AWO Mittelrhein

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AWO Mittelrhein Gesellschaft gestalten - sozial und gerecht Unabhängig ihres Alters, ihrer Herkunft, ihres Glaubens oder ihrer Bildung. Wir leben Inklusion und Integration.

Wir, die AWO Mittelrhein mit ihren Mitgliedsverbänden, suchen, fördern, hegen und pflegen Beziehungen zu und mit Menschen. In unseren Einrichtungen und Diensten engagieren wir uns für Kinder, Jugendliche, Familien, Seniorinnen und Senioren, Menschen mit Behinderungen, Menschen mit Migrationshintergrund, sozial Schwache und Kranke. Als fairer Arbeitgeber gehen wir mit unseren haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Hand in Hand. Wir geben sozial schwachen Menschen eine Stimme, auch auf politischer Ebene. Die AWO engagiert sich – für eine sozial gerechte Gesellschaft – mit lebendigen Beziehungen von Anfang an. Ob Kinder, Jugendliche, Familien oder ältere Menschen, ob Durchschnittsverdiener oder sozial Schwache – wir helfen bei vielen Fragen mit einer kompetenten Antwort. In den Einrichtungen des Bezirksverbandes und seiner Tochtergesellschaften finden Sie eine breite Palette sozialer Dienstleistungen.

09/10/2026

Deine Stimme zählt!
Gemeinsam AWO-Engagement sichtbar machen! ✨

🗳️ Zahlreiche tolle AWO-Projekte sind für den Publikumspreis des Deutschen Engagementpreises nominiert. Jetzt heißt es: abstimmen, mitfiebern und weitersagen!

🙌 Ob Begegnung gegen Einsamkeit, kreative Kinder- und Jugendprojekte oder gelebte Solidarität.
Die nominierten Projekte zeigen, wie vielfältig und wertvoll ehrenamtliches Engagement ist.

Unterstütze gerne unsere AWO-Projekte beim Publikumsvoting und gib ihnen deine Stimme!
Jede Stimme zählt, um soziales Engagement ins Rampenlicht zu rücken.

👉 Jetzt abstimmen und bis zum 29. Oktober um 17:59 Uhr mitmachen:

🔗 Startseite | Deutscher Engagementpreis

❤️ Gemeinsam können wir viel bewegen – also mitmachen und weitersagen!

Der 7. Oktober 2023 bleibt ein Tag des Schmerzes. Wir gedenken der Menschen, die beim brutalen Terrorangriff der Hamas e...
07/10/2026

Der 7. Oktober 2023 bleibt ein Tag des Schmerzes.

Wir gedenken der Menschen, die beim brutalen Terrorangriff der Hamas ermordet wurden, der Geiseln und all derer, die seitdem mit Angst und Trauma leben.
Wir verurteilen Terror, Antisemitismus und jede Form der Entmenschlichung.

Doch an diesem Tag können wir leider nicht nur trauern und zurückblicken.
Die politische Gegenwart und ihre Folgen verlangen, dass wir auch das Heute betrachten.

Die Verantwortung für den Terror der Hamas darf niemals auf alle Palästinenser*innen übertragen werden.
Auch sie haben das Menschenrecht, ohne Angst, Gewalt und Schrecken und in einem eigenen Land zu leben.

Frieden, Freiheit und Menschenwürde müssen für alle gelten. Dies gilt für die Menschen in Israel ebenso wie für die Menschen in Palästina.
Nur wenn beide Seiten bereit sind, einen konstruktiven und friedlichen Dialog zu führen, kann Frieden entstehen.

05/10/2026

🗣️ „Über Armut sprechen – Kinderrechte im Blick – Was Kinder über Bildungsgerechtigkeit denken“

‼️ Jetzt anmelden 🤩

👧🏽 Was passiert, wenn wir Kinder fragen – und ihre Antworten wirklich ernst nehmen? 👦🏼

💬 Bei unserem 4. Dialogforum 2026 geht es um die Perspektiven von Kindern und Jugendlichen auf Bildungsgerechtigkeit. Gemeinsam schauen wir auf zentrale Ergebnisse des Kinderreports Deutschland 2026 und diskutieren: Was muss sich verändern, damit alle Kinder faire Bildungs- und Zukunftschancen haben? Und was bedeutet das für unsere Praxis?

🎤 Mit Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes

📅 16.10.2026 | 11:00–12:30 Uhr
💻 Online via Zoom
🎟️ Kostenlos | Anmeldung bis 12.10. an [email protected]

Eine Veranstaltung der LVR-Koordinationsstelle Kinderarmut und der Chancenwerkstatt für Vielfalt und Teilhabe unserer Integrationsagentur.

📣 Gerne weitersagen und interessierte Kolleg*innen einladen!

🎉  40 Jahre AWO Hermann-Koch Seniorenzentrum Düren. Nach den ersten Besuchen führt die Präsidiumsrundreise weiter zum Jo...
02/10/2026

🎉 40 Jahre AWO Hermann-Koch Seniorenzentrum Düren.

Nach den ersten Besuchen führt die Präsidiumsrundreise weiter zum Josef-Vosen-WO-Zentrum und danach zum AWO Hermann-Koch Seniorenzentrum.
❤️ Hier durften wir ein besonderes Fest mitfeiern: 40 Jahre – Was für ein Jubiläum.
Auch der Bürgermeister von Düren, Frank Peter Ullrich war dabei und brachte ein Geschenk mit.
Vier Jahrzehnte bedeuten vor allem Jahre voller Begegnungen, Engagement und gemeinsamer Momente.
Menschen, die hier leben und gelebt haben. Mitarbeitende, die mit Herz und Fachlichkeit begleiten.
Angehörige, Ehrenamtliche und viele weitere Wegbegleiter*innen, die die Einrichtung zu einem besonderen Ort machen.

🥂 Um 15:00 Uhr feiern alle gemeinsam und eines bleibt: AWO heißt, füreinander da zu sein. Heute, morgen und auch in Zukunft.

🚐 Unterwegs für die AWO: Das Präsidium auf Rundreise im Kreis DürenAm Dienstag war unser Präsidium unterwegs und besucht...
02/10/2026

🚐 Unterwegs für die AWO: Das Präsidium auf Rundreise im Kreis Düren
Am Dienstag war unser Präsidium unterwegs und besucht vier AWO Einrichtungen und eine 40-Jahr-Feier im Kreis Düren.
Im Mittelpunkt stehen dabei der direkte Austausch mit den Mitarbeitenden, Einblicke in die Einrichtungen und der Blick auf aktuelle Herausforderungen und zukünftige Entwicklungen.
📍 1. Stopp: AWO Seniorenzentrum Niederzier mit Einblicken in die Wohnangebote,
📍 2. Stopp: die Kita von AWO Der Sommerberg mit ihrem besonderen offenen Konzept.
📍 3. Stopp: Josef Vosen AWO Zentrum Düren
Ein wichtiger Schwerpunkt des Austauschs ist das Brandereignis im Hürtgenwald.
Gemeinsam wird darauf geschaut, welche Maßnahmen unmittelbar ergriffen wurden, welche Erkenntnisse daraus gewonnen wurden und welche Vorsorgemaßnahmen für zukünftige Ereignisse wichtig sind.
Auch der Hitzeschutz in den Senioreneinrichtungen der AWO GESA spielt eine zentrale Rolle.
Welche Konzepte gibt es bereits? Welche konkreten Maßnahmen werden umgesetzt? Und wie funktionieren sie im Alltag?

🚐 Und die Reise geht weiter …
🎉 Denn am Nachmittag wartete ein ganz besonderer Anlass.

🚨 Keine Finanzierung von Tarifsteigerungen in der Pflege!Mit den geplanten Reformen im Gesundheitswesen und in der Pfleg...
30/09/2026

🚨 Keine Finanzierung von Tarifsteigerungen in der Pflege!

Mit den geplanten Reformen im Gesundheitswesen und in der Pflege greift die Bundesregierung die Tariftreue an. Tarifsteigerungen für Träger von Pflege- und Reha-Einrichtungen sollen künftig nicht mehr in voller Höhe finanziert werden.

😟 Die Folge: Einrichtungen könnten in finanzielle Schieflagen geraten, wenn steigende Personalkosten nicht ausreichend refinanziert werden. Damit droht perspektivisch ein Rückgang von Pflege- und Reha-Plätzen.

👉 Gute Pflege braucht gute Arbeitsbedingungen und faire Löhne. Tarifverträge dürfen nicht zur Kostenfalle für Pflegeeinrichtungen werden!

✊ Wir brauchen eine verlässliche Finanzierung statt Sozialabbau auf dem Rücken von Beschäftigten und Pflegebedürftigen!

🚨 Höhere Kosten für Pflegeplätze – auf dem Rücken der Pflegebedürftigen!Mit dem geplanten Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG)...
23/09/2026

🚨 Höhere Kosten für Pflegeplätze – auf dem Rücken der Pflegebedürftigen!

Mit dem geplanten Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG) will die Bundesregierung die Zuschüsse für stationäre Pflegeplätze später ansteigen lassen als bisher vorgesehen.

😟 Die Folge: Der Eigenanteil, den Pflegebedürftige in den ersten Jahren zahlen müssen, würde weiter steigen. Schon heute liegt er bei rund 3.360 Euro.

👉 Das bedeutet: Noch mehr Menschen könnten durch die Kosten für Pflege in die Armut geraten und wären auf Sozialhilfe angewiesen. Das ist keine soziale Politik!

✊ Pflege darf kein Armutsrisiko sein. Wir brauchen Entlastung statt weiterer Belastungen!

🎉 Herzlichen Glückwunsch, Udo Zimmer! 🏅❤️Für sein jahrzehntelanges und herausragendes Engagement für die Arbeiterwohlfah...
22/09/2026

🎉 Herzlichen Glückwunsch, Udo Zimmer! 🏅❤️
Für sein jahrzehntelanges und herausragendes Engagement für die Arbeiterwohlfahrt wurde Udo Zimmer mit der AWO Verdienstmedaille ausgezeichnet.
Seit 1987 ist er Mitglied der AWO und hat in zahlreichen verantwortungsvollen Funktionen die Entwicklung des Verbandes aktiv mitgestaltet – unter anderem als Vorsitzender des AWO-Kreisverbands Aachen-Land, als Mitglied im Präsidium des AWO Bezirksverbands Mittelrhein und als Vorsitzender des Kuratoriums des Walter-Heckmann AWO Senioren- und Sozialzentrums Herzogenrath.
Mit großer Verlässlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und viel Herz setzt sich Udo Zimmer für die Menschen und die Zukunft der AWO ein. Besonders wichtig sind ihm die Unterstützung sozial benachteiligter Menschen sowie die Gewinnung neuer und jüngerer Engagierter. 🤝✨
Die Auszeichnung wurde von Axel Heiner Dabitz, Vorsitzender des Präsidiums des AWO Bezirksverbands Mittelrhein e. V., überreicht. In seiner Laudatio würdigte er Udo Zimmer als beispielhaften Vertreter ehrenamtlichen Engagements: „Bei ihm stehen stets die Menschen im Mittelpunkt.“
👏 Wir danken Udo Zimmer herzlich für seinen außergewöhnlichen Einsatz und gratulieren ganz herzlich zu dieser verdienten Auszeichnung! ❤️
AWO

🚨 Rente mit 63 vor dem Aus – länger arbeiten trotz 45 Beitragsjahren!Die Bundesregierung plant, die „Rente mit 63“ ersat...
21/09/2026

🚨 Rente mit 63 vor dem Aus – länger arbeiten trotz 45 Beitragsjahren!

Die Bundesregierung plant, die „Rente mit 63“ ersatzlos zu streichen. Wer 45 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt hat, könnte künftig grundsätzlich erst mit Erreichen des regulären Renteneintrittsalters ohne Abschläge in Rente gehen.

😟 Die Folge: Menschen, die jahrzehntelang gearbeitet und Beiträge gezahlt haben, müssten länger arbeiten, um ohne Rentenkürzung in den Ruhestand gehen zu können.

👉 Besonders für Menschen mit körperlich belastenden Berufen ist das eine harte Zumutung. Wer 45 Jahre gearbeitet hat, sollte nicht dafür bestraft werden, dass die Rente früher beginnt.

✊ Wer ein Leben lang gearbeitet hat, verdient Anerkennung statt weiterer Belastungen. Wir brauchen eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht – und keine Politik, die Menschen länger arbeiten lässt, koste es, was es wolle.

🚨 Unterhaltsvorschuss nur noch bis zum 15. Geburtstag?💸 Die Bundesregierung plant, den Unterhaltsvorschuss künftig nur n...
18/09/2026

🚨 Unterhaltsvorschuss nur noch bis zum 15. Geburtstag?

💸 Die Bundesregierung plant, den Unterhaltsvorschuss künftig nur noch bis zur Vollendung des 16. Lebensjahres zu zahlen. Für Alleinerziehende mit Kindern über 15 Jahren würde das bedeuten: 394 Euro monatlich weniger.

🤝 Dabei ist der Unterhaltsvorschuss für viele Familien keine Luxusleistung, sondern ein wichtiger Teil ihres Existenzminimums. Wenn der andere Elternteil keinen oder zu wenig Unterhalt zahlt, springen Staat und Gesellschaft ein.

😔 Besonders betroffen sind Alleinerziehende – und darunter überdurchschnittlich viele Frauen, die ohnehin einem erhöhten Armutsrisiko ausgesetzt sind. Für viele Familien bedeutet der Wegfall: noch weniger finanzieller Spielraum, noch mehr Sorgen und möglicherweise der Gang in die Grundsicherung.

👉 Kinder werden nicht mit 16 plötzlich günstiger.
👉 Alleinerziehende brauchen Unterstützung – nicht Kürzungen.
👉 Weniger Unterstützung bedeutet für viele Familien mehr Armut.

📢 Deshalb: Unterhaltsvorschuss sichern!

Adresse

Rhonestraße 2a
Cologne
50765

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 16:00
Mittwoch 09:00 - 16:00
Donnerstag 09:00 - 16:00
Freitag 09:00 - 13:00

Telefon

+49221579980

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