13/09/2026
Wir sind in der aktuellen STERN-Ausgabe.🤩
Wir freuen uns sehr, dass unsere Arbeit in der Kneifzange dort Raum und Öffentlichkeit bekommt. Denn damit wird auch ein Thema sichtbar, das viel zu oft vorschnell beurteilt wird: Was brauchen junge Menschen, wenn Schule gerade nicht mehr funktioniert? Was steckt hinter Rückzug, Fehlzeiten oder Schulverweigerung? Und was hilft, wenn im Leben gerade vieles aus dem Gleichgewicht geraten ist?
Wir erleben jeden Tag: Es braucht Orte, an denen junge Menschen nicht auf ihre Schwierigkeiten reduziert werden.🤝
In der Kneifzange schaffen wir genau diesen Raum. Wir geben Struktur, ermöglichen Unterricht und bieten praktische Erfahrungen in unserer Werkstatt. Wir hobeln, löten, probieren aus und lernen gemeinsam. Vor allem aber nehmen wir uns Zeit, hören zu und bauen verlässliche Beziehungen auf.💜
Denn Veränderung beginnt oft dort, wo jemand sagt:
Wir sehen dich. Wir geben dich nicht auf. Und wir glauben daran, dass du deinen Weg finden kannst.
Die Geschichte von Lara zeigt, was daraus entstehen kann. Nach drei Jahren in der Kneifzange beginnt sie nun ihre Ausbildung zur Kinderkrankenpflegerin. Wir freuen uns von Herzen mit ihr.❤️
Dass der STERN unsere Arbeit und die Geschichten der jungen Frauen sichtbar macht, bedeutet uns viel. Es schafft Aufmerksamkeit für ihre Lebenswege und für die Bedeutung von Orten wie der Kneifzange.
Damit wir diesen Raum auch weiterhin offenhalten können, brauchen wir Menschen an unserer Seite.💪 Menschen, die unsere Arbeit weitertragen, uns ideell begleiten oder mit einer Spende dazu beitragen, dass wir jungen Menschen auch in Zukunft echte Perspektiven geben können.
Danke an den stern ,dass ihr unserem Thema Öffentlichkeit gebt. Und Danke an alle, die unsere Arbeit unterstützen und damit möglich machen, dass Mädchen, TIN*-Jugendliche und junge Frauen ihren eigenen Weg weitergehen können. 🌱