Drangwerk

Drangwerk DRANGWERK ist ein Netzwerk zur Erschaffung von intersubjektiven Performances und wurde gegründet von Elisabeth Pleß, Annika Weitershagen und Simon Howar.

DRANGWERK ist ein Netzwerk für Darstellende und Bildende Kunst und realsiert interdisziplinäre Performances und Bühnenproduktionen. Gesellschaftliche Fragestellungen der Gegenwart werden – sowohl anhand aktueller Forschungserkenntnisse als auch in ihren alltäglichen Auswirkungen erschlossen. Durch die künstlerische Transformation mit den Mitteln der verschiedenen Sparten setzen wir reale Zustände

und Phänomene in neue Bezugsysteme. Wir erschaffen intersubjektive Antworten und Aussichten für ein Publikum mit vielschichtigem Drang. DRANGWERK wurde von Elisabeth Pleß, Simon Howar und Annika Weitershagen gegründet und ist beheimat in Köln. Nach immer wiederkehrender Zusammenarbeit in wechselnden Konstellationen seit 2004, fand die Bündelung der Kräfte 2014 statt.

DIE KARTOFFELSUPPE kommt nach CHEMNITZ  🥣Do 16.10. - 10:00 UhrFr 17.10. - 10:00 UhrSa 18.10. - 16:00 UhrSo 19.10. - 16:0...
14/10/2025

DIE KARTOFFELSUPPE kommt nach CHEMNITZ
🥣

Do 16.10. - 10:00 Uhr
Fr 17.10. - 10:00 Uhr
Sa 18.10. - 16:00 Uhr
So 19.10. - 16:00 Uhr

Ticketlink in Bio 🔝

Ein Theaterstück für alle ab sechs Jahren, das von Krieg, Verlust, Hunger und einer wohltuenden Wirkung einer guten Suppe erzählt.

Eine Ernährungsberaterin wird damit beauftragt Kindern gesunde Nahrung schmackhaft zu machen.
Ihre Mission: Gutes und leckeres Essen für alle Kinder!
Während sie in einem großen Topf eine bunte Gemüsesuppe kocht, erklärt sie, warum gesunde Ernährung für den gesamten Körper – vom kleinen Finger bis zum Ohrläppchen – von großer Bedeutung ist. Sie enthüllt die verborgenen Kräfte von Zwiebeln, Kartoffeln und Rettich. Fast nebenbei erinnert sich die Köchin an die Geschichte ihrer Mutter: Lene, wächst auf dem Land bei ihren Eltern und der Großmutter auf. Mit sieben Jahren bekommt sie ein kleines Schweinchen geschenkt, das sie Frieda nennt. Die beiden werden unzertrennliche Freundinnen.

Doch der Krieg kommt immer näher und nimmt den Menschen alles weg, auch die Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln ist keine Selbstverständlichkeit mehr, wie Lene lernen muss. Doch die Suppe ist schneller fertig, als die Geschichte erzählt ist. Über Ernährung, Hunger und den weiteren Fortgang von Friedas Geschichte können sich die Köchin und das Publikum bei einer gemeinsamen Schüssel austauschen.

Schauspiel:
Inszenierung:
Autor*innen: Helga Kohnen & Marcel Cremer
Illustration: Lia Rothe
Foto:

gefördert von der Stadt Leipzig

Die Suppe ist vegen und besteht aus Zwiebel, Kartoffel, Möhren, Porree, Knollensellerie, Salzgemüse/Gemüsebrühe, Pflanzenöl, vegan. Crème fraîche, Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Majoran oder Thymian, Wasser

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Adresse

Cologne

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