Die Kinderschutz-Zentren

Die Kinderschutz-Zentren Die Kinderschutz-Zentren sind aktiv für den Schutz von Kindern und die Weiterbildung von Fachkräften. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren e.

V. ist der Fachverband der bundesweit aktiven Kinderschutz-Zentren. Ihre Aufgabe ist die fach- und gesellschaftspolitische Gestaltung und Weiterentwicklung des Kinderschutzes in Deutschland. Das Netzwerk der regionalen Kinderschutz-Zentren unterstützt diese Arbeit, indem die Fachmitarbeiter*innen das Wissen und die Erfahrung aus ihrer Praxis einbringen.

📢 Aktionswoche  Kinder haben ein Recht auf Privatsphäre, Schutz und Selbstbestimmung – auch in der digitalen Welt.Deshal...
15/06/2026

📢 Aktionswoche
Kinder haben ein Recht auf Privatsphäre, Schutz und Selbstbestimmung – auch in der digitalen Welt.
Deshalb unterstützen wir als Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren die Aktionswoche von EU-Initiative klicksafe 🌍 und der SCHAU HIN! vom 15. bis 21. Juni 2026.

Fotos und Videos von Kindern werden häufig mit guten Absichten geteilt. Gleichzeitig sind die möglichen Folgen für Kinder oft schwer abzuschätzen. Einmal veröffentlicht, können Aufnahmen gespeichert, weiterverbreitet oder durch neue Technologien wie KI verändert und zweckentfremdet werden.

Die Aktionswoche sensibilisiert für einen verantwortungsvollen Umgang mit Kinderbildern und macht deutlich: Kinderrechte enden nicht dort, wo digitale Räume beginnen.
Die Angebote richten sich an Eltern, Bezugspersonen, pädagogische Fachkräfte und alle, die Verantwortung für das Wohl von Kindern tragen.

Informationen, Materialien, Handlungsempfehlungen und Unterstützungsangebote von klicksafe und SCHAU HIN! findet ihr auf den Webseiten der beiden Initiativen.
Setzt gemeinsam mit uns ein Zeichen für mehr Kinderschutz im Netz.

📢 Aktionswoche  Kinder haben ein Recht auf Privatsphäre, Schutz und Selbstbestimmung – auch in der digitalen Welt.Deshal...
15/06/2026

📢 Aktionswoche
Kinder haben ein Recht auf Privatsphäre, Schutz und Selbstbestimmung – auch in der digitalen Welt.
Deshalb unterstützen wir als Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren die Aktionswoche von EU-Initiative klicksafe 🌍 und SCHAU HIN! vom 15. bis 21. Juni 2026.

Fotos und Videos von Kindern werden häufig mit guten Absichten geteilt. Gleichzeitig sind die möglichen Folgen für Kinder oft schwer abzuschätzen. Einmal veröffentlicht, können Aufnahmen gespeichert, weiterverbreitet oder durch neue Technologien wie KI verändert und zweckentfremdet werden.

Die Aktionswoche sensibilisiert für einen verantwortungsvollen Umgang mit Kinderbildern und macht deutlich: Kinderrechte enden nicht dort, wo digitale Räume beginnen.
Die Angebote richten sich an Eltern, Bezugspersonen, pädagogische Fachkräfte und alle, die Verantwortung für das Wohl von Kindern tragen.

Informationen, Materialien, Handlungsempfehlungen und Unterstützungsangebote von klicksafe und SCHAU HIN! findet ihr auf den Webseiten der beiden Initiativen.

Setzt gemeinsam mit uns ein Zeichen für mehr Kinderschutz im Netz.

„Selbstfürsorge“ klingt oft nach Rückzug.Für alle, die im Kinderschutz arbeiten, bedeutet sie etwas anderes:Klar bleiben...
12/06/2026

„Selbstfürsorge“ klingt oft nach Rückzug.
Für alle, die im Kinderschutz arbeiten, bedeutet sie etwas anderes:

Klar bleiben.
Grenzen wahrnehmen.
Belastung ernst nehmen.
Handlungsfähig bleiben.

Nicht trotz Professionalität —
sondern als Teil davon.

Welche Rolle spielt Selbstfürsorge in eurem Arbeitsalltag — und wo stößt sie an Grenzen?

Alle Infos zu unserem Workshop, der sich mit dem Thema Selbstfürsorge beschäftigt, findet ihr auf unserer Webseite. Einfach auf den Link in der Bio klicken und dann weiter zu Fort- und Weiterbildung.

Kooperation gilt als Schlüssel für wirksamen Kinderschutz. Doch zwischen Anspruch und Wirklichkeit liegen oft unterschie...
05/06/2026

Kooperation gilt als Schlüssel für wirksamen Kinderschutz. Doch zwischen Anspruch und Wirklichkeit liegen oft unterschiedliche Perspektiven, Zuständigkeiten und professionelle Logiken.

Wie gelingt Zusammenarbeit zwischen Kinder- und Jugendhilfe, Gesundheitswesen und weiteren Professionen tatsächlich? Welche Erfahrungen machen Kinder, Jugendliche und Familien? Und was braucht es, damit Kooperation mehr ist als eine gute Idee?

➡️ Zentrale Fragestellungen des Fachkongresses „Kooperation zwischen Anspruch und Wirklichkeit – Kinder- und Jugendhilfe & Gesundheitswesen im Kinderschutz“ findest du in diesem Post.

📍Fachkongress Leipzig mit Beiträgen aus Wissenschaft, Praxis und Bundespolitik
📅 25.–26. Juni 2026
In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Jugendinstitut und der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie

Die bundespolitische Relevanz des Themas unterstreicht das Grußwort der Bundesministerin Karin Prien, mit dem der Kongress eröffnet wird.

🔗 Zur Anmeldung einfach auf den Link in der BIO klicken und dann weiter zu Fort- und Weiterbildung.

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„Nur kurz abschalten“ funktioniert oft nicht.Viele Fachkräfte im Kinderschutz arbeiten innerlich weiter:• nach Gespräche...
27/05/2026

„Nur kurz abschalten“ funktioniert oft nicht.

Viele Fachkräfte im Kinderschutz arbeiten innerlich weiter:
• nach Gesprächen,
• nach Krisen,
• nach schwierigen Entscheidungen.

Darüber wird selten gesprochen.

Unsere neue Fortbildung beschäftigt sich genau damit:
Wie bleiben Fachkräfte handlungsfähig, ohne dauerhaft über die eigenen Grenzen zu gehen?

Alle Informationen zur Fortbildung und zur Anmeldung findet ihr über den Link in unserer Bio - dann weiter zu Fort- und Weiterbildung.

12/05/2026

40 Jahre Kinderschutz-Zentren.
Und eine Überzeugung, die bis heute trägt:

Kinder schützen heisst Kindern zu helfen und Familien zu unterstützen.

Als die ersten Kinderschutz-Zentren entstanden, war Kinderschutz oft geprägt von Kontrolle und Eingriffen.

Wir haben einen anderen Weg eingeschlagen:
• Unterstützung statt Verurteilung
• Beziehung statt Ausgrenzung
• Beteiligung statt Entscheidungen über Köpfe hinweg

Dieser Perspektivwechsel hat den Kinderschutz nachhaltig geprägt – fachlich, politisch und in der Praxis.

Und er ist heute aktueller denn je.

Wir danken allen, die die Arbeit der Kinderschutz-Zentren über die Jahre hinweg begleitet, geprägt und getragen haben. Es ist und war immer schön zu sehen, wie lebendig und vielfältig dieses Netzwerk ist - wir sind gespannt auf alles, was wir auch in Zukunft gemeinsam gestalten werden.

Heute ist Tag der gewaltfreien Erziehung.Wenn wir von Gewalt sprechen, denken viele zuerst an sichtbare Formen. Doch Gew...
30/04/2026

Heute ist Tag der gewaltfreien Erziehung.
Wenn wir von Gewalt sprechen, denken viele zuerst an sichtbare Formen. Doch Gewalt hat viele Gesichter – und längst auch ein digitales.

Smartphones, Social Media, ständige Erreichbarkeit: Unser Alltag ist durchzogen von Medien. Das bleibt nicht ohne Wirkung – auch nicht auf unsere Kinder. Denn Kinder erleben Beziehung vor allem dort, wo wir wirklich präsent sind.

Wir möchten den heutigen Tag der gewaltfreien Erziehung dafür nutzen, um ein Bewusstsein dafür zu schaffen!

Unsere häufige Mediennutzung kann die Qualität der Bindung und Interaktion zu unseren Kindern beeinflussen – und damit ihre Entwicklung.

Denn sichere Bindung entsteht durch Feinfühligkeit: durch Wahrnehmen, Verstehen und angemessenes Reagieren.

Leidet unsere Interaktion mit unseren Kindern manchmal unter digitalen Ablenkungen?

Wir möchten dazu einladen, achtsam hinzuschauen:
Wie präsent bin ich wirklich im Kontakt mit meinem Kind?

Denn eines bleibt unverändert:
Gutes Aufwachsen braucht gute Bindungen.

DigitalNeglect Medienkompetenz

Kinderschutz braucht Fachwissen, Austausch und Raum für Reflexion. Unsere digitale Fortbildungsreihe „Kinderschutz kompa...
29/04/2026

Kinderschutz braucht Fachwissen, Austausch und Raum für Reflexion. Unsere digitale Fortbildungsreihe „Kinderschutz kompakt 2026“ geht kommende Woche in die nächste Runde – Anmeldungen sind noch möglich.

In drei halbtägigen Online-Seminaren widmen wir uns zentralen Themen, die Fachkräfte aktuell besonders fordern:

• Unterstützung von Kindern aus suchtbelasteten Familien
• Begleiteter Umgang nach Partnerschaftsgewalt
• Gesprächsführung mit Kindern und Jugendlichen im Kontext sexueller Gewalt

Jede Veranstaltung verbindet kompaktes Grundlagenwissen mit einem praxisnahen Werkstatt-Gespräch. Gemeinsam mit erfahrenen Referent*innen geht es um konkrete Fragestellungen aus dem Arbeitsalltag, um Einschätzungen und um hilfreiche Handlungsmöglichkeiten.

Die Veranstaltungsreihe richtet sich an alle, die beruflich mit Kindern und Jugendlichen arbeiten und ihre Handlungssicherheit im Kinderschutz stärken möchten (z.B. Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe, der Eingliederungshilfe, des Gesundheitswesens und anderer Berufsfelder).

📅 Start: Fr, 08. Mai 2026
🗣️Referentinnen an diesem Tag: Franziska Cordes - .bistum.osnabrueck und Maike Ruskowski vom Kinderschutz-Zentrum Osnabrück
🗓️ Weitere Termine der Veranstaltungsreihe:
Fr, 25. September 2026 / Fr, 27. November 2026
🕘 Immer vormittags von 9:00 – 12:00 Uhr
💻 Digital

Das komplette Programm & die Möglichkeit zur Anmeldung findet ihr über den Link in der Bio.

Gemeinsam hinschauen, verstehen und wirksam handeln.

Wir freuen uns auf eure Teilnahme!

Schutz und Risiko liegen oft nah beieinander – besonders dort, wo Kinder und Jugendliche mit Behinderung auf Unterstützu...
13/04/2026

Schutz und Risiko liegen oft nah beieinander – besonders dort, wo Kinder und Jugendliche mit Behinderung auf Unterstützung angewiesen sind.

Fachkräfte bewegen sich täglich im Spannungsfeld zwischen
Teilhabe und Schutz,
Unterstützung und Macht sowie
Hinsehen, Verstehen und Handeln.

Genau hier setzt unser nächster Fachkongress an:
Was brauchen Kinder und Jugendliche mit Behinderung, um wirksam vor sexueller Gewalt geschützt zu sein?
Was brauchen Fachkräfte, um verantwortungsvoll handeln zu können?
Wie lassen sich Warnsignale erkennen, Teilhabe ermöglichen und zugleich Grenzen schützen?

Die Jahreskonferenz Sexuelle Gewalt findet vom 21.-22.Mai in Lübeck statt – die Teilnahme ist vor Ort oder online möglich.

👉 Jetzt Platz sichern und dabei sein
Infos & Anmeldung: www.kinderschutz-zentren.org (Link in Bio)

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Kinder und Jugendliche mit Behinderung erleben überdurchschnittlich häufig sexuelle Gewalt – und dennoch werden Übergrif...
18/03/2026

Kinder und Jugendliche mit Behinderung erleben überdurchschnittlich häufig sexuelle Gewalt – und dennoch werden Übergriffe bei ihnen oft später erkannt als bei jungen Menschen ohne Behinderung.

Prof. Dr. Karla Verlinden bringt als Expertin für sexuelle Bildung sowie Prävention sexueller Gewalt (insbesondere bei jungen Menschen mit Behinderung) eine umfassende Perspektive auf dieses Thema mit.
Im Kurzinterview erklärt sie, warum dieses Thema noch immer tabuisiert wird, welche Rolle ableistische Strukturen und fehlende Schutzkonzepte spielen – und was Fachkräfte konkret tun können, um jungen Menschen mit Behinderung wirksamen Schutz zu bieten.

👉 Das ganze Interview: www.kinderschutz-zentren.org/aktuelles
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Bonner Straße 145
Cologne
50968

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