DFG-VK Gruppe Köln

DFG-VK Gruppe Köln “Der Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit. (...)" Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen e. V., Gruppe Köln

Veranstaltungshinweis:Die Combatants for Peace sind zu Besuch in Köln.Wann? 28.04.26, 19:00-21:00 Uhr, Einlass 18:30 Uhr...
27/04/2026

Veranstaltungshinweis:

Die Combatants for Peace sind zu Besuch in Köln.

Wann? 28.04.26, 19:00-21:00 Uhr, Einlass 18:30 Uhr

Wohin? Autonomes Zentrum (AZ) Köln, Luxemburger Str. 93, 50939 Köln

Die Veranstaltung wird in englischer Sprache stattfinden.

Schulstreik gegen die WehrpflichtEltern, Großeltern,seid solidarisch mit den Schülern!Nein zur Wehrpflicht!Plant eure Kr...
03/03/2026

Schulstreik gegen die Wehrpflicht

Eltern, Großeltern,
seid solidarisch mit den Schülern!
Nein zur Wehrpflicht!
Plant eure Kriege alleine!
Unsere Kinder bekommt ihr nicht!

Kommt um 11 Uhr zur Demo Trankgasse Köln

Soldatengottesdienst 2026 im Dom zu KölnBotschaft von Papst Franziskuszum Weltfriedenstag 2025 war:„Tatsächlich stellt d...
19/01/2026

Soldatengottesdienst 2026 im Dom zu Köln

Botschaft von Papst Franziskuszum Weltfriedenstag 2025 war:„Tatsächlich stellt dieser Krieg in der Ukraine, zusammen mit all den anderen Konflikten rund um den Globus, eine Niederlage dar und nicht nur für die direkt beteiligten Parteien.“ Zugleich verurteilte er die Geschäfte der Rüstungsindustrie. Nein zum Krieg zu sagen, bedeute: Nein zur Logik des Krieges und zu Waffen zu sagen.In der aktuellen Weltlage vermissen wir solch klare Aussagen des Papstes und der Bischöfe.

Mit Gottes Segen in den Kugelregen?

Kardinal Woelki predigt, wie jedes Jahr, im Soldatengottesdienst im Kölner Dom. Menschen werden in ihrer Funktion als Soldaten gesegnet. Das ist das Gegenteil vom Nein zum Krieg. Hier wird der Krieg zur gesellschaftlichen Normalität gemacht.

Im Lauf des letzten Jahres haben die Barbarei der Kriege unter Missachtung des Menschen- und des humanitären Völkerrechts und die Militarisierung des Lebens in Deutschland dramatisch zugenommen. Durch die geplante Stationierung US-amerikanischer Erstschlagwaffen in diesem Jahr erhöht sich zudem das Risiko einer nuklearen Konfrontation in Europa, da sie die Illusion schüren, ein Atomkrieg könne gewonnen werden. Herr Pistorius gibt sich als Kriegsminister und fordert Kriegstüchtigkeit nicht nur von der Bundeswehr, sondern von der ganzen zivilen Gesellschaft. Geld, das in diese massive Militarisierung gesteckt wird, steht den Bereichen, die dem Leben und der Zukunft der Menschen dienen, nicht mehr zur Verfügung. Soziale Aufgaben, Umweltschutz, Bildung, Kultur, Gesundheit und vieles mehr fallen dem Rotstift zum Opfer. Den Menschen mit geringem Einkommen fehlt es schon an der Möglichkeit, ihre Grundbedürfnisse zu decken. Wohnen, Heizen oder Essen wird für manche unbezahlbar. Wir versammeln uns vor dem Dom, um gegen kirchliche Unterstützung von Aufrüstungswahn und Abschreckungsideologie aufzustehen. In 2024 sagte Papst Franziskus anlässlich eines G7-Treffens in Hiroshima: "Atomwaffen und andere Massenvernichtungswaffen vervielfachen die Gefahr und bieten nur eine Illusion des Friedens." Für alle Kriege gibt es nur eine Lösung: Stopp der Waffenlieferungen, Waffenstillstand, Verhandlungen. Wir fordern die Bundesregierung auf, endlich ihrer Verpflichtung nachzukommen, diplomatische Initiativen für Verhandlungen zu ergreifen, die Unterstützung dieser Kriege durch Waffenlieferungen zu beenden und die Stationierung von Erstschlagraketen in unserem Land zu stoppen. Friedensfähigkeit muss unser Ziel sein.

Protest mit „Straßentheater“ auf der Domplatte
am Donnerstag, 22.1.25 ab 8 Uhr vor dem Beginn des Soldatengottesdienstes (9 Uhr)

Nein zur völkerrechtswidrigen US-Agression gegen Venezuela!Kundgebung am Do., 8.1., 17:30:Der Aufruf von DIDF, Internati...
06/01/2026

Nein zur völkerrechtswidrigen US-Agression gegen Venezuela!

Kundgebung am Do., 8.1., 17:30:

Der Aufruf von DIDF, Internationaler Jugend Verband, Kölner Friedensforum, SDS, Wendepunkt – Sozialis*innen und weitere Aktive und der DFG-VK:

Die USA haben nach wochenlangen Drohungen und Angriffen auf Schiffe vor der Küste Venezuelas nun die Millionen-Hauptstadt Caracas aus der Luft angegriffen und den venezolanischen Präsidenten Maduro entführt. Seit Jahren macht Trump Druck für einen “Regime Change” in Venezuela, begründet mit einem angeblichen Kampf gegen Drogenkartelle und illegalen Ölhandel.

Wie letzte Woche auch in Nigeria gesehen, greifen die USA unter vorgeschobenen Gründen willkürlich in andere Länder und mischen sich in ihre inneren Angelegenheiten ein. Sowohl Venezuela als auch Nigeria gehören zu den ölreichsten Ländern der Welt und besitzen darüber hinaus für ihre jeweiligen Kontinente eine strategische Bedeutung. Die USA haben in der Geschichte ihrer Interventionen von Lateinamerika über Afrika bis nach Vietnam eine blutige Spur ihrer “Interventionen” mit Millionen von Toten, Armut und Zerstörung hinterlassen.

Wir verurteilen die Angriffe der USA auf das venezolanische Volk und die Entführung Maduros aufs Schärfste und fordern ein sofortiges Einstellen der militärischen Angriffe der USA sowie der Sanktionen. Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro muss umgehend aus US-Gefangenschaft entlassen und das venezolanische Volk muss selbst über sein Schicksal entscheiden! Lasst uns in allen Orten in Deutschland Solidaritätsaktionen und Proteste organisieren, unterstützen und klar zeigen: Wir lassen diese imperialistische Aggression und Eskalation nicht unbeantwortet, wie es die deutsche Politik mit ihrem Schweigen tut.

Hoch die internationale Solidarität!

Infostand vor der Jobmesse „Einstieg“ in Köln Die Bundeswehr war natürlich wieder mit einem riesigen Stand dabei – wir m...
08/11/2025

Infostand vor der Jobmesse „Einstieg“ in Köln
Die Bundeswehr war natürlich wieder mit einem riesigen Stand dabei – wir mit Flyern gegen ihre falschen Versprechen.
Viele gute Gespräche, viel Zustimmung

Nicht vergessen:
Freitag, 14.11., 18 Uhr – Demo „Nein zur Wehrpflicht!“

Mülheim sagt Nein zu Kriegstreibern!Hier im Veedel in Köln-Mülheim, Am Kabellager 11, haben sich im Frühjahr 2025 einige...
24/10/2025

Mülheim sagt Nein zu Kriegstreibern!
Hier im Veedel in Köln-Mülheim, Am Kabellager 11, haben sich im Frühjahr 2025 einige der größten Rüstungskonzerne der Welt angesiedelt.

Sie arbeiten am Projekt „Main Ground Combat Systems“, das rund 100 Milliarden Euro kosten soll. Ziel ist es, eine neue Generation „intelligenter“ Kampfpanzer zu entwickeln. Gleichzeitig streicht die Bundesregierung immer mehr Sozialleistungen. Das Geld, das für Soziales fehlt, landet direkt bei den Rüstungskonzernen.

Israels Genozid in Palästina und der Krieg in der Ukraine haben den Rüstungskonzernen nicht nur riesige Profite eingebracht - wie die UN kürzlich aufdeckte -, sondern dienen als Grundlage für Forschung und Entwicklung neuer „Made in Mülheim“-Tötungsmaschinen.

Die enge Partnerschaft mit dem nachweislich genozidalen israelischen Militär zeigt, was uns mit diesem Rüstungsprojekt bevorsteht. Wir mussen uns als Kolner:innen und
Mülheimer:innen gemeinsam und entschlossen gegen das Kriegsgeschäft stellen!

Für den 3. Oktober rufen verschiedene Gruppen der Friedensbewegung zu einer bundesweiten Demonstration an zwei Orten in ...
30/09/2025

Für den 3. Oktober rufen verschiedene Gruppen der Friedensbewegung zu einer bundesweiten Demonstration an zwei Orten in Berlin und Stuttgart auf: Gegen die Hochrüstung mit ihren unsozialen Konsequenzen. Gegen die Mittelstreckenwaffen. Gegen die innere Militarisierung. Gegen die Bedrohungslüge. Für die Beendigung aller Kriege – insbesondere in der Ukraine und im Mittleren Osten / Westasien. In NRW unterstützen wir den Protest mit einer Demonstration an der NATO-Kommandozentrale in Uedem am Niederrhein, Teil des Doppelstandortes Kalkar/Uedem. Der Niederrhein wird immer mehr zum militärischen Hotspot. Im Juni probten Bundeswehr und andere NATO-Armeen mit 1200 Soldaten bei Kalkar die Überquerung des Rheins mit Behelfsbrücken, im März übte die niederländische Armee in der Region.

In Kalkar und Uedem bauen NATO und Bundeswehr die Leitzentrale der Luftwaffe für Kriegshandlungen in Europa immer weiter aus. Im Doppelstandort Kalkar/Uedem befinden sich Luftwaffen-Zentralen, die Kriegseinsätze mit Weltraumtechnik, Radar, GPS und Nachrichtentechnik steuern, die also ein NATO-Schaltzentrum für die Einsätze von Drohnen, Kampfjets und sogar auch von Atombombern sind.

Die Luftleitzentrale und der Gefechtsstand der Luftwaffe sind ausgestattet, die Führung und Kontrolle der gesamten NATO-Luftstreitkräfte in Europa zu übernehmen. Im Herbst 2023 wurde das konkret für mehrere Monate getestet! Und aktuell werden von Kalkar/Uedem aus die Einsätze von NATO-Jets über dem Baltikum und der Ostsee gesteuert, wo es immer wieder zu brenzligen Begenungen mit russischen Flugzeugen kommt. Im Kriegsfall wären Kalkar und Uedem eines der vorrangigen militärischen Angriffsziele mit schlimmen Folgen für die umgebenden Orte.

Deshalb wollen wir gerade hier am Niederrhein protestieren, gegen die aktuellen Kriege, gegen die Militarisierung Europas und die NATO-Expansion sowie die Hoch- und Atomrüstung, die einen großen Krieg in Europa bis hin zum Nuklearkrieg immer wahrscheinlicher macht. Dazu rufen auf die Friedensversammlung RheinRuhr, in der die Friedensgruppen in der Region zusammengeschlosssen sind. unter ihnen die DFG-VK NRW. Wir wollen sichtbar machen, wo das Militär die Vorbereitungen trifft für einen Krieg in Europa, so irrsinnig sich das auch anhören mag. Denn ein Krieg zwischen Russland und der NATO würde unseren Kontinent zerstören, ihn vielleicht unbewohnbar machen. Deshalb am 3. Oktober auf nach Uedem, sagen wir nein zu Aufrüstung und Kriegstüchtigkeit, gemeinsam mit tausenden Gleichgesinnten, die am gleichen Tag in Berlin und Stuttgart für Frieden, Entspannungspolitik und Abrüstung demonstrieren!

Es reden Tobias Pflüger (IMI), Katharina Niebergall (junge GEW NRW) und Bernhard Trautvetter (Essener Friedensforum und Bundesausschuss Friedensratschlag). Musik kommt von Salossi.

Weitere Infos: https://www.friedenkoeln.de/?p=19352

03/09/2025
Am Samstag wurde der friedliche Protest gegen Aufrüstung und die Wiedereinführung des Wehrdienstes massiv durch Polizeig...
31/08/2025

Am Samstag wurde der friedliche Protest gegen Aufrüstung und die Wiedereinführung des Wehrdienstes massiv durch Polizeigewalt behindert. Der Beginn des Demonstrationszugs wurde von der Polizei wiederholt verzögert. In der Mechthildisstraße wurden Teile der Demonstrierenden ohne erkennbaren Grund mit Schlagstöcken und Pfefferspray attackiert und anschließend eingekesselt – unter massiver Gewaltanwendung.

Die Eingekesselten wurden bis zu elf Stunden festgehalten. Die medizinische Versorgung von Verletzten wurde behindert, zudem standen nur unzureichend Wasser und sanitäre Einrichtungen zur Verfügung.

Warum diese Polizeigewalt? Widerstand und Protest gegen Aufrüstung und Wehrdienst stören das Ziel der „Kriegstüchtigkeit“. Ein kriegstüchtiges Land protestiert nicht – es gehorcht. Doch Freiheit und Krieg schließen sich aus.

Schon im Vorfeld war das erfolgreiche Camp Rheinmetall Entwaffnen der Polizei ein Dorn im Auge. Das angestrebte Verbot wurde vom Gericht aufgehoben. Durch Workshops und inspirierende Aktionen gegen die Militarisierung war das Camp zu erfolgreich, um ignoriert zu werden.

Die Polizeigewalt am Samstag sollte provozieren und das Camp in der Öffentlichkeit als gewalttätig brandmarken. Wir dokumentieren hier Augenzeugenberichte, die eindeutig klarstellen: Die Gewalt ging von der Polizei aus.

Die DFG-VK Köln protestiert entschieden gegen den gewaltsamen Angriff der Polizei auf die Friedensparade und die Demonstration zum Antikriegstag. Wir fordern eine lückenlose Aufklärung darüber, wer für diesen massiven Angriff auf das Grundrecht der Versammlungsfreiheit verantwortlich ist.

Wir dokumentieren Augenzeugenberichte auf unserer Webseite:
https://www.friedenkoeln.de/?p=19316

Adresse

Obenmarspforten 7– 11
Cologne
50667

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