überblick zu behalten.
Am gestrigen Tag der Menschen mit Behinderung fand hierzu eine Veranstaltung im Kulturbahnhof Jülich statt. Nach einem Impuls-Grußwort unseres Vorstands Michael Schulze hat Oliver Totter als Referent der Lebenshilfe NRW einen Überblick über den Status Quo gegeben.
In der anschließenden Podiumsdiskussion wurde ein Einblick in die konkreten Anwendungen gegeben. Für die Lebenshilfe Düren, die diese Veranstaltung zusammen mit dem Arbeitskreis Inklusion (AKI) der Stadt Jülich veranstaltet hat, war Louise Joußen-Papst in der Runde vertreten. Außerdem wurde die Runde durch Christoph Beckers vom AKI und Alexandra Filipowski des KoKoBe Kreis Düren mit ihren Perspektiven bereichert.
Wir danken allen Besucher*innen, die gestern bei dieser Veranstaltung im Kulturbahnhof Jülich teilgenommen haben.
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EINFACHE SPRACHE
Das BTHG ist schwer zu verstehen.
Es geht langsam voran.
Viele Menschen mit Behinderung und ihre Familien haben Probleme damit.
Sie verlieren oft den Überblick.
Oliver Totter hat am Tag der Menschen mit Behinderung gesprochen.
Er arbeitet bei der Lebenshilfe NRW.
Er hat erklärt, wie der Stand beim Gesetz ist.
Danach gab es ein Gespräch.
Das Gespräch zeigte, wie das Gesetz im Alltag wirkt.
Die Lebenshilfe Düren hat die Veranstaltung mit dem Arbeitskreis Inklusion gemacht.
Louise Joußen-Papst war für die Lebenshilfe Düren dabei.
Christoph Beckers war vom Arbeitskreis Inklusion.
Alexandra Filipowski war vom KoKoBe Kreis Düren.
Sie haben ihre Meinungen gesagt.
Wir danken allen Besuchern und Besucherinnen.
Sie waren gestern bei der Veranstaltung.
Die Veranstaltung war im Kulturbahnhof Jülich.
̈glichen