Arbeiter-Samariter-Bund

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Arbeiter-Samariter-Bundes e.V. (ASB)

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Mehr als 1,5 Millionen Menschen bundesweit teilen die humanitären und demokratischen Grundsätze des ASB. In 16 Landesverbänden, mehr als 220 regionalen Gliederungen und rund 120 gemeinnützige Gesellschaften unterstützen sie den gemeinnützigen Verein durch ihre Mitgliedschaft und ihren persönlichen Einsatz. Den Grundstein dazu legten 1888 sechs Berliner Zimmerleute. In einer Zeit, in der es weder A

rbeitsschutzvorschriften noch Rettungsdienste gab und sich Arbeiter oft schwer verletzten, setzten sie gegen viele Widerstände den ersten „Lehrkursus über die Erste Hilfe bei Unglücksfällen“ durch. 1909 schlossen sich die ersten Arbeiter-Samariter-Gruppen aus ganz Deutschland zum Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) zusammen. Als Hilfsorganisation und Wohlfahrtsverband versteht sich der ASB auch als Anwalt in gesellschaftspolitischen Fragen. Er nimmt Stellung zu aktuellen Diskussionen und steht mit Vertretern des Bundestags und des Europäischen Parlaments, Ministerien und anderen Institutionen in Kontakt. Jetzt mithelfen und Mitglied werden: https://www.asb.de/mitglied-werden/mitgliedsantrag-asb
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Humanitäre Hilfe hat viele Gesichter. Am heutigen World Humanitarian Day rücken wir einige von ihnen in den Mittelpunkt....
19/08/2026

Humanitäre Hilfe hat viele Gesichter. Am heutigen World Humanitarian Day rücken wir einige von ihnen in den Mittelpunkt. 🌍

192 Mitarbeitende arbeiten für den ASB in zwölf Länderbüros weltweit. Ihre Aufgaben reichen von Projektentwicklung und -management über Monitoring, Finanzen, Beschaffung und Kommunikation bis zu Sicherheit und Fahrdiensten. Sie arbeiten in ganz unterschiedlichen Bereichen – und setzen sich vor Ort für Menschen ein, die von Krisen und Katastrophen betroffen sind.

Fünf unserer Kolleginnen und Kollegen erzählen, was sie persönlich antreibt und was humanitäre Arbeit für sie bedeutet.

Ihr Einsatz findet vielerorts unter schwierigen und zunehmend gefährlichen Bedingungen statt. Nach Angaben der Vereinten Nationen wurden 2025 mindestens 326 humanitäre Helferinnen und Helfer in 21 Ländern getötet. Besonders betroffen sind lokale Kräfte, die in ihren eigenen Ländern und Gemeinschaften Hilfe leisten.

Der World Humanitarian Day ist deshalb nicht nur ein Tag der Anerkennung und des Dankes. Er macht auch deutlich: Wer anderen Menschen in Krisen hilft, muss geschützt werden.

Heute vor 20 Jahren, am 18. August 2006, wurde das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in Deutschland verabschiedet...
18/08/2026

Heute vor 20 Jahren, am 18. August 2006, wurde das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in Deutschland verabschiedet. Wir geben einen Überblick, welche Rechte und Möglichkeiten euch dieses Gesetz bietet, wenn ihr Diskriminierung auf der Arbeit erfahrt. ☝️

💡 Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) bietet einen kostenlosen Diskriminierungs-Check an. Nach nur vier Klicks erhaltet ihr eine erste rechtliche Einordnung: https://scom.ly/Rjaml6V

Eigentlich sollte die Reform des Kinder- und Jugendhilfegesetzes (SGB VIII) die 𝐔𝐧𝐭𝐞𝐫𝐬𝐭ü𝐭𝐳𝐮𝐧𝐠 𝐟ü𝐫 𝐊𝐢𝐧𝐝𝐞𝐫 𝐮𝐧𝐝 𝐉𝐮𝐠𝐞𝐧𝐝𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞...
13/08/2026

Eigentlich sollte die Reform des Kinder- und Jugendhilfegesetzes (SGB VIII) die 𝐔𝐧𝐭𝐞𝐫𝐬𝐭ü𝐭𝐳𝐮𝐧𝐠 𝐟ü𝐫 𝐊𝐢𝐧𝐝𝐞𝐫 𝐮𝐧𝐝 𝐉𝐮𝐠𝐞𝐧𝐝𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐦𝐢𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐨𝐡𝐧𝐞 𝐁𝐞𝐡𝐢𝐧𝐝𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 vereinfachen und zusammenführen. Doch der aktuelle Beschluss der Bundesregierung vom 12. August 2026 geht einen anderen Weg: Statt einer inklusiven Lösung, die allen Kindern gerecht wird, setzt man nun auf Sparmaßnahmen.

Damit fällt auch das Versprechen weg, Familien mit beeinträchtigten Kindern unkomplizierte und gebündelte Hilfsangebote zu bieten. Statt individueller Förderung, die genau auf die Bedürfnisse der Kinder zugeschnitten ist, sollen nun kostengünstigere Lösungen Vorrang haben. Dazu gehört die Assistenz für mehrere Kinder mit Unterstützungsbedarf gleichzeitig – etwa in Schulen und Kitas. In den stationären Wohngruppen sollen vor allem kostengünstige Unterbringungsformen Vorrang haben. 𝐃𝐚𝐬 𝐛𝐞𝐝𝐞𝐮𝐭𝐞𝐭: 𝐰𝐞𝐧𝐢𝐠𝐞𝐫 𝐏𝐞𝐫𝐬𝐨𝐧𝐚𝐥, 𝐰𝐞𝐧𝐢𝐠𝐞𝐫 𝐔𝐧𝐭𝐞𝐫𝐬𝐭ü𝐭𝐳𝐮𝐧𝐠 𝐮𝐧𝐝 𝐚𝐦 𝐄𝐧𝐝𝐞 𝐦𝐞𝐡𝐫 𝐁𝐞𝐥𝐚𝐬𝐭𝐮𝐧𝐠 𝐟ü𝐫 𝐝𝐢𝐞𝐣𝐞𝐧𝐢𝐠𝐞𝐧, 𝐝𝐢𝐞 𝐨𝐡𝐧𝐞𝐡𝐢𝐧 𝐬𝐜𝐡𝐨𝐧 𝐛𝐞𝐧𝐚𝐜𝐡𝐭𝐞𝐢𝐥𝐢𝐠𝐭 𝐬𝐢𝐧𝐝.

Der ASB setzt sich seit jeher für eine inklusive Gesellschaft ein, in der alle Kinder und Jugendlichen die Unterstützung erhalten, die sie brauchen. Die aktuellen Pläne der Bundesregierung gefährden genau diese Werte und gehen in die falsche Richtung.

Mehr dazu in unserer Stellungnahme zum Referentenentwurf (Link im ersten Kommentar)

10/08/2026

𝐑ü𝐜𝐤𝐛𝐥𝐢𝐜𝐤: 𝐔𝐧𝐬𝐞𝐫 𝐒𝐨𝐦𝐦𝐞𝐫𝐟𝐞𝐬𝐭 𝐢𝐦 𝐇𝐚𝐮𝐬 𝐝𝐞𝐫 𝐊𝐮𝐥𝐭𝐮𝐫𝐞𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐖𝐞𝐥𝐭
Am 8. Juli kamen wir in Berlin zusammen – für einen Abend voller Begegnungen, politischer Gespräche und einem klaren gemeinsamen Anliegen: 𝐃𝐞𝐦𝐨𝐤𝐫𝐚𝐭𝐢𝐞, 𝐒𝐨𝐥𝐢𝐝𝐚𝐫𝐢𝐭ä𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐖𝐞𝐥𝐭𝐨𝐟𝐟𝐞𝐧𝐡𝐞𝐢𝐭 𝐬𝐢𝐧𝐝 𝐤𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐒𝐞𝐥𝐛𝐬𝐭𝐯𝐞𝐫𝐬𝐭ä𝐧𝐝𝐥𝐢𝐜𝐡𝐤𝐞𝐢𝐭, 𝐬𝐨𝐧𝐝𝐞𝐫𝐧 𝐞𝐢𝐧 𝐭ä𝐠𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫 𝐀𝐮𝐟𝐭𝐫𝐚𝐠.

Höhepunkt des Abends war die Verleihung des Annemarie-Renger-Preises 2026 an Iris Berben. Seit Jahrzehnten setzt sie sich gegen Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus ein und engagiert sich für Erinnerungskultur und ein weltoffenes Deutschland. Die Laudatio hielt ASB-Bundesvorsitzender Knut Fleckenstein, die Keynote des Abends kam von Prof. Dr. Gesine Schwan.

In ihrer Dankesrede fand Iris Berben klare Worte: „Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit, genauso wenig wie Menschenrechte und Frieden.“

Der Annemarie-Renger-Preis wird seit 2013 vom ASB an Persönlichkeiten vergeben, die sich mit Haltung für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt einsetzen. Neben einer Skulptur ist er mit 10.000 Euro dotiert – das Preisgeld gibt Iris Berben an eine gemeinnützige Organisation weiter.

Ein Abend, der einmal mehr gezeigt hat: Wir sind viele, die sich für die Werte unserer demokratischen Gesellschaft einsetzen– heute genauso wie morgen.

📢 𝐃𝐞𝐦𝐨𝐧𝐬𝐭𝐫𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧 𝐯𝐨𝐫 𝐝𝐞𝐦 𝐁𝐮𝐧𝐝𝐞𝐬𝐤𝐚𝐧𝐳𝐥𝐞𝐫𝐚𝐦𝐭: 𝐁𝐫𝐞𝐢𝐭𝐞𝐬 𝐁ü𝐧𝐝𝐧𝐢𝐬 𝐟𝐨𝐫𝐝𝐞𝐫𝐭 𝐇𝐢𝐭𝐳𝐞- 𝐮𝐧𝐝 𝐅𝐞𝐮𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐮𝐭𝐳𝐠𝐢𝐩𝐟𝐞𝐥!Mit einer Pressekonferenz...
07/08/2026

📢 𝐃𝐞𝐦𝐨𝐧𝐬𝐭𝐫𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧 𝐯𝐨𝐫 𝐝𝐞𝐦 𝐁𝐮𝐧𝐝𝐞𝐬𝐤𝐚𝐧𝐳𝐥𝐞𝐫𝐚𝐦𝐭: 𝐁𝐫𝐞𝐢𝐭𝐞𝐬 𝐁ü𝐧𝐝𝐧𝐢𝐬 𝐟𝐨𝐫𝐝𝐞𝐫𝐭 𝐇𝐢𝐭𝐳𝐞- 𝐮𝐧𝐝 𝐅𝐞𝐮𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐮𝐭𝐳𝐠𝐢𝐩𝐟𝐞𝐥!
Mit einer Pressekonferenz haben der ASB und ein breites Bündnis von 35 Organisationen aus Landwirtschaft, Zivilschutz, Gesundheit, Soziales, Mieterschutz, Umwelt und Klima gestern vor dem Bundeskanzleramt in Berlin ihrer Forderung nach einem Hitze- und Feuerschutzgipfel Nachdruck verliehen. Angesichts zunehmender Hitzewellen, Dürren und Extremwetter muss die Bundesregierung schnell wirksame Schutzmaßnahmen auf den Weg bringen – wir fordern Bundeskanzler Merz und sein Kabinett auf, sich endlich zu positionieren.

Als ASB unterstützen wir den Appell, weil wir die Folgen der Hitze aus erster Hand kennen: In unserer täglichen Arbeit erleben wir, wie sehr gerade ältere Menschen, Kinder und Menschen mit Vorerkrankungen unter extremer Hitze leiden. 𝐑𝐞𝐭𝐭𝐮𝐧𝐠𝐬𝐤𝐫ä𝐟𝐭𝐞 𝐬𝐢𝐧𝐝 𝐢𝐦 𝐃𝐚𝐮𝐞𝐫𝐞𝐢𝐧𝐬𝐚𝐭𝐳, 𝐏𝐟𝐥𝐞𝐠𝐞𝐞𝐢𝐧𝐫𝐢𝐜𝐡𝐭𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐊𝐢𝐭𝐚𝐬 𝐤𝐨𝐦𝐦𝐞𝐧 𝐳𝐮𝐧𝐞𝐡𝐦𝐞𝐧𝐝 𝐚𝐧 𝐢𝐡𝐫𝐞 𝐆𝐫𝐞𝐧𝐳𝐞𝐧.

Hinzu kommt, dass die Belastung auch vor den Beschäftigten selbst nicht haltmacht: Wenn Pflegekräfte, Rettungsdienstmitarbeitende oder Erzieher:innen wegen der Hitze ausfallen, verschärft das die ohnehin angespannte Personalsituation zusätzlich. Notwendige Maßnahmen wie klimatisierte Rückzugsorte oder energetische Sanierungen scheitern vielerorts an fehlender Finanzierung. Genau deshalb machen wir uns gemeinsam mit dem Bündnis für verbindliche Hitzeschutzmaßnahmen, eine verlässliche Finanzierung und eine enge Zusammenarbeit von Bund, Ländern und Kommunen stark.

Das Forderungspapier mit allen informationen findet ihr auf unserer Website (Link im ersten Kommentar)

Die Debatte um eine Wiedereinführung des Zivildienstes ist zurück. Beim ASB funktionieren das FSJ und BFD. Jedes Jahr en...
06/08/2026

Die Debatte um eine Wiedereinführung des Zivildienstes ist zurück. Beim ASB funktionieren das FSJ und BFD. Jedes Jahr entscheiden sich Menschen freiwillig für ein Jahr im Dienst an anderen – das ist für uns der richtige Weg. Deshalb setzen wir uns nicht aktiv für eine Wiedereinführung des Zivildienstes ein.

𝐓𝐫𝐨𝐭𝐳𝐝𝐞𝐦: Sollte die Politik sich dafür entscheiden, verweigern wir uns nicht. Innerhalb von drei bis sechs Monaten könnten wir rund 2.000 Plätze aufbauen – in der Seniorenarbeit, der Kinder- und Jugendhilfe und im Bevölkerungsschutz.

𝐁𝐞𝐫𝐞𝐢𝐭 𝐬𝐞𝐢𝐧 𝐡𝐞𝐢ß𝐭 𝐟ü𝐫 𝐮𝐧𝐬 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭, 𝐞𝐢𝐧𝐟𝐚𝐜𝐡 𝐝𝐢𝐞 𝐚𝐥𝐭𝐞 𝐒𝐭𝐫𝐮𝐤𝐭𝐮𝐫 𝐳𝐮𝐫ü𝐜𝐤𝐳𝐮𝐡𝐨𝐥𝐞𝐧.
"Das ist aber verbunden mit konkreten Forderungen zur Ausgestaltung. Ein Zivildienst müsste mindestens neun, besser zwölf Monate lang sein, damit die jungen Menschen auch die Chance haben, etwas zu lernen und eine Verbindung zu ihrer Aufgabe herzustellen. 𝐀𝐮ß𝐞𝐫𝐝𝐞𝐦 𝐦𝐮𝐬𝐬 𝐝𝐞𝐫 𝐐𝐮𝐚𝐥𝐢𝐟𝐢𝐳𝐢𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠𝐬𝐭𝐞𝐢𝐥 𝐝𝐞𝐮𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐚𝐮𝐬𝐠𝐞𝐛𝐚𝐮𝐭 𝐰𝐞𝐫𝐝𝐞𝐧. Ohne echte Qualifizierung und mit kürzerer Dauer sitzen die Leute nur ihre Zeit ab, das ist weder in ihrem Interesse noch in unserem", so der ASB-Bundesvorsitzende Knut Fleckenstein.

Wichtig: Personen, die bereits ein FSJ oder einen BFD absolviert haben oder sich ehrenamtlich im Bevölkerungsschutz engagieren, sollen nicht zusätzlich den Zivildienst leisten müssen. Und vor allem: Wir wollen von Anfang an mitgestalten, nicht erst am Ende gefragt werden.

𝐖𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐰𝐢𝐫 𝐚𝐮𝐟 𝐅𝐫𝐞𝐢𝐰𝐢𝐥𝐥𝐢𝐠𝐤𝐞𝐢𝐭 𝐬𝐭𝐚𝐭𝐭 𝐏𝐟𝐥𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐬𝐞𝐭𝐳𝐞𝐧: die ganze Einordnung im Artikel und Positionspapier – Link im ersten Kommentar.

Die Hitzewelle 2026 ist schon jetzt eine der extremsten, die jemals in Europa beobachtet wurde. In Sachsen-Anhalt wurde ...
31/07/2026

Die Hitzewelle 2026 ist schon jetzt eine der extremsten, die jemals in Europa beobachtet wurde. In Sachsen-Anhalt wurde mit 41,8 Grad sogar die höchste je in Deutschland gemessene Temperatur erreicht – und auch die Nächte waren rekordwarm, teilweise sanken die Werte selbst zur kühlsten Nachtzeit nicht unter 29,4 Grad.

Die Folgen sind bereits jetzt dramatisch: Laut dem Robert Koch-Institut gab es in diesem Sommer alleine in Deutschland schon fast 10.000 Hitzetote – mehr als in jedem Gesamtjahr seit 2016. Rettungsdienste und Notaufnahmen arbeiten vielerorts im Dauereinsatz: Einsatzkräfte versorgen dehydrierte Menschen und bringen Patientinnen und Patienten in stark beanspruchte Kliniken.

Angesichts dieser beispiellosen Entwicklung fordern der ASB, die Klima-Allianz Deutschland und der Der Paritätische Wohlfahrtsverband - Gesamtverband die Bundesregierung zu sofortigem Handeln beim Hitze- und Klimaschutz auf!

𝐃𝐢𝐞 𝐳𝐞𝐧𝐭𝐫𝐚𝐥𝐞𝐧 𝐅𝐨𝐫𝐝𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧:
✅ Hitzeschutz verbindlich in Notfallpläne und Katastrophenschutz verankern
✅ Hitze als akute Gefahr für die öffentliche Gesundheit behandeln
✅ Klimaschutz konsequenter vorantreiben

Damit unsere medizinische Versorgung auch bei künftigen Hitzewellen stabil bleibt, braucht es jetzt klare politische Antworten – denn Hitzewellen sind längst keine einmaligen Extremereignisse mehr, sondern die neue Normalität.

"  abbauen" oder "ausbauen"? Für den ASB als Gründungsmitglied des Sozialstaatsbündnisses ist die Antwort klar. Der Sozi...
29/07/2026

" abbauen" oder "ausbauen"? Für den ASB als Gründungsmitglied des Sozialstaatsbündnisses ist die Antwort klar. Der Sozialstaat ist kein Kostenfaktor, sondern ein Versprechen: dass niemand allein gelassen wird, wenn das Leben unerwartet anders verläuft.

Wir setzen uns für eine starke und zukunftssichere Gesellschaft ein. Dabei stellen wir uns dem Trend entgegen, den Sozialstaat in der politischen Debatte nur noch als Kostenfaktor oder Reformbremse darzustellen.

„Sozialstaat abbauen“ klingt nach schneller Lösung. Ist es aber nicht! Abbauen heißt: weniger Schutz, mehr Risiko, schwächere Stabilität. Für uns ist klar: Der Sozialstaat ist keine Belastung, sondern unsere Stärke. Ein Ausbau bedeutet: mehr Stabilität für die Wirtschaft, mehr Zusammenhalt in der Gesellschaft, Schutz, wenn es drauf ankommt – bei Krankheit oder Jobverlust. Ein starker Sozialstaat hält dieses Land zusammen. Deshalb setzen wir uns mit dem Sozialstaatsbündnis für einen starken Sozialstaat ein!

𝐀𝐒𝐁-𝐁𝐮𝐧𝐝𝐞𝐬𝐯𝐨𝐫𝐬𝐢𝐭𝐳𝐞𝐧𝐝𝐞𝐫 Knut Fleckenstein 𝐳𝐮𝐦 𝐀𝐧𝐠𝐫𝐢𝐟𝐟 𝐚𝐮𝐟 𝐝𝐞𝐧 𝐂𝐡𝐫𝐢𝐬𝐭𝐨𝐩𝐡𝐞𝐫 𝐒𝐭𝐫𝐞𝐞𝐭 𝐃𝐚𝐲 𝐢𝐧 𝐁𝐞𝐫𝐥𝐢𝐧:Der Angriff auf die queere...
28/07/2026

𝐀𝐒𝐁-𝐁𝐮𝐧𝐝𝐞𝐬𝐯𝐨𝐫𝐬𝐢𝐭𝐳𝐞𝐧𝐝𝐞𝐫 Knut Fleckenstein 𝐳𝐮𝐦 𝐀𝐧𝐠𝐫𝐢𝐟𝐟 𝐚𝐮𝐟 𝐝𝐞𝐧 𝐂𝐡𝐫𝐢𝐬𝐭𝐨𝐩𝐡𝐞𝐫 𝐒𝐭𝐫𝐞𝐞𝐭 𝐃𝐚𝐲 𝐢𝐧 𝐁𝐞𝐫𝐥𝐢𝐧:

Der Angriff auf die queere Community erschüttert uns tief. Unsere Gedanken sind bei den Betroffenen, ihren Angehörigen und allen Menschen, die Gewalt und Angst erleben mussten. Ihnen gilt unsere uneingeschränkte Solidarität und unser Mitgefühl.

Von ganzem Herzen danken wir allen Einsatzkräften, die unter schwierigen Bedingungen besonnen, professionell und mit großem Engagement gehandelt haben. Ihr habt Verantwortung übernommen, Menschen geholfen und in einer belastenden Situation Halt gegeben.

Während des gesamten CSD-Wochenendes waren die Samariter:innen des Arbeiter-Samariter-Bundes im Einsatz. Gemeinsam mit den Berliner Hilfsorganisationen, Feuerwehr und Polizei sowie dem Berliner CSD e.V. arbeiteten wir Hand in Hand, um Verletzte zu versorgen, Menschen zu betreuen und leisteten auch in der Nacht des Anschlags schnell und professionell Hilfe. Vielen Dank für euren Einsatz, eure Menschlichkeit und euer Herz.

Dieser Anschlag ist ein Angriff auf unsere Werte: Vielfalt, Respekt, Solidarität und Demokratie. Wir treten für eine Gesellschaft ein, in der alle Menschen sicher und sichtbar leben können. Die Antwort auf Hass und Gewalt darf niemals Spaltung sein, sondern Zusammenhalt und das solidarische Eintreten füreinander. Wir stellen uns zudem entschieden gegen jede Instrumentalisierung dieser Ereignisse.

Der ASB hat eine klare Haltung: Bei uns hat Extremismus jeglicher Art keinen Platz. Alles, was unsere Verfassung und unser friedliches Zusammenleben in einer offenen Gesellschaft bedroht, lehnen wir entschlossen ab.

Wir stehen zusammen. In Trauer, in Mitgefühl, in Solidarität.

26/07/2026

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