Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V.

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Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V. Unser Verein engagiert sich seit 1958 für ein tolerantes Zusammenleben der Menschen unterschiedlicher nationaler, religiöser und sozialer Herkunft.

Am 7. Oktober 2023 verübte die Hamas in Israel ein Massaker, das die meisten jüdischen Todesopfer an einem Tag seit der ...
07/10/2026

Am 7. Oktober 2023 verübte die Hamas in Israel ein Massaker, das die meisten jüdischen Todesopfer an einem Tag seit der Shoah zur Folge hatte.

Heute denken wir an die Ermordeten. An die Überlebenden. An die Verschleppten und an ihre Familien.

Lest hier unsere Stellungnahme zum 7. Oktober und seinen Folgen.

🕯️

🏆 Wir freuen uns sehr, in diesem Jahr Margret Müller mit dem Giesberts-Lewin-Preis auszeichnen zu dürfen und gratulieren...
06/10/2026

🏆 Wir freuen uns sehr, in diesem Jahr Margret Müller mit dem Giesberts-Lewin-Preis auszeichnen zu dürfen und gratulieren ihr herzlich!

Mit dem Preis wird ihr Engagement gewürdigt, Holocaust-Überlebenden eine Stimme zu geben – ein Engagement, das sie gemeinsam mit ihrem 2025 verstorbenen Ehemann über viele Jahrzehnte prägte und verband.

📝 Wenn ihr am Abend der Preisverleihung dabei seid möchtet - der Eintritt ist frei - schreibt uns einfach bis zum 11.10. eine kurze, formlose Mail mit dem Betreff "Giesberts-Lewin-Preis" an [email protected]. Schreibt gerne dazu, mit wie vielen Personen ihr kommt.

Die Veranstaltung beginnt am 14. Oktober um 19 Uhr im Kollwitz Museum Köln

Maximilian-Kolbe-Werk e.V.

++ Pressemitteilung ++ Stellungnahme ++Unser Vorsitzender, Prof. Dr. Jürgen Wilhelm, bezog Stellung zur Entscheidung des...
05/10/2026

++ Pressemitteilung ++ Stellungnahme ++

Unser Vorsitzender, Prof. Dr. Jürgen Wilhelm, bezog Stellung zur Entscheidung des Heidenauer Stadtrats, Stolpersteinverlegungen in der Kleinstadt bei Dresden künftig zu verbieten.

Lest hier unsere Pressemitteilung 👇

🏠 Die Kölner Villenkolonie Marienburg wurde auch von jüdischen Architekten und Baumeistern geprägt, deren Namen heute ka...
29/09/2026

🏠 Die Kölner Villenkolonie Marienburg wurde auch von jüdischen Architekten und Baumeistern geprägt, deren Namen heute kaum noch jemand kennt. Der Architekturhistoriker Dr. Thomas von Nies stellt bei einem Rundgang unter anderem Georg Falck vor, den Hausarchitekten der Leonhard-Tietz-AG, der die NS-Zeit in den Niederlanden überlebte, und schlägt den Bogen zu Helmut Goldschmidt, Überlebender von Auschwitz und Buchenwald, der mit seinen Synagogenbauten das Rheinland der Nachkriegszeit mitprägte. Im Mittelpunkt steht die »konservative Moderne« der 1920er und frühen 1930er Jahre und die Erinnerung an Architekten, denen die verdiente Anerkennung durch die Geschichte verwehrt blieb.

Am 8. Oktober 2026
Um 13 Uhr
Treffpunkt: Rondorfer Straße/Ecke Am Südpark (erreichbar mit KVB-Buslinie 106, Endhaltestelle „Marienburg Südpark“ oder Buslinie 132, Haltestelle „Arnoldshöhe“)

📝 Zur besseren Planung würden wir euch bitten, euch per Mail an [email protected] anzumelden.

Wir freuen uns, wenn ihr dabei seid!

📚 Wir freuen uns sehr, nächste Woche Nikolas Lelle und Tom Uhlig bei uns im Haus der Evangelischen Kirche begrüßen zu dü...
25/09/2026

📚 Wir freuen uns sehr, nächste Woche Nikolas Lelle und Tom Uhlig bei uns im Haus der Evangelischen Kirche begrüßen zu dürfen. Die beiden werden ihr aktuelles Buch "Antisemitismus definieren. Anleitung zur Abgrenzung" vorstellen, das dieses Frühjahr im Verbrecher Verlag erschien.

Es geht u.a. darum, wie Bestimmung und damit die Bekämpfung von Antisemitismus durch zahlreiche alltagspraktische wie akademische Mythen erschwert wird. Die Autoren fragen nach ihrer subjektiven und gesellschaftlichen Attraktivität, und arbeiten ihren wahren Kern heraus, um einen Antisemitismusbegriff zu gewinnen, der dem Gegenstand gerecht wird.

Eine Veranstaltung in Kooperation von TH Köln – Institut für Migration und Diversität (MiDi), Bündnis gegen Antisemitismus Köln, Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit und Melanchthon-Akademie.

TH Köln BgA Köln Melanchthon-Akademie

▶ Hier noch mal alle wichtigen Infos zur Veranstaltung in Kürze:

Am 29.09.26
Um 19:00 Uhr
Ort Haus der Evangelischen Kirche | Kartäusergasse 9-11 | 50678 Köln

Eintritt: 5 €
Anmeldung: Telefon 0221.931 803-0 | E-Mail [email protected]

👋 Kommt vorbei - sagt es weiter! Wir freuen uns auf euch.

📖 Save the date:In genau einer Woche dürfen wir Katrin Göring-Eckardt und Abraham Lehrer bei uns begrüßen - zu einem "Ge...
21/09/2026

📖 Save the date:
In genau einer Woche dürfen wir Katrin Göring-Eckardt und Abraham Lehrer bei uns begrüßen - zu einem "Gesprächsabend über Zustand und Zukunft unserer Demokratie".

„Deutschland, lass uns reden! Eine Reise durch die Seele der Republik“ lautet der Titel von Katrin Göring-Eckhardts neuem Buch, das sie kommenden Montag bei uns vorstellen wird. Mit Abraham Lehrer, stellvertretender Vorsitzender des Zentralrates der Juden in Deutschland und Vorstandsmitglied der Synagogen-Gemeinde Köln, wird sie unmittelbar nach den Landtagswahlen über die gesellschaftspolitische Lage in Deutschland sprechen.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Melanchthon-Akademie Köln, der Evangelischen Studierendengemeinde Köln und der Karl Rahner Akademie Köln.

Am 28.09.2026
Von 18:00 bis 20:00 Uhr
Ort Haus der Evangelischen Kirche, Kartäusergasse 9-11, 50678 Köln

Die Teilnahme ist kostenfrei, um Anmeldung über die Website der Melanchthon-Akademie Köln wird gebeten: https://www.melanchthon-akademie.de/programm/kursanmeldung/21308-deutschland-lass-uns-reden-ein-gespraechsabend-ueber-zustand-und-zukunft-unserer-demokratie

Die Kölnische Gesellschaft wünscht allen, die den Feiertag begehen, einen friedvollen Jom Kippur. Gmar chatima tovah!👉 A...
21/09/2026

Die Kölnische Gesellschaft wünscht allen, die den Feiertag begehen, einen friedvollen Jom Kippur. Gmar chatima tovah!

👉 Außerdem machen wir euch gerne auf "Sukkot im Pott" aufmerksam - ein Abend mit Performance, Live-Musik und Beisammensein in und um eine eigens gebaute Sukkah.

📅
am 27.09.
von 17 bis 22:00 Uhr
in Mülheim/Ruhr

Eine Veranstaltung von Institut für Neue Soziale Plastik, KGI - Büro für nicht übertragbare Angelegenheiten und Ringlokschuppen Ruhr.

Heute vor 35 Jahren begann die fast eine Woche anhaltende Serie von rassistischen Ausschreitungen im sächsischen Ort Hoy...
17/09/2026

Heute vor 35 Jahren begann die fast eine Woche anhaltende Serie von rassistischen Ausschreitungen im sächsischen Ort Hoyerswerda. Wir erinnern an die Menschen, die damals Opfer rassistischer Gewalt wurden, Todesängste ausstanden und sich nicht nur Neonazi-Mobs gegenübersahen, sondern auch Zuschauermengen, die nur zuschauten oder gar applaudierten – und einer Polizei, die kaum etwas unternahm.

Wie die Amadeu Antonio Stiftung schreibt: Wir brauchen "eine Gesellschaft, die schützt – nicht ausgrenzt".

Lasst uns die Erinnerung an die Anschläge der sogenannten Baseballschlägerjahre wachhalten. Lasst uns nicht wegschauen, wenn heute wieder Menschen von Rechtsextremen bedroht werden.

📢 Heute möchten wir euch gerne eine Veranstaltung unserer Kolleg:innen vom NS-Dokumentationszentrum Köln ans Herz legen:...
17/09/2026

📢 Heute möchten wir euch gerne eine Veranstaltung unserer Kolleg:innen vom NS-Dokumentationszentrum Köln ans Herz legen:

Das NS-DOK lädt ein zu:
Stimmen, Informationen & Gespräche. – Der rechtsterroristische »Wehrhahn-Anschlag« in Düsseldorf vor 26 Jahren

Am Donnerstag, den 24. September
Um 18 Uhr
Ort NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln, Appellhofplatz 23-25, 50667 Köln

Am 27. Juli 2000 detonierte am S-Bahnhof Düsseldorf-Wehrhahn eine Bombe, zehn Menschen (darunter sechs Jüdinnen und Juden) wurden teilweise schwer verletzt, ein ungeborenes Baby wurde im Bauch seiner Mutter getötet. Was waren und sind die Folgen für die Betroffenen? Was bedeuten das Ereignis, die Ermittlungen und der Prozess für die Arbeit gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus?

In einer Gesprächsrunde diskutieren Autor*innen des Sammelbandes »Und damit kam die Angst …«, moderiert wird das Ganze von Mitherausgeber Sabine Reimann.

Anmelden könnt ihr euch über folgenden Link bis zum 23.09.: https://buchung.museenkoeln.de/kursbuchen.aspx?termin=54634&inst=14

17.09.2026 || 19.30 Uhr im Domforum🔷Eine Dirigentin. Das ist nicht zugelassen🔷Die Komponistin von Köln – Literarisches K...
17/09/2026

17.09.2026 || 19.30 Uhr im Domforum
🔷Eine Dirigentin. Das ist nicht zugelassen🔷
Die Komponistin von Köln – Literarisches Konzert zu Maria Herz

Köln, um 1900. Maria und Franzi kennen sich seit ihrer Schulzeit. Maria ist eine geborene Bing, ihr Bruder Dr. Moritz Bing ein angesehener Rechtsanwalt und Mitglied des Deutschen Alpenvereins in Köln. Doch die Wege von Maria und Franzi trennen sich, als sie sich verlieben. Maria Herz zieht nach England, wo sie eine Familie gründet und Musikerin werden will. Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs verknüpft das Leben der beiden jungen jüdischen Frauen erneut miteinander. Zwischen Zerstörung, Ängsten und Wut versuchen sie, sich ihre Träume zu bewahren und trotz aller Widrigkeiten ihr Schicksal in die eigene Hand zu nehmen.
Aus der Aufarbeitung seiner Vereinsgeschichte in der NS-Zeit, die im Jahr 2016 im NS–DOK vorgestellt wurde, ist u. a. ein Stolperstein-Projekt für alle ehemaligen jüdischen Mitglieder des Vereins entstanden. Der erste im Jahr 2017 verlegte Stolperstein war der für Dr. Moritz Bing.

Mit Hanka Meves-Fricke, Autorin, Journalistin, und Margita Linde, Pianistin und Musikpädagogin

Veranstalter: Katholisches Bildungswerk Köln, Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V. und DAV Rheinland-Köln - Kölner Alpenverein

🎫Eintritt: € 5,- (Abendkasse)

Foto(c)Wenke Atkins

Adresse

Kartäusergasse 9-12
Cologne
50678

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