Arbeiter-Samariter-Bund

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Arbeiter-Samariter-Bund Willkommen auf der offiziellen Facebook-Seite des
Arbeiter-Samariter-Bundes e.V. (ASB)

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Mehr als 1,5 Millionen Menschen bundesweit teilen die humanitären und demokratischen Grundsätze des ASB. In 16 Landesverbänden, mehr als 220 regionalen Gliederungen und rund 120 gemeinnützige Gesellschaften unterstützen sie den gemeinnützigen Verein durch ihre Mitgliedschaft und ihren persönlichen Einsatz. Den Grundstein dazu legten 1888 sechs Berliner Zimmerleute. In einer Zeit, in der es weder Arbeitsschutzvorschriften noch Rettungsdienste gab und sich Arbeiter oft schwer verletzten, setzten sie gegen viele Widerstände den ersten „Lehrkursus über die Erste Hilfe bei Unglücksfällen“ durch. 1909 schlossen sich die ersten Arbeiter-Samariter-Gruppen aus ganz Deutschland zum Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) zusammen. Als Hilfsorganisation und Wohlfahrtsverband versteht sich der ASB auch als Anwalt in gesellschaftspolitischen Fragen. Er nimmt Stellung zu aktuellen Diskussionen und steht mit Vertretern des Bundestags und des Europäischen Parlaments, Ministerien und anderen Institutionen in Kontakt. Jetzt mithelfen und Mitglied werden: https://www.asb.de/mitglied-werden/mitgliedsantrag-asb
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𝗪𝗶𝗲𝘃𝗶𝗲𝗹 𝗥𝗲𝗳𝗼𝗿𝗺 𝘃𝗲𝗿𝘁𝗿ä𝗴𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗣𝗳𝗹𝗲𝗴𝗲?Die neue Pflegestrukturkommission der Bundesregierung nimmt ihre Arbeit auf und soll ...
16/10/2026

𝗪𝗶𝗲𝘃𝗶𝗲𝗹 𝗥𝗲𝗳𝗼𝗿𝗺 𝘃𝗲𝗿𝘁𝗿ä𝗴𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗣𝗳𝗹𝗲𝗴𝗲?
Die neue Pflegestrukturkommission der Bundesregierung nimmt ihre Arbeit auf und soll Vorschläge für eine zukunftsfeste und stabile Finanzierung der Pflege erarbeiten. Bereits vorher war klar: Expertise aus der Praxis wird kaum am Tisch vertreten sein. Verbände und Trägerorganisationen sind nicht dabei, wenn über die Zukunft der Pflege diskutiert wird.

Wie viel Veränderung das System braucht, haben auch mehr als 100 Pflegefach- und Leitungskräfte beim ASB-Pflegekongress in Fulda am 7. und 8. Oktober diskutiert. Unter dem Motto „Pflege professionell gestalten – Werte leben“ ging es darum, wie gute Pflege zwischen politischen Umbrüchen, professionellem Anspruch und gesellschaftlicher Wahrnehmung gelingt.

Bundesvorstandsmitglied Sabine Wölfle stellte klar: Pflege ist keine Randfrage, sondern soziale Infrastruktur, vergleichbar mit Schulen, Kitas oder dem Rettungsdienst.
💬 „Wir reden nicht nur über Pflege. Wir reden darüber, wie wir als Gesellschaft leben wollen.“

Was den Kongress bewegt hat: das geplante Pflegeneuordnungsgesetz und die Frage, wie Versorgung künftig verlässlich, bedarfsgerecht und unter guten Bedingungen gelingt. In elf Workshops ging es außerdem von Demenzbegleitung und Teamresilienz bis zu KI und der Integration internationaler Pflegefachkräfte.

🤝 Was bleibt: Würdevolle Pflege braucht Zeit, starke Teams und Arbeitsbedingungen, unter denen Pflegekräfte selbst gesund bleiben, dazu politische Entscheidungen, die das möglich machen. Oder, wie es eine Rückmeldung formulierte: „Leben gestalten anstatt zu verwalten.“

👉 Den kompletten Bericht zum Kongress findet ihr auf unserer Website (Link im ersten Kommentar)

𝗥𝗲𝗳𝗼𝗿𝗺 𝗱𝗲𝗿 𝗡𝗼𝘁𝗳𝗮𝗹𝗹𝘃𝗲𝗿𝘀𝗼𝗿𝗴𝘂𝗻𝗴: 𝗪𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝗲 𝗦𝗰𝗵𝗿𝗶𝘁𝘁𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗼𝗳𝗳𝗲𝗻𝗲 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲𝗻Mit dem Bundestagsbeschluss zur Reform der Notfallverso...
15/10/2026

𝗥𝗲𝗳𝗼𝗿𝗺 𝗱𝗲𝗿 𝗡𝗼𝘁𝗳𝗮𝗹𝗹𝘃𝗲𝗿𝘀𝗼𝗿𝗴𝘂𝗻𝗴: 𝗪𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝗲 𝗦𝗰𝗵𝗿𝗶𝘁𝘁𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗼𝗳𝗳𝗲𝗻𝗲 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲𝗻

Mit dem Bundestagsbeschluss zur Reform der Notfallversorgung werden endlich wichtige Maßnahmen umgesetzt, die der ASB als anerkannte Hilfsorganisation für den Rettungsdienst seit langem gefordert hat:

✅ Aufnahme des Rettungsdienstes als eigenständige Leistung ins SGB V
✅ Vernetzung und Digitalisierung von Leitstellen unter den Rufnummern 112 und 116117
✅ Einführung bundesweiter Standards zur Ersteinschätzung

Zu kritisieren bleibt hingegen die unsichere Finanzierungsgrundlage, die Qualität und Schnelligkeit der Notfallversorgung langfristig gefährdet. Zudem bekommen die Hilfsorganisationen, die über 80 Prozent der Notfallrettung leisten, lediglich einen Sitz im neu geschaffenen Fachgremium Notfallrettung.

„Wer will, dass Menschen in Not jederzeit schnelle und qualifizierte Hilfe bekommen, muss auch dafür sorgen, dass der 𝗥𝗲𝘁𝘁𝘂𝗻𝗴𝘀𝗱𝗶𝗲𝗻𝘀𝘁 𝘃𝗲𝗿𝗹ä𝘀𝘀𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗳𝗶𝗻𝗮𝗻𝘇𝗶𝗲𝗿𝘁 wird. Hier muss die Politik dringend nachbessern. Auch die Hilfsorganisationen, die einen Großteil der Notfallrettung sicherstellen, müssen 𝗯𝗲𝗶 𝗱𝗲𝗻 𝗸ü𝗻𝗳𝘁𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗘𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗮𝗻𝗴𝗲𝗺𝗲𝘀𝘀𝗲𝗻 𝗺𝗶𝘁𝗯𝗲𝘀𝘁𝗶𝗺𝗺𝗲𝗻 können. Ein einziger Sitz für die Hilfsorganisationen im neuen Fachgremium wird ihrer Verantwortung für die Notfallversorgung nicht gerecht.“
- Knut W. Fleckenstein , ASB-Bundesvorsitzender

14/10/2026

Gestern haben Einsatzkräfte von Hilfsorganisationen, Luftrettungsorganisationen und Feuerwehren gemeinsam im Herzen Berlins ein klares Zeichen gesetzt: Die Notfallversorgung braucht eine verlässliche Finanzierung und verbindliche Mitsprache.

Die Botschaft von Kristin Schuhmann, Ärztin und Mitglied des ASB-Bundesvorstands: „Eine Reform der Notfallversorgung ist dringend notwendig – aber sie muss in der Praxis funktionieren.”

Jetzt kommt es auf die Entscheidungen im Bundestag an. Wir bleiben dran, für einen Rettungsdienst, der auch künftig schnell, flächendeckend und qualitätsgesichert für euch da ist.

👉 𝐓𝐞𝐢𝐥𝐭 𝐝𝐚𝐬 𝐕𝐢𝐝𝐞𝐨 𝐮𝐧𝐝 𝐳𝐞𝐢𝐠𝐭: 𝐍𝐨𝐭𝐟𝐚𝐥𝐥𝐯𝐞𝐫𝐬𝐨𝐫𝐠𝐮𝐧𝐠 𝐢𝐬𝐭 𝐤𝐞𝐢𝐧 𝐧𝐢𝐜𝐞-𝐭𝐨-𝐡𝐚𝐯𝐞, 𝐬𝐨𝐧𝐝𝐞𝐫𝐧 𝐃𝐚𝐬𝐞𝐢𝐧𝐬𝐯𝐨𝐫𝐬𝐨𝐫𝐠𝐞, 𝐝𝐢𝐞 𝐋𝐞𝐛𝐞𝐧 𝐫𝐞𝐭𝐭𝐞𝐭.

Mehr Informationen findet ihr auf unserer Website (Link im ersten Kommentar)
luftrettung

Gestern gab es zwei gute Anlässe: den Welthundetag und den Welttag der seelischen Gesundheit. Wir holen beides heute nac...
11/10/2026

Gestern gab es zwei gute Anlässe: den Welthundetag und den Welttag der seelischen Gesundheit. Wir holen beides heute nach, mit Kalle. 🐾

Seelische Gesundheit geht uns alle an. Der Welttag am 10. Oktober will dafür Bewusstsein schaffen und dazu anregen, die psychische Gesundheit zu stärken. Dazu gehört, offen darüber zu sprechen, Vorurteile abzubauen und Menschen nicht allein zu lassen. Denn Einsamkeit und Isolation belasten die Psyche zusätzlich.

Hier helfen Besuchshunde. Einer von ihnen ist Kalle vom Besuchshundedienst ASB Kreisverband Westerwald. Er hat 2024 seine Ausbildung abgeschlossen. Gemeinsam besucht das Mensch-Hund-Team um Hundeführerin Sonja und Kalle eine Tagesstätte an vier Tagen pro Woche. Dabei erlebt Sonja bei den Besuchen in der Einrichtung:

🐶 Das Ankommen fällt den Klient:innen leichter.
🐶 Sie sind gesprächsbereiter. Über die Hunde kommt man leichter ins Gespräch.
🐶 Bei Spaziergängen übernehmen sie Verantwortung für die Hunde.
🐶 Sie sehen gern zu, wie die Besuchshunde miteinander spielen.

Hunde fragen nicht nach Diagnosen. Sie bewerten nicht, sie sind einfach da. Ihre Nähe kann Stress abbauen und Einsamkeit lindern. Das entlastet die Psyche und nimmt den Druck aus der Begegnung. Wer Kalle streichelt, kann reden, muss aber nicht. Viele Gespräche beginnen genau so: mit einem Blick auf Kalle.

Solche Momente zeigen, was seelische Gesundheit auch bedeutet: sich gesehen fühlen, ohne etwas leisten oder erklären zu müssen. Danke an Sonja und Kalle für eure Besuche! 🧡

Habt ihr schon erlebt, wie ein Hund eine Begegnung leichter macht? Dann schreibt es in die Kommentare? 👇

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☎️ Ein Hund ersetzt keine Therapie, aber er schafft Begegnungen ohne Vorurteile. Wenn es dir selbst gerade nicht gut geht: Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr und kostenfrei erreichbar unter 0800 111 0 111.

„𝐖𝐞𝐧𝐧 𝐢𝐜𝐡 𝐧𝐨𝐜𝐡 𝐞𝐢𝐧𝐦𝐚𝐥 30 𝐰ä𝐫, 𝐰ü𝐫𝐝 𝐢𝐜𝐡 …“ Anlässlich des Tags der älteren Generation an diesem Donnerstag haben wir Seni...
03/10/2026

„𝐖𝐞𝐧𝐧 𝐢𝐜𝐡 𝐧𝐨𝐜𝐡 𝐞𝐢𝐧𝐦𝐚𝐥 30 𝐰ä𝐫, 𝐰ü𝐫𝐝 𝐢𝐜𝐡 …“
Anlässlich des Tags der älteren Generation an diesem Donnerstag haben wir Seniorinnen und Senioren in einer unserer Pflegeeinrichtungen gefragt, was sie machen würden, wären sie noch einmal 30. Viele erzählten, dass sie in der Vergangenheit nicht immer die Wahl hatten, also machten sie das Beste daraus und hielten zusammen, in der Familie und in der Nachbarschaft. Ihr Fazit: Zufrieden sein hat weniger mit vielen Möglichkeiten zu tun als mit Menschen, auf die man sich verlassen kann.

Es ist die ältere Generation, die unsere Gesellschaft mit Erfahrung, Fürsorge und Engagement bereichert. Sie geben ihr Wissen und ihre Lebensweisheiten weiter, unterstützen Familienangehörige und stehen anderen Menschen bei, auch beim ASB. Ob in der praktischen Arbeit vor Ort, in unseren Gremien oder in vielen weiteren Initiativen: Ältere Engagierte schenken Zeit, organisieren, helfen und bringen ihre Erfahrung ein. Dabei erleben sie Gemeinschaft und Austausch.

𝐃𝐢𝐞𝐬𝐞𝐫 𝐄𝐢𝐧𝐬𝐚𝐭𝐳 𝐦𝐮𝐬𝐬 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐚𝐛𝐞𝐫 𝐚𝐮𝐜𝐡 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐏𝐨𝐥𝐢𝐭𝐢𝐤 𝐰𝐢𝐝𝐞𝐫𝐬𝐩𝐢𝐞𝐠𝐞𝐥𝐧. 𝐃𝐞𝐬𝐡𝐚𝐥𝐛 𝐟𝐨𝐫𝐝𝐞𝐫𝐧 𝐰𝐢𝐫:

✅ Beteiligung auf Augenhöhe: Ältere sind keine Belastung, sondern aktive Mitgestalter:innen unserer Gesellschaft. Wer von Gesetzen betroffen ist, muss im Gesetzgebungsprozess gehört werden.

✅ Eine gute Rente und gute Versorgung im Alter: Wer ein Leben lang gearbeitet oder sich um andere gekümmert hat, muss im Alter gut abgesichert sein. Dazu gehört eine verlässliche und faire Rente.

✅ Gute Pflege, die bezahlbar bleibt: Auch nach den ersten Infos zum Kabinettsentwurf des PNOG machen wir uns weiterhin stark für die Deckelung der Eigenanteile sowie für sichere Gehälter und gute Arbeitsbedingungen. Außerdem setzen wir uns für den Erhalt aufgebauter Beratungs- und Unterstützungsstrukturen in der häuslichen Pflege ein.

𝐉𝐮𝐧𝐠 𝐮𝐧𝐝 𝐀𝐥𝐭 𝐡𝐚𝐛𝐞𝐧 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐦𝐞𝐡𝐫 𝐳𝐮 𝐞𝐫𝐳ä𝐡𝐥𝐞𝐧, 𝐚𝐥𝐬 𝐦𝐚𝐧 𝐝𝐞𝐧𝐤𝐭. 🧡
Fragt nach, hört zu und lernt voneinander. Das gilt für die alten Geschichten genauso wie für die neuen Ideen und Perspektiven. Was würdet ihr eine ältere Person fragen, wenn ihr nur eine Frage hättet? Schreibt es uns in die Kommentare! 👇

Wie wird die Pflegeversicherung solidarisch finanziert? Wie werden Eigenanteile Pflegebedürftiger gedeckelt? Wie sehen n...
01/10/2026

Wie wird die Pflegeversicherung solidarisch finanziert? Wie werden Eigenanteile Pflegebedürftiger gedeckelt? Wie sehen nachhaltige Versorgungsstrukturen aus? Eine sozialverträgliche Strukturreform bleibt vorerst ungelöst!

𝐏𝐨𝐬𝐢𝐭𝐢𝐯: Bundesgesundheitsminister Linnemann hat die häusliche Pflege als Schwerpunkt benannt. Pflegende Angehörige bleiben von Einschnitten bei den Rentenpunkten ausgenommen.

𝐀𝐛𝐞𝐫: Gleichzeitig zeigt sich gerade aus Sicht der ambulanten Pflege, dass wichtige Nachbesserungen und notwendige Korrekturen bislang nicht umgesetzt wurden. Zudem können Beratung, Pflegebegleitung und Sozialraumbudget bestehende Angebote und die Finanzierung ambulanter Dienste beeinträchtigen. Die zentrale und drängende Frage der Eigenanteile ist ebenfalls ungelöst – zulasten der Pflegebedürftigen und ihrer Angehörigen. 𝐄𝐢𝐧𝐞 𝐯𝐞𝐫𝐛𝐢𝐧𝐝𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐁𝐞𝐠𝐫𝐞𝐧𝐳𝐮𝐧𝐠 𝐢𝐬𝐭 𝐧𝐚𝐜𝐡 𝐰𝐢𝐞 𝐯𝐨𝐫 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐯𝐨𝐫𝐠𝐞𝐬𝐞𝐡𝐞𝐧!

Niemand erwartet, dass das System über Nacht neu aufgestellt wird. Aber jetzt müssen die Weichen richtig gestellt werden, denn Pflege darf kein Armutsrisiko sein!

Unseren Appell und die Forderungen an die Pflegekommission findet ihr auf unserer Website (Link im ersten Kommentar).



𝐏𝐨𝐬𝐢𝐭𝐢𝐯: Bundesgesundheitsminister Linnemann hat die häusliche Pflege als Schwerpunkt benannt. Pflegende Angehörige bleiben von Einschnitten bei den Rentenpunkten ausgenommen.

𝐀𝐛𝐞𝐫: Gleichzeitig zeigt sich gerade aus Sicht der ambulanten Pflege, dass wichtige Nachbesserungen und notwendige Korrekturen bislang nicht umgesetzt wurden. Zudem können Beratung, Pflegebegleitung und Sozialraumbudget bestehende Angebote und die Finanzierung ambulanter Dienste beeinträchtigen. Die zentrale und drängende Frage der Eigenanteile ist ebenfalls ungelöst – zulasten der Pflegebedürftigen und ihrer Angehörigen. 𝐄𝐢𝐧𝐞 𝐯𝐞𝐫𝐛𝐢𝐧𝐝𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐁𝐞𝐠𝐫𝐞𝐧𝐳𝐮𝐧𝐠 𝐢𝐬𝐭 𝐧𝐚𝐜𝐡 𝐰𝐢𝐞 𝐯𝐨𝐫 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐯𝐨𝐫𝐠𝐞𝐬𝐞𝐡𝐞𝐧!

Niemand erwartet, dass das System über Nacht neu aufgestellt wird. Aber jetzt müssen die Weichen richtig gestellt werden, denn Pflege darf kein Armutsrisiko sein!

Unseren Appell und die Forderungen an die Pflegekommission findet ihr auf unserer Website (Link im ersten Kommentar).

𝐅𝐫𝐞𝐢𝐰𝐢𝐥𝐥𝐢𝐠𝐞 𝐝𝐞𝐬 𝐌𝐨𝐧𝐚𝐭𝐬: 𝐖𝐞𝐧𝐧 𝐯𝐢𝐞𝐫 𝐏𝐟𝐨𝐭𝐞𝐧 𝐦𝐞𝐡𝐫 𝐛𝐞𝐰𝐢𝐫𝐤𝐞𝐧 𝐚𝐥𝐬 𝐭𝐚𝐮𝐬𝐞𝐧𝐝 𝐖𝐨𝐫𝐭𝐞 🐾Es gibt Momente, die keine Worte brauchen. Ein...
29/09/2026

𝐅𝐫𝐞𝐢𝐰𝐢𝐥𝐥𝐢𝐠𝐞 𝐝𝐞𝐬 𝐌𝐨𝐧𝐚𝐭𝐬: 𝐖𝐞𝐧𝐧 𝐯𝐢𝐞𝐫 𝐏𝐟𝐨𝐭𝐞𝐧 𝐦𝐞𝐡𝐫 𝐛𝐞𝐰𝐢𝐫𝐤𝐞𝐧 𝐚𝐥𝐬 𝐭𝐚𝐮𝐬𝐞𝐧𝐝 𝐖𝐨𝐫𝐭𝐞 🐾
Es gibt Momente, die keine Worte brauchen. Ein Hundekopf, der sich sanft in eine Hand schmiegt. Ein Lächeln, das plötzlich über ein Gesicht huscht, das lange nicht gelächelt hat. Augen, die wieder leuchten.

Genau solche Momente schenkt der Besuchshundedienst des ASB Kreisverband Südpfalz seit mittlerweile 20 Jahren – und dafür wurde er jetzt völlig zu Recht als „𝐅𝐫𝐞𝐢𝐰𝐢𝐥𝐥𝐢𝐠𝐞 𝐝𝐞𝐬 𝐌𝐨𝐧𝐚𝐭𝐬" durch Edith Wallmeier, Geschäftsführerin Einsatzdienste und Bildung des ASB-Bundesverbandes, ausgezeichnet! 💛

𝐖𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐇𝐮𝐧𝐝𝐞 𝐬𝐨 𝐯𝐢𝐞𝐥 𝐛𝐞𝐰𝐢𝐫𝐤𝐞𝐧 𝐤ö𝐧𝐧𝐞𝐧
Man weiß es längst: Tiere tun uns gut. Sie öffnen Herzen, schaffen Vertrauen, lindern Einsamkeit. Besonders für Seniorinnen und Senioren, kranke Menschen oder Menschen mit Behinderung kann der Kontakt zu einem Hund etwas auslösen, das sonst kaum noch möglich scheint. Genau das haben die Ehrenamtlichen in Pirmasens erkannt – und daraus vor 20 Jahren ein Angebot geschaffen, das bis heute Bestand hat.

18 𝐓𝐞𝐚𝐦𝐬, 𝐮𝐧𝐳ä𝐡𝐥𝐢𝐠𝐞 𝐛𝐞𝐫ü𝐡𝐫𝐞𝐧𝐝𝐞 𝐁𝐞𝐠𝐞𝐠𝐧𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧
Mit aktuell 18 Mensch-Hund-Teams ist der Besuchshundedienst einer der größten im gesamten ASB. Regelmäßig, durchschnittlich zwei- bis viermal im Monat, besuchen sie Senioreneinrichtungen und das Hospiz in Pirmasens und der Region. Immer mit dabei: ihre vierbeinigen Begleiter, die intuitiv spüren, was gebraucht wird. Damit die Besuche für alle Seiten sicher und schön bleiben, durchlaufen die Hunde alle zwei Jahre eine Eignungsprüfung.

𝐖𝐚𝐬 𝐝𝐢𝐞 𝐄𝐡𝐫𝐞𝐧𝐚𝐦𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐬𝐞𝐥𝐛𝐬𝐭 𝐳𝐮𝐫ü𝐜𝐤𝐛𝐞𝐤𝐨𝐦𝐦𝐞𝐧
Wer denkt, hier würde nur gegeben, irrt. Auch Holger Jungknecht, der seit Jahren mit seinem Hund im Einsatz ist, erzählt von einer tiefen persönlichen Bereicherung: „Man bekommt durch dieses Engagement sehr viel zurück – nicht nur durch die Arbeit mit dem Hund selbst, sondern auch durch die schönen Erfahrungen und die Freude, die damit verbunden sind."

Herzlichen Glückwunsch zur Auszeichnung „Freiwillige des Monats“! Danke an alle 18 Teams des Besuchshundedienstes Pirmasens – für 20 Jahre Herzenswärme auf vier Pfoten! 🐶💛

Wer selbst mit seinem Hund ehrenamtlich aktiv werden möchte, findet alle Infos zu den Besuchshundediensten auf unserer Website.

𝐒𝐨𝐥𝐢𝐝𝐚𝐫𝐢𝐭ä𝐭 𝐛𝐫𝐚𝐮𝐜𝐡𝐭 𝐞𝐢𝐧 𝐍𝐚𝐫𝐫𝐚𝐭𝐢𝐯, 𝐝𝐚𝐬 𝐌𝐞𝐧𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐯𝐞𝐫𝐛𝐢𝐧𝐝𝐞𝐭.Menschlichkeit, Zusammenhalt und Solidarität: Diese Themen sind...
28/09/2026

𝐒𝐨𝐥𝐢𝐝𝐚𝐫𝐢𝐭ä𝐭 𝐛𝐫𝐚𝐮𝐜𝐡𝐭 𝐞𝐢𝐧 𝐍𝐚𝐫𝐫𝐚𝐭𝐢𝐯, 𝐝𝐚𝐬 𝐌𝐞𝐧𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐯𝐞𝐫𝐛𝐢𝐧𝐝𝐞𝐭.
Menschlichkeit, Zusammenhalt und Solidarität: Diese Themen sind für uns im ASB selbstverständlich. Aber wie dringen sie durch, wenn die anderen Botschaften immer lauter werden? Bei der Keynote unseres ASB-Kommunikationskongresses in Potsdam erklärte Strategieberater , wie ein starkes Narrativ Menschen vereint, am Beispiel von „Hope and Change", der Kernbotschaft von Barack Obamas Wahlkampf 2008. Die Zeit von damals lässt sich nicht kopieren, sagte er, aber die Lehre bleibt: klar sein, Haltung zeigen, gemeinsam erzählen.

𝐃𝐞𝐫 𝐀𝐒𝐁-𝐊𝐨𝐦𝐦𝐮𝐧𝐢𝐤𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐬𝐤𝐨𝐧𝐠𝐫𝐞𝐬𝐬: 𝐳𝐰𝐞𝐢 𝐓𝐚𝐠𝐞 𝐀𝐮𝐬𝐭𝐚𝐮𝐬𝐜𝐡 𝐢𝐧 𝐏𝐨𝐭𝐬𝐝𝐚𝐦
Am vergangenen Freitag und Samstag kamen Samariter:innen aus Haupt- und Ehrenamt aus dem ganzen Bundesgebiet zusammen. Es ging um die ganze Bandbreite der Kommunikation im ASB: Wie bleiben wir sichtbar? Wie erreichen wir Menschen? Und wie nutzen wir neue Werkzeuge, allen voran Künstliche Intelligenz, sinnvoll im Verbandsalltag?

In den Workshops gab es spannende Inputs um SEO im KI-Zeitalter, Contentplanung mit begrenzten Ressourcen und die Verwendung von KI-Assistenten im Verbandsalltag. Auf dem Markt der Möglichkeiten am Samstag gab es Einblicke in ganz unterschiedliche Themen: vom strategischen Kommunikationstool Scompler über Personalmarketing und Nachlassfundraising bis hin zur Mitarbeitendengewinnung über digitale Screens und Medien im regionalen Einzelhandel. Dazu kamen Impulse zu Vielfalt, Diversität und Pressearbeit. Und dazwischen: viel Raum für Gespräche, Ideen und Erfahrungen aus dem gesamten Verband.

Ihr wart dabei? Was habt ihr aus der Keynote, den Workshops oder dem Markt der Möglichkeiten mitgenommen? Schreibt es uns gern in die Kommentare!

23/09/2026

𝐔𝐧𝐬𝐞𝐫 𝐒𝐨𝐳𝐢𝐚𝐥𝐬𝐭𝐚𝐚𝐭 𝐬𝐭𝐞𝐡𝐭 𝐚𝐮𝐟 𝐝𝐞𝐦 𝐒𝐩𝐢𝐞𝐥!
Was passiert, wenn die geplanten Einschnitte in unsere soziale Infrastruktur wirklich kommen? Der Sozialstaat ist 𝐤𝐞𝐢𝐧 𝐋𝐮𝐱𝐮𝐬, der gekürzt werden kann. Er ist das Fundament für sozialen Frieden, wirtschaftliche Stabilität und den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Wir sind nicht leise, wenn gekürzt wird.

14 zivilgesellschaftliche Organisationen mit mehr als 20 Millionen Mitgliedern stehen zusammen im Sozialstaatsbündnis für eine gerechte Zukunft!

Was macht dir bei den geplanten Kürzungen die größten Sorgen?

Unser starkes Bündnis besteht aus:

AWO Bundesverband e.V.
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.
Caritas
DGB - Deutscher Gewerkschaftsbund
Diakonie Deutschland
IG Metall
Deutscher Mieterbund
Der Paritätische Wohlfahrtsverband
SoVD - Sozialverband Deutschland e.V.
Sozialverband VdK
ver.di
Volkssolidarität
Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST)

Mehr Informationen zum Sozialstaatsbündnis findest Du im ersten Kommentar.

❤ Heute ist Weltkindertag!Motto 2026: „Starke Kinder, starke Zukunft!“Mit diesem Aufruf fordern UNICEF Deutschland und d...
20/09/2026

❤ Heute ist Weltkindertag!

Motto 2026: „Starke Kinder, starke Zukunft!“

Mit diesem Aufruf fordern UNICEF Deutschland und das Deutsche Kinderhilfswerk Politik und Gesellschaft dazu auf, sich konsequenter für die Rechte der jungen Menschen, für ihren Schutz und die Stärkung ihrer mentalen Gesundheit einzusetzen.

Dem schließen sich die ASJ und der an. ❤

Genau das leben wir in der ASJ jeden Tag: Kinder stark machen, ihre Rechte schützen, sie auf dem Weg in eine gute Zukunft begleiten.

Was bedeutet für euch eine „starke Zukunft“ für Kinder? Teilt eure Gedanken, Ideen oder Erfahrungen in den Kommentaren!

Adresse

SülzburgStr. 140
Cologne
50937

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00

Telefon

+49221476050

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