GEW Stadtverband Köln

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GEW Stadtverband Köln Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) - Die Bildungsgewerkschaft

23/10/2026
21/10/2026
Solidaritat gegen Abschiebung in Leverkusen. Die Kölner GEW war dabei.   Heute vor dem Leverkusener Rathaus wegen des  P...
19/10/2026

Solidaritat gegen Abschiebung in Leverkusen. Die Kölner GEW war dabei.


Heute vor dem Leverkusener Rathaus wegen des Protests gegen ABSCHIEBUNG einer gut integrierten Familie aus Sri Lanka.

Rund 100 Schüler:innen und auch Lehrer:innen waren vor Ort - mit bewegenden Redebeiträgen... Besonders die Mitschüler:innen zeigten sich erschüttert über die Härte der Verwaltung und argumentierten mit viel Herz für gelebte Demokratie. Manche Träne wurde abgedrückt.
Die Moderation durch Leon von der Seebrücke e. V. appellierte immer wieder an die Menschlichkeit der Behörden. Ein Vertreter von Mosaik e.V. forderte, den Fall auch auf die politische Bühne zu bringen.

Ein Schüler entschuldigte sich fast, dass die Demokratie, die er in der Schule beigebracht bekomme und die er befürworte, hier in der Praxis so krass versagt.

Als GEW-Kollege habe ich in einem Grußwort die Solidarität für die betroffene Familie und die Schulgemeinschaft ausgesprochen und kurz erklärt, wen die Kölner GEW als Gewerkschaft organisiert und wozu.

Ein paar Eindrücke. Der runde Bau oben ist der Ratssaal. Frau Rouf konnte während ihres Termins bei der Ausländerbehörde die Rufe von draußen hören, wie eine Unterstützerin, die sie begleitete, sagte: Schämt euch! - Abschiebung Stop! - Kein Mensch ist illegal -

Der Termin der Rest-Familie im Leverkusener Amt blieb übrigens ergebnislos. Man könne da nichts machen - eine unmenschliche und fachlich falsche Aussage, die die Teilnehmer:innen erboste.

Zum Sachverhalt selbst siehe Petition: https://c.org/Ld8gPJDjjQ

Wir wünschen schöne Herbstferien!🍂⛰️🥾☀️😎
17/10/2026

Wir wünschen schöne Herbstferien!
🍂⛰️🥾☀️😎

In NRW starten heute die Herbstferien🍂.

Wir wünschen allen Beschäftigten an den Schulen in NRW eine erholsame Auszeit! Danke für euren Einsatz in den letzten Wochen 🫶.
Auch allen Schüler*innen und ihren Familien wünschen wir schöne Ferien.

HERBSTFERIEN
AUSZEIT
SCHULE

Sei dabei und zeichne auch die Petition! ✍️„Die Bildungsgewerkschaft GEW Nordrhein-Westfalen verlangt Änderungen. „Die E...
17/10/2026

Sei dabei und zeichne auch die Petition! ✍️

„Die Bildungsgewerkschaft GEW Nordrhein-Westfalen verlangt Änderungen. „Die Erfahrung der Tarifbeschäftigten wird entwertet“, sagte die Landeschefin Ayla Celik: „Das ist nicht hinnehmbar, und dieser Unterschied ist nicht vermittelbar und vertretbar. Eine Höhergruppierung muss eine echte Aufwertung sein.“ Sie schilderte, dass einige Betroffene stattdessen sogar heftige Nachteile hätten – etwa, wenn die Umgruppierung sie kurz vorm Ruhestand ereile: „Die kriegen wirklich Schnappatmung, weil sie in die Rente gehen sollen und über die Reform sogar schlechter dastehen als vorher.“

Die NRW-Landesregierung sieht sich in der Sache allerdings nicht in der Pflicht. „Die Systematik der Höhergruppierung ist im Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) geregelt“, teilte ein Sprecher des Finanzministeriums schriftlich mit. NRW habe da keinen eigenen Gestaltungsspielraum, man sei „an die rechtlichen Rahmenbedingungen der mit den Gewerkschaften und Verbänden ausgehandelten Tarifverträge gebunden“. Die letzte Tarifeinigung gab es erst im Frühjahr.

Gewerkschafterin Çelik will das aber nicht gelten lassen: Auch ohne den Tarifvertrag zu ändern, könne NRW für „faire Lösungen“ sorgen. Ihre Forderung: „Das Land soll die Gehaltsdifferenz zu einer stufengleichen Höhergruppierung ausgleichen.“ Darüber hinaus erwarte man eine tarifpolitische Initiative: NRW solle auf die Tarifgemeinschaft deutscher Länder einwirken. Die Angleichung der Lehrergehälter an sich begrüße sie ausdrücklich, betonte Çelik. Aber: „Eine Reform, die für mehr Gerechtigkeit sorgen soll, darf doch nicht neue Ungleichheiten schaffen.“

Die GEW hat dazu eine Online-Petition auf der Plattform Openpetition gestartet.“

Hier geht es zur Online-Petition „Berufserfahrung von Tarifbeschäftigten anerkennen – Höhergruppierung ohne Nachteile“: https://www.openpetition.de/petition/online/berufserfahrung-von-tarifbeschaeftigten-anerkennen-hoehergruppierung-ohne-nachteile

https://epaper.rp-online.de/api/sharing/article/rheinischepost6acfc91ac03ee5.76865748-3b7e836951b2f

Der Auslandskorrespondent unserer Mitgliederzeitung   ist mit seiner Klasse auf Klassenfahrt in Paris und direkt in eine...
15/10/2026

Der Auslandskorrespondent unserer Mitgliederzeitung ist mit seiner Klasse auf Klassenfahrt in Paris und direkt in einen Schulprotest geraten. So was nennt man wohl Demokratiebildung at it’s best 😀
Solidarität mit den demonstrierenden Schüler*innen, Studierenden und Kolleg*innen! Solidarité avec vous!
Auch in Deutschland brauchen wir eine
Und eine Vernetzung mit den Kämpfen zum Erhalt des Sozialstaats .gewerkschaftsbund

15/10/2026

❗️Schluss mit für Mega-Reiche!

Wer Millionen oder Milliarden erbt, kann von Sonderregeln profitieren, durch die große Unternehmensvermögen unter bestimmten Voraussetzungen nahezu steuerfrei übertragen werden. So wird leistungsloser Reichtum begünstigt, während Menschen, die sich Vermögen selbst erarbeiten, investieren oder ein Unternehmen aufbauen, nicht dieselben Privilegien genießen.

Das verschärft die und kostet die öffentliche Hand jährlich rund 9 Milliarden Euro. Geld, das den Ländern für gute Bildung, Krankenhäuser und eine funktionierende Infrastruktur fehlt.

📢 Wir sagen: Schluss mit den Sonderprivilegien für Unternehmenserb*innen! Wir brauchen eine gerechte , die große Vermögen angemessen besteuert. Wenn die Steuerzahlung nachweislich die Fortführung eines Unternehmens gefährdet, müssen großzügige Stundungsregeln greifen – damit Arbeitsplätze geschützt bleiben.

darf kein Freifahrtschein sein. Leistungslosen Reichtum gerecht besteuern!

💸

Sei dabei und zeichne auch die Petition! ✍️„Die Bildungsgewerkschaft GEW Nordrhein-Westfalen verlangt Änderungen. „Die E...
15/10/2026

Sei dabei und zeichne auch die Petition! ✍️

„Die Bildungsgewerkschaft GEW Nordrhein-Westfalen verlangt Änderungen. „Die Erfahrung der Tarifbeschäftigten wird entwertet“, sagte die Landeschefin Ayla Celik: „Das ist nicht hinnehmbar, und dieser Unterschied ist nicht vermittelbar und vertretbar. Eine Höhergruppierung muss eine echte Aufwertung sein.“ Sie schilderte, dass einige Betroffene stattdessen sogar heftige Nachteile hätten – etwa, wenn die Umgruppierung sie kurz vorm Ruhestand ereile: „Die kriegen wirklich Schnappatmung, weil sie in die Rente gehen sollen und über die Reform sogar schlechter dastehen als vorher.“

Die NRW-Landesregierung sieht sich in der Sache allerdings nicht in der Pflicht. „Die Systematik der Höhergruppierung ist im Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) geregelt“, teilte ein Sprecher des Finanzministeriums schriftlich mit. NRW habe da keinen eigenen Gestaltungsspielraum, man sei „an die rechtlichen Rahmenbedingungen der mit den Gewerkschaften und Verbänden ausgehandelten Tarifverträge gebunden“. Die letzte Tarifeinigung gab es erst im Frühjahr.

Gewerkschafterin Çelik will das aber nicht gelten lassen: Auch ohne den Tarifvertrag zu ändern, könne NRW für „faire Lösungen“ sorgen. Ihre Forderung: „Das Land soll die Gehaltsdifferenz zu einer stufengleichen Höhergruppierung ausgleichen.“ Darüber hinaus erwarte man eine tarifpolitische Initiative: NRW solle auf die Tarifgemeinschaft deutscher Länder einwirken. Die Angleichung der Lehrergehälter an sich begrüße sie ausdrücklich, betonte Çelik. Aber: „Eine Reform, die für mehr Gerechtigkeit sorgen soll, darf doch nicht neue Ungleichheiten schaffen.“

Die GEW hat dazu eine Online-Petition auf der Plattform Openpetition gestartet.“

Hier geht es zur Online-Petition „Berufserfahrung von Tarifbeschäftigten anerkennen – Höhergruppierung ohne Nachteile“: https://www.openpetition.de/petition/online/berufserfahrung-von-tarifbeschaeftigten-anerkennen-hoehergruppierung-ohne-nachteile

https://epaper.rp-online.de/api/sharing/article/rheinischepost6acfc91ac03ee5.76865748-3b7e836951b2f

💪 Wir haben die Petition "Berufserfahrung von Tarifbeschäftigten anerkennen – Höhergruppierung ohne Nachteile" gestartet und fordern eine stufengleiche Höhergruppierung und eine politische Lösung für betroffene Lehrkräfte in NRW.

„Tarifbeschäftigte, die viele Jahre Berufserfahrung gesammelt haben, dürfen bei einer Höhergruppierung nicht schlechtergestellt werden, weil ihre bisherige Erfahrung tariflich nicht vollständig berücksichtigt wird. Es ist nicht akzeptabel, dass bereits erreichte Erfahrungsstufen und zurückgelegte Stufenlaufzeiten bei der Höhergruppierung nicht in vollem Umfang anerkannt werden“, erklärt unsere Vorsitzende Ayla Çelik. „Eine Höhergruppierung muss eine echte Aufwertung sein. Alles andere ist weder vermittel- noch vertretbar!“

Mehr zu unseren Forderungen liest du in unserer Pressemitteilung: 🔗 https://www.gew-nrw.de/neuigkeiten/detail/hoehergruppierung-ohne-nachteile-gew-nrw-fordert-faire-behandlung-der-tarifbeschaeftigten

✍Unterstütze unsere Forderung mit deiner Unterschrift! 🔗
https://www.openpetition.org/hjtfv

Sei dabei und zeichne auch die Petition! ✍️„Die Bildungsgewerkschaft GEW Nordrhein-Westfalen verlangt Änderungen. „Die E...
14/10/2026

Sei dabei und zeichne auch die Petition! ✍️

„Die Bildungsgewerkschaft GEW Nordrhein-Westfalen verlangt Änderungen. „Die Erfahrung der Tarifbeschäftigten wird entwertet“, sagte die Landeschefin Ayla Celik: „Das ist nicht hinnehmbar, und dieser Unterschied ist nicht vermittelbar und vertretbar. Eine Höhergruppierung muss eine echte Aufwertung sein.“ Sie schilderte, dass einige Betroffene stattdessen sogar heftige Nachteile hätten – etwa, wenn die Umgruppierung sie kurz vorm Ruhestand ereile: „Die kriegen wirklich Schnappatmung, weil sie in die Rente gehen sollen und über die Reform sogar schlechter dastehen als vorher.“
Die NRW-Landesregierung sieht sich in der Sache allerdings nicht in der Pflicht. „Die Systematik der Höhergruppierung ist im Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) geregelt“, teilte ein Sprecher des Finanzministeriums schriftlich mit. NRW habe da keinen eigenen Gestaltungsspielraum, man sei „an die rechtlichen Rahmenbedingungen der mit den Gewerkschaften und Verbänden ausgehandelten Tarifverträge gebunden“. Die letzte Tarifeinigung gab es erst im Frühjahr.
Gewerkschafterin Çelik will das aber nicht gelten lassen: Auch ohne den Tarifvertrag zu ändern, könne NRW für „faire Lösungen“ sorgen. Ihre Forderung: „Das Land soll die Gehaltsdifferenz zu einer stufengleichen Höhergruppierung ausgleichen.“ Darüber hinaus erwarte man eine tarifpolitische Initiative: NRW solle auf die Tarifgemeinschaft deutscher Länder einwirken. Die Angleichung der Lehrergehälter an sich begrüße sie ausdrücklich, betonte Çelik. Aber: „Eine Reform, die für mehr Gerechtigkeit sorgen soll, darf doch nicht neue Ungleichheiten schaffen.“
Die GEW hat dazu eine Online-Petition auf der Plattform Openpetition gestartet.“
Hier geht es zur Online-Petition „Berufserfahrung von Tarifbeschäftigten anerkennen – Höhergruppierung ohne Nachteile“: https://www.openpetition.de/petition/online/berufserfahrung-von-tarifbeschaeftigten-anerkennen-hoehergruppierung-ohne-nachteile

https://epaper.rp-online.de/api/sharing/article/rheinischepost6acfc91ac03ee5.76865748-3b7e836951b2f

Lehrkräfte im Angestelltenverhältnis sind sauer. Mit „A 13 für alle“ wechseln viele in höhere Entgeltgruppen. Aber anders als Beamte zahlen sie dafür einen Preis: Ihnen werden Jahre der Berufserfahrung aberkannt.

Teilerfolg für die GEW Nordrhein-Westfalen, die mit ihrer Stellungnahme den Finger in die Wunde gelegt hat:„Die Landesre...
14/10/2026

Teilerfolg für die GEW Nordrhein-Westfalen, die mit ihrer Stellungnahme den Finger in die Wunde gelegt hat:
„Die Landesregierung hat die Ergebnisse der Verbändeanhörung ausgewertet und den Vertrauensschutz für die Beamtinnen und Beamten gestärkt: Die Ausgleichszulage wird künftig über einen Zeitraum von zehn statt bisher sieben Jahren abgebaut. Der Gesetzentwurf wird am Donnerstag, 15. Oktober, in den Landtag eingebracht.
Minister der Finanzen Dr. Marcus Optendrenk: „Wir haben den Gewerkschaften und Berufsverbänden zugehört und den Übergang gestreckt. Die Ausgleichszulage wird jetzt über zehn Jahre abgebaut statt über sieben. Damit geben wir den Beamtinnen und Beamten mehr Planungssicherheit. Verlässlichkeit heißt für uns: Wir passen den Übergang an, ohne die Reform selbst infrage zu stellen. Die Grundstruktur steht: Neustrukturierung der Familienzuschläge, höhere Grundgehälter, laufende Tarifübertragung, volle Finanzierung. Das Land nimmt 464 Millionen Euro in die Hand.”“
https://www.finanzverwaltung.nrw.de/uebersicht-rubrik-aktuelles-und-presse/pressemitteilungen/besoldungsreform-landesregierung-staerkt?fbclid=IwdGRjcAU8WOBleHRuA2FlbQIxMQBwZG9mBWZkaWQWUQSk4HG9ykFSJ6t_MCaMFy6v7YFqL3NydGMGYXBwX2lkCjY2Mjg1NjgzNzkAAR5kHhArBOx-tNKgp-uM9shTiBY9y-V52yL-2PSdOOLTIT3Cwv85govpudYKpA_aem_SOex-0c9UYdPeL30HWZe7w

Gesetzentwurf geht am Donnerstag in den Landtag.

Adresse

Hans-Böckler-Platz 1
Cologne
50672

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 16:00
Dienstag 10:00 - 16:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 16:00
Freitag 10:00 - 13:00

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