Heimatverein Dülmen e.V.

Heimatverein Dülmen e.V. Zweck des Vereins ist es, den Heimatgedanken in der Stadt Dülmen zu pflegen und die Heimatarbeit in jeder Weise zu fördern.

Der Verein möchte durch seine Arbeit insbesondere dazu beitragen,

[>] landschaftliche Besonderheiten und Bräuche zu erschließen und zu bewahren,
[>] die Boden- und Baudenkmäler zu pflegen,
[>] das überkommene Landschafts- und Ortsbild möglichst zu erhalten oder zu gestalten,
[>] die wechselvolle Geschichte der Stadt und ihrer Ortsteile zu erforschen und auch in Veröffentlichungen wie etwa den Dül

mener Heimatblättem – einem größeren Interessentenkreis zugänglich zu machen
[>] und auch alle Bemühungen von dritter Seite zu unterstützen, Heimatliebe zu wecken und die Kenntnis der Heimat zu vertiefen.

Vom 18. Januar bis zum 15. Februar 2026 bildet die Kreuzkirche den Ausstellungsort mit dem Titel „Viele Bruchstücke - ei...
22/01/2026

Vom 18. Januar bis zum 15. Februar 2026 bildet die Kreuzkirche den Ausstellungsort mit dem Titel „Viele Bruchstücke - ein Bild". Das Ausstellungsprojekt spiegelt die charakteristischen Merkmale des Kirchenraumes wider: Ein abstraktes Gemälde von Annette Zumkley greift die Lichtstimmung der Unterkirche auf, eine historische Fotoprojektion eröffnet neue Perspektiven, archäologische Funde sowie moderne Keramikskulpturen von David Rauer treten in einen Dialog mit Objekten der Anna Katharina Emmerick. So werden Architektur, Geschichte, Spiritualität und Kunst neu erlebbar gemacht. Vorträge, Führungen und andere Veranstaltungen in Kirche und Gedenkstätte sind zu bestimmten Terminen vorgesehen, die allgemeinen Öffnungszeiten sind samstags
von 15.30 Uhr bis 17.00 Uhr und sonntags von 11.45 Uhr bis 13.45 Uhr.

Mit Schnee ist das Dülmener Wahrzeichen damals (rechts vor 1945) wie heute (2026) ein schönes Fotomotiv.Guten Start ins ...
03/01/2026

Mit Schnee ist das Dülmener Wahrzeichen damals (rechts vor 1945) wie heute (2026) ein schönes Fotomotiv.
Guten Start ins Jahr.

Wir wünschen allen ein gutes neues Jahr 2026!
01/01/2026

Wir wünschen allen ein gutes neues Jahr 2026!

Hinter der Ausstellung steht ein Team aus Initiatoren und Unterstützenden. Die Vorbereitungen liefen mehr als 12 Monate ...
30/12/2025

Hinter der Ausstellung steht ein Team aus Initiatoren und Unterstützenden. Die Vorbereitungen liefen mehr als 12 Monate im Voraus an.

Was ich am Dienstag in Dülmen wissen muss: Die Ausstellung „Bruchstücke“ kombiniert Kunst mit Information und Dokumentation, das Land übernimmt einen Teil der kommunalen Altschulden und Verena Rohlmann ist neue Ehrenamtskoordinatorin: Das müssen Sie heute wissen. Mehr auf dzonline.de.

http://dlvr.it/TQ40Nm

Der Katalog der Ausstellung „Viele Bruchstücke - Ein Bild“ kommt in der ‚Hülle‘ der Dülmener Heimatblätter daher. Vo...
30/12/2025

Der Katalog der Ausstellung „Viele Bruchstücke - Ein Bild“ kommt in der ‚Hülle‘ der Dülmener Heimatblätter daher.

Vom 18. Januar bis 15. Februar 2026 finden in der Kreuzkirche und der Gedenkstätte für Anna Katharina Emmerick die verschiedenen Ausstellungsteile statt. Dazu haben sich der Förderverein für Kunst und Kultur in der Stadt Dülmen, der Emmerick-Bund e.V. und der Heimatverein Dülmen zusammengefunden.

Das Ausstellungsprojekt spiegelt die charakteristischen Merkmale des Kirchenraumes wider: Ein abstraktes Gemälde greift die Lichtstimmung der Unterkirche auf, eine historische Fotoprojektion (Bilderreise) eröffnet neue Perspektiven, archäologische Funde sowie moderne Keramikskulpturen treten in einen Dialog mit Objekten der Anna Katharina Emmerick. So werden Architektur, Geschichte, Spiritualität und Kunst neu erlebbar gemacht. Vorträge, Führungen und andere Veranstaltungen in Kirche und Gedenkstätte sind zu bestimmten Terminen vorgesehen, die allgemeinen Öffnungszeiten sind samstags
von 15.30 Uhr bis 17.00 Uhr und sonntags von 11.45 Uhr bis 13.45 Uhr.

Wir wünschen allen Menschen in und um Dülmen besinnliche, schöne Weihnachtstage mit der Familie, Freunden und allen Mens...
22/12/2025

Wir wünschen allen Menschen in und um Dülmen besinnliche, schöne Weihnachtstage mit der Familie, Freunden und allen Menschen, die Ihnen nahestehen. Für das kommende Jahr 2026 die Erfüllung von gehegten Erwatungen, Glück, Gesundheit und Zufriedenheit.

Diese kolorierte Ansichtskarte zeigt die Auffahrt zum Schloss mit der vorderen Fassade. Der Beginn der Auffahrt befand s...
21/11/2025

Diese kolorierte Ansichtskarte zeigt die Auffahrt zum Schloss mit der vorderen Fassade. Der Beginn der Auffahrt befand sich in etwa auf Höhe des Südrings Ecke Halterner Straße (Vorpark). Das Dülmener Schloss, das von der Baufirma Aloys Kirschner ausgeführt wurde, erhielt solch schwere Bombentreffer, dass die Schlossruine abgetragen werden musste. Das Grundstück wurde nach dem Bau des Schlosses in eine englische Parkanlage umgestaltet. Elemente, wie etwa die Teichanlage oder die Trauerblutbuche sind heute noch zu erkennen.
Die Ansichtskarte wurde im Schreibwarengeschäft Kersting am Kirchplatz St. Viktor verkauft. Ein wenig erinnert der Baustil (Empire) an die englischen Landsitze der Edgar-Wallace-Filme der 1960er-Jahre. Viele Jahre war der Zugang zum Schlosspark der Öffentlichkeit verwehrt.
Schreibt gerne Kommentare zu Euren Erinnerungen an den Schlosspark in Dülmen.

In den 1930er-Jahren sah die Bebauung der Ringstraßen in Dülmen so aus, wie auf dieser Ansichtskarte des Ostrings, der d...
18/11/2025

In den 1930er-Jahren sah die Bebauung der Ringstraßen in Dülmen so aus, wie auf dieser Ansichtskarte des Ostrings, der damals noch „An der Mauer“ hieß. Der Blick vom Lüdinghauser Tor bis zum Nonnenturm vermittelt die beengte Wohnsituation der kleinen Fachwerkhäuser an der ehemaligen Stadtmauer auf der rechten Bildseite. Aus der linken Bildseite fasst die ca. 2 Meter hohe Mauer aus Ziegelsteinen den Garten und das Grundstück des ehemaligen Augustinerinnen-Klosters Agnetenberg ein. Von 1457 bis 1812 lebten in Dülmen Frauen in religiöser Gemeinschaft. Die bekannteste von ihnen war sicherlich Anna Katharina Emmerick (1774-1824).

Gerne greifen wir vom Heimatverein Dülmen den Wunsch auf, altes Foto- und Bildmaterial zu kommentieren und hier vorzustellen.

Viele kennen dieses Bild der Münsterstraße aus den 1930er-Jahren. Es entstand auf der Höhe des abgetragenen Münstertores...
16/11/2025

Viele kennen dieses Bild der Münsterstraße aus den 1930er-Jahren. Es entstand auf der Höhe des abgetragenen Münstertores. Rechts die Häuser Reinermann, dann der Nordring, Kerse (vorher Pins), Steven, Drogerie Terahe, Synagoge, Metzger Beims, Hölscher, Schmitz-Feldmann, Gaststätte Runte und der Abzweig in die Coesfelder Straße. Das weiße Haus in der Mitte, Schlüter, und links die Häuser Bendix, Petermann, dann der Ostring, Kriens, Ueing (?) und Pelster (Dresemann).
Der Heimatverein Dülmen möchte bei Interesse der Öffentlichkeit gerne die Vergangenheit Dülmens präsentieren. Ob über Objekte (Ratspokal, Mörser, Kuhhorn etc.) oder Bilder.
Das möchten wir zielgerichtet tun. Daher benötigen wir Feedback. Was wird gewünscht? Besteht das Interesse an Bildern und der Geschichte zum Abgebildeten mit vielen Details oder Ausschnitte der Stadtgeschichte anhand von Objekten. Gerne in die Kommentare. Danke.

Der Heimatverein hat seinen Stand aufgebaut und ist für den Bürgertreff am 3. Oktober 2025 bereit. Kommt gerne vorbei.
03/10/2025

Der Heimatverein hat seinen Stand aufgebaut und ist für den Bürgertreff am 3. Oktober 2025 bereit. Kommt gerne vorbei.

Vierzig Personen kamen am vergangenen Dienstag zur öffentlichen Filmvorführung des Heimatvereins Dülmen. Im Mittelpunkt ...
27/09/2025

Vierzig Personen kamen am vergangenen Dienstag zur öffentlichen Filmvorführung des Heimatvereins Dülmen. Im Mittelpunkt stand die Spurensuche nach Menschen, die noch ihre niederdeutsche Muttersprache, das Plattdeutsche, sprechen und weitergeben. Von den Teilnehmenden wurde angemerkt, dass sie sich noch mehr Dialoge in Plattdeutsch gewünscht hätten. Dr. Markus Denkler, Geschäftsführer der LWL-Kommission für Mundart- und Namensforschung, erläuterte im Anschluss viele Fragen zur Entstehung des Films. Viele der anwesenden Personen konnten von ähnlichen Erfahrungen wie die Protagonistinnen und Protagonisten im Film berichten. Ihre Eltern sprachen mit ihnen Hochdeutsch, damit sie in der Schule keine „Schwierigkeiten“ bekämen. Zusätzlich wurde die plattdeutsche Sprache in der Gesellschaft als „Bauernsprache“ abfällig betrachtet und einer vermeintlich nicht ausreichenden Bildung zugeschrieben. Schade ist jedoch, dass mit den letzten Sprecherinnen und Sprechern eine vormals verbreitete Muttersprache des westfälischen Raums ausstirbt. Andere Dialekte in Deutschland werden immer noch mehr gepflegt.
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Dülmen
48234

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